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Thema: Afd Verbot die EEG Schrillkreisch Lüge Russenhatze im Nazi Stil

  1. #1

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    Afd Verbot die EEG Schrillkreisch Lüge Russenhatze im Nazi Stil

    Von Januar bis Dezember 2019 ist der Strompreis am Strommarkt um ganze 32 Prozent zurückgegangen auch die Einspeisevergütung ist ständig gefallen und fällt weiter letzter Stand 12 cent/kwh. AfD SchrillKreisch Weidel schrillkreischt "gescheiterte Energiewende" es ist genau umgekehrt Windstrom ist spottbillig deshalb fallen die Preise an Strombörse die Differenz Windstrom Kohlestrom wird den Betreibern aus der EEG Umlage "vergütet"

    Nazi Schrill Kreisch
    Heute vor 75 Jahren, am 13. Januar 1945, ereignete sich in den letzten schrecklichen Wirren des Zweiten Weltkriegs eine entsetzliche Tragödie, der wir heute gedenken wollen. Die große Offensive der Roten Armee rückte in die Gebiete Ostpreußens vor. 2,5 Millionen Deutsche flohen völlig überhastet nur mit dem Notwendigsten auf Pferdewagen oder mit Schubkarren sowie Schlitten in den minus 20 Grad kalten Winter. Kilometerlange Trecks von Menschen versuchten sich in Sicherheit zu bringen. Dabei erfroren Zehntausende Menschen, darunter viele Babys am Leib ihrer Mütter durch nasse, vereiste Windeln, ebenso Kinder und Senioren.
    Der Hass der Rotarmisten auf die Deutschen war entfesselt. Pferdefuhrwerke wurden von russischen Panzern einfach überrollt, Frauen brutal vergewaltigt, Menschen an Bäumen aufgeknüpft oder direkt erschossen. Die Toten ließ man notgedrungen im Schnee zurück, wo das Tauwetter sie später freigab. Für viele Familien war der endgültige Bruch der Lebenswirklichkeit gekommen. Wer es an die Küste schaffte, um sich in Hafenstädten Pillau und Danzig zu retten, ertrank auf der „Wilhelm Gustloff“, der „Goya“ oder auf der „Steuben“, die von sowjetischen U-Booten versenkt wurden. Fast 20.000 Deutsche starben so in der Ostsee.
    75 Jahre später sind die Opfer dieser Flucht unvergessen. Für sie zünden wir heute eine Kerze an,

  2. #2
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    „Rechts“ heißt nicht „Nazi“

    https://www.google.de/search?q=%E2%8...hrome&ie=UTF-8

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Von Januar bis Dezember 2019 ist der Strompreis am Strommarkt um ganze 32 Prozent zurückgegangen auch die Einspeisevergütung ist ständig gefallen und fällt weiter letzter Stand 12 cent/kwh. AfD SchrillKreisch Weidel schrillkreischt "gescheiterte Energiewende" es ist genau umgekehrt Windstrom ist spottbillig deshalb fallen die Preise an Strombörse die Differenz Windstrom Kohlestrom wird den Betreibern aus der EEG Umlage "vergütet"

    Nazi Schrill Kreisch
    Heute vor 75 Jahren, am 13. Januar 1945, ereignete sich in den letzten schrecklichen Wirren des Zweiten Weltkriegs eine entsetzliche Tragödie, der wir heute gedenken wollen. Die große Offensive der Roten Armee rückte in die Gebiete Ostpreußens vor. 2,5 Millionen Deutsche flohen völlig überhastet nur mit dem Notwendigsten auf Pferdewagen oder mit Schubkarren sowie Schlitten in den minus 20 Grad kalten Winter. Kilometerlange Trecks von Menschen versuchten sich in Sicherheit zu bringen. Dabei erfroren Zehntausende Menschen, darunter viele Babys am Leib ihrer Mütter durch nasse, vereiste Windeln, ebenso Kinder und Senioren.
    Der Hass der Rotarmisten auf die Deutschen war entfesselt. Pferdefuhrwerke wurden von russischen Panzern einfach überrollt, Frauen brutal vergewaltigt, Menschen an Bäumen aufgeknüpft oder direkt erschossen. Die Toten ließ man notgedrungen im Schnee zurück, wo das Tauwetter sie später freigab. Für viele Familien war der endgültige Bruch der Lebenswirklichkeit gekommen. Wer es an die Küste schaffte, um sich in Hafenstädten Pillau und Danzig zu retten, ertrank auf der „Wilhelm Gustloff“, der „Goya“ oder auf der „Steuben“, die von sowjetischen U-Booten versenkt wurden. Fast 20.000 Deutsche starben so in der Ostsee.
    75 Jahre später sind die Opfer dieser Flucht unvergessen. Für sie zünden wir heute eine Kerze an,

    Die Eisenbahnballade : https://youtu.be/W33vMqBqZdo

    der komplette Text auf: https://www.reinhard-mey.de/start/te...senbahnballade

    Ein dichter Nebel senkte sich auf die große, fremde Stadt.
    Ein langer Arbeitstag lag hinter mir, ich war abgespannt und matt.
    Zu müde für die Autobahn, zu spät für den letzten Flug.
    Doch ich wollte nach Haus,
    Und da fand ich heraus,
    Gegen Mitternacht ging noch ein Zug.

    Es blieb noch etwas Zeit, ich wußte nicht wohin, so stand ich am Bahnhof herum:
    Einem Prunkbau aus längst vergangener Zeit, Drängeln, Suchen und Schieben ringsum.
    Ich sah die Reisenden, die Wartenden und die Gestrandeten der Nacht,
    So viel Gleichgültigkeit,
    So viel Jammer und Leid
    Unter so viel kalter Pracht.
    Ich trat auf den offenen Bahnsteig hinaus, die naßkalte Luft hielt mich wach.
    Ich fröstelte, schlug meinen Kragen hoch und sah meinem Atem nach.
    Aus der Dunkelheit schwebten überm Gleis drei Lichter, mein Zug fuhr ein.
    Eine Wagentür schlug.
    Es war warm in dem Zug,
    Und ich war im Abteil ganz allein.
    Lautlos fuhren wir an, und die Lichter der Stadt versanken in milchigem Brei.
    Und immer schneller flogen erleuchtete Fenster und Vorstadtbahnhöfe vorbei.
    Noch ein Bahnübergang, ein paar Scheinwerfer, und die Welt da draußen verschwand.
    Mein Abteillicht fiel in weiß
    Auf den Schotter am Gleis,
    Und ich ahnte das dunkle Land.

    Und durch die Dunkelheit drang
    Der monotone Klang
    Der Räder auf dem Schienenstrang,
    Ein einsamer Gesang,
    Den stählernen Weg entlang.

    Vorn an der Trasse standen sie, die Haut wettergegerbt.
    Mit ihren Spaten hatten sie Adern ins Land gekerbt,
    Mit Hacken und mit Hämmern hatten sie Berge bewegt
    Und Schwellen über Schotter und darauf Schienen gelegt.

    In bittrem Frost, sengender Glut, in Regen, Tag für Tag,
    Nachts einen Strohsack auf dem Boden im Bretterverschlag.
    Und wieder auf beim Morgengrau‘n für jämmerlichen Lohn
    Und noch ein neues Vermögen mehr für den Stahlbaron.

    Und bald fauchte das Dampfroß funkensprühend durch das Land.
    Manch neue Industrie und manch Imperium entstand,
    Manch unschätzbarer Reichtum, doch an jedem Meter Gleis,
    Jeder Brücke, jedem Tunnel klebten Tränen, Blut und Schweiß.
    Die Eisenbahn trug Fortschritt, technische Revolution
    In jedem Winkel, bis in die entlegenste Station.
    Trug Güter von den Seehäfen bis an den Alpenrand,
    Verband Menschen und Städte und trug Wohlstand in das Land.
    Doch der großen Erfindung haftet stets die Tragik an,
    Daß sie dem Frieden, aber auch dem Kriege dienen kann.
    Endlose Rüstungszüge rollten bald schon Tag und Nacht:
    Kriegsgerät und Kanonen war‘n die vordringliche Fracht.

    Schon drängte sich auf Bahnhöfen siegesgewiß das Heer,
    Den Jubel auf den Lippen und mit Blumen am Gewehr,
    In fahnen- und siegesparol‘n behangene Waggons
    Nach Lemberg oder Lüttich, nach Krakau oder Mons.

    Im Trommelfeuer von Verdun erstarb der Siegeswahn,
    Aus Zügen wurden Lazaretts, und diesmal sah die Bahn
    Den Rückzug der Geschlagenen und – den Kriegsherren zum Hohn –
    Im Waggon im Wald von Compiègne, die Kapitulation.
    Millionen Tote auf den Schlachtfeldern, sinnloses Leid.
    Wer heimkehrte, fand Elend, Not und Arbeitslosigkeit.
    Doch auf dem Boden des Zusammenbruchs gediehen schon
    Die Schieber und die Kriegsgewinnler, die Spekulation.

    Aber es sproß auch aus den Wirr‘n verstrickter Politik
    Der zarte, schutzbedürft‘ge Halm der ersten Republik.
    Doch Kleingeist, Dummheit und Gewalt zertrampelten ihn gleich
    Mit Nagelstiefeln auf dem Weg ins Tausendjähr‘ge Reich.

    Die Unmenschen regierten, und die Welt sah zu und schwieg.
    Und wieder hieß es: „Räder müssen rollen für den Sieg!“
    Und es begann das dunkelste Kapitel der Nation,
    Das dunkelste des Flügelrades: Die Deportation.

    In Güterwaggons eingeschlossen, eingepfercht wie Vieh,
    Verhungert und verzweifelt, nackt und frierend standen sie,
    Hilflose Frau‘n und Männer, Greise und Kinder sogar,
    Auf der bittren Reise, deren Ziel das Todeslager war.

    Dann aber brach der Zorn der Gedemütigten herein,
    Kein Dorf blieb da verschont, da blieb kein Stein auf einem Stein,
    Und Bomben fielen, bis das ganze Land in Flammen stand,
    Die Städte ausradiert war‘n und der Erdboden verbrannt.
    Der Krieg war mörderischer als jemals ein Krieg zuvor,
    Und schwer gestraft das Volk, das ihn frevelnd heraufbeschwor.
    In Trümmern und Ruinen strichen sie hungernd umher,
    Die Überlebenden, die Ausgebombten, nichts ging mehr.

    Und immer längere Flüchtlingstrecks kamen Tag für Tag
    Und irrten durch ein Land, das unter Schutt und Asche lag.
    Der Überlebenswille zwang sie, nicht zu resignier‘n,
    Die Aussichtslosigkeit, das Unmögliche zu probier‘n:

    Noch aufzuspringen, wenn irgendwo ein Hamsterzug ging,
    Wenn an den Waggontür‘n schon eine Menschentraube hing.
    Ein Platz auf einem Puffer, einem Trittbrett bestenfalls
    Mit Hoffnung auf ein bißchen Mehl, Kartoffeln oder Schmalz.

    Was auf dem Bahndamm lag, wurde von Kindern aufgeklaubt,
    Und manch ehrlicher Mann hat manchen Kohlenzug beraubt.
    Und dann kamen die Züge mit den Heimkehrern besetzt,
    Verwundet und zerschunden, abgerissen, abgewetzt.

    https://www.youtube.com/watch?v=W33v...ature=youtu.be



    „Rechts“ heißt nicht „Nazi“

    Der Erfolg der AfD wäre leicht zu stoppen – wenn die anderen Parteien nur wollten
    Die AfD könnte einen Besenstiel aufstellen, gewählt wird sie trotzdem.
    Die anderen Parteien könnten das verhindern. Doch sie haben die falsche Strategie. HARALD MARTENSTEIN

    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../25182908.html

    Die Wähler sind der Souverän. So steht es im Grundgesetz. Dieses Land hat sich seit Jahrzehnten nach links bewegt – bezweifelt das jemand? Schaut euch an, wie das Land 1960 oder 1990 war. Viele Reformen waren richtig. Nun wollen immer mehr Wähler die Richtung ändern, sie haben Sehnsucht nach einer CDU, wie sie vor Merkel war, oder nach der SPD der Ära Brandt und Schmidt. Das ist ein legitimer Wunsch. Wer ihn ignoriert, muss sich damit abfinden, dass die AfD weiter gewinnt.

  3. #3

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    „Rechts“ heißt nicht „Nazi“
    Die schrillende "Iwan" Hetze sollte ein Straftatbestand sein

  4. #4
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    Finanzielle Lasten der Migrationspolitik - Aufgeilmaterial für vladimirbush

    Finanzielle Lasten der Migrationspolitik: Bundestagsdebatte am 16.01.20

    phoenix - Jan 16, 2020

    https://youtu.be/vHokFVf83j8

    Bundestagsdebatte zu finanziellen Lasten der Migrationspolitik, u. a. mit Reden von:

    Gottfried Curio (AfD)
    Eckhardt Rehberg (CDU/CSU)
    Konstantin Kuhle (FDP)
    Helge Lindh (SPD)
    Gesine Lötzsch (Die Linke)
    Luise Amtsberg (B90/Grüne)
    Alexander Throm (CDU/CSU)
    Christoph Meyer (FDP)
    Prof. Lars Castellucci (SPD)
    Gökay Akbulut (Die Linke)
    Florian Oßner (CDU/CSU)

    https://www.youtube.com/watch?v=vHokFVf83j8

    Ergo: viel Aufgeilmaterial für vladimirbush ... lol...

  5. #5

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Finanzielle Lasten der Migrationspolitik: Bundestagsdebatte am 16.01.20



    Ergo: viel Aufgeilmaterial für vladimirbush ... lol...
    Rafelhüschen zu Beamtenpensionenbombe alles andere sind peanuts

  6. #6
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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Rafelhüschen zu Beamtenpensionenbombe alles andere sind peanuts
    Pensionen, die tickende Zeitbombe

    Veröffentlicht am 08.09.2013 | Lesedauer: 4 Minuten - Von Stefan von Borstel, Martin Greive, Dorothea Siems

    Auf die Länder kommen hohe Kosten zu. Experten fordern eine Reform der Altersbezüge

    Klaus Dauderstädt lässt sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Aber als SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück im TV-Duell mit der Kanzlerin für eine Koppelung der Pensionen an die Renten eintrat, ging dem Bundesvorsitzenden des Deutschen Beamtenbundes (DBB) die Hutschnur hoch. In einem Brief an den Kandidaten verlangte Dauderstädt eine Rückkehr zur Sachlichkeit. „Wahlkampf rechtfertigt nicht alles“, zürnte der Beamtenchef und warnte vor einer Neiddebatte.

    Doch die Debatte wird sich nicht verhindern lassen. Auf Deutschland rollt eine gigantische Pensionslawine zu. Vor allem die Länder drohen von den Kosten erdrückt zu werden. Sie beschäftigen rund zwei Drittel der rund 1,9 Millionen Beamten. Ab 2020 wird die Beamtengeneration der Babyboomer in Pension gehen. Gleichzeitig greift ab dem Jahr die in der Verfassung verankerte Schuldenbremse, die den Ländern die Aufnahme neuer Schulden verbietet. „Beides zusammen wird etlichen Bundesländern große Probleme bereiten. Ich halte es daher für nachvollziehbar, dass die Länder die von Steinbrück angestoßene Debatte aufgreifen“, sagt Jens Boysen-Hogrefe vom Institut für Weltwirtschaft.

    Nach Berechnungen des Freiburger Finanzwissenschaftlers Bernd Raffelhüschen gibt der Staat schon heute rund 23 Milliarden Euro im Jahr für die Ruhestandsgehälter aus. Hinzu kommen gut fünf Milliarden Euro an Beihilfen, denn der Dienstherr beteiligt sich in der Regel mit 70 Prozent an den Krankheits- und Pflegekosten der Pensionäre. Zusammen mit der Hinterbliebenenversorgung belaufen sich die Gesamtversorgungsausgaben auf 32,5 Milliarden Euro.

    Innerhalb der nächsten zehn Jahre schnellt dieser Posten auf 52 Milliarden Euro in die Höhe, rechnet Raffelhüschen vor. Der rasante Anstieg ist eine Folge der Einstellungswelle in den 70er-Jahren, denn ein Großteil der damals verbeamteten Polizisten, Lehrer oder Soldaten steht kurz vor der Pensionierung. „Der demografische Wandel schlägt bei den Pensionen zehn Jahre früher zu Buche als bei den Renten, wo erst 2035 die Spitze erreicht wird“, sagt der Finanzexperte.

    Die Lage in den einzelnen Bundesländern ist allerdings höchst unterschiedlich. Im hoch verschuldeten Saarland wird 2020 jeder Bürger im Schnitt 865 Euro pro Jahr allein für die Versorgung der dortigen Pensionäre berappen müssen, wie eine Studie der Beratungsgesellschaft PwC zeigt. Die Hamburger sind mit 902 Euro noch stärker belastet. Weit besser steht dagegen der Osten da. Weil man sich hier gehütet hat, die Fehler des Westens zu wiederholen, steigen die Pensionslasten in den kommenden Jahren weit weniger stark an. Besonders gut steht Sachsen da, wo die Bürger 2020 gerade einmal 38 Euro für ihre Staatsdiener im Ruhestand aufbringen müssen.

    Um den Kostendruck zumindest abzumildern, fordert Raffelhüschen, dass „sämtliche Rentenreformen der vergangenen Jahre wirkungsgleich auf die Pensionen übertragen werden – hier gibt es noch erheblichen Nachholbedarf“. So sei zwar die Riesterrentenreform von 2001 übertragen worden, was eine Absenkung des Pensionsniveaus von 75 auf 71,75 Prozent bewirkte. Die Rente mit 67 sei im Bund und in den meisten Bundesländern ebenfalls auf die Pensionäre übertragen worden. Lediglich in Berlin, Rheinland-Pfalz, Saarland und Brandenburg gilt für die Staatsdiener die Altersgrenze von 65 Jahren. „Doch was fehlt, ist der Nachhaltigkeitsfaktor und gerade der bringt die größten Einspareffekte“, kritisiert der Rentenexperte. Dieser Faktor wirkt umso stärker, je mehr sich das Verhältnis von Ruheständlern zu den Beitragszahlern verschiebt. „Der demografische Wandel betrifft die Beamten genauso wie alle anderen, deshalb muss sich das auch in ihrem Alterssicherungssystem widerspiegeln“, fordert Raffelhüschen.

    Und weil die Probleme bei den Pensionen schon früher kulminierten, sollte die Pension mit 67 nicht erst 2029, sondern schon zehn Jahre früher greifen. Und der Nachhaltigkeitsfaktor sollte laut Raffelhüschens Reformvorstoß das Verhältnis von Pensionären zu Steuerzahlern widerspiegeln – und damit sogar noch schärfer wirken als im Rentensystem. Einen ähnlichen Vorschlag macht Boyen-Hogrefe. „Angesichts der sich abzeichnenden Belastungen sollten die Pensionslasten eingeschränkt werden“, sagt der Ökonom. „Am sinnvollsten wäre es wohl, die Pensionen an die Entwicklung der Steuereinnahmen zu koppeln.“ Allerdings könnten die Beamten auch nicht zu sehr geschröpft werden. Schließlich hätten sie mit der Aussicht auf eine gute Pension den Job im Staatsdienst angetreten.

    In den Bundesländern fragt man sich jedoch, wie man die künftigen Lasten schultern kann. Auf einer Veranstaltung des Freistaats Thüringen zu Länderfinanzen am vergangenen Donnerstag fielen mit Blick auf die verstecken Lasten in den Länderhaushalten wie Zinsausgaben und Pensionsverpflichtungen Worte wie „tickende Zeitbombe“.

    Das Treffen der Länderfinanzpolitiker lieferte einen Vorgeschmack darauf, wie zäh die Verhandlungen in der kommenden Föderalismuskommission III werden dürften. Einige Ländervertreter forderten vom Bund, die Soli-Einnahmen von rund 13 Milliarden Euro jährlich den Ländern zu überlassen. Diesen Gelüsten erteilte der beamtete Staatssekretär aus dem Bundesfinanzministerium, Werner Gatzer (SPD), direkt eine Absage. „Das wären neben den Eingliederungshilfen für Behinderte, die der Bund auch übernehmen soll, mal eben 25 Milliarden Euro Belastungen für den Bund“, schimpfte Gatzer und stellte klar: „Das reine Verschieben von Lasten wird das Finanzproblem der Länder nicht lösen.“

    https://www.welt.de/print/wams/polit...Zeitbombe.html

    Ergo: Die Rentenbezugsbeträge wurden von den deutschen Regierungen, von Zeit zu Zeit, immer weiter nach unten angepasst und dramatisch gekürzt. Auch das Renteneintrittsalter wurde immer weiter in Richtung 100 Jahre hinausgeschoben. Zum großen Staatsdank hat der Rentner eine doppelte Steuerlast zu tragen. Zuvor wurden die Rentenbeiträge, vor dem Abzug, voll versteuert, und darf denn seine Rente zu 100% versteuern.
    Der Rentenbeitragszahler möchte gerne immer mehr Rentenversicherungsbeiträge bezahlen und soll auch so wenig Rente erhalten, sodass, der Rentner kein Hartz IV beantragen kann und muss.

    Rentner sind für den deutschen Staat nur ein übel…..

    https://www.google.de/search?ei=ZC0i...QQYBHUQ4dUDCAs


    Welche Pension bekommt ein Lehrer?

    Ein Grundschullehrer in Bayern in der Besoldungsgruppe A12 (Stufe 11) geht nach 40 Jahren in den Ruhestand und verdient zuletzt 4.576 Euro pro Monat. Da pro Jahr knapp 1,8% des letzten Gehalts bzw. maximal 71,75% als Pension gezahlt werden, kommt er rein rechnerisch auf monatlich 3.283 Euro Ruhegehalt.09.11.2018

    Beamte erhalten 71,75% des letzten Gehalts, als Pension.

    https://www.google.de/search?q=berec...hrome&ie=UTF-8

    Beamtenbesoldung - Besoldung RECHNER: Pensions-Rechner (Beamte) 2020:

    http://www.vdata.de/vdata-rechner/av_beamte.jsp

    https://www.beamtenbesoldung.org/beamtenpension.html


    Die Gehaltsverhandlung:

    https://www.roberthalf.de/blog/wie-h...ch-beantworten
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  7. #7

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    8% mehr Geld für 1,9 mio kaputtgesparte Beamte

    ist die sicher gut durch gerechnete Antwort der GroKo
    mehr Unverschämtheit geht immer "Schließlich hätten sie mit der Aussicht auf eine gute Pension den Job im Staatsdienst angetreten."
    Also ein Mässastächa ein Kopftuch Mädchen 10 Monate Schrillkreisch AfD aber unbezahlbare +8% kein Wort von dieser "Opposition" schmeisst AfD aus dem Bundestag! Abschaum!Opposition geht anders SchrillKreisch Weidel

  8. #8
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    vladimirbush: hau auf den Putz!

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen

    8% mehr Geld für 1,9 mio kaputtgesparte Beamte
    ist die sicher gut durch gerechnete Antwort der GroKo
    mehr Unverschämtheit geht immer "Schließlich hätten sie mit der Aussicht auf eine gute Pension den Job im Staatsdienst angetreten."
    Also ein Mässastächa ein Kopftuch Mädchen 10 Monate Schrillkreisch AfD aber unbezahlbare +8% kein Wort von dieser "Opposition" schmeisst AfD aus dem Bundestag! Abschaum!Opposition geht anders SchrillKreisch Weidel

    Gründe eine Partei „SchrillKreisch Weidel“ und gehe in die Politik, räume den Laden von hinten auf!

    Auf diese Art wird vladimirbush viel erreichen – hau auf den Putz!

    Ergo: Vergiss die Volksabstimmung nicht - möchte gerne eine Volksabstimmung wie in der Schweiz - dann wäre ein AfD so nicht möglich.


    500 Demonstranten beim AfD-Parteitag

    Unter dem Protest von 500 Demonstranten findet der Parteitag der nordrhein-westfälischen AfD statt.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...1228.bild.html


    König der Einsamkeit: Ein Leben als Aussteiger : https://youtu.be/ovnbXGnxDxg

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