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Thema: Coronavirus

  1. #1
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    Coronavirus

    https://radiothek.orf.at/vbg/2020012.../1579993199000

    https://www.google.de/search?q=China...hrome&ie=UTF-8

    Coronavirus: Anschober erlässt Anzeigepflicht

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erlässt gestern gemäß Österreichischem Epidemiegesetz eine Verordnung, wonach das neuartige Coronavirus einer Anzeigepflicht unterworfen wird. Anzeigepflichtig sind Verdachts-, Erkrankungs- und Todesfälle. „Das ist kein Grund zur Panik, aber für verstärkte Vorsorge, Information und Aufmerksamkeit“, so der Minister.

    Nach den bestätigten Fällen in Frankreich ist „das Coronavirus in Europa angekommen. Jetzt geht es darum, umsichtige Vorbereitungsmaßnahmen zu setzen“, sagte Anschober. Damit ist Österreich gut auf eine allfällige Ausbreitung des Virus vorbereitet.

    Abstimmung mit internationalen Behörden

    Österreichs Gesundheitsbehörden sind dem Minister zufolge mit den relevanten Gremien im Rahmen der WHO- und der EU-Mitgliedschaft „ausgezeichnet vernetzt und in permanenter Abstimmung“. Die internationalen Behörden beobachten die aktuelle Entwicklung genau und wenden sich mit Empfehlungen an die Mitgliedsländer.

    „Entscheidend ist jetzt, mit Umsicht und hoher Aufmerksamkeit zu reagieren, in Abstimmung mit den internationalen Organisationen. Die Gesundheitsbehörden selbst sind gut vorbereitet. Und wir verstärken die Information der österreichischen Bevölkerung“, sagte der Minister.

    Keine Erkrankung von Österreichern in China

    In China halten sich laut dem Außenministerium derzeit rund 3.000 Österreicherinnen und Österreicher auf – sowohl Auslandsösterreicher als auch Touristen. „Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Erkrankungen von Österreichern bekannt“, sagte ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg.

    „Die österreichische Botschaft in Peking hat alle Auslandsösterreicher und alle österreichischen Reisenden per SMS und E-Mail über das Coronavirus und entsprechende Schutzmaßnahmen informiert. Darüber hinaus wurden alle österreichischen Reisenden in China kontaktiert, die von der Reiseregistrierung Gebrauch gemacht haben“, so Schallenberg.

    Auf der Website des österreichischen Außenministeriums finden sich weitere Details. Die Reiseinformationen für die betroffenen Länder China, Japan, Südkorea, Thailand, Philippinen und die Insel Taiwan sowie auch jene mit neu gemeldeten Fällen – wie die USA und Frankreich – werden regelmäßig aktualisiert. „Das österreichische Außenministerium rät von nicht notwendigen Reisen in die besonders betroffene Provinz Hubei ab“, sagte Schallenberg.

    Wiener Expertin: Kein Grund zu Beunruhigung

    Wer in Österreich derzeit Fieber bekommt, den hat – wahrscheinlich – die Influenza erwischt. „Wegen des neuen Coronavirus aus China gibt es derzeit in Europa und Österreich keinen Grund zur Beunruhigung“, sagte die Reise- und Tropenmedizinerin Ursula Wiedermann-Schmidt, Vakzinologin an der MedUni Wien, gegenüber der APA.

    „Wenn jemand hohes Fieber, also 40 Grad oder so bekommt, sollte er jedenfalls den Arzt rufen. Sonst heißt es, zu Hause und im Bett bleiben und – mit der Influenza – möglichst niemand anstecken“, erklärte die Expertin. „Wir haben derzeit eben eine Influenza-Welle in Österreich. Die Coronavirus-Erkrankungen, auch jene, die jetzt in Europa festgestellt wurden, sind alle mit Reisen nach Wuhan etc. in China in Verbindung zu bringen.“

    https://orf.at/#/stories/3152215/

    Ergo: des Bürgers erste Pflicht, Ruhe zu bewahren auch wenn alles brennt und zusammenbricht.

  2. #2
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    Xi sieht „ernste Lage“ durch Coronavirus - 26.01.2020

    Schnelle Verbreitung

    Xi sieht „ernste Lage“ durch Coronavirus

    In China werden die Maßnahmen gegen die Verbreitung des neuartigen Coronavirus permanent verschärft. Bei einem Krisentreffen der chinesischen Führung in Peking sprach Präsident Xi Jinping von einer „ernsten Lage“. Die USA, Russland und Frankreich wollen Landsleute nun aus Wuhan herausbringen.

    Online seit gestern, 19.41 Uhr

    Xi sprach am Samstag auf dem Krisentreffen von einer ernsten Herausforderung, so die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. „Es ist unsere Verantwortung, sie einzudämmen und zu kontrollieren.“ Alle Ebenen von Partei und Regierung müssten dem Kampf gegen das Coronavirus höchste Priorität einräumen. Seine Verbreitung habe sich beschleunigt. Die Partei habe eine führende Arbeitsgruppe auf höchster Parteiebene eingerichtet, um das Vorgehen zu lenken. Teams würden in die schwer betroffene Provinz Hubei im Herzen Chinas entsandt, um dort die Arbeit zu steuern.

    Die Teilnehmer des Treffens hätten die lokalen Funktionäre aufgefordert, „noch energischere Maßnahmen“ zu ergreifen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern und die Erkrankten zur Behandlung in „zentralisierte Quarantäne“ zu bringen. Sie unterstrichen laut Xinhua auch, dass Informationen über die Krankheit „zeitgemäß, korrekt und transparent“ veröffentlicht werden sollten, um Sorgen im In- und Ausland zu begegnen.

    Vertuschungsvorwürfe aufgekommen

    Zuvor waren Vertuschungsvorwürfe gegen die KP aufgetaucht. Das chinesische Staatsfernsehen berichtete am Samstag über mittlerweile 42 Todesopfer und rund 1.370 Infizierte in der Volksrepublik – rund ein Drittel mehr als noch am Vortag. Ärzte in Wuhan äußerten den Verdacht, dass sich dort schon wesentlich mehr Menschen angesteckt haben dürften als offiziell angegeben. Auch sei offenkundig weitaus mehr Krankenhauspersonal betroffen als jene 15 Beschäftigten, von denen bisher offiziell die Rede sei. „Es lassen sich infizierte Krankenhausmitarbeiter in fast allen größeren Krankenhäusern in Wuhan finden“, sagte ein Arzt der Hongkonger Zeitung „South China Morning Post“.

    https://orf.at/stories/3152238/

  3. #3

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    Batburger

    das mit den Fledermäusen die das virus und so weiter musste "dem gesunden Menschenverstand" sofort verdächtig sein das ist die alte Versicherungsnummer "Es gibt keinen Wasserschaden ! Ihre Heizkörper tropfen lassen Sie unsere Versicherungs AG in Ruhe wir zahlen nie!"

  4. #4
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    Übertragungsfähigkeit des Coronavirus nimmt zu - 27.01.2020

    56 Millionen Menschen stehen in China unter Quarantäne. Tausende haben sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Auch Europa hat die Lungenkrankheit, deren Übertragungsfähigkeit zunimmt, erreicht. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.

    Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus haben die chinesischen Behörden landesweite Maßnahmen für Züge, Flugzeuge und Busse angeordnet. Wie die nationale Gesundheitsbehörde am Samstag mitteilte, werden im gesamten öffentlichen Verkehr Messstationen eingerichtet.

    Passagiere mit Verdacht auf eine Infektion müssten „sofort“ in eine medizinische Einrichtung gebracht werden. Fünf weitere Städte in der Provinz Hubei wurden am Samstag zudem von der Außenwelt abgeriegelt.

    Derweil hat das aus China stammende Coronavirus auch Europa erreicht. In Frankreich wurden drei Fälle der dadurch verursachten Lungenkrankheit bestätigt. Ein Verdachtsfall in Berlin bewahrheitete sich nicht. Chinesische Wissenschaftler arbeiten unter Hochdruck an einem Impfstoff für die Krankheit, deren Übertragungsfähigkeit sich weiter erhöht hat.

    https://www.welt.de/img/vermischtes/...-1-20-sk-1.jpg

    China sagt nationale Winterspiele ab

    Wegen des Ausbruchs des neuen Coronavirus hat China seine nationalen Winterspiele verschoben. Das teilte das Organisationskomitee nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag mit. Die Wettkämpfe sollten eigentlich vom 16. bis 26. Februar in der Inneren Mongolei stattfinden und eine wichtige Vorbereitung für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking sein. Ebenfalls verschoben wird der Fußball-Supercup zwischen dem Meister und Pokalsieger, der eigentlich für den 5. Februar in Suzhou terminiert war. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

    https://www.welt.de/vermischtes/live...in-Berlin.html

  5. #5

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    zu Coronavirus fehlt Information

    Inkubationszeit z.B. ist eine wichtige Information das Virus könnte weiter verbreitet werden - ob es von Mensch zu Mensch übertragen werden kann scheint bestätigt- von Infizierten die keine Symptome haben
    "China says coronavirus can spread before symptoms show -- calling into question US containment strategy - 5 cases in US"

  6. #6

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    Ganz interessantes Thema.
    Aus menschlicher Sicht und auch aus Börsensicht. Die Märkte sind noch erstaunlich ruhig, spielen das Thema überhaupt noch nicht.

    Inkubationszeit soll 14 Tage betragen, 10 davon soll man bereits ansteckend sein. Nichts Genaues weiß man nicht

  7. #7
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    Coronavirus: Droht der virale Supergau? - 27. Januar 2020

    Zig-Millionen Menschen stehen in China unter Quarantäne, Tausende haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Zweifel an offiziellen Todes-Zahlen. Auch Europa hat die Krankheit erreicht. Droht der Supergau für Börse, Wirtschaft und Gesellschaft?



    Corona-Virus Update "offizielle Quellen" Montag 2 Uhr

    In China gibt es jetzt angeblich 2.744 bestätigte Fälle und angeblich 80 Tote. Das ist das Dreifache der 916 Fälle, die am Freitag in China gemeldet wurden. Weltweit gibt es jetzt 2.799 bestätigte Fälle.

    Eine sehr unangenehme Rechnung: In der chinesischen Provinz Hubei, in der sich Wuhan befindet, dem Epizentrum des Coronavirus-Ausbruchs, gab es 1.423 Fälle und 76 Todesfälle, was zu einer Sterblichkeitsrate von über 5% führte.

    USA: 5 von der CDC bestätigte US-Coronavirus-Infektion in 4 Staaten (AZ, CA, IL, WA)

    Die CDC bezeichnet das Virus als "aufkommende Bedrohung der öffentlichen Gesundheit" und fügt hinzu, dass die Bedrohung "ernst" sei.

    Die Inkubation ist asymptomatisch, ansteckend und kann bis zu 14 Tage dauern.

    5 Millionen Menschen haben Wuhan möglicherweise zum Mond-Neujahr verlassen (bevor die Stadt abgeriegelt wurde)

    Der 1. Fall war der 1. Dezember und nicht der 31. Dezember, so dass der infizierte Population viel größer sein kann.

    USA, Russland und Thailand beginnen mit Evakuierungsplänen

    3 Krankenhäuser in Peking verwenden AIDS-Medikamente zur Behandlung des Virus


    von Andreas Männicke

    Chinas Zensoren haben angefangen, so viel wie möglich aus dem Netz zu löschen. Jede Kritik an Peking muss verschwinden. Nur, die steigenden Krankheitszahlen lassen sich nicht wegzensieren. Es ist ein fast unlösbares Problem für die Regierung, die in den vergangenen Jahren gut darin war, die Realität nach ihren Wünschen umzubiegen.

    Die offizielle Wahrheit: Der Coronavirus verbreitete sich jetzt enorm schnell in China. Bisher gibt es angeblich 80 Tote und über 2000 Infizierte (Zeitpunkt Sonntag 0 Uhr, offizielle Zahlen). Aber wahrscheinlich ist dies nur die berühmte Spitze des Eisbergs.

    Inzwischen sind rund 45 Millionen Menschen - mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Bundesrepublik - in 14 Metropolen der Provinz Hubei weitgehend von der Außenwelt abgeschottet. Der Nah- und Fernverkehr, Züge und Flüge - alles eingestellt. Die Polizei stoppt Autos an Straßensperren.

    "Unser Wissen über das neue Coronavirus ist begrenzt", räumte der Leiter der nationalen Gesundheitskommission Ma Xiaowei heute in Peking ein. "Die exakte Quelle haben wir noch nicht ausgemacht, auch ist weiter unklar, wie das Virus genau übertragen wird und ob es sich verändern kann."

    Täglich werden jetzt mehr Opfer hinzukommen. In Frankreich und in Australien gibt es jetzt die ersten Fälle mit dem Coronavirus, wobei aber bisher noch keiner gestorben ist.

    Auch für viele Chinesen geht es in diesen Tagen nicht mehr um ein Virus, sondern um die Frage, ob die Regierung alles getan hat, die Situation frühzeitig in den Griff zu bekommen. Im Netz berichten Ärzte aus der Region von überfüllten Krankenhäusern und Panik unter Patienten.

    Es soll an Masken, Ärzten und Medikamenten fehlen. Auf einem Video, das im Netz tausendfach geteilt wurde, sieht man in einem Krankenhaus drei Leichname, die zwischen wartenden Patienten liegen. Auf einer anderen Aufnahme kollabiert ein Mann auf offener Straße. Hilflos stehen Menschen daneben.

    Es darf keiner die Stadt mit dem Auto verlassen. Am meisten betroffen ist die 11 Millionenstadt Wohan, wo der Virus auch zuerst aufgetreten ist. In Wohan sollen die Menschen zu Hause bleiben. Es ist verboten, das Auto zu benutzen.

    Der Virus ist so gefährlich, weil er von Mensch zu Mensch übertragbar ist. 15 Mediziner haben sich in China schon infiziert, wobei einer gestorben ist. Es gibt nicht genug Schutzanzüge und Masken.

    Kein Neujahrsfest in China als Vorsorgemaßnahme

    Jetzt rücken auch Militärärzte zu den am meisten betroffenen Großstädten heran. In Windeseile soll nun in wenigen Tagen ein neues Krankenhaus mit 1300 Betten gebaut werden, um die Infizierten aufnehmen zu können. Auch in Peking ist der Busverkehr in die Provinzen ausgesetzt und bei in den betroffenen Städten wurden die Schulen geschlossen.

    Beim Neujahrsfest am 23. Januar wurde die Feier auf der Straße verboten. Die Regierung tut also alles, um die Epidemie in den Griff zu bekommen.

    WHO sieht noch keine globale Gefahr

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht noch keine globale Gefahr und gibt auch keine globale Reisewarnung heraus. Auch jetzt berichten die Medien sehr stark über die Epidemie in China. Dabei wird oft vergessen, dass selbst bei einer normalen Grippe, der Influenza, jedes Jahr 8000 bis 10.000, im Extremfall sogar 25.000. Menschen streben

    Weltbörsen vom Coronavirus noch nicht infiziert

    Dies alles erinnert sehr an die SARS-Pandemie in den Jahren 2002/3. Damals starben 771 Mensen, davon 41 im Ausland. Da dies die erste Pandemie war, wurde es in den Medien täglich mit großer Aufmerksamkeit berichtet. Das wird jetzt wohl auch der Fall sein. Damals war die Börse ohnehin in einem Bärmarkt. Jetzt ist die große Frage, ob die über 10 jährige Hausse durch die Epidemie in China gestoppt werden kann.

    Noch blieben die Indices in den USA und auch in Deutschland nahe der Allzeit-Hochs. Nur die Börse ein Hongkong gab ein wenig nach. Am besten entwickelt sich in diesem Jahr aber genauso wie im Vorjahr die Moskauer Börse mit einem Plus von über 40 Prozent im letzten Jahr und über 4 Prozent seit Jahresbeginn.

    Wall Street nahe der der Allzeit-Hochs

    Positiv stimmten die guten Unternehmenszahlen in den USA. Der Kurs von Intel konnte am Freitag nach guten Zahlen sogar um 8 Prozent zulegen. Der NASDAQ-Composite Index gab zwar am Freitag um 0,93 Prozent auf 9314 Indexpunkte nach. Er stieg damit aber noch um 31,7 Prozent in 1 Jahr und damit wesentlich mehr als der Dow Jones Industrial Index mit 18,1 Prozent und auch mehr als der DAX mit plus 22 Prozent.

    Trump sorgt weiter für gute Stimmung der der Wall Street, droht aber der EU mit neuen Autoimportzöllen

    Zuvor sorgte Trump für gute Stimmung an der Wall Street, indem er die erste Phase der Verhandlungen mit China erfolgreich abschloss ohne dass neue Zölle erhoben wurden. Beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos ließ Trump aber bei einer Pressekonferenz anklingen, dass er nach China nun auch Europa ins Visier nehmen werde.

    Wenn die amerikanischen IT-Unternehmen mit einer Digitalsteuer in Europa belegt werden, will er auch die Zölle für europäische Autos erhöhen. In Davos war ansonsten die Klimawandel das Thema Nummer 1, wobei Trump sich von einer 17 -jährigen Greta Thunsberg nicht vorschreiben lassen will, wie die Klimapolitik auszusehen habe.

    Das gerade laufende Amtsenthebungsverfahren kann er wohl ganz gelassen entgegen sehen, obwohl ein neues belastendes Video aufgetaucht ist. Auch dies scheint die Börse ebenso wenig zu beindrucken wie der Coronavirus in China oder der kommende Brexit. Aber das kann sich beides noch ändern.

    Putin überrascht mit einem Paukenschlag zum Jahresbeginn

    Der russische Präsident Putin überraschte die Öffentlichkeit zu Jahresbeginn mit einer Regierungsumbildung. 15 von 31 Regierungsmitgliedern wurden ausgetauscht, darunter auch viele stellvertretende Ministerpräsidenten. Ausgetauscht wurde auch der ehemalige Primier Medwedew, der durch den Leiter der Steuerbehörde Mischustin ersetzt wurde. 8 Ministerposten wurden neu besetzt, darunter auch das Wirtschaftsministerium.

    Putin will, dass die neuen „Nationalen Projekte“ schneller umgesetzt werden, um mehr Wachstum zu generieren. Die Moskauer Börse blieb mit einem Plus der von 4 Prozent in diesem Jahr und über 40 Prozent im letzten Jahr einer der Outperformer unter den Weltbörsen. Der Russian Trading- Index (RTS-Index) stieg auf das neue 6 Jahres-Hoch von 1600 Indexpunkten.

    Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke mit aktuellen News über die Welt- und Ostbörsen unter www.andreas-maennicke.de.

    https://youtu.be/IavByF4fh3A

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/137...irale-supergau



    Ergo: bereits in den 70er Jahre gelesen, nach dem Jahr 2000 kommt der plötzliche Verderb über die Menschheit, und woran ist dieser Zeitabschnitt zuerkennen, da wird gebaut, wie nie zu vor, auf der Erde.

    Bin der Meinung: der Coronavirus stammt aus einem Biowaffen Labor.

    Sollte der Coronavirus die halbe Menschheit wegputzen, braucht Ihr euch keine Gedanken mehr machen über Börse, Aktien, Gold, Bitcoin und der Bauboom bricht schlagartig zusammen.


    https://www.google.de/search?q=der+C...hrome&ie=UTF-8


    https://radiothek.orf.at/vbg/live

    Live: Trag meine Liebe wie einen Mantel : https://youtu.be/IsGk3Ecphw8

  8. #8
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    Millionen Menschen stehen in China unter Quarantäne - 27.01.2020

    Tausende haben sich mit dem Coronavirus infiziert. In Deutschland steigt bereits die Nachfrage nach Atemmasken. Die Bundesregierung sieht die Behörden gewappnet. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.

    Die Sorge vor einer Einschleppung des neuartigen Coronavirus lässt in deutschen Apotheken bereits die Nachfrage nach Atemmasken steigen. Ein Sprecher des Pharma-Großhandels Phoenix sagte WELT, die Nachfrage nach Grippeschutzmasken übertreffe das Normalniveau um das Zehnfache. Das Unternehmen habe sich bereits in der vergangenen Woche vorsorglich mit höheren Vorräten als üblich eingedeckt, doch die Nachfrage schwanke zeitlich und regional stark.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sieht Deutschland für den Fall eines Auftretens des neuen Coronavirus hierzulande gut gewappnet. Pandemie- und Umgangspläne sorgten für Klarheit, was im Fall der Fälle an den Flughäfen und an den Kliniken zu tun sei.

    Die Zahl der Toten durch das Coronavirus in China ist bereits auf 80 gestiegen. Weltweit waren bis Montagmittag nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fast 2800 Infektionen mit dem neuen Virus 2019-nCoV bestätigt. Die chinesische Regierung berichtete ebenfalls von fünf Fällen in Hongkong und zwei in Macao. Vereinzelt gibt es auch Infizierte in Thailand, Taiwan, Japan, Südkorea, den USA, Vietnam, Singapur, Malaysia, Nepal, Frankreich, Kanada und Australien. Die WHO schätze das Gefährdungsniveau „sehr hoch in China, hoch in der Region und hoch auf weltweitem Niveau“ ein, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AFP.

    https://www.welt.de/img/vermischtes/...-1-20-sk-1.jpg

  9. #9
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    Börsen: Panik wegen Coronavirus-Pandemie - 28. Januar 2020

    Globale Börsen reagierten fast panisch wegen Coronavirus. Es stellt sich die Frage, ob Chinas drakonische Maßnahmen ausreichen - oder ob sie übertrieben waren, weil das Virus vielleicht harmlos ist. Wenn nicht, droht weltweite Rezession und Crash.

    von Torsten Ewert

    Die Coronavirus-Pandemie breitet sich trotz der drakonischen Maßnahmen Chinas – bis zum Wochenende wurden schon 18 Großstädte mit insgesamt mindestens 56 Millionen Einwohnern abgeriegelt – mit rasanter Geschwindigkeit vor allem in China weiter aus.

    Darauf reagieren die Börsen inzwischen mit einem leichten Anfall von Panik. Doch davon sollten Sie sich nicht verunsichern lassen. Vielmehr sollten Sie sich daran erinnern, dass Börsenturbulenzen etwas Normales sind – und die Ruhe der vergangenen Wochen die Ausnahme war.

    In China gab es schon einen spürbaren Rückfall

    Werfen wir zunächst einen Blick auf den chinesischen Aktienmarkt, um die jüngsten Geschehnisse einordnen zu können:

    http://www.stockstreet.de/images/new...ly/200127a.png

    Dem CSI 300, dem Index der 300 größten Inland-Aktien an den Börsen Shanghai und Shenzhen gelang zu Jahresbeginn ein recht dynamischer Ausbruch über sein Hoch von 2019, das er im Zuge der starken Erholung nach dem Einbruch 2018 markierte (rote Linie).

    Doch bereits unmittelbar danach hatte der Index Schwierigkeiten, dieses Niveau zu halten – womöglich bereits als Reaktion auf den Virusausbruch Anfang Dezember. Der Kurs konnte sich jedenfalls von der roten Linie nicht nachhaltig lösen (siehe roter Bogen). Am vorigen Dienstag, dem Tag, an dem die Börsen angeblich auf die drohende Pandemie reagierten, fiel er unter das Hoch von 2019 zurück (siehe schwarzer Pfeil).

    Fehlausbruch als Auslöser der Korrektur

    Vielleicht ist dieser Rückfall tatsächlich auf den Virusausbruch zurückzuführen, aber zunächst einmal ist es ein Fehlausbruch, der klar bearish ist. Darauf reagieren natürlich die Anleger weltweit – was wieder einmal beweist, dass die Kurse die Nachrichten machen. Am Donnerstag dürfte die Nachricht von den Städteblockaden in China dagegen tatsächlich ein Auslöser für die deutlich stärkeren Kursverluste gewesen sein (siehe roter Pfeil).

    In China ist also die lange erwartete Korrektur womöglich schon im Gang. Und auch an den westlichen Börsen könnte diese nun starten, nachdem am Freitag auch der zweite Infektionsfall in den USA bestätigt wurde und die US-Indizes ins Minus tauchten. Sie verbuchten dabei die größten Verluste seit Beginn der Jahresendrally im Oktober.

    Eine ungewöhnlich lange ruhige Börsenphase

    Das hat in vielen Medienkommentaren für Aufmerksamkeit gesorgt – verständlich, denn der jüngste Anstieg gab ja kaum eine nennenswerte Dramatik her. Und auch viele Anleger dürften durch die Rally seit Oktober eingelullt worden sein, schließlich gaben sich die Aktienmärkte ungewöhnlich zahm. Der folgende Chart zeigt z.B. den S&P 500 seit 1950 (oberer Chartteil) und die Anzahl aufeinanderfolgender Handelstage, an denen die Kursausschläge – egal in welche Richtung – weniger als 1 % betrugen (unterer Chartteil):

    http://www.stockstreet.de/images/new...ly/200127b.png

    Am Freitag konnten wir den 71. Tag in Folge mit auffallend niedriger Volatilität zählen. Die Höhe der „Nadeln“ im unteren Chart zeigt, dass dies eine außergewöhnlich lange ruhige Phase an der Börse war: In den vergangenen 70 (!) Jahren gab nur 13 Zeiträume, in denen dieser Wert (rot gestrichelte Linie) überschritten wurde.

    Volatilität ist Normalität, nicht Ausnahme!

    Wenn heute also die Aktienmärkte mal 2 % oder so zurücksetzen, dann verfallen Sie nicht gleich in Panik. Wir erleben vermutlich nur die Rückkehr der Volatilität. Streng genommen bezeichnet dieser Begriff eine statistische Kennzahl, aber im landläufigen Börsenjargon sind damit auch größere Kursausschläge an einzelnen Handelstagen oder kurzfristige Rücksetzer gemeint.

    Solche Bewegungen können – je nach Stimmung und anderen Einflüssen – mit oder ohne Vorwarnung auftreten, auch in Bullenmärkten. Und da insbesondere die Stimmung kurzfristig sehr schnell umschlagen kann oder eben mitunter auch tatsächlich externe Ereignisse stärker auf die Kurse wirken, kommt es immer wieder dazu. Häufig lässt sich auch keine „Logik“ hinter solchen Ausschlägen erkennen – auch wenn sich Medien und Analysten stets nach Kräften darum bemühen. (Denken Sie daran: Kurse machen Nachrichten!)

    Aktuell könnte natürlich die Coronavirus-Pandemie zum Auslöser nicht nur für eine höhere Volatilität, sondern auch für eine Korrektur werden. Aber auch das ist kein Grund zur Sorge – oder haben Sie aufgrund der überkauften Indizes nicht schon längst mit einer solchen Korrektur gerechnet? Jetzt könnte es also dazu kommen. Korrekturen gehören schließlich zu jeder Rally!

    Wie sich eine Korrektur ankündigen kann

    Dass eine Korrektur im Anmarsch sein könnte, zeigt auch ein anderer Indikator, der aber chronisch ungenau ist, zumindest was das Timing betrifft. Gemeint ist die implizite Volatilität, die von Volatilitäts-Indizes wie dem VDAX angegeben wird. Im folgenden Chart ist der entsprechende Index für den S&P 500 im unteren Chartteil dargestellt:

    Diese implizite Volatilität wird aus den Optionspositionen für den S&P 500 berechnet, welche die Anleger an der US-Terminbörse eingehen. Vereinfacht gesagt, ist dabei die implizite Volatilität, umso höher, je höhere Optionsprämien sie z.B. für Put-Optionen bezahlen, um sich gegen Kurseinbrüche abzusichern.

    Da die Anleger aber höhere oder gar überhöhte Optionsprämien nur dann bezahlen werden, wenn ihre Angst vor fallenden Kursen und damit ihr Absicherungsbedürfnis entsprechend groß ist (und umgekehrt), gilt die implizite Volatilität auch als Barometer für Angst bzw. Sorglosigkeit der Börsianer.

    Daher sinkt die implizite Volatilität, wenn die Kurse steigen (siehe grüne Pfeile) und schnellt nach oben, wenn sie einbrechen. Mitunter kommt es aber im letzten Teil eines Anstiegs dazu, dass die Volatilität schon wieder leicht steigt, wenn die Kurse noch klettern. Das wird am deutlichsten im Vergleich der Kurstendenz und der Tendenz der Tiefs des Volatilitätsindex (siehe rote Striche).

    Wir haben Sie rechtzeitig gewarnt!

    Solche Abweichungen zum „Normalverlauf“ gab es zuletzt vor allem vor den Einbrüchen vom Februar und Oktober 2018 – und eben auch in den vergangenen Wochen. Die Krux dabei ist jedoch, dass völlig offen ist, wie lange eine solche Diskrepanz anhält. Unklar ist auch, wie stark ein möglicher Rückfall danach ausfällt – werden es nur 12 % wie Anfang 2018 oder 20 % wie Ende 2018 oder gar noch mehr? Genauso wenig lässt sich während der Korrektur deren Ende erkennen.

    Die Aussagekraft dieses Indikators ist also begrenzt, aber im Zusammenhang mit der nun aufkommenden Unsicherheit über die Folgen der Coronavirus-Pandemie ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es in den nächsten Wochen zu der lang erwarteten Korrektur kommt. Wie gesagt: Angesichts der überkauften Lage der US-Indizes, ihrer Überwertung und natürlich den wiederholten Warnungen dazu hier in der Börse-Intern sollte Sie diese Korrektur nicht unvorbereitet treffen.

    Taugt die Pandemie als Crash-Auslöser?

    Bleibt nur die Frage, ob die Pandemie das Zeug hat, den Bullenmarkt zu beenden. Und hier ist die Antwort – basierend auf den bisherigen vergleichbaren Fällen – absolut eindeutig: Nein, weder die SARS-Epidemie 2003 noch andere weltweite Pandemien lösten (bisher) einen Bärenmarkt oder gar Crash aus.

    Wenn demnächst trotzdem die Kurse stärker zurückkommen oder die Wirtschaft spürbar schwächelt, dann wird die Pandemie allenfalls ein Katalysator sein, der z.B. die Effekte des Handelsstreits oder der schon vorhandenen wirtschaftlichen Schwäche in Europa (siehe Börse-Intern vom Freitag) nur verstärkt.

    Sicherlich kann die Pandemie auch die Börsianer in nächster Zeit stärker verunsichern, was sich in besagter Korrektur entladen kann. Aber mit einer verhalteneren Börsenphase müssen wir nach der steilen Rally seit Oktober und in einem US-Wahljahr ohnehin rechnen (siehe Börse-Intern vom 20.01.2020). An der bisherigen Markteinschätzung ändert der Ausbruch der jüngsten Pandemie also zunächst nichts. (stockstreet.de)

    Wie geht es jetzt weiter?

    Wuhan: Kann man den Zahlen aus China trauen oder steckt mehr dahinter? Was ist dran an den zahlreichen Gerüchten? Welche Auswirkungen wird eine Verbreitung des Corona-Virus auf Wirtschaft, Börse und Gesellschaft haben? Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiß.

    https://youtu.be/knuIXCm2IQ4

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/137...virus-pandemie


    Zwei Trottel und ein General : https://youtu.be/JtGJOWqp77k

  10. #10

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    Wer auf Fledermaus

    Burger oder Suppe reinfällt kauft auch Tiefkühltruhen in der Antarkts

    die Frage ob es sich bei dem Virus etwa um einen synthetischen handelt der einem Forschungslabor "entwichen ist" ...das Labor muss keineswegs in Wuhan oder überhaupt in Festland China sein

  11. #11
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    https://www.google.de/search?q=Seuch...hrome&ie=UTF-8

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Burger oder Suppe reinfällt kauft auch Tiefkühltruhen in der Antarkts

    die Frage ob es sich bei dem Virus etwa um einen synthetischen handelt der einem Forschungslabor "entwichen ist" ...das Labor muss keineswegs in Wuhan oder überhaupt in Festland China sein

    Seuchen bedrohen die Monokultur Menschheit!

    Das ist wie auf einer Mono Plantage, je mehr Mono, desto krankheitsanfälliger wird der Bestand.

    Ein reiner Fichtenbestand wird durch Käfer und Pilze dahingerafft – eine komplexe Waldmischung verhindert ein massenabsterben.

    Forschungslabor

    Viele Staaten arbeiten und forschen an Biowaffen - das Thema Biowaffenentwicklungen ist wirklich nichts neues und unbekanntes. Wo Menschen an Biowaffen arbeiten muss damit gerechnet werden, dass die Forschungssubstanzen frei gesetzt werden.

    Immer dran denken, der Mensch ist nicht anderes, als eine lebende Petrischale, sprich Nährboden für Bakterien und Viren.

    Der Mensch ist nichts anderes, als ein wandelndes Bakterien und Viren Mutterschiff.

    Alte Germanen Regel:

    Was nicht unmittelbar zum Tode führt, härtet ab!

    Also, Augen zu und durch - die Harten kommen durch und um die anderen ist nicht schade.

    Mit anderen Worten: Nur die Harten kommen in den Garten!!!!

    https://www.google.de/search?q=Ein+r...hrome&ie=UTF-8


    Eine Petrischale ist eine flache, runde, durchsichtige Schale mit übergreifendem Deckel, die in der Regel in der Biologie, Medizin oder Chemie zum Einsatz kommt. Petrischalen wurden 1887 vom deutschen Bakteriologen Julius Richard Petri erfunden und sind nach ihm benannt worden.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Petrischale


    Bundesregierung Tenor: Wir haben uns auf das Coronavirus vorbereitet!

    Das heißt im Klartext: die Regierung hat mal schnell eine Million Särge auf Lager gelegt!


    Monokulturen behindern Artenvielfalt
    In Deutschland ist fast jede dritte Tierart bedroht. Ein Grund: Wiesen werden mit Mais als Rohstoff für Biogas bepflanzt. Unsicherheiten gibt es noch über den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Artensterben.
    https://www.dw.com/de/monokulturen-b...alt/a-17523483

  12. #12

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    Ein bekannter Trumpist

    und somit selbsternanntes Genie
    "Here's more on the possibility that coronavirus came from a Chinese bioweapons program. Not conclusive, but strongly indicative. @BillGertz
    has well-deserved credibility from decades on the national security beat. His intel community sources are nonpareil."
    da wette ich mal wenn es ein biologischer "Kampfstoff " ist dann kommt der NICHT ! aus China

  13. #13
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    Coronavirus: Livereport aus Hangzhou - 29. Januar 2020

    Ist es wirklich eine gute Idee, aktuell Leute aus dem Epizentrum des Coronavirus nach Deutschland zu holen? - Selbst Betroffene vor Ort sehen das kritisch. - DIHK befürchtet massive Auswirkungen auf Welthandel.


    von Sascha Opel

    Der Coronavirus beherrscht nun auch die Aktien-, Anleihen, und Rohstoffmärkte. Ein alter Schulfreund von mir sitzt derzeit in Hangzhou im Sofitel fest, in welchem laut seinem Bericht noch ganze 8 Gäste untergebracht sind.

    Obwohl die Stadt dort nicht direkt von den Anti-Coronavirus-Notmaßnahmen betroffen ist, gibt es keinen Mundschutz mehr zu kaufen und es herrscht extrem wenig Verkehr für chinesische Verhältnisse.

    Wie er uns weiter berichtet, überlegt sein Deutscher Arbeitgeber, ihn aus China auszufliegen, was er aber als „übertrieben“ ansieht und zudem in seinen Augen „blödsinnig“ wäre, da der Virus - wenn alle Ausländer ausgeflogen werden würden - sich ja noch schneller weltweit ausbreiten würde.

    Dass das autoritäre, kommunistische Regime in Peking ganze Städte abriegelt, wirkt auf den westlichen Beobachter beängstigend und befremdlich. Es nährt zum einen den Verdacht, dass man nichts gegen den Virus in der Hand hat und dass dieser extrem gefährlich sei.

    Man stelle sich vor, dass in Europa 56 Millionen Menschen einfach von der Außenwelt abgeriegelt werden, also ungefähr die Größe Großbritanniens. Die Beschwichtigungs- versuche, dass alles nicht so schlimm sei, wären alleine deshalb ziemlich unglaubwürdig. Und genau dieses Ungemach, dass das bisher unbekannte Virus womöglich gleich die ganze Welt lahm legen könnte, breitet sich über die Märkte aus. (rohstoffraketen.de)

    DIHK befürchtet massive Auswirkungen auf Welthandel

    Die deutsche Wirtschaft befürchtet massive Auswirkungen des Coronavirus auf den weltweiten Handel. "Das Coronavirus könnte nicht nur den bilateralen Handel zwischen China und Deutschland treffen, sondern auch erhebliche Ausstrahlung auf den Welthandel insgesamt entwickeln", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

    Es sei zu erwarten, "dass der Ausbruch des Coronavirus in der Frühlingsfestperiode zunächst einen negativen Einfluss auf den Binnenkonsum und die Tourismusbranche in China haben wird", so der DIHK-Hauptgeschäftsführer weiter. Dies werde die chinesische Wirtschaftsleistung voraussichtlich bereits im ersten Quartal 2020 zusätzlich belasten.

    "Die deutschen Unternehmen vor Ort gehen davon aus, dass auch ihr eigenes Geschäft eingeschränkt sein wird", sagte Wansleben. Viele deutsche Firmen in China hätten bereits erste Maßnahmen ergriffen. Dazu zählten beispielsweise die Verlängerung der Feiertagsschließung, mehr Telefonkonferenzen oder Minimierung der Dienstreisen, so der DIHK-Hauptgeschäftsführer weiter.

    In einigen Regionen Chinas blieben die Büros sogar bis zum 9. Februar geschlossen. Darüber hinaus stellten die deutschen Unternehmen Pläne auf, welche weiteren Schutzmaßnahmen getroffen werden müssten und wie man gegebenenfalls mit einer reduzierten Mannschaft produzieren könne, sagte Wansleben den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

    China ist für die deutsche Wirtschaft seit 2016 der wichtigste Handelspartner. Das Handelsvolumen mit Deutschland betrug zuletzt rund 200 Milliarden Euro pro Jahr.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/137...weltwirtschaft


    Zitat: Ist es wirklich eine gute Idee, aktuell Leute aus dem Epizentrum des Coronavirus nach Deutschland zu holen?

    Ergo: das muss die Regierung unbedingt durchziehen, das ist der beste Weg um das Coronavirus in Deutschland zu verbreiten. Dümmer gehts wohl nimmer!!!

    https://www.google.de/search?q=das+m...hrome&ie=UTF-8

  14. #14
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    Zitat Zitat von vladimirbush-Ein bekannter Trumpist Beitrag anzeigen
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    da wette ich mal wenn es ein biologischer "Kampfstoff " ist dann kommt der NICHT ! aus China

    Mit dem Milzbranderreger dieselbe Geschichte...stammt auch aus Biowaffen Labors!

    Aufgrund der Eignung als Biowaffe und der Suche nach Abwehrmöglichkeiten sind die Wirkungsweise des Anthrax-Erregers und der Verlauf der Krankheit gut erforscht. Unter anderem wird daran geforscht, die Wirkung als Zellgift selektiv gegen Krebszellen einzusetzen.[1]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Milzbrand

    Das Gute: Eine Übertragung von Mensch zu Mensch gilt als sehr unwahrscheinlich; es wurde bislang kein derartiger Fall dokumentiert.

    https://www.google.de/search?ei=zCUx...bjgDS8Q4dUDCAs

    Wie der Milzbrand-Erreger tötet
    Seit den Anschlägen in New York wächst die Angst vor einer Terrorattacke mit dem Milzbrand-Erreger. Nun haben Forscher die Wirkungsweise des tödlichen Bakteriums zum Teil entschlüsselt.
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...-a-160381.html



    Der deutsche Arzt Aloys Pollender (1800 bis 1879) hat den Milzbranderreger im Blut kranker Rinder 1855 entdeckt. Der Milzbranderreger bildet Giftstoffe, die Blutgefäße bis in die kleinsten Kapillaren schädigen. Es kommt zu Blutungen. Das Tückische: Die Sporen der Bazillen können jahrelang im Boden überleben.

    https://www.merkur.de/leben/gesundhe...r-6632318.html

    Darum ist Milzbrand so gefährlich

    Der Milzbrand sorgt erneut für Schlagzeilen. In Sibirien steht eine ganze Region unter Quarantäne. Der Erreger, der auch als Anthrax bekannt ist, kommt überall auf der Welt vor.

    Milzbrand oder Anthrax ist eine bakterielle Infektionserkrankung, die meist Tiere in Afrika, Asien und Teilen Europas befällt. Gefährdet sind vor allem Paarhufer wie Rinder. Menschen in Industrieländern sind äußerst selten betroffen.

    Doch der Milzbranderreger ist als terroristisches Kampfmittel gefürchtet. In den USA tauchten 2001 Briefe auf, die mit dem getrockneten Milzbrand-Sporen verseucht waren. Fünf Menschen starben.

    Milzbrand Erreger

    Der Milzbrand wird durch das Bakterium Bacillus anthracis hervorgerufen. Daher stammt auch der Begriff „Anthrax“ für diese Krankheit. Bei dem Erreger handelt es sich um ein sogenanntes grampositives, Sauerstoff verbrauchendes und sporenbildendes Stäbchen. Der deutsche Arzt Aloys Pollender (1800 bis 1879) hat den Milzbranderreger im Blut kranker Rinder 1855 entdeckt.

    Der Milzbranderreger bildet Giftstoffe, die Blutgefäße bis in die kleinsten Kapillaren schädigen. Es kommt zu Blutungen.

    Das Tückische: Die Sporen der Bazillen können jahrelang im Boden überleben.

    https://www.merkur.de/leben/gesundhe...r-6632318.html

  15. #15
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    Coronavirus belastet Weltwirtschaft & globale Finanzmärkte – 28.01.2020

    Ökonomische Folgen des Coronavirus - Was es mit dem "Schwarzen Schwan" auf sich hat

    Nervosität an den Aktienmärkten, Einbußen bei Konsum und Tourismus:

    Das Coronavirus droht, die Weltwirtschaft an vielen Stellen zugleich zu belasten. Der Überblick.

    Von Stefan Schultz - 28.01.2020, 20:33 Uhr

    An den Finanzmärkten ist derzeit viel vom "Schwarzen Schwan" die Rede. So bezeichnen Börsenexperten - in Anlehnung an ein Buch des Börsenhändlers Nassim Nicholas Taleb - Ereignisse mit weitreichenden Folgen, die ohne Vorwarnung eintreten.

    Das Coronavirus - jener noch weitgehend unerforschte Krankheitserreger aus China, der sich schlimmstenfalls auf der ganzen Welt verbreiten könnte - ist womöglich so ein Schwarzer Schwan. Es haben sich Tausende, vielleicht sogar Zehntausende Menschen infiziert, darunter mindestens ein Deutscher. Nun könnte das Virus, wenn es nicht rasch eingedämmt wird, auch zu einer ernsten Belastung für zwei riesige, eng verwobene Systeme werden: die Weltwirtschaft und die globalen Finanzmärkte.

    Für eine seriöse Prognose, was das Coronavirus wirtschaftlich anrichten kann, ist es zwar noch zu früh. Die Sorge vor einer globalen Wachstumsdelle ist dennoch schon jetzt groß - wie sich an den internationalen Aktienmärkten zeigt: Innerhalb weniger Tage haben sich weltweit Börsenwerte in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar in Luft aufgelöst.

    Für die Nervosität der Anleger gibt es gute Gründe. Das Virus droht, die Weltwirtschaft an vielen Stellen gleichzeitig zu belasten - was enorme Geldströme umlenken könnte. Ein Überblick über die wichtigsten Effekte.

    Für die chinesische Wirtschaft breitet sich das Coronavirus zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt aus. In dem 1,4-Milliarden-Menschen-Staat wird derzeit das chinesische Neujahr gefeiert. Die Woche, in der die Festivitäten stattfinden, gilt als die Zeit mit dem stärksten Binnenkonsum. Bürger besuchen dann besonders oft Restaurants, reisen zu ihren Familien, kaufen Geschenke. Im vergangenen Jahr gaben Chinesen in dieser Zeit umgerechnet 149 Milliarden Dollar aus.

    Im laufenden Jahr ist alles anders: Restaurants bleiben geschlossen, der Verkehr steht teilweise still, öffentliche Veranstaltungen wurden abgesagt. Chinas Wirtschaftswachstum dürfte das hemmen - zumal das Land zusätzlich unter dem Handelskonflikt mit den USA leidet. Auch wenn der größte Streit gerade beigelegt wurde, gelten die meisten Strafzölle derzeit noch.

    Wie beträchtlich der wirtschaftliche Schaden durch das Virus sein könnte, zeigt ein Vergleich zur bisher letzten großen Epidemie in China: Als das Land 2002 und 2003 unter dem Sars-Virus litt, brach das Bruttoinlandsprodukt laut Expertenschätzungen um ein bis zwei Prozent ein.

    Die Delle hätte sogar noch größer ausfallen können, wenn die Regierung in Peking nicht mit allerlei Infrastrukturprojekten gegengesteuert hätte. Inwieweit dies auch im Falle einer länger anhaltenden Corona-Epidemie möglich wäre, lässt sich schwer einschätzen. Klar ist: Die öffentliche Verschuldung hat in China inzwischen ein recht hohes Maß erreicht. Die wirtschaftspolitische Widerstandskraft des Landes dürfte also tendenziell gesunken sein.

    Die Verfassung der chinesischen Wirtschaft ist für den Rest der Welt von zentraler ökonomischer Bedeutung. In den vergangenen Jahren hing im Schnitt ein Drittel des globalen Wachstums von der Volksrepublik ab. Ein plötzlicher Abschwung würde viele Branchen gleichzeitig treffen:

    An den Rohstoffmärkten sind die Sorgen über eine chinesische Wachstumsdelle bereits spürbar. Die Ölpreise etwa sind deutlich unter 60 Dollar je Barrel (159 Liter) gefallen - weil erwartet wird, dass die Volksrepublik in einer wirtschaftlichen Schwächephase weniger Erdöl braucht. Das Ölkartell Opec erwägt nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters sogar schon, die Förderung bis zum Sommer auf einem niedrigeren Niveau zu halten als geplant, um einem Überangebot am Markt und einem daraus folgenden Preissturz entgegenzuwirken.

    Andere Rohstoffe, die von China normalerweise stark nachgefragt werden, zum Beispiel Kupfer, Nickel oder Palmöl, haben sich in den vergangenen Tagen ebenfalls verbilligt - auch hier ist der zentrale Grund die Sorge vor einem Einbruch der Nachfrage.

    Unter einer länger anhaltenden Schwächephase würden zudem Exporteure aus aller Welt leiden: Asiatische Hersteller von Computerchips oder Handy-Displays müssten ebenso Absatzeinbrüche hinnehmen wie deutsche Maschinenbauer oder osteuropäische Produzenten von Autoteilen.

    Der internationale Tourismus müsste wohl ebenfalls Einbußen verkraften. Chinesische Touristen geben inzwischen rund 250 Milliarden Dollar pro Jahr im Ausland aus - mehr als US-amerikanische und deutsche Reisende zusammen. Sinkende Umsätze wären wohl auf der ganzen Welt spürbar, besonders aber in Ländern wie Japan, Südkorea oder Thailand, in die die meisten Chinesen reisen.

    Auch in der Luftfahrt werden - in Analogie zum Sars-Virus - schwere Belastungen befürchtet. Der internationale Luftverkehrsverband IATA bezifferte den wirtschaftlichen Schaden im Jahr 2003 auf zehn Milliarden Dollar. Befürchtungen, dass sich die Geschichte wiederholt, sind offenbar schon jetzt groß: Die Aktie des Lufthansa-Konzerns verlor in der vergangenen Woche mehr als zehn Prozent an Wert - obwohl das Unternehmen nach eigenen Angaben bisher nur leichte Rückgänge bei Flugbuchungen von und nach China verzeichnete.

    Auch Unternehmen der Luxusgüterbranche erlitten bereits Kursverluste - weil China ein wichtiger Wachstumsmarkt für sie ist. Zu den Verlierern gehörten unter anderem Branchenprimus LVMH, mehrere Schweizer Uhrenhersteller und die britische Modemarke Burberry.

    Obendrein könnten Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, die ihre Produkte ganz oder zum Teil in China fertigen lassen. Dem US-Konzern Apple zum Beispiel drohen laut einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei Verzögerungen bei der Produktion seiner iPhones.

    Insgesamt könnte das Coronavirus die Weltwirtschaft zu einem kritischen Zeitpunkt treffen: Während die Sars-Epidemie in eine Phase fiel, in der sich die globale Konjunktur nach einer längeren Durststrecke gerade wieder zu erholen begann, tritt die Corona-Epidemie zu einem Zeitpunkt auf, an dem eine historisch lange Boomphase langsam dem Ende zugeht.

    An den globalen Finanzmärkten ist die Stimmung deshalb nervös: Anleger stießen in den vergangenen Tagen nicht nur Aktien von Unternehmen ab, die von einer länger anhaltenden Schwächephase direkt getroffen würden. Es wurden auch allerlei andere Anlageformen verkauft, vor allem jene, die derzeit als eher hoch bewertet gelten.

    Für die Verunsicherung der Anleger gibt es durchaus triftige Gründe. Die statistischen Angaben der chinesischen Regierung waren in der Vergangenheit oft nicht glaubwürdig. Immer wieder wurde den Behörden in Peking vorgeworfen, Kennzahlen zum Wirtschaftswachstum oder zur Anzahl von in Arbeitslagern inhaftierten Bürgern zu manipulieren. Die Vorwürfe konnten nie restlos belegt werden - aber eben auch nicht restlos entkräftet.

    Entsprechend kursieren auch zur Frage, wie viele Menschen sich bislang mit dem Coronavirus infiziert haben, ganz unterschiedliche Zahlen. Während die chinesische Regierung von knapp 5000 nachgewiesenen Fällen spricht, gehen andere, bislang unbestätigte Schätzungen von bis zu 100.000 Infektionen aus. Wie seriös solche Angaben sind, lässt sich schwer prüfen. Klar ist: Solange nicht glaubwürdig feststeht, wie verbreitet und wie gefährlich der neue Erreger wirklich ist, droht den Finanzmärkten eine unruhige Zeit.

    Die rasche Verbreitung des Coronavirus verdeutlicht zudem ganz allgemein, wie anfällig die globale Industriegesellschaft für Epidemien oder Pandemien ist. Was einmal passiert, kann immer wieder passieren, so die Sorge. Selbst wenn dieses Mal alles gut geht: Die Furcht vor dem nächsten "Schwarzen Schwan" dürfte den Finanzmärkten noch eine Weile erhalten bleiben.

    Andererseits kann es an den Börsen auch rasch wieder bergauf gehen, wenn die Gesundheitsbehörden Entwarnung geben. Das zumindest zeigt die Erfahrung mit bisherigen Epidemien: So verloren die US-Börsen zu Zeiten von Sars rund 15 Prozent an Wert - machten diese Verluste aber nach dem offiziellen Ende der Epidemie binnen weniger Monate wieder wett.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...4-7073ee1735bc


    Ergo: Der Coronavirus tötet jetzt schon zu hohe Aktienkurse - wer jetzt noch Aktien kauft - ist auch nicht zu RETTEN!

    https://www.google.de/search?q=Der+C...hrome&ie=UTF-8

  16. #16
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    Coronavirus: Lungenkrankheit breitet sich aus - neuer Fall auch in Frankreich

    Aktualisiert am 30. Januar 2020, 07:19 Uhr

    Erneut ist die Zahl der bestätigten Infektionen deutlich gestiegen.

    Deutschland will Staatsbürger aus Wuhan ausfliegen.

    Die US-Notenbank rechnet mit einem etwas geringeren Wachstum in China.

    Die Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus und die Todesopfer durch die Lungenkrankheit aus China ist erneut gestiegen. Wie die chinesische Gesundheitsbehörde am Donnerstag mitteilte, stieg die Gesamtzahl der Todesfälle um 38 auf nun 170. Die Zahl der bestätigten Erkrankten stieg auf 7.711 Fälle in China.

    Nachdem auch Tibet die erste Erkrankung mit dem neuen Coronavirus gemeldet hatte, sind nun in allen Regionen und Provinzen Chinas Infektionen nachgewiesen. Die ersten Fälle waren Ende Dezember in der zentralchinesischen Stadt Wuhan aufgetreten.

    Neue Infektion in Frankreich gemeldet

    Auch Frankreich meldete eine weitere Infektion. Bei der mittlerweile fünften Erkrankung im Land handele sich dabei um die Tochter des ebenfalls erkrankten 80-jährigen Touristen aus China, teilte das französische Gesundheitsministerium mit. Der Zustand des 80-Jährigen sei ernst, der Mann werde weiter in einem Pariser Krankenhaus behandelt.

    Außerdem habe sich der Zustand eines weiteren infizierten etwa 30-Jährigen verschlechtert, der seit Ende vergangener Woche behandelt wird. Derzeit sind rund 50 Infektionen mit dem Coronavirus außerhalb Chinas bestätigt.

    Deutsche Patienten symptomfrei - Deutschland will Bundesbürger aus China ausfliegen

    Die vier ersten Patienten in Deutschland waren am Mittwoch nach Angaben des behandelnden Chefarztes Clemens Wendtner von der München Klinik Schwabing symptomfrei und in klinisch gutem Zustand.

    Viele Staaten, darunter auch Deutschland, arbeiten weiter daran, ihre Bürger aus der besonders betroffenen Stadt Wuhan in Zentralchina auszufliegen. In Japan kehrte am Donnerstag bereits die zweite Chartermaschine mit 210 Landsleuten aus Wuhan zurück. Am Vortag waren bereits 206 Japaner heimgeholt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen ist bisher keiner von ihnen positiv auf den neuen Erreger worden. Auch die USA hatten am Mittwoch rund 200 Staatsbürger ausgeflogen.

    Wann genau ein Flieger der Bundeswehr startet, um Deutsche aus Wuhan zu holen, war am Donnerstag weiterhin unklar. Unter den etwa 90 Deutschen und Angehörigen, die sich in der Region um die Millionenstadt Wuhan aufhalten, sind bisher keine Infektionen oder Verdachtsfälle festgestellt worden. Das Flugzeug der Bundeswehr soll in Frankfurt landen. Dort sollen die Passagiere zunächst in Quarantäne kommen. Laut Bundesgesundheitsministerium wurde in Abstimmung mit den hessischen Behörden entschieden, Rückkehrer während der Inkubationszeit von 14 Tagen zentral unterzubringen.

    WHO zeigt sich "besorgt" über rapide Ausbreitung

    Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Tedros Adhanom Ghebreyesus und Notfallchef Michael Ryan zeigten sich am Mittwoch besorgt über die "rapide Ausbreitung" der Lungenkrankheit. Sie seien jedoch sehr beeindruckt von den chinesischen Aktivitäten.

    "Das chinesische Verhalten während des Sars-Ausbruchs und das chinesische Verhalten heute - absolut kein Vergleich", sagte Ryan, der 2003 auch während des Sars-Ausbruchs schon involviert war. Die Tatsache, dass es bislang nur einige Dutzend Fälle im Ausland gebe, sei den rigorosen Maßnahmen Chinas zu verdanken.

    Auf die Frage, ob die WHO das Ausfliegen von Ausländern empfiehlt, sagte Tedros: "Die Entscheidung liegt natürlich bei jedem Land selbst. Aber sie müssen gut darauf vorbereitet sein, wenn das Virus auf diesem Weg eingeschleppt wird."

    Angesichts der rasanten Ausbreitung des neuen Coronavirus hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Donnerstag erneut den Notfall-Ausschuss einberufen.

    Immer mehr Fluggesellschaften kappen Verbindungen nach China

    Nach British Airways und der Lufthansa kündigen immer mehr Fluggesellschaften an, ihre Flüge nach China einzustellen. Auch die spanische Fluggesellschaft Iberia streicht ab Freitag zunächst alle Verbindungen von und nach China. Die Airline bietet normalerweise drei Flüge pro Woche zwischen Madrid und Shanghai an.

    Chinas Fußballverband CFA kündigte am Donnerstag an, die Fußball-Saison des Landes vorerst zu verschieben. So sollen die Gesundheit der Fans und Spieler geschützt werden. Ein neuer Starttermin wurde zunächst nicht genannt.

    Das chinesische Wirtschaftswachstum dürfte wegen des neuen Coronavirus nach Ansicht der US-Notenbank etwas geringer ausfallen. Es sei noch zu früh, die Auswirkungen genau zu prognostizieren, aber eine "gewisse Störung" des Wirtschaftslebens in der kurzen Frist sei sehr wahrscheinlich, sagte Notenbankchef Jerome Powell am Mittwoch vor Journalisten. Schwächeres Wachstum in China, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Erde, wäre auch in den USA spürbar, aber nur sehr begrenzt, sagte Powell. Betroffen wären nach derzeitigem Kenntnisstand wohl vor allem China und seine Nachbarländer. (mgb/dpa)

    Woher kommt das Coronavirus?

    https://web.de/magazine/panorama/ang...issen-34378610

    https://web.de/magazine/panorama/cor...reich-34387068


    Ergo: Corona, Bankenschlammassel, Währungsdebakel, jetzt fehlt nur noch ein ordentlicher Vulkanausbruch auf Island – und der gesamte Reiseverkehr kommt zum erliegen – wer glaubt nur für wenige Tag wird enttäuscht – für viele Monate geht nichts mehr - Karnevalsumzüge und Faschingsumzüge werden alle abgesagt!!!
    Wer unbedingt Corona will, muss auf Massendemonstrationen mitlaufen, am sichersten sind die für Fridays-for-Future.
    Ja muss man euch alles sagen wie die Zukunft ausschaut - vergesst Börse & Aktien - jetzt kommt der große Abschwung!
    Man stelle sich vor, der Reichstag, wo die Abgeordneten Jokels sitzen, wird zur Corona Quarantäne erklärt? Keiner kommt mehr rein und keiner kommt mehr raus?

    Wo ist die Kohle : https://youtu.be/gvwOw3fiWxg


    https://www.umweltbundesamt.de/tags/fridays-for-future

    https://www.google.de/search?q=Frida...hrome&ie=UTF-8
    Geändert von Luis (30.01.2020 um 10:26 Uhr)

  17. #17
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    Chexit - Wird China abgeriegelt? - 30. Januar 2020

    Alles übertrieben oder nicht? Die Meinungen zum Coronavirus gehen weit auseinander. Unterdessen nimmt die Zahl der Infektionen rasant zu. Verkehrswege sind unterbrochen, Flüge abgesagt.

    "Wuhan-Wahn"

    Kommentar von Michael Klein zum Coronavirus (Allgemeine Zeitung Mainz)

    Aktienkurse: abgestürzt. Atemschutzmasken: ausverkauft. Airline-Verbindungen: abgesagt. Die Welt ist im Coronavirus-Fieber. Und der Umfang des Schadens für die globale Wirtschaft ist nicht ansatzweise absehbar. In den Köpfen breitet sich die Angst rasant aus wie ein Virus.

    Angst ist ansteckend. Und es wäre mehr als fahrlässig, die Gefahr kleinzureden. Sie realistisch einzuschätzen, ihr mit kühlem Kopf zu begegnen - das ist das Gebot der Stunde.

    Fakten statt Panik: Die Sterberate bei dem Virus aus der chinesischen Millionenstadt Wuhan ist mit gut zwei Prozent wahrscheinlich geringer als bei der Infektionskrankheit Sars. An ihr starben 2002/2003 weltweit etwa 800 Menschen.

    Auch die Ansteckungsgefahr ist nach allem, was bislang bekannt ist, nicht höher als bei Sars. Um die Zahlen einzuordnen: Bei der Grippewelle 2017/2018 kamen allein in Deutschland rund 25.000 Menschen ums Leben. Es gab keine Quarantäne, keine Evakuierung. Stattdessen schleppte sich mancher mit der Seuche zur Arbeit - und infizierte die Kollegen.

    Derlei Unvernunft spricht nicht gegen alle Versuche, eine Pandemie des neuen Virus einzudämmen. Was also tun? Vorsorge ist das A und O - wie bei allen potenziellen Erkrankungen. Es ist die Aufgabe jedes Einzelnen.

    Die Unvernunft der Börsianer nachzuäffen, wäre dagegen albern: Sie haben bereits für Kursverluste von 1,5 Billionen Dollar im Zusammenhang mit dem Coronavirus gesorgt. Wenn die aktuelle Infektionswelle auch noch dazu führt, dass sich die Realwirtschaft weiträumig abschottet, zum "Chexit" sozusagen, dann wird sie wirklich gefährlich.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/137...na-abgeriegelt

    Ergo: Corona, Bankenschlammassel, Währungsdebakel, jetzt fehlt nur noch ein ordentlicher Vulkanausbruch auf Island – und der gesamte Reiseverkehr kommt zum erliegen – wer glaubt nur für wenige Tag wird enttäuscht – für viele Monate geht nichts mehr - Karnevalsumzüge und Faschingsumzüge werden alle abgesagt!!!
    Wer unbedingt Corona will, muss auf Massendemonstrationen mitlaufen, am sichersten sind die für Fridays-for-Future.
    Ja muss man euch alles sagen wie die Zukunft ausschaut - vergesst Börse & Aktien - jetzt kommt der große Abschwung!
    Man stelle sich vor, der Reichstag, wo die Abgeordneten Jokels sitzen, wird zur Corona Quarantäne erklärt? Keiner kommt mehr rein und keiner kommt mehr raus?

    Wo ist die Kohle : https://youtu.be/gvwOw3fiWxg


    https://www.umweltbundesamt.de/tags/fridays-for-future

    https://www.google.de/search?q=Frida...hrome&ie=UTF-8

  18. #18
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    China: 170 Tote durch Corona und es werden täglich mehr! - 30.01.2020

    Die Zahl der Infektionen und Todesopfer durch die Lungenkrankheit war zuletzt erneut gestiegen. Wie die chinesische Gesundheitsbehörde mitteilte, stieg die Gesamtzahl der Todesfälle um 38 auf nun 170.

    Die Zahl der bestätigten Erkrankten stieg auf 7.711 Fälle in China. Neben den bestätigten Fällen stehen nach Angaben der chinesischen Behörden weitere etwa 81.000 Menschen wegen Verdachts auf den Erreger unter Beobachtung. Außerhalb Chinas wurden weltweit bisher rund 50 Erkrankungen gemeldet.

    China verschob zudem die Fußballsaison des Landes. Um die Gesundheit der Fans und Spieler zu schützen, werden geplante Ligaspiele und Turniere verschoben, wie der Chinesische Fußballverband (CFA) mitteilte. Ein neuer Starttermin wurde zunächst nicht genannt.

    WHO berät erneut über Notstand
    Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) berät angesichts der Ausbreitung des Coronavirus erneut darüber, ob sie einen weltweiten Gesundheitsnotstand ausrufen soll. Der Notfallausschuss kommt heute hinter verschlossenen Türen zusammen, wie WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf ankündigte.

    Das Team aus 16 Experten hatte sich zuletzt zweimal dagegen entschieden, einen internationalen Notfall zu erklären. Damit wären schärfere Maßnahmen zur Bekämpfung des Ausbruchs verbunden. Ghebreyesus sagte, die Verbreitung des Virus vor allem von Mensch zu Mensch in einigen Ländern wie Deutschland bereite der UNO-Behörde Sorgen.

    https://orf.at/#/stories/3152645/

    Und es werden täglich mehr! : https://youtu.be/XPn-Tg44LOs

    https://www.google.de/search?q=und+e...hrome&ie=UTF-8

  19. #19

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    Viruspanik

    könnte willkommen sein um davon abzulenken dass wirtschaftliche Rezession China USA unvermeidbar ist dass Trumps "Wirtschaftswunder" gar nichts mit Trump zu tun hat sondern mit Fed Geldpolitik also Wirtschaftswunder nicht wegen sondern trotz Trump
    China ist per GDP noch höher verschuldet als USA

  20. #20
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    7000 Menschen sitzen auf Kreuzfahrtschiff vor Italien fest - Stand: 12:56 Uhr

    Warum nicht?

    Man setzte auf Put - das ist wie in etwa alles kaputt!

    https://youtu.be/ZqYKdFD1lSE

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    könnte willkommen sein um davon abzulenken dass wirtschaftliche Rezession China USA unvermeidbar ist dass Trumps "Wirtschaftswunder" gar nichts mit Trump zu tun hat sondern mit Fed Geldpolitik also Wirtschaftswunder nicht wegen sondern trotz Trump
    China ist per GDP noch höher verschuldet als USA
    Es sollte eine Tour durchs westliche Mittelmeer werden, doch nun dürfen Tausende Passagiere das Schiff nicht verlassen. Der Grund: Eine Touristin aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Macao habe Symptome wie Fieber und Atemprobleme gehabt.

    Wegen des Verdachts auf das Coronavirus dürfen Tausende Passagiere ein Kreuzfahrtschiff im Hafen der italienischen Stadt Civitavecchia nicht verlassen.

    Wie die Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag schrieb, sollen insgesamt rund 7000 Menschen an Bord der „Costa Smeralda“ sein. Eine Touristin aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Macao habe Symptome wie Fieber und Atemprobleme gehabt, wie auch ein Sprecher der Reederei bestätigte.

    Sie und ihr Mann waren laut Medien am 25. Januar am Flughafen in Mailand angekommen. Wie die Gesundheitsbehörden der italienischen Hafenstadt Civitavecchia nördlich von Rom mitteilten, seien drei Ärzte an Bord gegangen.

    Passagiere dürfen nicht an Land
    Die Frau sei auf dem Schiff medizinisch versorgt und isoliert worden. Die Ergebnisse eines Virustests wurden für den Nachmittag erwartet, ihr Mann habe kein Fieber. Die örtlichen Behörden ordneten an, dass die Passagiere zunächst nicht an Land gehen durften.

    Das Ehepaar hat die Kreuzfahrt den Berichten nach in der Hafenstadt Savona in Ligurien begonnen. Das Schiff habe auf der regulären Tour durchs westliche Mittelmeer in Marseille, Barcelona und Palma de Mallorca Station gemacht, bevor es Civitavecchia anlief. Von dort erkunden die Schiffsreisenden in der Regel die italienische Hauptstadt Rom. Italien ist ein bei Chinesen beliebtes Reiseland.

    >>>Lesen Sie im Liveticker die aktuellen Entwicklungen<<<

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...lien-fest.html


    Lol: Wir hatten die Pest an Board: https://youtu.be/xKUW7OFfGlo

    Mit der Schweinepest kommt der Coronavirus - da tauchen noch mehr Probleme am Horizont auf.

    https://www.google.de/search?q=Mit+d...hrome&ie=UTF-8

  21. #21
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    Coronavirus 2019-NCoV: Doch ein Laborvirus? - 31. Januar 2020

    Während Medien in Sachen Coronavirus eher beschwichtigen stellt sich die Frage, wie kam das Virus in die Welt? Es gibt Hinweise, dass es in einem Labor gezüchtet wurde zur Impfstoffherstellung.

    von Tatjana Festerling

    Die wahrscheinlichste Theorie über die Herkunft des Wuhan-Virus aus dem hervorragenden Text von Dr. James Lyons-Weiler habe ich zusammengefasst und übersetzt. Unten verlinkt der Text im Original.

    Die derzeit verfügbaren Beweise stützen die These, dass es sich bei dem Wuhan-Virus um ein Virus handelt, das künstlich in einem Labor zur Herstellung eines Impfstoffs zusammengebastelt wurde.

    Das heißt, dass das 2019-NCoV-Virus ein Impfstamm des Coronavirus ist, der entweder versehentlich durch einen Laborunfall freigesetzt wurde, vielleicht durch einen Laborforscher, der sich bei der Durchführung von Tierversuchen mit dem Virus infizierte, oder durch die Chinesen, die klinische Studien mit einem Coronavirus-Impfstoff am Menschen durchführten.

    Man kam darauf, weil das Wuhan-Virus (2019-NCoV) ein Segment enthält, eine Sequenzähnlichkeit zu einer Erfindung der Bioverfahrenstechnik zur Herstellung eines Impfstoffs gegen das schwere akute respiratorische Syndrom (SARS). Dafür halten die Chinesen sogar ein Patent: "Sars virus vaccine with adenovirus carrier and preparation method thereof, and use of sars virus s gene for preparation of vaccine"

    Diese spezielle Technologie wurde 2008 genutzt, um einen immunogeneren Impfstoff gegen das Coronavirus zu entwickeln, also eine respiratorische Schleimhaut-Immunantwort, die vom Körper zur Produktion von Antikörpern gegen die Virusinfektion induziert wird, verursachen. Auch für diese Gentechnik und das Produkt gibt es ein chinesisches Patent."SARS vaccine of adenovirus vector and preparation method, application of coronavirus S gene"

    Im Jahr 2015 forderten die USA ein Ende der Forschung, die sich mit der Schaffung neuer Viren im Labor beschäftigt, da diese eine hohe Bedrohung darstellen: höhere Übertragbarkeit, höhere Pathogenität, höhere Letalität.

    Es gibt auch Studien, in denen über ernsthafte Immunpathologie bei Tieren - Ratten, Frettchen und Affen - berichtet wurde. Studien, in denen Tiere, die gegen Coronoviren geimpft wurden, bei anschließender Reinfektion mit dem Wildtyp-Coronavirus zu extrem hohen Raten von Atemversagen neigten.

    Daher wurde dringend gewarnt: "Vorsicht bei der Anwendung eines SARS-CoV-Impfstoffs beim Menschen!" - Te et al., 2012

    Yasui et al., (2012) berichteten über eine schwere Lungenentzündung bei Mäusen, die gegen SARS geimpft und anschließend mit SARS infiziert wurden.

    Eine weitere Studie über einen doppelt aktivierten SARS-Impfstoff fand bei geimpften Mäusen, insbesondere bei älteren Mäusen, erhöhte eosinophile proinflammatorische, immunpathologische Lungenreaktionen.

    "Wichtig ist, dass ältere Tiere eine erhöhte eosinophile Immunpathologie in der Lunge aufwiesen und nicht vor einer signifikanten Virusvermehrung geschützt waren".

    Der Krankheitsverlauf beim 2019-nCoV stimmt genau mit den Beobachtungen überein, die bei Tieren und Menschen gemacht wurden, die gegen SARS geimpft und dann mit einer Reinfektion herausgefordert wurden. Daher muss die Hypothese, dass 2019-nCoV ein experimenteller Impfstofftyp ist, ernsthaft in Betracht gezogen werden.

    Wenn die chinesische Regierung Menschenversuche gegen SARS, MERS oder andere Coronviren durchgeführt hat, die rekombinierte Viren verwenden, könnten sie ihre Bürger nach einer Infektion mit dem Coronavirus 2019-nCoV weitaus anfälliger für das akute Atemnotsyndrom gemacht haben.

    Die Auswirkungen sind klar: Wenn China seine Bevölkerung durch einen SARS-Impfstoff sensibilisiert hat und dieser aus einem Labor entwichen ist, hat der Rest der Welt zwar eine ernsthafte humanitäre Dringlichkeit, China zu helfen, aber es ist vielleicht nicht mit einer so schwerwiegenden Epidemie zu rechnen, wie sonst zu erwarten wäre.

    Im schlimmeren Fall jedoch, wenn der Impfstamm stärker ansteckend und tödlich ist, könnte sich 2019-nCoV zum schlimmsten Beispiel für eine durch Impfstoffe verursachte Infektionskrankheit in der Geschichte der Menschheit entwickeln. Nach einer uncharakteristischen, symptomlosen Inkubationsphase von 5-7 Tagen, müssen Personen, die aus China in andere Länder zurückkehren, in einer vorgeschriebenen zweiwöchigen Quarantäne offen und kooperativ sein. (http://www.tatjanafesterling.de)

    Quellen:

    "On the Origins of the 2019-nCoV Virus, Wuhan, China"

    Informatives Podcast, in dem ein Forscher genau diese These stützt: "Unbreaking Science: The Wild Doc on Coronavirus Part II"

    https://www.mmnews.de/vermischtes/13...ein-laborvirus
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  22. #22
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    China füttert Corona an seine Bevölkerung -

    und sie zu immunisieren – der Westen stirbt an Corona aus und China bleibt übrig.

    Auch so kann man die Weltherrschaft übernehmen – kostet viel weniger wie ein Krieg.

    KÖNNEN WIR DEN CHINESEN ÜBERHAUPT VERTRAUEN?

    https://bilder.bild.de/fotos/trump-s...ild/4.bild.jpg

    https://www.bild.de/politik/ausland/...7652.bild.html
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  23. #23
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    Coronavirus in Deutschland

    Nun sieben Fälle in Deutschland - auch ein Kind

    KÖLN/BERLIN (dpa-AFX) - Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem neuen Coronavirus in Deutschland ist auf sieben gestiegen. Erstmals hat sich auch ein Kind hierzulande mit dem neuartigen Coronavirus angesteckt. Vater ist ein infizierter Mann aus dem Landkreis Traunstein. Wie das bayerische Gesundheitsministerium am Freitagabend in München mitteilte, wurde zudem bei einem Mann aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck die Lungenkrankheit bestätigt. Er arbeitet wie die ersten fünf Infizierten in Deutschland beim Autozulieferer Webasto. Auch Deutschland holt wie bereits die USA, Frankreich und Japan seine Bürger nun aus der von der neuen Lungenkrankheit schwer betroffenen Stadt Wuhan heraus. Am Freitagmittag startete eine Maschine der Luftwaffe vom Flughafen Köln-Wahn Richtung China.

    Die Zahl der in China bestätigten Fälle war am Freitag offiziell auf 9692 gestiegen, wie die Gesundheitskommission in Peking berichtete. Die Zahl der Toten stieg um 42 auf 213. Außerhalb Chinas wurde das Virus bisher bei mehr als 120 Menschen in über 20 Ländern nachgewiesen, Russland und Großbritannien meldeten am Freitag je zwei Fälle. In Afrika gab es bisher keinen einzigen bestätigten Fall. Aufgrund der rasanten Ausbreitung hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Donnerstagabend eine "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" ausgerufen.

    Italien stoppte nach eigenen Angaben als erster EU-Staat alle Flüge von und nach China. Airlines einiger Länder, darunter die Lufthansa (Lufthansa Aktie), haben ihre China-Flüge bereits eingestellt. Noch in den ersten elf Monaten 2019 flogen etwa 1,5 Millionen Passagiere aus China nach Deutschland, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Erfasst wurden dabei ausschließlich Direktflüge. Die meisten Passagiere aus China landeten demnach 2018 in Frankfurt (1 019 000 Reisende), gefolgt von München (449 000) und Berlin-Tegel (50 000). Direktflüge nach Deutschland aus Wuhan fanden nicht statt.

    https://www.ariva.de/news/virus-gesa...chland-8142451


    Ergo: Das Coronavirus wird uns alle, bis Ende Jahr 2020, voll im Griff haben, die große Coronavirus Welle kommt, unaufhaltsam, über die Welt.

    Die Höllenmaschinen : https://youtu.be/BJTaa0vCtUE?t=1496

  24. #24
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    Coronavirus bringt Chinas Machtsystem ins Wanken - 01.02.2020

    Aktualisiert am 31. Januar 2020, 17:36 Uhr

    China ist von der Virus-Epedemie schockiert und erschüttert. Das Land steckt im Ausnahmezustand. Das Misstrauen in die politische Führung wächst. Die Pressezensur zeigt fatale Folgen. Die Machthaber fürchten um ihre Autorität und reagieren mit ungewöhnlichen Maßnahmen.

    Wolfram Weimer
    EINE KOLUMNE
    von Wolfram Weimer, Journalist, Publizist, Kolumnist

    Es sind nicht 5.000 oder 10.000 Infizierte, es sind mindestens, "im besten Fall" 100.000 Erkrankte. Das meint Neil Ferguson vom Imperial College in London, der für die Weltgesundheitsbehörde WHO die Coronavirus-Krise analysiert. Fergusons Warnung deckt sich mit den dramatischen Berichten aus chinesischen Krankenhäusern im Epidemiegebiet. Demnach hat der Virus viel mehr Menschen getroffen als offiziell zugegeben wird.

    Auch aus Hongkong mehren sich Berichte, dass die Lage in der Metropole Wuhan viel schlimmer sei als bislang angenommen. Dies erkläre auch die drastischen Maßnahmen der chinesischen Regierung, einen Ballungsraum mit annähernd 60 Millionen Menschen von der Außenwelt abzuschneiden und schlagartig unter Isolation zu stellen. Eine derartige Massenquarantäne hat es in der Geschichte der Menschheit noch nicht gegeben.

    Die Wut auf die Machthaber wächst

    Die chinesische Führung gerät innenpolitisch massiv unter Druck, denn in der Bevölkerung wächst Wut auf die Machthaber. Die Vorwürfe reichen von Verharmlosung, Vertuschung bis zu Missmanagement der Epidemie. Als gravierend zeigt sich die massive Einschränkung der Pressefreiheit in China, denn so wurden wichtige Informationen und Frühwarnungen zur Krise erst gar nicht publik und dann viel zu spät und verharmlosend transportiert.

    Hunderte Millionen Menschen informieren sich nun kaum mehr über die Staatsmedien, sondern übers Netz. So kursieren Videos von chaotischen Zuständen in überfüllten Krankenhäusern und eklatanten Schwächen im Gesundheitssystem. Sie zerstören das staatlich verordnete Bild von einem Land, das die Situation unter Kontrolle hat. Das tief sitzende Misstrauen führt dazu, dass panischen Gerüchten in Chat-Diensten mehr geglaubt wird als den geschönten Berichten der gelenkten Staatsmedien.

    Noch nach Neujahr verfolgte die Polizei in Wuhan - nach einem Bericht von BBC - acht Bürger, die öffentlich die Behauptung wagten, dass das SARS-Virus nach China zurückgekehrt sei. Zwei Wochen später saßen sogar chinesische Journalisten kurzzeitig in Haft, weil sie über das Wuhan-Virus berichten wollten. Ärzte klagen, dass sie angewiesen werden, nicht mit der Öffentlichkeit über die Infektionen zu sprechen.

    Behörden in Wuhan meldeten falsche Krankheitsfälle
    Lokale Parteifunktionäre verharmlosten im Dezember den Ausbruch und behaupteten, mit dem Problem schon fertigzuwerden. Schlechte Nachrichten gelten der Zentralregierung gegenüber als Indiz für politisches Versagen. Hinzu kam, dass die Führung der Stadt Wuhan zu Jahresbeginn damit beschäftigt war, das jährliche Treffen der Kommunistischen Partei zu organisieren. Die Handelsblatt-Korrespondentin Sha Hua berichtet: Es galt, sich vor den Genossen Funktionären "keine Blöße zu geben".

    Das Phänomen des parteiinternen Informationsblendwerks ist für Chinas Regierungssystem ein grundlegendes Problem. So glaubt die Zentralregierung nicht einmal den Wirtschaftszahlen der Provinzen und hält diese für systematisch geschönt. Jüngst erst korrigierten fast die Hälfte aller Provinzen ihre Ergebnisse für 2018 nach unten, nachdem die Zentralregierung ihre Zahlen überprüfen ließ. Sie waren allesamt zu hoch angegeben. Dass die Behörden in Wuhan - genau nach diesem Muster - auch die neuen Krankheitsfälle falsch gemeldet hat, wird ihr jetzt zum Verhängnis.

    Bürgermeister wird zu Selbstkritik gezwungen

    Der Bürgermeister von Wuhan, Zhou Xianwang, ist nun von Peking gezwungen worden, im staatlichen Fernsehen CCTV sein eigenes Krisenmanagement als "nicht gut genug" zu kritisieren und zusammen mit dem obersten Parteisekretär der Stadt, Ma Guoqiang, seinen Rücktritt anzubieten. Schon bei der SARS-Epidemie von 2003 rollten politische Köpfe, seinerzeit mussten der Bürgermeister von Peking und der Gesundheitsminister abtreten. Die Panik in der Bevölkerung, die zu Hamsterkäufen von Masken und Lebensmitteln geführt haben, wirken jedenfalls wie offene Demonstrationen einer politischen Vertrauenskrise.

    Für das kommunistische Regime ist die Stimmungslage bedrohlich, weil ihre gesamte Legitimation stillschweigend darauf beruht, dass die Bürger Freiheiten opfern, dafür aber Wohlstand und Sicherheit garantiert bekommen. Wenn nun mit der Gesundheit die wichtigste aller Sicherheiten nicht mehr geschützt werden kann und alle erkennen, dass Freiheiten zum schieren Lebensschutz dringend gebraucht werden, droht das System seine Autorität zu verlieren.

    Staatspräsident Xi Jinping hat die politische Brisanz der Lage erkannt und gibt jetzt die Losung aus, das Leben und Gesundheit der Bürger genieße oberste Priorität. China müsse die Ausbreitung "resolut bekämpfen". Auf der Kurznachrichtenplattform Weibo veröffentlichte seine Kommunistische Partei einen außergewöhnlichen Appell an seine Kader. Sie müssten nun möglichst viel Offenheit walten lassen. Wer Infektionen in seiner Region vertusche oder seine eigenen politischen Interessen über die Gesundheit des Volkes stelle, müsse mit schweren Strafen rechnen. Kader würden "für die Ewigkeit an den Pranger der Schande genagelt", sollten sie Krankheitsfälle unterschlagen. Sogar eine App wird freigeschaltet, in der Bürger Vertuschungen von lokalen Funktionären und Behörden anprangern können.

    Entdecker des SARS-Virus wird medienwirksam eingesetzt

    Plötzlich dürfen Journalisten offen über den Verlauf der Krankheit berichten. Auch die Staatsmedien, die das Thema wochenlang zwanghaft klein gehalten haben, veröffentlichen nun detaillierte Berichte. Sogar während der im Staatsfernsehen übertragenen Frühlingsgala, die traditionell von vielen Millionen Chinesen geschaut wird, schaltete die Regie in ein Krankenhaus nach Wuhan zu den dortigen Ärzten.

    Das Regime aktiviert zudem den Entdecker des SARS-Virus, den inzwischen 83-jährigen Mediziner Zhong Nanshan. Er soll - um Vertrauen in die Informationspolitik zurück zu erlangen - die Öffentlichkeit über die Gesundheitskrise informieren. Der Spezialist für Atemwegserkrankungen war während der SARS-Pandemie bekannt geworden, weil er die Ernsthaftigkeit der Krankheit schon benannte, als die Regierung noch versuchte, sie zu vertuschen.

    Schlagartig wird auch die medizinische Informationspolitik offener. Ma Xiaowei, Leiter der nationalen Gesundheitskommission, tritt nunmehr gleich mit zwei ungeschönten Hiobsbotschaften vor die internationale Presse: Zum einen würde die Übertragungsfähigkeit des Coronavirus derzeit weiter ansteigen. Und im Gegensatz zu SARS sei der neuartige Erreger aus Wuhan auch während der Inkubationszeit ansteckend. Dies macht eine Eindämmung ungleich schwerer, schließlich dauert es bis zu zwei Wochen, dass unwissentlich Infizierte erste Symptome der Lungenkrankheit zeigen.

    Doch äußere Kritik am Vorgehen der Behörden lässt das Regime in Peking - etwa im Internet - auch weiterhin weiträumig löschen. Kritische Kommentare insbesondere aus Hongkong werden getilgt, selbst in privaten Nachrichtenchats regiert Zensur. Peking erlaubt nur die Kritik aus der Partei an der Partei. Das Regime hat offenbar Angst vor der viralen Vertrauenskrise. Denn am Ende könnte der Corona-Virus auch das Machtsystem der Kommunistischen Partei erschüttern. Es vereinen sich derzeit die Freiheitsbewegung der Hongkong-Chinesen mit dem Freiheitsruf der Virusbedrohten. Die Freiheit von Presse und Informationen ist - und das zeigt die Epidemie grausam klar - zuweilen überlebenswichtig.

    Unseren Live-Blog zum Coronavirus finden Sie hier

    https://web.de/magazine/politik/coro...anken-34393176


    Ergo: In Deutschland wurde hunderte Krankenhäuser zwangsgeschlossen und nun kommt ein Seuche über Deutschland - keine Krankenhäuser und keine Pfleger hat Deutschland aufzubringen - das Gesundheitswesen wird in kürzester Zeit kollabieren.


    Edward Jenner : https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Jenner :
    Am 14. Mai 1796 impfte er den 8-jährigen Jungen James Phipps mit Kuhpocken- oder Vacciniaviren, die er einer Kuhpockenpustel aus der Hand der an Kuhpocken erkrankten Milchmagd Sarah Nelmes entnommen hatte.[6] Etwa sechs Wochen später am 1. Juli 1796 variolierte Jenner den Jungen mit Pockeneiter; er erwies sich als immun.[17] Als Jenners Artikel von der Royal Society abgelehnt wurde, da sein Vorgehen lediglich an einer Person vorgenommen worden war,[18] unternahm er weitere Versuche – meistens Kinder, auch mit seinem 11 Monate alten Sohn Robert.[19] Im Jahr 1798 veröffentlichte er seine Ergebnisse unter dem Titel An Inquiry Into the Causes and Effects of the Variolae Vaccinae, Or Cow-Pox. 1799 und 1800 veröffentlichte er weitere Erkenntnisse als Ergänzung. Aus seinen Ergebnissen schloss Jenner, dass durch seine Methode eine lebenslange Immunität ermöglicht werde, sie (durch Arm-zu-Arm-Inokulationen von Person zu Person) verbreitet werden kann und dass inokulierte Kuhpocken niemals tödlich sind, höchstens lokale Pusteln nach sich führen, und nicht ansteckend.[20]

    Die Öffentlichkeit nahm diese neue Methode sehr positiv auf, auch deswegen, weil Jenner auf eine Patentierung verzichtete. Jenner befürchtete, dass ein Patent die Kosten dermaßen erhöhen würde, dass die ärmere Bevölkerung sich diese nicht mehr leisten könne.[21] Auch in Europa und darüber hinaus wurde Jenners Methode positiv aufgenommen und verbreitet. In Deutschland erfolgten erste Impfversuche 1799 in Hannover durch Christian Friedrich Stromeyer oder 1800 in Göttingen (Friedrich Benjamin Osiander) sowie Christoph Wilhelm Hufeland[22] in Jena und Weimar. In Berlin führte eine Gruppe von Ärzten unentgeltlich Impfungen durch, u. a. Ernst Ludwig Heim.[23][24] Anerkennung erfuhr Jenners Methode auch durch Napoleon, der seine Soldaten gegen Pocken impfen ließ. Und obwohl er zu dem damaligen Zeitpunkt mit England im Krieg stand, honorierte er Jenner 1804 mit einer Ehrenmedaille, sah Jenners Methode als eine der größten Errungenschaften der Menschheit an und entließ zwei seiner englischen Freunde aus der Gefangenschaft auf Bitten Jenners.[25][26][27] Danksagungen erreichten Jenner auch aus Russland von der Kaiserin in Form eines Diamantringes[28] sowie von Thomas Jefferson 1806, der Jenner ausdrücklich dankte: „Medicine has never before produced any single improvement of such utility [...] You have erased from the Calendar of human afflictions one of it’s greatest. [...] Future nations will know by history only that the loathsome smallpox has existed, and by you has been extirpated“ (Thomas Jefferson).[26] Auch über Europa hinaus wurde das Prinzip der Impfung verbreitet: Francisco Javier de Balmis leitete eine von 1803 bis 1806 von der Spanischen Krone finanzierte Expedition in die Neue Welt nach Amerika, den Philippinen, Macau und China, in der Tausende von Menschen gegen Pocken geimpft wurden.[29]


    https://www.fu-berlin.de/presse/publ...cke/index.html

    Vom unausrottbaren Übel

    von Prof. Dr. Johanna Bleker und Prof. Dr. Marina Stöffler-Meilicke

    Der Begriff der Epidemie, der Pest oder der Seuche ist historisch nicht identisch mit der modernen Auffassung von Seuchen als Infektionskrankheiten. Der altertümliche umgangssprachliche Begriff der Seuche vermittelt mehr als die Verhandlung eines medizinischen Tatbestandes. Er besitzt eine emotionale Qualität, beschwört Bilder von Schrecken und Gefahr, von Massenelend und Tod. Der Begriff der Seuche ist aber nicht nur dramatischer als der moderne Begriff der Infektionskrankheit, er ist auch weiter, denn er enthält auch ältere Krankheitsvorstellungen. Er kam im 18. Jahrhundert in Gebrauch und ersetzte damals den Begriff der „Pest“, wobei Pest oder Pestilenz bis dahin nicht als die Bezeichnung einer definierten Krankheit verstanden wurde, sondern als Oberbegriff für massenhaftes Erkranken und Sterben diente. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wird das Wort Seuche in Lexika und Lehrbüchern als „gemeingefährliche Krankheit“ definiert. Erst etwa um 1900, zum Beispiel in der Neufassung des Reichsseuchengesetzes von 1905, wird Seuche begrifflich gleichgesetzt mit Infektionskrankheit.

    Wenn wir von Seuchen im Sinne von Infektionskrankheiten sprechen, so umfasst der Begriff heute sowohl Epidemien als auch Endemien. Der ältere Seuchenbegriff dagegen berücksichtigt die endemischen, d.h. immer vorhandenen Krankheiten kaum, sondern beschreibt mehr oder weniger plötzlich auftretende Massenerkrankungen. Der Begriff der Seuche ist nicht von der Ursache her definiert, sondern durch die Intensität und Plötzlichkeit des Auftretens. Seuchen im alten Sinn sind dramatische Ereignisse. Das Sterben der Säuglinge an infektiösen Brechdurchfällen oder die Schwindsucht der armen Leute dagegen waren Alltagsprobleme. Sie wurden nicht als Seuchen begriffen, denn sie waren ja immer da. So bezeichnete der Seuchenbegriff der vorbakteriologischen Ära vor allem die Epidemien. Auch heute sind die beiden Begriffe nicht identisch: Auch ein banaler Schnupfen ist eine Infektionskrankheit – aber würden wir hier von einer Seuche sprechen?

    Die Geschichte zeigt, dass zu verschiedenen Zeiten verschiedene Seuchen vorgeherrscht haben. Pest, Lepra, Pocken, Syphilis, Cholera kamen oder verschwanden ohne erkennbare Regel. Theorien, wie etwa die, dass bei der Entstehung einer neuen Seuche ein bis dahin harmloser Erreger durch spontane Mutation oder Wechsel des Milieus bösartig geworden sein könnte, taugen immer nur für rückblickende Erklärungen. Denn ein Krankheitserreger ist zwar eine notwendige Bedingung für die Entstehung einer Seuche, aber nicht deren einzige Ursache. Die in der Medizin übliche Verkürzung des Seuchenproblems und der Seuchengeschichte auf die „biologische Evolution von Seuchenerregergenerationen“ wird der Multikausalität des Phänomens nicht gerecht.

    https://www.fu-berlin.de/presse/publ...cke/index.html
    Geändert von Luis (02.02.2020 um 00:56 Uhr)

  25. #25
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    Coronavirus in Deutschland: Zwei Infizierte unter Rückkehrern - 02.02.2020

    Zwei der mehr als 100 Rückkehrer aus China haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Die beiden Erkrankten werden nun in einem Krankenhaus behandelt. Bei einem weiteren Verdachtsfall führte ein Schnelltest zur Entwarnung.

    In der Nacht hatten drei Busse die aus China zurückgeholten Deutschen und ihre Familienangehörigen vom Frankfurter Flughafen in eine Kaserne bei Germersheim gebracht. Nur wenige Stunden später ist klar: Zwei Menschen haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Was der Landrat des Kreises Germersheim zunächst bestätigte, hat nun auch Gesundheitsminister Jens Spahn versichert. Es gehen ihnen gut. Die zentrale Unterbringung nach der Ankunft in Deutschland habe sich als richtig erwiesen. Beide seien beim Abflug in Wuhan und bei der Ankunft in Frankfurt symptomfrei gewesen.

    Die beiden Infizierten wurden in einem Infektionsschutz-Fahrzeug in die Uniklinik Frankfurt am Main gebracht. Für die ehrenamtlichen Helfer und die Bevölkerung bestehe "kein Grund zur Sorge", wie der Landrat sagte.

    Für die Rückkehrer ist die Abschottung nach Einschätzung des Roten Kreuzes eine Belastung. Deshalb sei der psychosoziale Dienst ebenfalls vor Ort. Um die Verpflegung kümmert sich die Bundeswehr. Kontakte mit Außenstehenden werden auf ein Minimum reduziert. Es soll nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP aber Besuchsmöglichkeiten geben. Besucher müssen Hygienemaßnahmen einhalten, Materialien wie Schutzmasken sollen zur Verfügung gestellt werden.

    Insgesamt waren laut Bundesgesundheitsministerium 124 Passagiere an Bord der Bundeswehr-Maschine: 100 Deutsche, 22 Chinesen, ein Rumäne und ein US-Bürger. Alle kamen aus der besonders stark von der Lungenkrankheit betroffenen Provinz Hubei, die als Ursprungsort der Epidemie gilt.

    Spahn warnt vor Verschwörungstheorien

    Am Samstag hatte Gesundheitsminister Jens Spahn mit Blick auf die Angehörigen der Infizierten, die nun teilweise von ihrer Umgebung gemieden würden, betont, die Bevölkerung solle "zwar mit Wachsamkeit, aber auch mit der nötigen Gelassenheit" mit dem Thema Coronavirus umgehen. "Was mir am meisten Sorgen macht, sind die Verschwörungstheorien aller Art, die zurzeit in sozialen Medien verbreitet werden und die nur ein Ziel haben: Unsicherheit zu verbreiten."

    https://www.tagesschau.de/inland/cor...sheim-107.html


    Neuartiges Coronavirus: Symptome, Inkubationszeit und Schutzmaßnahmen - das ist bekannt

    Was ist das Coronavirus?

    Coronaviren sind nicht neu: Sie wurden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) erstmals Mitte der 1960er Jahre identifiziert. Sie wurden so benannt, weil sie von zackenartigen Strukturen umgeben sind, die einer Krone ähneln. Das Coronavirus kann Menschen und verschiedene Tiere infizieren. Beim Menschen verursacht es verschiedene Krankheiten – von ungefährlichen Erkältungen bis hin zu potenziell tödlich verlaufenden Krankheiten wie MERS (Middle East Respiratory Syndrome) und SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome). Wie das RKI schreibt, waren durch Coronaviren verursachte Krankheiten wie MERS und SARS in der Vergangenheit weniger leicht übertragbar als die Grippe, aber sie haben zu großen Ausbrüchen geführt. Das neuartige Coronavirus, das in China ausgebrochen ist, heißt offiziell 2019-nCoV.

    Wie wird das Coronavirus übertragen?

    Das neuartige Coronavirus wurde offenbar auf einem Markt von Tieren auf Menschen übertragen. Doch das Coronavirus ist auch von Mensch zu Mensch übertragbar, was man unter anderem daran erkennt, dass Mitarbeiter des Gesundheitswesens sich infiziert haben, als sie Patienten behandelten. Wie genau das Virus übertragen wird, dazu fehlen bisher genaue Informationen, so das RKI. Gewöhnlich werden Coronaviren durch Tröpfchen- oder Schmierinfektion übertragen. Es gibt mittlerweile auch einzelne Fälle, in denen sich Personen bei Patienten angesteckt haben, die offenbar noch keine Symptome hatten.

    Welche Symptome bringt das Coronavirus mit sich?

    Während gewöhnliche Coronaviren meist Symptome einer milden Erkältung mit Husten und Schnupfen mit sich bringen, können bestimmte Coronaviren schwere Infektionen der unteren Atemwege und Lungenentzündungen verursachen. Wie das RKI berichtet, scheint das neue Coronavirus einen schwereren Verlauf der Erkrankung zu verursachen. Gestorben sind am neuartigen Coronavirus den Angaben zufolge bisher vor allem Patienten, die bereits schere Grunderkrankungen hatten.

    https://www.fr.de/wissen/neuartiges-...-13502988.html

  26. #26
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    Coronavirus: Jetzt offiziell 12 Fälle in Deutschland - 03. Februar 2020

    In Bayern hat sich ein weiterer Mann mit dem Coronavirus infiziert. Es handele sich auch um einen Mitarbeiter der Firma Webasto, teilte das bayerische Gesundheitsministerium am Montag mit.

    Erst kurz zuvor war bekannt geworden, dass sich ein weiteres Kind eines Mannes aus dem Landkreis Traunstein, dessen positiver Befund vergangene Woche schon bekannt geworden war, infiziert hatte.

    Auch dieser ist, wie die anderen in Bayern infizierten Erwachsenen, Mitarbeiter der Firma aus dem Landkreis Starnberg, wo eine Chinesin bei einer Fortbildungsveranstaltung das Virus offensichtlich eingeschleppt hatte. Damit gibt es nun insgesamt zehn Coronavirus-Fälle in Bayern.

    Bundesweit liegt die bislang bekannte Zahl der Infektionen damit bei zwölf. Auch mindestens zwei Personen, die mit dem Evakuierungsflug der Luftwaffe aus China am Wochenende nach Deutschland gekommen waren, hatten sich infiziert.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/138240-coronavirus-12

    Ergo: man muss die Leute extra von China einfliegen lassen und nun haben wir in Deutschland die Corona - frisch aus China importiert . Das wird Chinas Hauptexportschlager - wer noch nicht hat - kann in China - Corona bestellen. Den Name Corona sollte man sich Schützen lassen und damit an die Börse gehen, die Anleger kaufen sowieso jeden Dreck, mit dem Name Corona, könnte man Millionen scheffeln?

    https://www.google.de/search?q=Den+N...hrome&ie=UTF-8

  27. #27
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    Brechen jetzt die Logistikketten? -- 04. Februar 2020

    Fast alle großen Airlines haben die Verbindingen nach China gekappt. Zuletzt hatte Emirates (Dubai) alle Flüge außer Peking abgesagt. Was bedeutet das für Zulieferer?



    "Im Griff des Virus", Kommentar zu Fluggesellschaften von Lisa Schmelzer

    British Airways, Lufthansa und andere setzen ihre Flüge von und nach China aus, einige asiatische Fluglinien streichen die Versorgung an Bord zusammen, um Kontakte zwischen Crew und Passagieren zu reduzieren, und Lufthansa meldet einen ersten Verdachtsfall an Bord einer Maschine.

    Auch die Airlinebranche ist inzwischen fest in der Hand des Coronavirus und der alles beherrschenden Angst vor einer Ansteckung.

    Wenige Branchen sind externen Faktoren so stark ausgesetzt wie die Fluggesellschaften. Sie leiden unter kriegerischen Auseinandersetzungen, die beispielsweise einen hohen Ölpreis oder Luftraumsperrungen zur Folge haben können. Vor einigen Jahren kam der Flugverkehr in Europa nach einem Vulkanausbruch in Island zum Erliegen.

    Die Angst vor Terroranschlägen etwa in der Türkei hat Airlines schon manche Reisesaison verdorben. Und immer wieder dämpfen Krankheiten und die Angst vor ihrer Ausbreitung die Reiselust weltweit. Dieses Mal ist es das Coronavirus, davor waren es Schweinepest und Vogelgrippe.

    Anfang 2003 sorgte Sars, ebenfalls erstmals in Asien aufgetaucht, für eine schwächere Nachfrage nach Flugreisen, was zusammen mit konjunktureller Schwäche und den Spätfolgen der Terroranschläge vom September 2001 mancher Fluglinie rote Zahlen bescherte.

    Die konkreten Folgen des derzeit grassierenden Coronavirus für die Luftfahrtbranche lassen sich erst abschätzen, wenn mehr Klarheit über den wirtschaftlichen Schaden besteht, den der Erreger anrichtet.

    Als im Herbst 2002 Sars - "Severe Acute Respiratory Syndrome", schweres akutes Atemwegssyndrom - auftauchte, wurde der weltweite Reiseverkehr eingeschränkt, Geschäftsreisen kamen praktisch zum Erliegen, auch der Tourismus brach ein. Die Zahl der Flugpassagiere ging zurück, Reiseveranstalter und Hotels mussten empfindliche Einbußen hinnehmen.

    Das Sars-Virus verringerte damals das Wirtschaftswachstum Chinas um 1 Prozentpunkt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) taxierte den entstandenen Schaden auf insgesamt 30 Mrd. Dollar. Die globale Verbreitung, die lange Unsicherheit und Ängste vor einer Pandemie belasteten die Märkte damals monatelang und rissen einzelne Börsen in Asien zweistellig nach unten.

    Für die Airlines könnte die Seuche dieses Mal gravierendere Folgen haben als im Falle von Sars. Denn die Bedeutung Chinas für die globale Reiseindustrie hat deutlich zugenommen: Stand das Reich der Mitte 2002 noch für 5 Prozent des weltweiten Luftverkehrs, liegt der Anteil mittlerweile bei 14 Prozent.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/138...logistikketten

  28. #28
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    Coronavirus: 3.000 neue Fälle an nur einem Tag, China räumt Fehler ein

    Die Gesundheitskommission in Peking meldete am Montag den bisher stärksten Anstieg der Infektionen und Todesfälle innerhalb eines Tages. Alle sieben österreichischen Rückkehrer negativ getestet. Chinesische Börsen machen Milliardenverluste.

    21.34 Uhr, 03. Februar 2020

    China hat den bisher stärksten Anstieg von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus und Todesfällen innerhalb eines Tages gemeldet. An der Lungenkrankheit seien erneut 57 Menschen gestorben, teilte die Gesundheitskommission am Montag mit. Damit sind nun offiziell 361 Todesfälle in China zu beklagen. Die Zahl der bestätigten Infektionen kletterte den Angaben zufolge um 2.829 auf 17.205. Weltweit sind rund 180 Fälle in etwa zwei Dutzend Ländern bestätigt. Wir berichten live über die aktuellsten Entwicklungen.

    21:20 Uhr: Bereits zwölf Fälle in Deutschland

    In Deutschland gibt es zwölf Menschen, bei denen das Coronavirus nachgewiesen worden ist. In Bayern haben sich inzwischen zehn Menschen nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert.

    Bei dem neuen Betroffenen handelt es sich um einen weiteren Mitarbeiter eines Automobilzulieferers in Stockdorf bei München, wie das bayerische Gesundheitsministerium am Montagabend in München unter Berufung auf das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit mitteilte.

    21 Uhr: G7-Staaten verabreden abgestimmtes Vorgehen

    Vertreter der G7-Staaten haben sich nach Angaben des deutschen Gesundheitsministeriums am Montag über Maßnahmen gegen die Coronavirus-Epidemie verständigt. "Die Minister verabredeten ein so weit als möglich abgestimmtes Vorgehen bei den Reisebestimmungen und Vorsichtsmaßnahmen, bei der Erforschung des neuen Virus und bei der Zusammenarbeit mit der WHO, der EU und China", hieß es in der Mitteilung.

    20:00 Uhr: Weiteres Kind von Webasto-Mitarbeiter angesteckt

    Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag einen neunten Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt. Es handle sich um ein weiteres Kind des Mannes aus dem bayerischen Landkreis Traunstein, bei dem die neuartige Virusinfektion in der vergangenen Woche nachgewiesen worden sei, teilte ein Ministeriumssprecher am Abend in München mit.

    17.50 Uhr: Hugo Boss schließt einige Filialen vorübergehend

    Wie andere Händler reagiert auch der deutsche Modekonzern Hugo Boss mit der temporären Schließung einiger Filialen in China auf die Ausbreitung des Coronavirus. Stores, die nicht geschlossen sind, öffnen kürzer. Für eine Aussage bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen sei es noch zu früh. Bereits die Unruhen in Hongkong, wo ein Viertel des China-Umsatzes erzielt wird, hatten Boss zugesetzt.

    17.10 Uhr: Indonesier gegen Quarantäne von Rückkehrern

    Hunderte Indonesier haben am Montag aus Furcht vor einer Ausbreitung des Coronavirus gegen die Unterbringung von China-Rückkehrern auf der Insel Natuna demonstriert. Die indonesische Regierung hatte am Vortag 238 Menschen aus der chinesischen Stadt Wuhan ausgeflogen, in der die Atemwegserkrankung zuerst ausgebrochen war. Die evakuierten Indonesier sowie ein Ausländer sollen nun 14 Tage auf der abgelegenen indonesischen Insel nordwestlich von Borneo unterkommen, bevor sie zu ihren Familien zurückkehren können. Die Demonstranten forderten nun die örtlichen Behörden auf, die Evakuierten nicht in der Nähe eines Wohngebietes unterzubringen. "Wir glauben, dass dieses Virus für die Menschen in Natuna sehr gefährlich ist."

    16.35 Uhr: Chinas Führung räumt "Fehler" ein

    Chinas Führung hat am Montag "Fehler" im Umgang mit der Coronavirus-Epidemie eingeräumt. Der Ständige Ausschuss des Politbüros der regierenden Kommunistischen Partei erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua, die Reaktion auf die Coronavirus-Epidemie habe "Fehler und Schwierigkeiten" beim nationalen Notfallmanagement offengelegt. Das System müsse daher verbessert werden. Der Ständige Ausschuss forderte außerdem eine verstärkte Überwachung von Märkten. Der illegale Handel mit Wildtieren müsse streng verboten werden, die Behörden müssten hart dagegen vorgehen.

    https://www.kleinezeitung.at/interna...umt-Fehler-ein


    Nacht voll Schatten : https://youtu.be/ZdVH_Tz6sxw

    https://www.youtube.com/watch?v=ZdVH_Tz6sxw

  29. #29

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    aha

    China to cut tariffs on US goods as coronavirus threatens economy global shares rally
    any questions?

  30. #30
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    Zehn der gefährlichsten Viren der Welt

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    China to cut tariffs on US goods as coronavirus threatens economy global shares rally
    any questions?
    Vieles was aus China kommt vergrößert die Müllberge.

    Aber China erstickt im Müll - da haben Seuchen immer eine Chance - rasch fällt der Tod den Menschen an:

    https://www.google.de/search?q=Viele...hrome&ie=UTF-8

    https://www.google.de/search?q=Aber+...hrome&ie=UTF-8

    Viren verursachen eine zelluläre Zombie-Apokalypse: Sie kämpfen nicht gegen unsere Zellen, sondern dringen in sie ein und verwandeln sie in ihre willenlosen Sklaven. Und das, obwohl Viren nicht einmal im eigentlichen Sinn lebendig sind. Im Grunde bestehen sie nur aus gut verpacktem Erbgut und ein paar Proteinen. Doch so einfach diese Genpäckchen aufgebaut sind, so schwer sind sie zu bekämpfen. Hier stellen wir zehn der gefährlichsten Viren der Welt vor.

    Dengue – weltweit gefährlich |
    Bis zu 600 Millionen Menschen erkranken jedes Jahr am Denguefieber. Bei den meisten von ihnen löst das Virus eine Krankheit mit grippeähnlichen Symptomen und einen sehr typischen Hautausschlag aus, die nach etwa einer Woche wieder verschwinden. Bei einem kleinen Teil der Infizierten jedoch gibt es Komplikationen: Entweder entwickelt sich ein gefährliches hämorrhagisches Fieber mit Blutungen und Gerinnungsstörungen oder das so genannte Dengue Shock Syndrome mit gefährlich niedrigem Blutdruck. Diese Komplikationen sind so selten, dass pro Jahr nur einige tausend Menschen an Denguefieber sterben – wegen der enorm hohen Zahl der Infizierten, der globalen Verbreitung und dem beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden in vielen betroffenen Ländern gilt das Denguefieber trotzdem als eine der gefährlichsten Viruserkrankungen der Welt.

    Zika – die große Unbekannte |
    Jahrzehntelang galt das von Moskitos übertragene Zikavirus als weitgehend harmlos. Doch als in einigen Regionen Brasiliens immer mehr Kinder mit einer schweren Fehlbildung des Gehirns geboren wurden, begannen Fachleute auf das Gefahrenpotenzial des Virus aufmerksam zu werden. Heute wissen wir, wie ungewöhnlich Zika tatsächlich ist: Das Virus kann – anders als andere durch Moskitos übertragene Erreger – von Mensch zu Mensch weitergegeben werden, zum Beispiel durch Bluttransfusionen oder Sex. Außerdem dringt es in normalerweise besonders geschützte Gewebetypen vor wie neuronale Stammzellen, Plazenta und Keimdrüsen. Da Veränderungen in solchen Geweben auch langfristig ernste Folgen haben kann, ist derzeit nur schwer abzusehen, wie gefährlich das Zikavirus tatsächlich ist.

    Tollwut – fast immer tödlich |
    Tollwut tötet jährlich zwar nur etwa 50 000 bis 60 000 Menschen weltweit, gilt aber als eine der unangenehmsten Arten zu sterben – und sobald die Symptome auftreten, ist dieses Schicksal nahezu unabwendbar. Das Tollwutvirus wird durch den Biss oder Kratzer eines kranken Tiers übertragen und befällt das zentrale Nervensystem. Je nachdem, wie lange der Erreger von der Wunde bis zum Zielgewebe braucht, kann die Inkubationszeit bis zu drei Monate dauern – oder auch nur eine Woche. Menschen ohne Impfschutz sollten nach einer möglichen Infektion sofort geimpft werden, bei beruflichen Tollwutkontakten oder bei Reisen in bekannte Risikogebiete empfiehlt das Robert Koch-Institut eine Impfung vorab.

    Typisch für die Krankheit sind Aufregung, Verwirrung, extreme Furcht und die so genannte Hydrophobie, bei der das Opfer nicht trinken oder schlucken kann und schon beim Anblick von Flüssigkeit Krampfanfälle bekommt. Der Erreger vermehrt sich sehr stark in den Speicheldrüsen, so dass die Schluckhemmung zu seiner Verbreitung beiträgt: Das Opfer bekommt in der Spätphase der Infektion selbst durch kleine Reize rasende Wutanfälle, bei denen er über Schlagen, Beißen und Kratzen den Erreger übertragen kann. Am Ende fallen infizierte Menschen und Tiere ins Koma und sterben. Schutz bietet nur eine Impfung innerhalb der ersten 24 Stunden nach einer möglichen Infektion. Eine neue intensivmedizinische Behandlungsmethode, das so genannte Milwaukee-Protokoll, hat eine Überlebensrate von immerhin acht Prozent.

    Ebola – Warnschuss in Westafrika |
    Mit der großen Ebolaepidemie in Westafrika hat sich das Filovirus auch in der öffentlichen Wahrnehmung in die erste Liga der Killerviren katapultiert. Blieben die Ausbrüche zuvor begrenzt auf vergleichsweise wenige Menschen in abgelegenen Gebieten, infizierten sich während der bisher großen Epidemie, die 2013 bis 2016 in Westafrika wütete, mehr als 28 000 Menschen. Nach offiziellen Angaben starben 11 316 Personen. Eine der halbwegs guten Nachrichten des Ausbruchs: Die von Ebola verursachte Sterblichkeit ist weit entfernt von den über 90 Prozent, die zuvor als wahrscheinlich galt. Zusätzlich scheint der Erreger bei etwa einem Viertel aller Infizierten sogar nur eine leichte Erkrankung auszulösen. Andererseits kennt man jetzt die oft schwer wiegenden Langzeitfolgen, wenn der Erreger nach dem Ende der akuten Krankheit in Nerven, Hoden oder Auge versteckt bleibt. Und natürlich ist ein Virus, das nicht nur etwa ein Drittel aller Opfer tötet, sondern auch bei Zehntausenden, die überlebt haben, Jahre danach zur Wiedererkrankung führt, eine Bedrohung für die ganze Welt.

    Gelbfieber – auf dem Sprung in die Städte |
    Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte Gelbfieber zu den gefürchtetsten Krankheiten der Welt. Der erste Versuch, einen Kanal in Panama zu bauen, scheiterte an der Epidemie, die im Jahr 1889 Tausende von Arbeitern in der tropischen Hitze hinwegraffte. Erst später, als Mücken als Überträger der Krankheit bekannt waren, konnte man die Verbreitung des Virus effektiv eindämmen und den Kanal fertig stellen. Gelbfieber ist weitaus gefährlicher als die ähnlichen Erreger Dengue und Zika. Zwar werden 85 von 100 Infizierten nur leicht krank, die restlichen 15 Prozent jedoch bekommen Gelbsucht, die der Krankheit ihren Namen gab, und etwa die Hälfte von ihnen stirbt. Eine Heilung gibt es nicht, jedoch einen wirksamen Impfstoff, mit dem man aufflackernde Epidemien eindämmt. Gefährlich ist Gelbfieber einerseits, weil die Mücken der Gattung Aedes die Nähe von Menschen bevorzugen und ihre Eier zum Beispiel in Pfützen, die sich in alten Autoreifen bilden, ablegen. Andererseits ist der Impfstoff chronisch knapp. Fachleute befürchten, dass sich die Krankheit in den Millionenstädten Afrikas festsetzen wird und dort nur mit großer Mühe effektiv zu bekämpfen wäre.

    Masern – die unterschätzte Seuche |
    Der Begriff Kinderkrankheit verleiht den Masern bei großen Teilen der hiesigen Bevölkerung eine eher harmlose Aura, zumal die meisten Erkrankten sich wieder erholen. Allerdings sollte man das Virus nicht unterschätzen: Laut dem Institute for Health Metrics and Evaluation (IHME) starben im Jahr 2013 weltweit etwa 100 000 Menschen an Masern, in den 1980er Jahren waren es sogar noch etwa 2,5 Millionen Maserntote. Ursache ist die extrem hohe Ansteckungsrate. In einer ungeschützten Bevölkerung würde jeder Infizierte im Durchschnitt 15 bis 18 weitere Menschen anstecken. Diese enorme Reichweite des Virus führt dazu, dass die Masern selbst innerhalb einer überwiegend geimpften Bevölkerung immer wieder Ausbrüche verursachen. Gefährlich sind die Masern vor allem, weil sie bei etwa einem Viertel der Infizierten nicht dem klassischen Muster folgen: Besonders bei immungeschwächten Personen ist der Anteil schwerer Komplikationen sehr hoch. Aber auch sonst Gesunde können Nebenwirkungen von Lungen- oder Mittelohrentzündungen bis hin zu schweren, oft tödlichen Enzephalitiden bekommen. Die Sterblichkeit an Masern ist in den Industrieländern mit deutlich unter einem Prozent sehr niedrig, in weniger geschützten Gesellschaften mit unzureichender medizinischer Versorgung kann sie auf 10 bis 30 Prozent steigen.

    Rotavirus – wie Ungleichheit tötet |
    In vielen Ländern mit schlecht ausgerüstetem Gesundheitssystem ist Durchfall die wichtigste Todesursache bei Kindern unter fünf Jahren – und Rotaviren verursachen weltweit die meisten Durchfälle. Etwa eine halbe Million Kinder sterben jedes Jahr an den Viren, die durch fäkal-orale Übertragung verbreitet werden. Dabei ist die Krankheit im Prinzip sehr einfach unter Kontrolle zu bekommen: Zwei Impfstoffe schützen vor dem Erreger und bewirken dort, wo man sie einsetzt, einen deutlichen Rückgang der Erkrankung. Auch die akute Infektion ist ähnlich wie Cholera mit einfacher Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr gut zu behandeln. Dass diese Krankheit immer noch tötet, liegt allein daran, dass man fahrlässig mit ihr umgeht.

    Grippe – warten auf die nächste Katastrophe |
    Die Influenza ist eine der tödlichsten und gefährlichsten Virusinfektionen überhaupt. Bis zu 500 000 Menschen sterben jedes Jahr an der Grippe – in einer typischen Saison. Geht eine überdurchschnittlich aggressive Variante des Virus um, können es auch schon mal deutlich mehr sein. Die Spanische Grippe, die im Jahr 1918 begann, infizierte je nach Schätzungen etwa 30 bis 50 Prozent der Weltbevölkerung und tötete ungefähr 50 Millionen Menschen. Dabei verursacht die Grippe im Vergleich zu anderen berüchtigten Viruserkrankungen eine vergleichsweise geringe Sterblichkeit im Bereich von Zehntelprozent bis wenigen Prozent und ist auch im Vergleich zu Seuchen wie Masern oder Pocken eher wenig ansteckend. Allerdings geben Infizierte das Virus bereits vor dem Auftreten schwerer Symptome in großen Mengen ab, und der Erreger überlebt zum Beispiel auf Banknoten unter Umständen länger als zwei Wochen. Vermutlich schlägt die Grippe deswegen jedes Jahr im Winter zu: Wenn die Sonne tiefer steht, erreicht weniger Viren zerstörende UV-Strahlung die Erde, und die Kälte sorgt dafür, dass schützende Schleimtropfen nicht so schnell austrocknen.

    Pocken – manchmal kommen sie wieder |
    Eigentlich sind die Pocken ausgestorben – aber so ganz sicher kann man da nicht sein. Es besteht nicht nur die Möglichkeit, dass die letzten offiziellen Proben des einst so gefürchteten Erregers irgendwann einmal reaktiviert werden, es könnte auch noch weitere unbekannte Restbestände geben. Fachleute spekulieren, dass der auftauende Permafrost irgendwann einmal das Virus aus dem tiefgefrorenen Gewebe von Pockenopfern freisetzen könnte, wie es jüngst in Sibirien mit dem Milzbranderreger geschah. Zusätzlich weiß niemand, ob nicht noch irgendwo auf der Welt vergessene Proben des Erregers lagern, wie sie vor einiger Zeit ja auch in US-Labors noch aufgefunden wurden. Eine Rückkehr der Pocken jedenfalls wäre der schlimmste denkbare Seuchenalarm: Große Teile der Weltbevölkerung sind weder geimpft noch jemals mit dem Erreger in Berührung gekommen. Mit einer geschätzten Reproduktionszahl zwischen 3, 5 und 6 sind die Pocken ein Vielfaches ansteckender als die Grippe und könnten sich global verbreiten, bevor Gegenmaßnahmen greifen. Nach Schätzungen würde bis zu ein Drittel der Infizierten sterben, bei den Überlebenden verursachen die Pocken teils schwere neurologische Schäden.

    HIV – Killer in Lauerstellung |
    Seit die Welt in den 1980er Jahren auf die Krankheit Aids und seinen Erreger aufmerksam wurde, sind 32 Millionen Menschen an der Seuche gestorben, etwa 37 Millionen sind infiziert. Jedes Jahr kommen etwa zwei Millionen Neuansteckungen hinzu. Unbehandelt führt die Krankheit bei allen Infizierten binnen 10 bis 15 Jahren zum Tod, es gibt derzeit weder eine Impfung noch ein Heilmittel. Der Ausbruch der Krankheit Aids durch die HIV-Infektion kann durch die Einnahme mehrerer Medikamente dauerhaft aufgehalten werden, allerdings verursachen die heutigen Kombinationstherapien bei einem Teil der Patienten unangenehme Nebenwirkungen, und immer wieder treten resistente Virenstämme auf. Dank intensiver Aufklärungs- und Präventionskampagnen und Medikamentenprogrammen ist die Zahl der Neuinfektionen weltweit seit den 1990er Jahren drastisch gesunken, doch derzeit stagniert die HIV-Bekämpfung. In Europa werden sogar wieder mehr Neuinfektionen registriert. Sollten die globalen Maßnahmen gegen den Erreger zum Beispiel durch eine weltweite politische oder wirtschaftliche Krise zusammenbrechen, würde sich die Seuche wohl wieder rasant ausbreiten.

    https://www.spektrum.de/wissen/zehn-...r-welt/1430304

    Ergo: da gibt´s weitere Millionen - verschiedener - Viren - sucht euch lieber nichts davon aus - das ist nicht wie Stock Picking - macht lieber einen großen Bogen drumherum - um keine zu finden - ist auch reine Glücksache.



    VIREN

    Viren nicht zu den Lebewesen zu rechnen. Man kann sie aber zumindest als „dem Leben nahestehend“ betrachten, denn sie besitzen allgemein die Fähigkeit zur Replikation und Evolution.[3]

    Von den tatsächlichen Lebewesen sind bislang etwa 1,8 Millionen verschiedene rezente Arten bekannt, vermutlich existieren sehr viel mehr. Zu jeder Art könnte es mehrere Virenarten geben, die an diese Art angepasst sind.[4] Bislang sind jedoch lediglich um die 3.000 Virenarten identifiziert worden.[5] Viren befallen Zellen von Eukaryoten (Pflanzen, Pilze, alle Tiere einschließlich des Menschen) und Prokaryoten (Bakterien und Archaeen). Viren, die Prokaryoten als Wirte nutzen, werden Bakteriophagen genannt; für Viren, die speziell Archaeen befallen, wird aber teilweise auch die Bezeichnung Archaeophagen verwendet.[6][7]

    Die Wissenschaft, die sich mit Viren und Virusinfektionen beschäftigt, ist die Virologie.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Viren

  31. #31
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    INFEKTIONSGEFAHR Coronaviren überleben bis zu neun Tage auf Türklinken

    Coronaviren können auch außerhalb eines Wirts erstaunlich lange überleben. Forscher aus Greifswald und Bonn fanden heraus, dass die Viren bis zu neun Tage lang ansteckend bleiben können. Alle Entwicklungen im Liveticker.

    Chinas Nationale Gesundheitskommission meldet mittlerweile 636 Todesfälle im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus. Die Zahl der bestätigten Infektionen stieg der Kommission zufolge seit Donnerstag um 3143 auf 31.161.

    Coronaviren können sich bei Raumtemperatur bis zu neun Tage lang auf Oberflächen halten und infektiös bleiben. Im Schnitt überleben sie zwischen vier und fünf Tagen, schreibt ein Forschungsteam aus Greifswald und Bochum im „Journal of Hospital Infection“. Zur Desinfektion empfehlen die Forscher Mittel auf der Basis von Ethanol, Wasserstoffperoxid oder Natriumhypochlorit.

    Da es gegen Coronaviren keine spezifische Therapie gebe, sei die Vorbeugung gegen Ansteckungen wichtig. Wie alle Tröpfcheninfektionen verbreite sich das Virus auch über Hände und Oberflächen, die häufig angefasst werden. „Im Krankenhaus können das zum Beispiel Türklinken sein, aber auch Klingeln, Nachttische, Bettgestelle und andere Gegenstände im direkten Umfeld von Patienten“, erklärte Günter Kampf vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald am Freitag.

    Webasto rechnet mit spürbaren wirtschaftlichen Folgen

    Der Autozulieferer Webasto rechnet mit spürbaren wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus-Epidemie. „Ich gehe davon aus, dass die Lage in China Auswirkungen auf unsere Geschäftszahlen haben wird“, sagte Vorstandschef Holger Engelmann der „Süddeutschen Zeitung“. Webasto erwirtschaftet mit Panorama-, Schiebe- und Cabrio-Dächern sowie Standheizungen rund 3,4 Milliarden Euro Jahresumsatz – fast die Hälfte davon in China.

    Die elf Webasto-Standorte in China sind wegen der Seuche geschlossen, „ebenso wie die anderer Unternehmen“, sagte Engelmann. In der am meisten betroffenen Provinz werde es „wohl länger dauern. Bis der Betrieb in China wieder einigermaßen läuft, könnte es bis Anfang März dauern.“ Bei dem Zulieferer in Stockdorf bei München war der erste Coronafall in Deutschland bekanntgeworden. Ein Mitarbeiter hatte sich bei einer chinesischen Kollegin angesteckt.

    15:11

    "Ablehnende Reaktionen" gegen Chinesen in hessischer Kleinstadt

    Wegen Ängsten vor dem Coronavirus ist es in einer nordhessischen Kleinstadt mit 500 chinesischen Studenten zu ablehnenden Reaktionen in der Bevölkerung gekommen. Bei der privaten Hochschule Diploma in Bad Sooden-Allendorf ging ein noch ungeprüftes Schreiben ein, in dem eine Zahnarztpraxis die Behandlung von Chinesen wegen angeblicher Ansteckungsgefahr abgelehnt habe, wie die Hochschul-Leitung am Freitag mitteilte. Zudem habe es „skeptische Nachfragen“ nach dem Ansteckungsrisiko gegeben. „Die Situation ist aus Ängsten heraus entstanden und hat keinen rassistischen Hintergrund“, sagte Frank Hix (CDU), Bürgermeister der 8300-Einwohner-Stadt im Werra-Meißner-Kreis.

    Die Diploma hat zwar eine Partneruni in Wuhan, der Ausbruchsregion des Coronavirus. Doch die betroffenen Studenten kämen aus anderen Teilen Chinas – ebenso wie weitere sechs Studenten, die die Uni am Wochenende zurück erwarte.

    15:02

    Coronavirus bringt Autoproduktion weltweit ins Stottern
    Die Automobilindustrie spürt zunehmend die Folgen des Virusausbruchs in China. Als erster europäischer Autobauer stellt sich Fiat Chrysler darauf ein, dass eine stockende Teileversorgung aus der Volksrepublik in zwei bis vier Wochen die Produktion in einem Werk in Europa beeinträchtigen könnte.

    Suzuki erwägt, Fahrzeugkomponenten außerhalb von China zu beziehen, da die Ausbreitung des Coronavirus die Produktion in seinem größten Markt in Indien bedroht.

    Für die exportabhängigen deutschen Autobauer ist China der wichtigste Automarkt und zugleich ein wachsender Produktionsstandort. Wenn die Schauräume der Händler und die Fabrikhallen länger leer bleiben, könnte dies Audi, BMW, Daimler, Porsche und VW empfindlich treffen.

    14:53

    Coronaviren halten sich bis zu neun Tage auf Oberflächen

    Coronaviren können sich bei Raumtemperatur bis zu neun Tage lang auf Oberflächen halten und infektiös bleiben. Im Schnitt überleben sie zwischen vier und fünf Tagen, schreibt ein Forschungsteam aus Greifswald und Bochum im „Journal of Hospital Infection“.

    Da es gegen Coronaviren keine spezifische Therapie gebe, sei die Vorbeugung gegen Ansteckungen wichtig. Wie alle Tröpfcheninfektionen verbreite sich das Virus auch über Hände und Oberflächen, die häufig angefasst werden.

    Zur Desinfektion empfehlen die Forscher Mittel auf der Basis von Ethanol, Wasserstoffperoxid oder Natriumhypochlorit.

    https://www.welt.de/vermischtes/live...erklinken.html

  32. #32
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    Kreuzfahrtreedereien verschärfen Virus-Regeln für Reisende Stand: 17:51 Uhr

    Hamburg (dpa) - Die Kreuzfahrtindustrie verschärft ihre Vorsorgemaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab sofort dürfen keine Passagiere oder Besatzungsmitglieder mehr an Bord eines Kreuzfahrtschiffs, die 14 Tage vor der Einschiffung aus oder über China gereist sind oder über Flughäfen in dieser Region im Transit, einschließlich Hongkong und Macau. Das teilte der internationale Kreuzfahrt-Verband CLIA am Freitag in Hamburg mit. Zudem werde allen Personen die Beförderung verweigert, die möglicherweise Kontakt mit einer infizierten Person hatten und es würden im Bedarfsfall Gesundheitschecks vor der Einschiffung vorgenommen.

    Bereits vor einer Woche hatten die internationalen Kreuzfahrt-Reedereien erklärt, keine Passagiere und Crewmitglieder mehr an Bord zu lassen, die zuvor auf dem chinesischen Festland unterwegs waren. Auf mehreren Kreuzfahrtschiffen war es seitdem zu Infektionen mit dem Coronavirus gekommen oder zum Verdacht auf Infektionen. Etliche Kreuzfahrten, die nach China geführt hätten, wurden umdisponiert, verändert oder gestrichen.

    Die Kreuzfahrtbranche sei eine der erfahrensten Branchen, wenn es darum gehe, Gesundheitsbedingungen zu überwachen, heißt es in der CLIA-Mitteilung. Die Schiffe verfügten über die Ausrüstung und das medizinische Fachpersonal, um Passagiere im Krankheitsfall zügig zu behandeln und eine weitere Übertragung zu verhindern.

    CLIA zur Epidemie (engl.)

    https://www.welt.de/regionales/hambu...-Reisende.html

  33. #33

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