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Thema: Coronavirus

  1. #265

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    Zu viel AfD zu wenig Robert Koch

    nein nicht die weisungsgebundene Bundesbehörde Roland Koch Institut sondern Robert Koch
    der hat gesagt das Eigentliche ist nicht das bakterium das Virus, das Eigentliche ist deren Wirt

    da ich wegen eklatantem Mangel an Alternativen mich selbst zitiere
    "There is no “virus theory” there is rather a “virus conjecture”
    If there were virus theory it were dynamical complexity theory.
    That is already hi end but its getting even higher .
    What is dubbed virus theory meets an analog in Newton’s “law of gravitation” .Certainly a masterpiece of experimental physics.
    But it does not explain gravitation,it does not explain mass. Actually explains nothing at all but it works in a cosmological scale.
    A better approach although “philosophically” is Turing’s “activator / inhibitor”
    That may point to some “equilibrium” but as it is based on logic it lacks the dynamics of the boundary that separates activator and inhibitor
    That dynamical boundary were a virus theory .
    One might speculate that a particular diversity of species a particular diversity of their respective “Biospheres” would inhibit pandemies."

    Nun ganz schnell zurück zu AfD "Mehr Geld für kaputtgesparte Beamte"
    ja aber nun nicht mehr aus sprudelnden Steuereinnahmen sondern aus ausgesetzter Schuldenbremse und gigantischen neuen Bundesschulden Länderschulden und ja EU weite immer mehr Schulden das ist doch voll in Ordnung gell Beamtenpartei AfD?
    Übrigens Rentenerhöhung basierend auf ACHTUNG Lohnentwicklung 2019. Das heisst SchrillKreisch AfD Weidel basierend auf Lohnentwicklung 2020 gibts 2021 eine fette Rentenkürzung. Aber Beamtenpensionen bleiben. Nicht wahr DummSchrillKreisch AfD geht es den Beamten gut geht es AfD auch gut.

  2. #266
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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    . Das heisst SchrillKreisch AfD Weidel basierend auf Lohnentwicklung 2020 gibts 2021 eine fette Rentenkürzung. Aber Beamtenpensionen bleiben. Nicht wahr DummSchrillKreisch AfD geht es den Beamten gut geht es AfD auch gut.
    Bei uns gibts die AfD nicht Herr vladimirbush,
    wohl aber ein breites Spektrum von Andersdenkenden

  3. #267

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    Zitat Zitat von winner Beitrag anzeigen
    Bei uns gibts die AfD nicht Herr vladimirbush,
    wohl aber ein breites Spektrum von Andersdenkenden
    Putin jubler Trump Jubler AfD Jubler sind Gleichgeschaltete. Andersdenkende gibts hier nicht

  4. #268
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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Putin jubler Trump Jubler AfD Jubler sind Gleichgeschaltete. Andersdenkende gibts hier nicht
    davon zu träumen Herr vladimirbush ist Ihnen nicht verwehrt.

  5. #269
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    Saarländisches Gericht kippt Ausgangsbeschränkungen

    28. April 2020, 23:00 Uhr

    Der Saarländische Verfassungsgerichtshof kippt die strengen Ausgangsbeschränkungen.

    https://web.de/magazine/news/coronav...viert-34468484

    Im Saarland müssen die im Zuge der Corona-Pandemie verfügten Ausgangsbeschränkungen nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs sofort gelockert werden.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse..._11934565.html

    https://www.google.de/search?q=Der+S...hrome&ie=UTF-8

  6. #270
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    Doch keine Doppel-Ansteckung mit Covid-19

    Riesen-Irrtum bei Südkorea-Studie: Doch keine Doppel-Ansteckung mit Covid-19

    "Unmöglich, dass Virus sich reaktiviert"

    Bisher wurde nach Studien in Südkorea angenommen, dass sich Menschen ein zweites Mal mit dem Coronavirus infizieren können – dazu gab es 277 Fälle, die diese These nahelegten.

    Die Ergebnisse stellten sich jetzt als falsch heraus – die Wissenschaftler haben sich korrigiert und sind sich sicher: eine zweite Ansteckung mit Coronaviren direkt nach einer Infektion sei nicht möglich.


    https://www.focus.de/gesundheit/news..._11946522.html

  7. #271
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    Corona: Ist das noch Demokratie? - 02. Mai 2020

    In Berlin wurden wurden Demonstranten festgenommen weil sie auf das Grundgesetz bestanden. Medien verunglimpfen die Proteste. Tatsächlich ist nicht absehbar, wann die Restriktionen enden. Ex-Verfassungsrichter sieht Freiheitsrechte in Gefahr.

    Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, sieht im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie die Freiheitsrechte in Gefahr. In der Krise seien nicht die Maßnahmen der Lockerung rechtfertigungsbedürftig, sondern die Aufrechterhaltung von Beschränkungen der Grundrechte, sagte Papier dem "Spiegel".

    Man müsse sich darüber im Klaren sein, dass Sinn und Zweck eines Verfassungsstaates in erster Linie der Schutz der Freiheit sei. Gesundheitsschutz rechtfertige nicht jedweden Freiheitseingriff.

    Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) entgegnete: "Das Bundesverfassungsgericht hat ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass der Staat eine besondere Schutzpflicht für das menschliche Leben hat, da es einen Höchstwert in unserer Verfassungsordnung darstellt."

    Sie räumte im "Spiegel" aber ein, es könne nicht unbegrenzt so weitergehen: "Wir arbeiten mit Hochdruck daran, dass wir nicht einen Tag länger als nötig auf unsere Freiheiten verzichten müssen."

    Papier kritisierte außerdem, dass die Frage der Verhältnismäßigkeit von Grundrechtseingriffen von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gewertet werde, obgleich es sich um eine Rechtsfrage und nicht um eine politische Frage handele. "Ich stelle mit Bedauern fest, wie wenig der Gedanke der parlamentarischen Demokratie derzeit überhaupt eine Rolle spielt."

    Dazu sagte Lambrecht: "Den Vorwurf, dass die Parlamente ausgehebelt wurden, muss ich deutlich zurückweisen." Sowohl im Bundestag als auch in den Länderparlamenten seien die Maßnahmen ausführlich und kontrovers diskutiert worden. Der ehemalige Verfassungsrichter Papier sieht die Idee, Risikogruppen von Lockerungen auszunehmen, kritisch: "Gebote oder Verbote allein auf bestimmte Altersgruppen oder auf Menschen mit Vorerkrankungen und Behinderungen zu beziehen, wäre außerdem eine ungerechtfertigte Diskriminierung."

    Livestream Berlin Demo: Festnahmen, dramatische Szenen

    Was ist los in Deutschland? Live-Report vom Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Dort kamen Hunderte Demonstranten zusammen für die Einhaltung des Grundgesetzes. Die Polizei griff hart durch. Michael Mross berichtet vor Ort:

    Livestream Berlin Demo | Festnahmen, dramatische Szenen : https://youtu.be/umjTSSkxX8I

    = STAATSTERRORSTAAT DEUTSCHLAND????

    https://www.youtube.com/watch?v=umjT...ature=emb_logo

    https://www.mmnews.de/politik/143823...och-demokratie

  8. #272

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    Wahrscheinlichkeit Corona und Beamte

    "Datenschutzrechtlich" ist es unzulässig Corona Infektionen Todesfälle nach Berufsgruppen darzustellen. Dies mag Bedenken begegnen Beamte sind Öffentlicher Dienst. Kann man davon ausgehen, Dass es unter mehr als 2 Millionen "aktiven" und mehr als 3 Millionen pensionierten Beamten keine Corona Infektionen etc gibt?

  9. #273
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    der altdeutsche kaiserliche Amtsschimmel:

    Zitat Zitat von vladimirbush - Wahrscheinlichkeit Corona und Beamte - Beitrag anzeigen
    "Datenschutzrechtlich" ist es unzulässig Corona Infektionen Todesfälle nach Berufsgruppen darzustellen. Dies mag Bedenken begegnen Beamte sind Öffentlicher Dienst. Kann man davon ausgehen, Dass es unter mehr als 2 Millionen "aktiven" und mehr als 3 Millionen pensionierten Beamten keine Corona Infektionen etc gibt?

    Die mit den höchsten Gehältern haben eine 100%ig Immunität - denen kann also überhaupt nichts passieren – das Corona wird keinem Beamten den Bürostuhl ansägen.

    Aber hier wiehert der altdeutsche kaiserliche Amtsschimmel:


    Amt verbietet Gastronom, 400 Liter Bier zu verschenken

    von: MARTIN WICHMANN veröffentlicht am 01.05.2020 - 21:39 Uhr

    Mühlhausen – Das ist nichts für schwache Männer-Nerven! Statt in der trockenen Kehle seiner Kunden landen 400 Liter Bier von Gastwirt David Groß (32) im Gully vor seinem Restaurant.

    Seit Wochen sind sein Landhotel und sein Lokal in Bickenriede (Unstrut-Hainich-Kreis) wegen der Corona-Krise geschlossen. An eine Pandemie hatte Groß nicht gedacht, als er seine Biervorräte eingekauft hatte. Doch nun haben 400 Liter feinster Gerstensaft ihr Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht.

    Und Groß dachte, er hätte eine gute Idee: Denn das Bier zu verkaufen, ist verboten. „Ich wollte das Fassbier eigentlich in einer Bier-Rettungsaktion an meiner Restauranttür verschenken. Doch das Ordnungsamt hat es mir kurz vorher verboten“, erzählt der Wirt gegenüber BILD.

    Doch die Angelegenheit wird noch skurriler: Das Bier einfach so eigenmächtig weggießen, darf Groß nicht. „Denn das Vernichten von Alkohol muss beim Hauptzollamt mindestens eine Woche vorher angezeigt werden. Soweit das Amt nicht darauf verzichtet, kommt ein Mitarbeiter, um den Vorgang zu überwachen“, berichtet Groß.

    Der Wirt versteht die Welt nicht mehr: „Essen ausliefern dürfen wir, doch Bier to go ist verboten. Dabei dürfen anderswo derartige Aktionen stattfinden.

    Es ist sehr schade um den vielen Gerstensaft.“

    https://www.bild.de/regional/thuerin...5624.bild.html
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #274
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    Corona - Wann hört das auf? - 03. Mai 2020

    Während „das neuartige Virus“ Minute um Minute, Stunde um Stunde und Tag für Tag aus dem TV- Gerät und dem Radio quillt, scheint seine tatsächliche Gefahr - zumindest hier in Deutschland - in keinem Verhältnis zur alarmistischen Berichterstattung zu stehen.



    von Axel Retz

    Wie bereits bei den letzten großen „Krisen“, also bei den Themen Migration und Klimawandel, ist die Gesellschaft auch bei der sogenannten Corona-Pandemie tief gespalten.

    In der Öffentlichkeit halten sich zwar so gut wie alle an die Vorgabe, eine Gesichtsmaske zu tragen, die Kontaktverbote hingegen weichen zunehmend auf. Zwischen gefühlter Isolationshaft in den eigenen vier Wänden und dem allgegenwärtigen Maskenball fühlen sich die Einen durch das Virus zutiefst verängstigt und bedroht, andere nehmen die Sache auf die leichte Schulter.

    Was teilweise an der persönlichen Angstbereitschaft und teils an den jeweils genutzten Informationsquellen liegt, wobei im Wesentlichen festzustellen ist, dass die Mainstreammedien und „Regierungsvirologen“ eher die Furchtsamen bedienen. Längst aber nicht mehr alle.

    So scheint BILD ins Lager derer übergewechselt zu sein, die Corona für ähnlich bedrohlich halten wie eine stinknormale Grippe.

    Sieht man sich die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Sterbefalldaten an, erweisen sich die durchs Land galoppierenden apokalyptischen Reiter als reine Phantasiegebilde. Und wer vor der Gefahr einer zweiten Infektionswelle warnt, möge mir in der untenstehenden Datenreihe bitte die erste zeigen!

    https://i.imgur.com/svzpoXu.png

    Ebenfalls und ja auch durch die „Reproduktionszahl“ belegt lässt sich feststellen, dass der Shutdown der Wirtschaft und großer Teile des öffentlichen Lebens keinerlei messbare Veränderungen gebracht hat. Noch treffsicherer abbilden lässt sich die gegenwärtige Panikmache beim Blick auf die langfristige Statistik der Sterbefälle bis April 2020.

    Träfen die grassierenden Horrorszenarien zu, müsste das Zusammentreffen der alljährlich in der kälteren Jahreszeit stattfindenden Grippewelle und der Corona-Pandemie einen starken Ausreißer nach oben zeigen. Davon aber kann überhaupt nicht die Rede sein. Ganz im Gegenteil: Die Anzahl der Sterbefälle der letzten Monate stellt sich im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten sogar ausgesprochen niedrig dar.

    https://i.imgur.com/mJGiio4.png

    Augenmaß?

    Womit sich die Frage aufdrängt, warum den Verantwortlichen wider alle Fakten jedes Augenmaß abhandengekommen zu sein scheint.

    Während „das neuartige Virus“ Minute um Minute, Stunde um Stunde und Tag für Tag aus dem TV- Gerät und dem Radio quillt, scheint seine tatsächliche Gefahr - zumindest hier in Deutschland - in keinem Verhältnis zur alarmistischen Berichterstattung zu stehen.

    Auswirkung auf Wirtschaft

    Die Auswirkungen auf die Wirtschaft hingegen wirken in der Tat beängstigend. Der ifo-Geschäftsklima- Index ist auf den tiefsten jemals gemessenen Stand abgesackt, der von der Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) festgestellte Konsumklima- Index ging im April um 25,7 Punkte zurück und erreichte damit das niedrigste Niveau seit Beginn seiner Erhebung.

    Depression?

    Beflügelt von der Annahme, dass Staat und Notenbank mit aus dem Hut gezauberten Billionen die Finanzmärkte auf Händen durchs Ungemach tragen werden, scheinen die Börsen den in der Tat „epochalen“ ökonomischen Einschnitt bis jetzt noch nicht einmal ansatzweise verstanden zu haben. Sieht man sich die Entwicklung der zuletzt gestellten Kurzarbeiter-Anträge an, sollte wirklich jedem klar werden, mit was wir es zu tun haben.

    Sieht man sich all diese Daten an, kommt man unmöglich an der Frage vorbei, ob die Schwarzmaler, die nun die größte Rezession/Depression seit der Weltwirtschaftskrise seit 1929 erwarten, wirklich so sehr daneben liegen.

    Was bleibt, ist die Frage nach dem Warum. Unsere Fabriken stehen und könnten jederzeit wieder hochgefahren werden, „Hair Force“ und all die anderen mehr oder minder geglückt benannten Friseurläden gibt es noch, die Menschen wollen nicht arbeitslos werden, die Studenten und Studentinnen (m/w/d und der Rest des Alphabets) zurück an die Unis, die am Hungertuch nagende Tourismus-Industrie, Hotellerie und die Gastronomie ebenso wie zahllose Selbständige sind der Verzweiflung nahe.

    Panik-Medien

    Aber: Es ist ja „Corona“, das Killervirus schlechthin. Die Panik, der da medial verbreitet wird, spottet längst jeder Beschreibung: B5 aktuell, der Nachrichtensender des Bayerischen Rundfunks, den ich früher immer ausgesprochen gerne gehört habe, klärte mich vorgestern nebenbei gar darüber auf, wie es denn den Menschen nach der Pest (1346 - 1353) ergangen ist, der rund ein Drittel der damaligen Weltbevölkerung zum Opfer fiel. „Husten, wir haben ein Problem!“

    Ginge es nicht auch ein bisschen kleiner mit den Vergleichen? Natürlich: Nein, nein, die Medien „verbreiten keine Panik“ und „schüren auch keine Angst“. Und wer das behauptet, ist ein „Rechter“.

    Was die unterdrückte Diskussion um ein uns alle interessierendes Gesundheitsthema mit „rechts“ zu tun haben soll oder auch überhaupt kann, erschließt sich mir nicht. Aber: Sobald etwa ein „Faktenchecker“ oder auch „Correctiv“ ein Thema aufgreifen, um seinen angeblich rechten oder verschwörungstheoretischen Hintergrund zu enttarnen, darf man sich heute m. E. ziemlich sicher sein, dass das dort Kritisierte der Wahrheit entspricht.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/143...-hoert-das-auf

  11. #275

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    Alle virus infektologie Wirtschaft Experten

    die nicht Wirtschaft bricht ein aber +8% mehr für Beamte bleibt mit höchster Priorität handeln sind von Beamtenparteien wie u.a. AfD gesponsort. Und von der grössten Lobby überhaupt deutscher Beamtenbund
    delete before reading

  12. #276
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    Die klare Sicht der Dinge

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    die nicht Wirtschaft bricht ein aber +8% mehr für Beamte bleibt mit höchster Priorität handeln sind von Beamtenparteien wie u.a. AfD gesponsort. Und von der grössten Lobby überhaupt deutscher Beamtenbund
    delete before reading

    Vor dem Lesen löschen?

    Die kennen den runden Aktenkorb - einfache Ablage ohne wiederkehr.



    Ein kleiner Adler, der in den Bergen aus dem Nest gefallen war,

    wurde von einem Bauern gefunden. Er brachte ihn zu seinen Hühnern in den Hühnerstall, die auch gerade Junge hatten. Der Adler wurde tatsächlich aufgenommen und aufgezogen von den Hühnern, er gaggerte und pickte im Laufe der Zeit genauso vor sich hin wie einer von Ihnen. Eines Tages flogen seine Geschwister, zwei prächtige ausgewachsene Adler über den Hof und sahen mit Erschrecken den Bruder mit den Hühnern pickend und gackernd auf der Erde verweilen. Sie motivierten ihn lange, bis er endlich zu Ihnen auf das Dach hoch stieg, um von dort aus den Mut zu haben, loszufliegen, um größere Dimensionen zu sehen. Und endlich breitete er seine Flügel aus und war überwältigt von dem Horizont und der Dimension, die sich ihm auftat und rief:

    „Nie mehr Hühnerhof, nie mehr Hühnerhof“

    Aufgrund dieser Geschichte frage ich mich heute: An was habe ich mich im Leben schon zu lange gewöhnt, mit was habe ich mich abgefunden? Welcher Umgang war für mich ein Adlerumgang? Wer oder was hat mir eingeredet, ich soll meinen Ball immer schön niederhalten, damit es am wenigsten Kritik und Unbequemlichkeiten gibt? Und ich mache wieder von meiner Freiheit gebrauch, mir meinen Umgang und so meine Horizonte selbst aussuchen zu können.

    Alles Gute wünscht Ihnen

    Ulrich Semle

    https://semle-seminare.de/tipp-der-woche-08/

  13. #277
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    Positives aus Corona !

    Dies Krise stoppt unsere hektische und "ver-rückte" Zeit und bringt uns zum Nachdenken über die "selbstverständlichen" und sicher geglaubten Dinge. Luxus (auf Kosten anderer) wird hinterfragt.

    Veränderungen stehen schon seit langem an und in Vielen ist der Wunsch, dass diese oft "verrückte" Welt mal für eine Zeit still steht.

    Aus China kommen jeden Tage Waren im Wert von einer Milliarde Euro in Europa an.

    Die Unterbrechung der ("Just in Time") Lieferketten zeigt, wie abhängig wir von ausländischen Importen sind und wie leicht dies alles zusammenbricht

    (Auch ohne Black Out oder Ausfall des Internets). Die lokale Wirtschaft kann daraus lernen.

    Der Reiseverkehr wird eingeschränkt und der ausufernde Flugverkehr geht zurück.

    Das ganze Theater führt uns wieder einmal vor Augen, wie uns diese Mainstream-Medien manipulieren und die Politik uns verarscht.

    Vielleicht werden auch diverse unnötige Großveranstaltungen abgesagt, welche uns nur viel Geld kosten.

    Weltraumbilder zeigen einen drastischen Rückgang der Umweltverschmutzung über China durch die Schließung von Fabriken -

    Schulen werden geschlossen und Schüler dürfen Zuhause bleiben, erleben hier vielleicht verstärkt familäre Nähe !

    Eigenverantwortung ist auch hier gefragt. Schauen Sie auf Ihre Gesundheit.

    Vermeiden Sie vor allem Elektrosmog und verwenden Sie Festnetztelefone und Festnetz Internet - Damit das Heim-Unterricht für ihre Kinder nicht schädlich ist.

    http://www.initiative.cc/Artikel/202...tergruende.htm

    http://www.initiative.cc/


    Zitat: dass diese oft "verrückte" Welt mal für eine Zeit still steht.

    Ergo: viel weniger vom Himmel mit dem Flieger Gebrummel - ein ruhiger Himmel wie in den 1960er Jahren tut auch mal gut.

    https://www.google.de/search?q=Ergo%...hrome&ie=UTF-8

  14. #278
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    Trump will China zur Rechenschaft ziehen • Apr 28, 2020

    faz - https://youtu.be/4M3IwRvmtUI

    Präsident Donald Trump will möglicherweise Entschädigungen von China für die Corona-Pandemie einfordern. Seine Regierung prüfe derzeit, wie Peking für die Verbreitung des Coronavirus „zur Rechenschaft gezogen“ werden könne, sagte Trump in Washington.

    Link zum Video: https://www.faz.net/-ivn-9ywpz

    Link zur Homepage: https://www.faz.net

    https://www.youtube.com/watch?time_c...ature=emb_logo

  15. #279
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    Corona ist kein Killer-Virus - Prof. Püschel vom Hamburg Uniklinikum Eppendor

    ... betonte Püschel seine Botschaft:

    „Das ist kein Killer-Virus. Sondern eine besondere Verlaufsform als Pandemie.

    Aber wir müssen keine Angst haben, dass die Menschheit ausstirbt!“

    Prof. Püschel vom Hamburg Uniklinikum Eppendorf (UKE) zieht eine beruhigende Bilanz aus rund 190 Obduktionen von Corona-Patienten:

    „Das ist kein Killer-Virus. Die meisten, auch in dem Pflegeheimen, überstehen die Krankheit.“


    Die größten Risikofaktoren für einen schweren Verlauf seien immer noch Vorerkrankungen wie Herz-, Gefäße- und Lungenerkrankungen,

    Parkinson, Demenz, Diabetes, Über- oder Untergewicht, so die Rechtsmediziner.


    In den Niederlanden zeigte eine Studie, dass von 184 in Intensivstationen behandelten Covid-19-Patienten 31 Prozent Blutgerinnsel entwickelten, obwohl sie zur Thrombosevorbeugung routinemäßig Gerinnungshemmer bekommen hatten. Am häufigsten traten die Gerinnsel in der Lunge auf und verursachten so Lungenembolien, aber auch Thrombosen in tiefen Venen oder in kleineren Arterien. „Eine Rate von 31 Prozent trotz Thromboseprophylaxe ist auch für Intensivpatienten ungewöhnlich hoch“, berichtet Frederikus Klok von der Universität Leiden in dem Fachmagazin „Thrombosis Research“.

    https://www.bild.de/ratgeber/gesundh...3372.bild.html

  16. #280
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    KURZ UND BÜNDIG - Sterbefälle 2020 bisher kein Ausreißer

    PI Politik Spezial : https://youtu.be/mqthUs74_Jo

    Die Medien im Mainstream überschlagen sich wegen der vielen "Verschwörungstheorien", die sie meinen entlarvt zu haben. Ein richtiger Hammer kam in dieser Woche, was Zahlen zu der Pandemie angeht, und zwar die Sterbefälle in Deutschland pro Tag. Destatis, die Webseite des Statistischen Bundesamtes, also keine Publikation die irgendjemand der Verbreitung von Verschwörungstheorien bezichtigen würde, meldete für die Jahre 2016 bis einschließlich 2020 (aktuell nur bis zum 5. April) die Sterbefälle in Deutschland pro Tag, alle zusammen wohlgemerkt.

    Dabei zeigt sich für den Zeitraum 1. Februar bis 5. April, also weit in den Höhepunkt der Corona-Phase hinein, dass an 62 Tagen nur 2 Mal (Wiederholung: nur 2 von insgesamt 62 Tagen) der höchste Wert in 2020 gemessen wurde.

    An 60 der 62 verglichenen Tage waren die Sterbefälle in den Vorjahren höher, teils sogar deutlich höher, meist im Jahr 2018.

    Wenn die neuen Zahlen kommen, werden wir diesen Vergleich aktualisieren und Ende 2020 auch für das Gesamtjahr aufbereiten. Es wird sich zeigen: 2020 war nicht einmal ein Ausreißen, vielleicht auch in der Gesamtschau immer noch niedriger als ein oder mehrere Vorjahre.
    Und dafür wurde die komplette Wirtschaft mit kaum zu behebendem Gesamtschaden an die Wand gefahren ....

    Bei der Aufsage ist mir ein Fehler unterlaufen, das waren die Jahre 2016 bis 2020 (nicht 1916 bis 1920) in der gezeigten Grafik, man sieht es aber richtig in der Grafik selbst, auch bei späteren Einblendungen!!!

    Hier findet man die Zahlen von Destatis

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Qu...rbefaelle.html

    Um die Frage zu beantworten, ob COVID-19 zu einer Übersterblichkeit führt, beobachten wir anhand einer Sonderauswertung die vorläufigen Sterbefallzahlen in Deutschland. Im Moment sind die Zahlen bis zum 12. April 2020 darstellbar. Im März 2020 mit insgesamt mindestens 86 200 Sterbefällen ist bei einer monatsweisen Betrachtung kein auffälliger Anstieg der Sterbefallzahlen im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar. Seit der letzten Märzwoche liegen die Zahlen allerdings über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.

    MEHR ERFAHREN

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Qu...rbefaelle.html

    https://www.youtube.com/watch?v=nwKpPxpuJKo

    kurz und bündig :

    https://www.youtube.com/results?sear...nd+b%C3%BCndig


    KURZ UND BÜNDIG - Lagerkoller, blanke Nerven, Sündenböcke : https://youtu.be/-_qdo4K4C7g

    https://www.youtube.com/watch?v=-_qdo4K4C7g

  17. #281
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    Die Politik lebt von Feindbildern.

    Wie sich die Politik Corona zunutze macht - 12. Mai 2020

    Die Politik will nicht, dass die Krise vorzeitig endet – sie hat Blut geleckt: Mit Corona lassen sich selbst Entscheidungen rechtfertigen, die in einer Demokratie normalerweise undenkbar wären. Und noch leichter als sonst können Kritiker als Rechtspopulisten gebrandmarkt werden.

    von Ramin Peymani

    Die Politik lebt von Feindbildern. Diese dienen dazu, Maßnahmen durchzusetzen, die ohne Angst vor einer realen oder imaginären Bedrohung von einer Mehrheit nicht akzeptiert würden. Mit dem Ende des „Kalten Krieges“ mussten neue Feindbilder her. Und so entstanden Umweltsünder, unbelehrbare Ostdeutsche und kapitalistische Heuschrecken. Zu ihnen gesellten sich im vergangenen Jahrzehnt die sogenannten Anti-Europäer, Asylgegner, Islamhasser und Klimaleugner.

    Zwar fordert der weitaus größte Teil der auf diese Weise Stigmatisierten lediglich, die Europäische Union demokratischer zu machen, Zuwanderer gegenüber allen anderen Bevölkerungsgruppen nicht zu bevorzugen und bei Klimaschutzmaßnahmen Ideologien außen vor zu lassen, doch hindert dies Politik und Medien nicht daran, sie zu Rechtspopulisten zu erklären, immer mit dem Hinweis, unter ihnen befänden sich auch Rechtsextreme.

    Dies ist ein perfider Trick, mit den man Kritiker nicht nur aus dem gesellschaftlichen Diskurs verbannt, sondern dort, wo sie genügend Anhänger finden, vorsichtshalber auch gleich noch zu kriminalisieren versucht. Nun ist ein Virus der neue Feind und mit ihm alle, die sich der medialen Dauerpanik nicht anschließen wollen. Es handelt sich dabei um eine geschickte Weiterentwicklung der Feindbild-Politik, entzieht sich ein Virus doch jeder Argumentation.

    Es wird sich weder dagegen wehren, mit allen möglichen Bedrohungen aufgeladen zu werden, noch wird es ungewollt erlahmen. Die Politik hat ein neues Feindbild aufgebaut, das – zusammen mit seinen schon heute absehbaren Nachfolgern – ebenso lange tragen dürfte, wie die Feindbilder zu Zeiten des „Eisernen Vorhangs“.

    Was die aktuelle Corona-Diskussion offenbart, ist eine ausgeprägte Neigung, den Neustart zur Durchsetzung aller denkbaren Ideologien zu nutzen.

    Mit Corona lassen sich selbst Entscheidungen rechtfertigen, die in einer Demokratie normalerweise undenkbar wären.

    Und noch leichter als sonst können Kritiker getroffener Regelungen und künftiger Maßnahmen als Rechtspopulisten gebrandmarkt werden.

    Um es deutlich zu sagen: Ich halte nichts von Theorien, die das Bild einer großen Weltverschwörung zeichnen, bei der ein Krankheitserreger nur zu dem Zweck gezüchtet worden wäre, einen Teil der Menschheit zu vernichten. Ebenso absurd erscheint mir der Gedanke, ein Geheimnetzwerk wolle die Weltherrschaft mittels implantierter Chips übernehmen.

    Was die Krise jedoch offenbart, ist eine ausgeprägte Neigung, den in vielen Bereichen notwendigen Neustart nach dem Durchschreiten des vor uns liegenden Tals zur Durchsetzung aller denkbaren Ideologien zu nutzen. Und es entspringt keiner Verschwörungstheorie, wenn sich der Eindruck aufdrängt, dass der aktuelle Krisenmodus für manche Verantwortlichen nicht lange genug andauern kann.

    Dies liegt nicht nur daran, dass die Regierenden und deren Parteien raketenhafte Zustimmungszuwächse verzeichnen, wie dies in großen Krisen üblich ist. Es liegt vor allem daran, dass es sich in Zeiten des Notstands weitaus einfacher durchregieren lässt. Wo man sich sonst in zähen Parlamentsdebatten vieles mühsam erkämpfen muss und manches gar nicht erst auf den Weg bringen kann, wird nun quasi per Dekret regiert.

    Formal hat das vielleicht seine Richtigkeit, doch die unter Ausschluss der Öffentlichkeit im kleinen Kreis stattfindenden Videokonferenzen sind nun einmal auf Dauer mit demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar.

    Die Politik will nicht, dass die Krise vorzeitig endet – sie hat Blut geleckt, und der seit zwei Monaten laufende Feldversuch scheint ihr recht zu geben.

    Corona erscheint als willkommener Feind.

    Während Grüne das Virus als schlagenden Beweis für die lebensbedrohlichen Folgen der Umweltzerstörung werten und die Vollendung des Ökosozialismus herbeireden, sehen Linke die Zeit für das bedingungslose Grundeinkommen gekommen, von dem sie seit jeher träumen.

    Andere möchten die Bürger gerne dauerhaft an der kurzen Leine wissen, wofür eine Überwachungs-App wie gerufen kommt. Und jene, die sich der Errichtung einer allumfassenden Transferunion verschrieben haben, können gar nicht genug Geld verteilen, das nach ihrem kruden Verständnis anschließend ja lediglich neu gedruckt werden muss.

    Dass SPD-Dauertalker Lauterbach den regulären Schulbetrieb noch mindestens ein Jahr lang aussetzen möchte, spricht ebenso Bände wie die regierungsamtliche Mitteilung, es werde ohne einen Impfstoff keine Rückkehr zur Normalität geben. Schon sinniert die Große Koalition über eine wohlgemerkt erst im Herbst 2021 stattfindende Bundestagswahl als reine Briefwahl.

    Dies zeigt, mit welchem Horizont die Verantwortlichen an die Sache herangehen. Sie wollen nicht, dass die Krise vorzeitig endet. Die große Zeit der Ideologen ist angebrochen. Die Politik hat Blut geleckt. Und der seit zwei Monaten laufende Feldversuch scheint ihr recht zu geben.

    Die breite politische Einigkeit, es werde anschließend nie wieder so sein können wie zuvor, lässt tief blicken – und darf durchaus als Drohung verstanden werden. Unsere Demokratie muss jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Auch und vor allem gegen diejenigen, die ein Virus als Rechtfertigung dafür benutzen, Grundrechte dauerhaft einzuschränken. (https://peymani.de)

    Corona-Demos: Die schlimmsten Szenen – ist das noch Demokratie?

    Dokumentation zu polizeilichen Übergriffen bei Demonstrationen für Bürgerrechte. Was tun gegen Polizeigewalt?

    Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiß: https://youtu.be/ZeK75SJEQyA

    https://www.youtube.com/watch?v=ZeK7...ature=emb_logo

    https://www.mmnews.de/politik/144430...-zunutze-macht

  18. #282

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    das unvermeidliche AfD posting

    AfD begrüsst ausdrücklich die "Polizeigesetze" diese sind der Schritt zum diktatorischen "Polizeistaat" nachdem der durch ist gibts kein Halten mehr

    AfD plärrt
    "Rund 2,1 Millionen Bürger bringt der Corona-Shutdown um den Schlaf, die finanziellen Einbußen haben für sie existenzbedrohende Ausmaße erreicht.
    Insgesamt muss mehr als ein Fünftel der Bevölkerung mit weniger Geld auskommen als vor der Covid-19-Krise. Die prekäre wirtschaftliche Situation wird zur Belastungsprobe für Deutschland."

    Beamte können mit 8% mehr Geld auskommen ihr aufgeblasenen Dumpfplärrer

  19. #283
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    Mediziner packt aus: Lockdown wirkungslos - 12. Mai 2020

    Dr. Gunter Frank hat, wie andere renommierte Fachleute, extern an der medizinischen Schadens-Analyse zu den Corona-Maßnahmen mitgewirkt. Deren Bekanntwerden erschüttert das Innenministerium und löst einen beachtlichen Regierungs-Skandal aus.



    Erstmals äußert sich in einem Video-Interview der Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank, der bei Achgut.com brisante Details zu dem am Wochenende bekannt gewordenen Papier eines Referenten im Bundesministerium des Innern veröffentlicht hat.

    Dr. Frank hat, wie andere renommierte Fachleute, extern an der medizinischen Schadens-Analyse zu den Corona-Maßnahmen mitgewirkt. Deren Bekanntwerden erschüttert das Innenministerium und löst einen beachtlichen Regierungs-Skandal aus. Franks Enthüllungen zu dem Papier illustrieren das Versagen von Regierung und Medien und sind Beleg für einen Systemausfall, der Angst machen kann.

    Die Aussagen:

    Moralisierung der Gesellschaft: „Es ist heute wirklich auch einfach, eine leicht zu hinterfragende moralistische These aufzustellen, und schon gibt es Applaus von allen Seiten, und derjenige, der verantwortungs-ethisch denkt, der fragt, was hinten rauskommt, der wird sofort in die moralistische Ecke gestellt, als Leugner, Ketzer, wie auch immer – diese Entwicklung fällt uns gerade bei Corona auf die Füße“.

    Medizinische Versorgung: „Es wird bis weit in den Herbst hinein dauern, bis in den Kliniken wieder der Normalbetrieb läuft, weil sich nicht alles einfach auf Knopfdruck wieder hochfahren lässt“.

    Der Lockdown: „Spätestens an Ostern hätte man wissen müssen, dass der Lockdown enden muss“.

    Herbe Kritik an den Leitmedien: „Wir brauchen die Medien, die kritisch nachhaken, und das vermisse ich total“.

    Das brisante Corona-Papier und seine Botschaft : https://youtu.be/YYCbXBQwhtE


    https://www.youtube.com/watch?time_c...ature=emb_logo

  20. #284

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    sogar in Trumpistan

    setzt sich fundiert auf Obduktionen die Annahme durch Covid-19 ist eine systemische Erkrankung die auf alle Gefässe wirkt das Immunsystem missversteht das Virus und reagiert mit Entzündungen auch kleinster Blutgefässe . Da kommen erstmals die dauernd zitierten Vorerkrankungen in den Fokus.
    Fazit Nachweis von Antikörpern heisst überhaupt nicht dass Heilung eingetreten ist und auch nicht dass Immunität gegen das Corona Virus besteht. Die Antwort des Immunsystems ist derzeit nicht verstanden deshalb ist ein Impfstoff noch zeitlich sehr weit weg.

  21. #285
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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    setzt sich fundiert auf Obduktionen die Annahme durch Covid-19 ist eine systemische Erkrankung die auf alle Gefässe wirkt das Immunsystem missversteht das Virus und reagiert mit Entzündungen auch kleinster Blutgefässe . Da kommen erstmals die dauernd zitierten Vorerkrankungen in den Fokus.
    Fazit Nachweis von Antikörpern heisst überhaupt nicht dass Heilung eingetreten ist und auch nicht dass Immunität gegen das Corona Virus besteht. Die Antwort des Immunsystems ist derzeit nicht verstanden deshalb ist ein Impfstoff noch zeitlich sehr weit weg.

    Corona Impfstoff?

    Den wird es nicht geben - das habe ich bereits hier schon geschrieben - sonst wäre die Influenza bereits besiegt.

    https://www.google.de/search?q=Influ...hrome&ie=UTF-8

  22. #286

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Corona Impfstoff?

    Den wird es nicht geben - das habe ich bereits hier schon geschrieben - sonst wäre die Influenza bereits besiegt.

    https://www.google.de/search?q=Influ...hrome&ie=UTF-8
    deshalb trötet Trump Covid-19 wird ganz ohne Impfstoff von selbst verschwinden
    er ist einfach der Grösste...

  23. #287
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    Weitere Millionenstadt in China weitgehend abgeschottet - 13.05.2020

    In China haben die Behörden erneut eine Metropole wegen des Coronavirus-Risikos weitgehend abgeschottet. Die gut vier Millionen Einwohnerinnen und Einwohner von Jilin im Nordosten des Landes dürfen die Stadt nur verlassen, wenn sie einen negativen Coronavirus-Test vorweisen können und sich in Quarantäne begeben, wie die Verwaltung heute erklärte.

    Die Bus- und Zugverbindungen der Industriestadt gut tausend Kilometer von Peking entfernt sind ausgesetzt, auch Kinos und Fitnessstudios mussten schließen. In einem Vorort von Jilin war am Wochenende ein neuer Infektionsherd mit inzwischen 21 Fällen bekanntgeworden. Die Stadtverwaltung nannte die Lage „sehr ernst“. Es gebe ein hohes Ansteckungsrisiko.

    Auch in der chinesischen Millionenstadt Wuhan waren zuvor neue Infektionen registriert worden. Die Behörden ordneten an, alle elf Millionen Einwohnerinnen und Einwohner testen zu lassen. In der zentralchinesischen Industriemetropole war das Coronavirus Ende 2019 erstmals bei Menschen festgestellt worden. Die rund zwei Monate dauernde Ausgangssperre wurde erst vor rund einem Monat aufgehoben.

    https://orf.at/#/stories/3165511/

  24. #288

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    Auch wenn bekannt

    nochmal https://www.heise.de/tp/features/Die...e-4713123.html
    statistische Versuchsplanung...

    ist schon bemerkenswert Flüchtlingskrise
    Merkel muss weg
    Coronakrise
    Merkel muss weg
    und natürlich Bill Gates muss sowieso weg

    gab es überhaupt eine Coronakrise eine Flüchtlingskrise..

  25. #289
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    Neue Partnerschaft für einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung

    "Das größte Problem ist, dass der Staat zu stark unter dem Einfluss bestimmter wirtschaftlicher Interessengruppen steht"!!!

    Das Portal der Schweizer Regierung:

    Bern, 23.01.2014 - Die Schweiz und die Bill & Melinda Gates Foundation bündeln ihre Kräfte, um über die Stärkung der Aufsichtsbehörden einen besseren Zugang zu medizinischer Versorgung zu gewährleisten. Die Bill & Melinda Gates Foundation, das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) und das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet, mit dem Ziel, den Zugang zu medizinischer Versorgung und Arzneimitteln in ressourcenarmen Ländern zu verbessern und zu beschleunigen. Über die Koordination und Bündelung von Ressourcen im Rahmen der Zusammenarbeit sollen die Regulierungssysteme dieser Länder gestärkt werden, um den Patienten möglichst schnell hochwertige, lebensrettende Medikamente zur Verfügung stellen zu können.

    An ihrem Treffen in Bern am Mittwoch, 22. Januar 2014 unterzeichneten Dr. Trevor Mundel, President of Global Health Programs bei der Bill & Melinda Gates Foundation, Lukas Bruhin, Generalsekretär des EDI und Benno Bättig, Generalsekretär des EDA, eine Absichtserklärung über die Förderung der Zusammenarbeit und die Lancierung konkreter Initiativen.

    Das übergeordnete Ziel dieser Partnerschaft ist die Beschleunigung und Verbesserung des Zugangs zu hochwertigen, lebensnotwendigen Arzneimitteln für die Bevölkerung in Ländern mit niedrigem Einkommen. Dabei soll die Effizienz des regulatorischen Prüfungs- und Zulassungsverfahrens verbessert werden, indem der Fokus der Akteure auf Aktivitäten mit hoher Wertschöpfung gelegt wird, und die Fähigkeit der Regulierungsbehörden zum Schutz der Gesundheit ihrer Bürger gestärkt werden. Der Einbezug anderer Regionen ist möglich, zunächst werden jedoch primär die Aufsichtsbehörden in Ländern der Subsahara unterstützt.


    Die Federführung bei der Umsetzung der Massnahmen im Rahmen der Partnerschaft übernehmen das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic des Eidgenössischen Departements des Innern, die Fachbehörde für die Zulassung und Marktüberwachung sämtlicher Heilmittel und die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), die für die Gesamtkoordination der Entwicklungszusammenarbeit innerhalb des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten zuständig ist und sich in Subsahara-Afrika stark für den verbesserten Zugang zu qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung einschliesslich Arzneimitteln engagiert.

    Eine eigens dafür gebildete Arbeitsgruppe wird konkrete Projektvorschläge ausarbeiten, die im Laufe des Jahres zur Prüfung vorgelegt werden.

    Adresse für Rückfragen

    Eidgenössisches Departement des Innern EDI
    Swissmedic, Schweizerisches Heilmittelinstitut
    Dr. Petra Dörr, Leiterin Stab 031 322 0444
    mailtoetra.doerr@swissmedic.ch

    Information EDA
    Bundeshaus West
    CH-3003 Bern
    Tel.: +41 (0)31 322 31 53
    E-Mail: info@eda.admin.ch

    https://www.admin.ch/gov/de/start/do...P2u9dNCsgCJjK8

  26. #290
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    Thüringen schafft Corona-Regeln ab - 23.05.2020

    Mundschutz, Abstand und Kontaktverbote könnten für viele Thüringer bald der Vergangenheit angehören. Doch ohne neue Regeln geht es nicht.

    Erfurt. Das Land Thüringen will Anfang Juni die allgemeinen Corona-Beschränkungen beenden. Damit würden landesweite Vorschriften zu Mindestabständen, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz sowie Kontaktbeschränkungen der Vergangenheit angehören. "Ab 6. Juni möchte ich den allgemeinen Lockdown aufheben und durch ein Maßnahmenpaket ersetzen, bei dem die lokalen Ermächtigungen im Vordergrund stehen", sagte Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) den Zeitungen der Mediengruppe Thüringen. Die Details sollen nach Angaben einer Regierungssprecherin in der Kabinettssitzung am Dienstag beraten werden.

    An die Stelle der landesweiten Vorgaben sollen dann nur noch lokale Maßnahmen treten, wenn in einer Region eine bestimmte Infektionsrate überschritten wird. Dafür ist ein Grenzwert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche im Gespräch. Der Wert wird nach den zuletzt von der Staatskanzlei veröffentlichten Infektionszahlen lediglich in einem Landkreis überschritten: dem Kreis Sonneberg im Süden des Freistaates. Den Plänen zufolge soll der Landeskrisenstab aufgelöst und durch ein Alarmsystem ersetzt werden, bei dem das Gesundheitsministerium die zentrale Steuerung übernimmt.

    Wo droht ein neuer Lockdown?

    Fälle auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen (max. 50 erlaubt)

    Ein ähnliches Vorgehen gibt es in Thüringen bereits mit Blick auf Regionen mit einer besonders hohen Infektionsrate. Liegt diese in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt über dem Wert von 50, müssen die örtlichen Behörden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergreifen, die über die Vorgaben des Landes hinausgehen. Das hatte bisher die Kreise Greiz und Sonneberg getroffen. Dabei hatten die Landratsämter unter Kontrolle des Gesundheitsministeriums strengere Beschränkungskonzepte ergreifen müssen.

    Die aktuelle Corona-Verordnung des Landes gilt bis 5. Juni. Dann sollen den Angaben nach auch für Schulen und Kindergärten weitere Schritte hin zu einem regulären Betrieb gegangen werden, hieß es. Dazu müssten Lehrer und Erzieher die Möglichkeit erhalten, auch ohne Krankheitssymptome auf das Virus Sars-CoV-2 getestet zu werden. Die Kosten dafür soll den Plänen zufolge das Land tragen.

    Nach Zahlen der Staatskanzlei lag die Infektionsrate landesweit zuletzt bei 5,8 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche. Insgesamt haben sich in Thüringen bisher nachweislich mehr als 2.800 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 151 sind an oder mit einer solchen Infektion verstorben. Die Zahl der inzwischen genesenen Patienten wird auf mehr als 2.400 geschätzt. (dpa)

    https://www.saechsische.de/thueringe...b-5207204.html

  27. #291
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    Vergesst Corona! Vernichtung für einen Dollar!

    Ostrow Wosroschdenij, warum diese „Insel” eine tickende Zeitbombe ist

    https://www.travelbook.de/data/uploa...4-1040x690.jpg

    Von TRAVELBOOK | 19. Mai 2020, 17:29 Uhr

    Der Aralsee war einst ein großer See, der durch Austrocknung inzwischen in mehrere erheblich kleinere Teile zerfallen ist. Ostrow Wosroschdenij, der Teil östlich des noch sichtbaren Wassers, war zunächst eine Insel, dann eine Halbinsel und gehört seit 2008 zum Festland.

    „Insel der Wiedergeburt“ heißt ein Ort, der früher mitten im Aralsee lag und dessen Name bizarrer nicht sein könnte. Denn Ostrow Wosroschdenija hat eine tödliche Vergangenheit und ist heute eine tickende Zeitbombe. Forscher fürchten, dass die todbringende Gefahr jederzeit wieder erwachen könnte...

    Es ist das Jahr 1971, als das Forschungsschiff „Lev Berg“ auf dem Aralsee in einen mysteriösen braunen Nebel gerät. Einige Tage später werden bei einer jungen Wissenschaftlerin, die mit an Bord war, die Pocken diagnostiziert – obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bereits gegen die Krankheit geimpft war. Kurz darauf sterben drei Leute aus ihrem Heimatort, die sich vermutlich bei ihr angesteckt haben. Sie selbst überlebt. Damals ahnt noch niemand, dass die Krankheit vermutlich von einer geheimnisvollen Insel im Aralsee stammte – und dass Menschen den Erreger absichtlich erschaffen hatten.

    Der Vorfall, über den unter anderen die BBC berichtete, ist nur eine von zahlreichen Tragödien, für die Ostrow Wosroschdenija verantwortlich sein soll. Ihr Name bedeutet übersetzt „Insel der Wiedergeburt“ – blanker Hohn angesichts dessen, was bis zum Ende der Sowjetunion hier passierte und der Gefahr, die heute von ihr ausgeht. Einst befand sich auf Wosroschdenija ein geheimes Labor namens Aralsk-7 für die Entwicklung von Biowaffen: Potenziell ohnehin schon tödliche Erreger wie die Pocken, Anthrax oder sogar die Pest wurden hier an Tieren getestet und „weiterentwickelt“, um sie noch gefährlicher zu machen. Dort dem tödlichen Upgrade unterzogene Pockenviren sollen auch die junge Wissenschaftlerin krank gemacht haben. 1988 kam es dann zu einem weiteren besorgniserregenden Vorfall, als in der Nähe der Insel eine Population von 50.000 Saiga-Antilopen innerhalb von einer Stunde verendete.

    Tödliche Forschung

    Bereits Ende der 1940er-Jahre richteten die Sowjets auf Wosroschdenija das besagte Forschungslabor Aralsk-7 ein, eines von laut BBC insgesamt 52 Laboren in dem ehemaligen Riesenstaat, in denen an tödlichen Krankheiten „geforscht“ wurde. Die Lage der Station schien ideal, damals lag die Insel noch mitten im Aralsee, dem zu diesem Zeitpunkt größten See der Welt. Mittlerweile ist der See so ausgetrocknet, dass er rund 80 Prozent seines Wassers verloren hat. Die „Insel der Wiedergeburt“ ist daher heute gar keine Insel mehr, sondern über eine Landzunge mit dem Festland verbunden, ihre Fläche seit 1960 um das Zehnfache gewachsen. Und genau das ist es, was Wissenschaftlern heute große Sorgen macht, denn sie fürchten, dass Menschen in Kontakt kommen könnten mit den dort noch befindlichen Viren und Bakterien. Die „Insel der Wiedergeburt“ ist sogar so berüchtigt, dass sie als Schauplatz eines Szenarios in dem Egoshooter-Spiel „Call of Duty: Black Ops“ verwendet wurde.

    Denn nicht nur, dass hier tödliche Erreger „designt“ wurden, weil die Sowjets sich vor einem Krieg mit Biowaffen fürchteten – bis zu 200 Tonnen Anthrax-Erreger sollen hier 1988 einfach vergraben worden sein, um die Spuren des Projekts zu verwischen. Nun können aber solche Milzbrandbakterien im Boden unter „guten“ Bedingungen jahrhundertlang überleben, überstehen extreme Temperaturen genauso wie teilweise sogar die Bekämpfung durch starke Chemikalien. Die „New York Times“ sprach bereits 2003 mit Gennadi Lepyoshkin, der als Forscher 18 Jahre lang auf Wosroschdenija gearbeitet hat. Was er der Zeitung berichtete, ist absolut schockierend.

    https://www.travelbook.de/data/uploa...42-700x496.png

    Die „Insel der Wiedergeburt“ mit der Forschungsstation Aralsk-7 auf einer Aufnahme von Google Earth – näher sollte ihr auch kein vernünftiger Mensch kommen - Foto: Google Earth

    Vernichtung für einen Dollar

    „Als ich 1970 das erste Mal hierherkam, war es ein schöner Ort“, sagt Lepyoshkin zur „New York Times“. „Das Wasser war klar, und wir schwammen und sonnten uns nach der Arbeit. Wir arbeiteten an Waffen wie Anthrax, der Pest und anderen Bakterien, testeten Impfstoffe und überprüften, wie lange sich Mikroorganismen in der Erde halten konnten.“ Trotz der permanenten Gefahr habe es aber nie einen Unfall gegeben. „Wir haben einmal errechnet, wie viel es kosten würde, in einem Radius von einem Quadratkilometer mindestens die Hälfte aller Bewohner zu töten – bei Biowaffen sind wir bei einem Preis von einem Dollar gelandet.“

    Dennoch seien sie aber stolz auf ihre Arbeit gewesen und hätten neben extrem tödlichen Erregern eben auch sehr wirksame Impfstoffe entwickelt: „Unser Anthrax-Wirkstoff war der beste auf der Welt und wurde mehr als 40 Jahre lang verwendet.“ Auch über die schrecklichen Tests an Tieren spricht er: „Wir ‚benutzten‘ 200 bis 300 Affen jedes Jahr. Nachdem sie den Bakterien ausgesetzt wurden, testeten wir ihr Blut und überwachten den Krankheitsverlauf. Sie starben meist innerhalb weniger Wochen.“ Auch Pferde und Esel habe man als Versuchstiere verwendet.

    Heute rottet Aralsk-7 vor sich hin

    1992, nach dem Ende der Sowjetunion, wurde die „Insel der Wiedergeburt“ und das darauf befindliche Labor verlassen, ohne weitere Maßnahmen zur Vernichtung der eventuell verbliebenen Erreger zu veranlassen. Diese Aufgabe versuchte laut „Guardian“ nach dem 11. September 2001 ein US-Forscherteam zu erfüllen, indem sie mehrere Monate auf Ostrow Wosroschdenija „aufräumten“ – laut einem Experten aber bei Weitem nicht genug, um sämtliche möglicherweise verbliebene Erreger zu vernichten. „Man muss jede einzelne Spore abtöten, und sie können jahrhundertelang überleben“, heißt es im „Guardian“.

    Seitdem Aralsk-7 verlassen wurde, verfällt der Ort immer mehr, und es gibt nur wenige, die sich überhaupt hierher trauen würden – die meisten sind laut zahlreicher Medienberichte Plünderer, die zum Beispiel Kupferdraht aus den Wänden reißen. Wenig überraschend wird die Insel in den wenigen Augenzeugenberichten als geisterhafter Ort beschrieben, wo man immer noch die Gefahr spüren könne. Der britische Journalist und Geograf Nick Middleton war 2005 dort, um für eine Doku zu drehen. Er und seine Begleiter hätten bei ihrem Besuch neben Schutzanzügen auch Gasmasken mit Luftfilter getragen – acht von zehn Personen, die den Anthrax-Erreger inhalieren, sterben laut „BBC“.

    „Es ist sicher noch Anthrax dort“

    Milzbrand-Experte Les Bailie von der Universität Cardiff warnt in dem „BBC“-Artikel vor der immer noch realen Gefahr: „Es ist sicher noch Anthrax dort.“ Zum Beispiel in den Überresten von einstmals infizierten Tieren: „Wenn man so ein Tier begraben will, muss man einige Meter tief buddeln. Wenn es dann beispielsweise eine Überschwemmung gäbe, könnten die Sporen wieder hochkommen, und auch Würmer können den Boden und damit die Bakterien bewegen.“ Dass das keinesfalls übertrieben ist, zeigt ein Fall aus Nordrussland im Jahr 2016, über den unter anderem der „Guardian“ berichtete: 72 Menschen eines Nomadenstammes infizierten sich dabei mit Anthrax – vermutlich kam der Erreger von einem Rentierkadaver, den warme Temperaturen dem Permafrostboden entrissen hatten. Das Tier war bereits seit mindestens 75 Jahren tot.

    Die europäische Todesinsel

    So weit das Problem auch von uns entfernt scheint – die „Insel der Wiedergeburt“ liegt heute im Grenzgebiet zwischen Kasachstan und Usbekistan –, auch in Europa gab es eine Todesinsel, auf der das britische Militär von 1942 bis 1943 Biowaffen testete: Gruinard, das zu Schottland gehört, war bis 1990 striktes Sperrgebiet, weil dort einst Milzbranderreger an Schafen ausprobiert wurden. 1979 befanden sich laut einer Untersuchung durchschnittlich noch zwischen 3000 und 45.000 Sporen pro Gramm Boden auf der Insel – bis man sie mit 280 Tonnen Formaldehyd, gelöst in 2000 Tonnen Meerwasser, förmlich überzog, um auch noch das letzte Bakterium abzutöten.

    https://www.travelbook.de/orte/gefae...chdenija?ref=1

  28. #292
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    Durch Krise womöglich 86 Mio. Kinder mehr in Armut

    Infolge der Coronavirus-Pandemie könnten Hilfsorganisationen zufolge weltweit 86 Millionen Kinder bis zum Jahresende in Armut abrutschen. Das sei ein Anstieg um 15 Prozent, ergab eine gemeinsame Analyse des Kinderhilfswerks UNICEF und der Hilfsorganisation Save the Children.

    „Die Covid-19-Pandemie hat eine beispiellose wirtschaftliche und soziale Krise ausgelöst, die vielen Familien weltweit ihre Lebensgrundlage raubt“, sagte UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore. Die Hilfsorganisationen appellieren an die Regierungen, soziale Sicherungssysteme und Programme rasch und umfassend auszuweiten, um die Auswirkungen von Covid-19 auf Kinder zu mildern und Familien vor Armut zu schützen.

    Die Not mache sich auf verschiedene Art und Weise bemerkbar. Zum einen seien Familien aufgrund des plötzlichen Einkommensverlusts stark eingeschränkt und könnten sich etwa kaum noch die nötigsten Nahrungsmittel und sauberes Wasser leisten. Gleichzeitig könnten benötigte soziale Dienste aufgrund fehlender Steuereinnahmen eingeschränkt werden, hieß es.

    https://orf.at/#/stories/3167424/

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