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Thema: Medizinischer Mundschutz - verzollt Standort Deutschland - Großhandel

  1. #1

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    Medizinischer Mundschutz - verzollt Standort Deutschland - Großhandel

    Medizinischer Mundschutz (Atemschutzmaske 3-lagig) verzollt Standort Deutschland

    Die Ware ist nicht in Designerkartons für den "Regalverkauf",sondern in Beuteln a 50 Stück.

    Grund ist die günstigere Luftracht(es kann mehr Ware pro Lieferung für die gleichen Frachtkosten gesendet werden).

    Gleiche Ware ist in 50er Kartons erhältlich (Regalware),aber nicht Bestandteil dieses Angebots (kann ruckzuck bestellt werden).

    -----------


    Zum Produkt:

    Hergestellt in einer zertifizierten Fabrik die nur medizinische Masken herstellt und nicht erst gestern umgestellt hat von Ölkannen- auf Maskenproduktion.

    Echtes CE Zertifikat unter Bezugnahme auf die Richtlinie 93/42 EWG für den CE-Markierungsprozess mit Identifikationsnummer.
    ( https://www.tuvsud.com/de-de/-/media...inprodukte.pdf )

    Fabrikbilder vorhanden/Zertifikate vorhanden.

    Um Missverbrauch hiermit zu vermeiden,entscheide ich über eine Zusendung nach konkretem Gespräch/Kontakt.

    Produktbeschreibung:

    Blaue, 3-lagige, medizinische Gesichtsmaske mit Bändern und größer als 95 % Filterleistung.
    Die Maske ist ein Medizinprodukt der Richtlinie 93/42/EWG
    Sie erfüllt die Anforderungen der DIN EN 14683, Typ I ("Medizinische Gesichtsmasken, Anforderungen und Prüfverfahren").
    Die Ware trägt CE Kennzeichnung auf allen Verpackungsstufen.


    Allgemein:

    Derzeit sind 100.000 Masken in Produktion.

    Die Ware erreicht Deutschland Ende KW 15 und ist ab Anfang KW 16 verfügbar,Standort Frankfurt.

    Wir freuen uns natürlich,wenn das auf einmal verkauft wird,möchen aber eventuellen Vorbestellern die Möglichkeit geben die Ware zu besichtigen (mit dementsprechenden Vorsichtsmaßnahmen).

    Also,bitte ein paar Kartons da lassen ;-)

    Der Bestell- und Lieferzyklus wird wöchentlich sein,wesentlich größere Mengen kein Problem (minimum 2 Millionen/Tag)
    Auch bereits in Produktion,aber leider schon verkauft: Schutzmasken FFP 2 gemäß EN 149:2001 mit konformen Aufdruck etc.

    10.000 Stück FFP2 "Muster" sind mit auf dem Weg.

    Bevorzugte Lieferart ist Abholung,Lieferung/Versand ist aber auch kein Problem.

    logistische Daten:

    50 Stück pro Beutel
    60 Beutel im Karton
    3000 Stück im Karton
    Gewicht 9 KG

    100.000 Stück,ungefähr 3 Europlaetten

    Stückpreis bei Abnahme von mindestens 10.000 Stück = 0,65 € Netto EXW Hamburg

    Stückpreis bei Abnahme von mindestens 50.000 Stück = 0,60 € Netto EXW Hamburg

    Stückpreis bei Abnahme von mindestens 100.000 Stück = 0,55 € Netto EXW Hamburg


    Gruß T.Reckleben

    - Zwischenverkauf vorbehalten -

    Torsten Reckleben e.K.
    Inhaber: Torsten Reckleben
    Einzelkaufmann
    Großhandel mit Lebensmitteln und Konsumgütern
    Habichtshofring 22
    22175 Hamburg
    Deutschland

    E-Mail: Einkauf@Reckleben.com
    Internet: http://www.Reckleben.com

    Festnetz: +49 (0)40/30753364
    Mobil: +49 (0)170/8885678

    Registergericht: Amtsgericht Hamburg
    Registernummer: HRA 119625
    USt-IdNr. : DE303586786

    Medizinische Maske.jpeg
    Produktion 1.jpeg
    Produktion 2.jpeg

  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Beitrag Chinesische Schutzmasken für Südtirol waren unbrauchbar - 06.04.2020

    Eine Großlieferung an für Südtirol bestimmten FFP2-und FFP3-Schutzmasken, die mit Hilfe eines Sportartikelherstellers aus China beschafft und mit einer AUA-Maschine zunächst nach Wien-Schwechat befördert wurden, war nicht zu gebrauchen. Das Wirtschaftsministerium in Wien bestätigte heute den Vorgang, über den zunächst das Südtiroler Onlineportal Salto.bz berichtet hatte.

    Das Wirtschaftsministerium habe die insgesamt 500.000 FFP2- und FFP3-Masken nicht bestellt, wurde betont. Bei anderslautenden Medienberichten handle es sich „um eine Falschinformation“. Man habe allerdings von dem Bestellvorgang erfahren, zumal das Bundesheer für Südtirol die Logistik übernommen hatte.

    Rotes Kreuz wurde offenbar bei Sichtkontrolle stutzig

    Als die Lieferung – neben den Schutzmasken umfasste diese laut Salto.bz auch über 400.000 Schutzanzüge – Ende März auf dem Flughafen Wien-Schwechat einlangte, führte das Rote Kreuz eine Sichtkontrolle der Masken durch – und wurde offenbar stutzig.

    Zur Prüfung der behaupteten Qualität der Masken ließ daraufhin das Wirtschaftsministerium eine Qualitätskontrolle in einem deutschen Labor durchführen. „Das Ergebnis der Kontrolle zeigte, dass die Masken keinem FFP-Standard entsprechen“, teilte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums mit.

    Laut Salto.bz, das aus dem mit 27. März datierten Prüfbericht zitierte, waren bei den angeblichen Schutzmasken im Bereich der Wangen deutliche Lücken zu erkennen. Beim Anlegen der Masken sei „ein Dichtsitz im Bereich des Kinns und der Wangen nicht möglich“. Eine FFP2-Maske muss 95 Prozent der Partikel in der Einatemluft filtern, eine FFP3-Maske 98 Prozent. Ansonsten liegt Etikettenschwindel vor.

    Schramböck beklagte mangelnde Qualität

    Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) hatte am Samstag in einer Pressekonferenz öffentlich beklagt, dass internationale Anbieter der dringend benötigten FFP2- und FFP3-Masken dem Bund in neun von zehn Fällen nicht die vorgeschriebene Qualität offeriert hätten. Nicht zuletzt deswegen war Schramböck erfreut, dass ein Vorarlberger Konsortium in die Produktion der ersten heimischen FFP2-Masken eingestiegen ist.

    Die Herstellung einer halben Million Masken pro Tag wäre möglich, wenn ausreichend Näherinnen gefunden werden, hieß es dazu am Samstag. Dass diese Zahl tatsächlich erreicht werden kann, scheint nicht unrealistisch, wie heute eine Nachfrage im Wirtschaftsministerium ergab: „700 Näherinnen wurden gesucht. Inzwischen haben sich 1.700 gemeldet.“

    https://orf.at/#/stories/3160870/

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