Mehrwertsteuer-Senkung

Die Senkung der Mehrwertsteuer gilt nur vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020.

Die Weitergabe der Steuersenkung ist keine Pflicht:

„Kein Unternehmer ist gezwungen, die Senkung an seine Kunden weiterzugeben.

Händler und Kunde vereinbaren in der Regel schließlich Bruttopreise“,

sagte Brigitte Neugebauer, Umsatzsteuerexpertin beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) der „Welt am Sonntag“.

Vor allem Betriebe im Lebensmittelbereich, die mit kleinen Preisen arbeiten und bei deren Produkte der Preis nur um effektiv 1,87 Prozent fallen würde, könnten von einer Preissenkung im einstelligen Cent-Bereich absehen – allein, um dem Aufwand der Neubepreisung und der Umstellung der Kassensysteme aus dem Weg zu gehen.

Einen tatsächlichen Anspruch darauf gibt es aber ohnehin nicht. Der Händler darf den Nettopreis auch so erhöhen, dass am Ende der alte Gesamtpreis (trotz geringerer Mehrwertsteuer) entsteht.

Selbst wenn ein Händler seine Kasse noch nicht umgestellt hat und eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent ausgewiesen ist, muss der Kunde diesen Preis annehmen. In der Regel sind die angebotenen Endpreise nämlich Bruttopreise.

In diesem Falle müsste der Händler dann aber auch die ausgewiesenen 19 Prozent an das Finanzamt abführen.

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...2090.bild.html


Ergo: ein neuer staatlicher Betrug am Bürgern wird sichtbar - die Mehrwertsteuersenkung ist ein totaler Betrug am Bürger.

So WIRD AUS WUMMS ein BETRUG !!!

https://www.welt.de/debatte/kommenta...e.onsitesearch