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Thema: Auf der Suche nach neuen Finanzanlagen für die Bürger in der Welt

  1. #1

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    Auf der Suche nach neuen Finanzanlagen für die Bürger in der Welt

    Eigentlich besteht die Gewissheit, dass der Konsum weitergehen muss. Kaum vorstell-
    bar, dass ohne Nahrung und Trinken der Mensch leben kann.

    Zur Zeit werden hier Unternehmungen gesucht, die zwar in der Krise gelitten haben,
    aber dennoch im Gesamten besser sind, als die vielen Branchen.

    Beim Konsum fällt hier die Bierbranche auf. Die Bierbrauer klagen zwar alle über
    einen Absatzeinbruch. Nach der Krise könnte die Branche aber zu den Gewinnern
    gehören.

    Bierbrauer: Anheuser-Busch, USA, Carlsberg, Dänemark, Heineken, Niederlande usw.

    Es könnte sich hier für die Anleger lohnen, die Fundamentaldaten der börsennotierten
    Unternehmungen zu studieren und günstige Unternehmungen ins Depot zu legen.
    Einige Brauereien scheinen hier noch Nachholbedarf im Kurs zu haben.

    Viel Glück!

    Dies soll keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für bestimmte Werte sein. Die
    Anleger müssen selber entscheiden. Für die ganz Mutigen könnten sogar "Call"
    Optionen in Frage kommen; immer vorausgesetzt, dass die Termingeschäftsfähig-
    keit in der BRD vorliegt.


  2. #2

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    Wie sieht es zur Zeit in der Versicherungsbranche aus?

    Bei den deutsche Großkonzernen Allianz, Münch Rück usw. war das Ergebniss im
    Jahr 2019 gar nicht so schlecht. Die Aktionäre wurden mit hohen Ausschüttungen
    verwöhnt. Die kleineren Versicherer konnten natürlich bei den Ausschüttungen nicht
    mithalten. Hier scheint besonders interessant, welches Finanzpolster der jeweilige
    Versicherer angelegt hat. Die zwei großen scheinen sich hier vom weltweiten Gesamt- markt in Bezug auf Buchwert etwas abzusetzen. Mit etwas mehr Eigenkapital durch
    die Krise muss nicht schlecht sein. Die kleineren Versicherer in BRD Hannover Rück,
    Talanx usw. stehen auch nicht wirklich schlecht da. Die Verbraucher werden sich
    wahrscheinlich aus dem Segment die jeweils besten herauspicken.

    In der Schweiz ist es hier die Swiss Re, die auch von den Anlegern ins Depot gelegt
    wird, weil in Schweizer Währung einer Hartwährung die Bücher geführt werden. Die
    fundamentalen Zahlen lohnt es sich auch hier anzuschauen. Auch der Versicherer
    AXA in Frankreich liefert starke Zahlen.

    In den USA ist es zur Zeit die Allstate, die die Aktionäre durch eine Großübernahme
    -National General- zum Nachdenken zwingt.

    Es lohnt sich hier wirklich überall die fundamentalen Zahlen zu studieren. Leider
    schwebt das Zelt von Corona über Ertrag und Fortentwicklung der Gesellschaften.
    Die Kreditmühle in der Welt lässt die Schuldscheine anschwellen, diese werden
    bekanntlich auch von den Versicherungen ins Depot gelegt, um hier die Gewinne
    zu steigern. Niemand möchte hier wirklich an ein Zusammenbrechen der Märkte
    denken. Wenn die Mosaiksteinchen wirklich mal stark in Bewegung kommen, können
    wahrscheinlich auch die vielen weltweiten Rettungsschirme nicht mehr helfen. Von
    daher gibt es nur die Beruhigungspille, dass die Versicherer unterschiedlich stark
    dass Wertpapierdepot absichern. Also, auf das jeweilige Management schauen,
    und sehen wie in Vergangenheit und Gegenwart Gewinne generiert wurden, kann
    sich lohnen. Die Börsen sind zur Zeit noch in Bewegung nach oben. In einigen
    Ländern wie der BRD ist schon ein Abklingen von Corona an Hand der Zahlen zu
    sehen. Dies sollte hier der Wirtschaft wieder Auftrieb geben. Allerdings steigen
    auch in einigen Länder der Erde die Corona-Zahlen wieder an. Die meisten Länder
    der Erde leben vom Export. Das Schlagwort heißt hier Impfstoff für oder gegen
    Corona. So gesehen scheint zur Zeit jede Investition in den Aktienmarkt eine
    Hoffnung in die jeweilige Konjunktur zu sein, dass diese bald wieder gut anspringt.

    Viel Glück bei der Anlage!

    Die Anleger müssen selber an Hand der fundamentalen Zahlen in den Finanzforen
    über Kauf- oder Verkauf einer Aktie entscheiden.



    PS: Noch stehen die Gesamtzeichen auf grün.

  3. #3

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    NN-Group, Niederlande, Kenn-Nr. A115DY,

    Ein Juwel unter den Versicherungsunternehmen scheint zur Zeit die niederländische
    NN-Group zu sein. Der Kurswert wird fast mit Euro 95 im Buchwert 2019 unterlegt.
    Hier scheinen die Verantwortlichen aus der Finanzkrise gelernt zu haben.

    Eine relativ sehr niedrige Aktienanzahl von 343 Mio. Stück gibt eigentlich nicht
    wieder, was die Gesellschaft wirklich wert ist. Der Buchwert spiegelt in den meisten
    Fällen nicht das Tafelsilber wieder. Trotz Corona hat dieser Versicherungswert eine
    gute Basis. Auch im Eigenkapital von fast 32,5 Mrd. Euro 2019 braucht der Versicherer
    sich nicht vor den Wettbewerbern zu verstecken.

    Allerdings ist auch das Fremdkapital mit 215,8 Mrd. 2019 nicht gerade gering. Die
    eigentlichen Risiken liegen hier im eigenen Wertpapierdepot. Die weiteren Risiken
    liegen bei der Vergabe von Krediten. In der Coronakrise könnte viele Kredite not-
    leidend werden. Also leider liegen wo große Chancen sind, auch große Risiken.

    Im Vergleich zu den anderen Versicherungsunternehmen steht die Gesellschaft
    wirklich etwas besser da. Ob der hohe Ertrag je Aktie von 7,o7 2019 auch 2020
    erwirtschaftet werden kann, wird sich zeigen.



    Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für den Wert. Die Anleger müssen
    selber entscheiden. Viel Glück!

  4. #4

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    Finanzreserven und hedge Strategie sind key Elemente. Weil diese nicht unbedingt transparent sind konnte man auch mit Aktien grosser Versicherer USA dicke Verluste machen. Versicherer sind jetzt eher keine Alternative

  5. #5

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    AXA, Kenn-Nr. 855705, Kurs 18,14 ex Div. "Frankreich"

    Auch die AXA liegt zur Zeit stark im Markt. Im Jahre 2019 konnte die AXA einen Ertrag
    von 103,53 Mrd. einfahren. Hier bliebt eine Überschuss von 3.857 Mrd. Euro. Der
    Konzern hat auch mit der Corona-Krise zu kämpfen. Meine persönliche Meinung ist
    hier, dass die gut aufgestellten Versicherungsunternehmungen eine bessere Chance
    haben, durch die Krise zu kommen.

    Natürlich, die Gefahr das gegen Aktien ein Hedging betrieben wird, besteht leider
    immer. Die Meinung von Vladimir ist also durchaus richtig, wenn er verdeckt meint,
    dass die Gefahren in den Bilanzen der Versicherer groß sind. Beim Ertragsgeschäft
    könnten sich Ausfälle auch bemerkbar machen. Hier muss auch gesehen werden,
    dass die meisten Versicherer ein starkes Prämiengeschäft haben. Die Ertrags-
    schwäche einer Säule kann durchaus die andere in Krisen etwas auffangen. Also,
    zu pessimistisch sollten die Anleger nicht für die Zukunft werden. Irgendwie muss
    es auch nach Bewältigung der Krise weitergehen.

    Die Mahnung von Vladimir sollte also auch ernst genommen werden.

    Auch bei der AXA handelt es sich nicht um eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung.
    Die Anleger müssen selber Chancen und Risiken abwägen. Die derzeitige
    Schaukelbörse zeigt noch keinen wirklich Trend. Viele große Finanzkonzerne
    gehen noch von einem Abschwung aus. Allerdings verhalten sich viele Verbraucher
    zur Zeit anders. Hier werden Aktien von Menschen gekauft, die bisher noch kein
    Depot hatten. Die Gefahr, dass die großen Hedge-Fonds gegen Werte intervenieren
    ist leider immer gegeben. Zu jeder Zeit kommt es sich auf den besten Einkauf an.

    Viel Glück!


  6. #6

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    Generali, Italien Kenn-Nr. 850312, Kurs Euro 13,34

    Bei der Generali ist es schwer zu einer fairen Bewertung zu kommen. Der Gesamt
    ertrag war 2018 63.405 Mrd. Euro; der Überschuss lag bei 2.309 Mrd. Euro 2018.
    Die genauen Zahlen für 2019 lagen im Finanzportal leider nicht vor.

    Es hat wohl schon eine Ausschüttung von 0,50 Euro je Stück 2020 gegeben.

    Persönlich habe ich mir meine Gedanken über das hohe Fremdkapital von 491,184
    Mrd Euro 2018 gemacht; dieses wird sich wohl 2019 nicht stark verringert haben.
    Italien ist seit der Finanzkrise immer im Spektrum gewesen. Niemand kann hier
    wirklich sagen, wie das Wertpapierdepot hier genau aussieht. Die Finanzaufsicht
    wird hier wahrscheinlich beim genauen Hinschauen auch Probleme sehen.

    Das Prämiengeschäft scheint hier mit den großen der Zunft mithalten zu können.

    Wenn hier mal ein Mosaiksteinchen in Bewegung gerät, könnte dies die anderen
    mitreißen. Dieses eventuelle Rettungspaket könnte wahrscheinlich sogar die EZB
    überfordern. Hier könnte die Größe der Generali mal richtig weh tun.



    Dies ist keine Kaufempfehlung für Generali!

  7. #7

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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen

    Wenn hier mal ein Mosaiksteinchen in Bewegung gerät, könnte dies die anderen
    mitreißen. Dieses eventuelle Rettungspaket könnte wahrscheinlich sogar die EZB
    überfordern. Hier könnte die Größe der Generali mal richtig weh tun.
    genau! so ist es...

  8. #8

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    der Walter Kohl

    hat einen auf den ersten Blick interessanten Vorschlag. Die zumindest per "uns geht es super" mainstream enormen in Bankkonten Sparbüchern Versicherungen geparkten Vermögen der Deutschen sollen diese in einen Zukunftsfonds einbringen der in startups investiert und privat - also beamtenfrei- verwaltet wird. Das ist null neu Private Equity, Venture capital . Kohl hat andererseits die extreme Schwachstelle der deutschen Wirtschaft erkannt die ist in allen "Zukunftstbereichen" ferner liefen, abgehängt. Also im Wesentlichen richtig aber da könnte man
    selbst über Aktien, IPO in solche Zukunftsunternehmen investieren. Wirecard war auch mal ein startup..
    Die Geschichte und monetary theory lehrt aber: nullzins Kredit finanzierte Blasen enden immer in Deflation. Wenn kein Geld verfügbar ist um fällige Schulden zurückzuzahlen oderZinsen zu bedienen ist das Deflation es ist nicht Inflation. Inflation kommt dann wenn das Geld zur Schuldentilgung gedruckt werden muß.

  9. #9

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    Evonik, Kenn-Nr. EVNK01, Aktie im Aufwärtskanal heute plus 4,34%, Euro 24,79

    Laut den letzten Zahlen scheint die Evonik besser durch die Corona-Krise zu kommen,
    als von den eigenen Managern vorausgesehen. In der Spezialchemie gibt es wahr-
    scheinlich weniger Konkurrenten und relativ treue Kunden. Bei einer Aktienanzahl von
    466 Mio. und einer Marktkapitalisierung von 11,6 Mrd. handelt es sich hier schon um
    ein relativ großes Unternehmen. Für die Anleger sollte hier auch interessant sein, dass
    eine relativ hohe Volatilität am Tag vorliegt. Die Aktie wird also sehr gut am Tag ge-
    handelt. Bei den anderen Zahlen lässt sich der Umsatz von 13,108 Mrd. 2019 auch
    sehen. Noch besser wird sicherlich der Gewinn von 2,106 Mrd. Euro, wahrscheinlich
    eines der besten Ergebnisse der Evonik überhaupt in der Geschichte des Unternehmens,
    den Anlegern gefallen.
    Auch der Buchwert je Aktie mit 19,44 Euro angegeben unterlegt fast den Börsenkurs.
    Der Ertrag lag 2019 bei über 2,00 Euro pro Aktie. Die Gesellschaft will zweimal
    Dividende zahlen. Persönlich favorisiere ich mehr die Gesamtrendite bei einer Anlage
    als den jährlichen Dividendenertrag. So gesehen könnte das Papier auch eine Anlage
    für Rentner sein. Die RAG-Stiftung als Ankeraktionäre ist hier ein Garant für Stabilität
    des Aktienkurses. Aber leider stecken hinter den meisten Aktien bereits kleine Teufel,
    die gelegentlich ein Hedging der Aktie betreiben. Also 100 % Sicherheiten bei einer
    Anlage scheint es nicht mehr zu geben. Insgesamt zur Zeit ein moderates Risiko.

    Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für den Wert. Die Anleger müssen
    sich selber ein Urteil über den Wert bilden und entscheiden. Viel Glück!


  10. #10

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    Microsoft, Kenn-Nr. 870747, Kurs Euro 182,95

    Gerade in Momenten, wo sich Werte in Konsolidierungsphasen befinden, kann es sich
    manchmal lohnen, zu kaufen. Gerade auch bei Microsoft kommt es vor, dass der Wert
    eine Verschnaufpause auf dem Weg nach oben einlegt. Allerdings sollte dies nicht
    als Schwäche für den Wert ausgelegt werden. Die fundamentalen Zahlen können sich
    auch jetzt noch gut im Vergleich mit anderen Softwareunternehmungen sehen lassen.
    Zur Zeit sorgt auch die Parität US-Dollar zu Euro dafür, dass der schwächere US-Dollar
    den Einkauf für die Euroländer günstiger aussehen lässt. Hier kann es genausoschnell
    in die umgekehrte Richtung gehen. Da die Microsoft-Aktie bereits die 210 US-Dollar
    Linie überschritten hatte, scheint hier noch vieles möglich zu sein.

    Beim Wert scheint es sich fast um eine kleine Krisenwährung zu handeln?!

    Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für den Wert. Die Anleger müssen
    selber entscheiden.



    PS: Im Musterdepot wird der Wert weiter aufgestockt.

  11. #11

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    Roche, Kenn-Nr. 855167, Schweiz, Kurs: siehe Finanzportale

    Das Schweizer Pharmaunternehmen hat zwar die Analysten bei der Entwicklung von
    Umsatz und Gewinn im 1. Halbjahr etwas enttäuscht. Trotzdem gab es starke Ge-
    schäftszahlen. Hier könnten sich durchaus günstige Einkaufschancen zeitweise er-
    geben. Für ausländische Investoren wird eine Anlage in Schweizer Franken auch nicht
    uninteressant sein. Wegen der starken Dividende von 8,53 Franken sollte der Wert
    natürlich nicht nur gekauft werden. Hier scheint langfristig die gute Börsenkursent-
    wicklung eine weitaus höhere Rendite abzuwerfen. Durch die starken Ankeraktionäre
    kommen leider nur sehr wenig Aktien in den Handel. Hier sollte es sich für die Aktionäre
    lohnen in den Finanzforen (www.ariva.de oder sonstige) die fundamentalen Zahlen
    genau anzuschauen. Hier scheint sich auch das Eigenkapital von Jahr zu Jahr gut zu
    entwickeln, selbst das Fremdkapital liegt in einem guten Korridor.

    Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für den Wert. Die Anleger müssen selber
    entscheiden.


  12. #12

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    Orange, Kenn-Nr. 906849, Kurs Euro 10,08-10,20, Frankreich

    Die Kommunikationsbranche scheint insgesamt von der Corona-Krise nicht so stark be-
    troffen zu sein. Vieles wird heute mehr über Telefon, Handy oder Videoschaltung erledigt.
    Von daher sollten Investitionen in diese Branche nicht die schlechteste gegenwärtige Anlagemöglichkeit sein. Mit Orange wurde hier ein etabliertes Unternehmen herausgepickt.

    Die neuesten Zahlen aus 2020 für das erste Halbjahr belegen eine durchaus konstante
    Entwicklung. Die Einnahmen konnten sogar auf 20,77 Mrd. Euro leicht gesteigert werden.
    Auch der Nettogewinn hielt sich mit unter 1 Mrd. Euro sehr gut.

    Orange ist auch als Dividendenzahler bekannt.

    Die Anleger müssen sich in den Foren (www.ariva.de usw.) weitere Informationen be-
    schaffen. Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für den Wert. Viel Glück bei der
    Geldanlage.


  13. #13

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    Die weltweite Pharmabranche leidet wahrscheinlich weniger unter Corona?

    Im Pharmabereich gibt es sicherlich international viele gute Unternehmungen. In den USA
    sind es Pfizer, Johnson u. J.,Eli-Lilly, Merck u. C., Gillead S. usw. Zur Zeit ist der USA-Dollar
    gerade zum Euro günstig bewertet. Falls der US-Dollar wieder stärker wird und der Aufschwung
    bei diesen US-Amerikanischen-Unternehmungen anhält, könnte dies zu einem Vorteil werden.
    Insgesamt gilt allerdings hier, dass die Börsenkurse oft schwach mit Eigenkapital unterlegt
    sind. Zwar erwirtschaften die Gesellschaften durchweg gute Erträge pro Aktie, die wiederum
    für Ausschüttungen genutzt werden. Auch die Volatilität -also hier die gehandelten Aktien
    pro Tag- könnte besser sein.

    In der Schweiz wird wahrscheinlich jeder die Firma Novartis, Roche usw. kennen. Auch
    hier gilt aufgrund der starken Nachfrage im Ausland und Inland sind die Kurse sehr hoch
    und die Renditen durchschnittlich. Ob der Schweizer Franken zu den anderen weltweiten
    Valuten zur Zeit Vorteile bietet müssen die Anleger selber herausfinden.

    In der BRD ist die Bayer AG zur Zeit nicht gerade Liebling der Börsianer.

    In Frankreich liegt die Sanofi gut im Rennen.

    In GB gilt es, dass die Astra Zeneca gut im Markt liegt. Hier weiß allerding keiner
    wie die Parität des Pfundes zukünftig aussehen wird.

    Für alle hier genannten Gesellschaften wird sicher gelten, dass das Gesundheitswesen
    -also Pharma- weiter stark wachsen wird. Die Menschen brauchen auch in Zeiten von
    Corona die jeweilige Medizin. Die Anleger sollten in den Finanzportalen (www.ariva.de
    usw.) den jeweiligen Wert anklicken, der interessiert und sich ein Urteil bilden.

    Für alle Werte gilt, keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung. Die Anleger müssen selber
    entscheiden.



    Pfizer USA, Kenn-Nr. 852009, Kurs 32,66 Euro Buchwert 11,41 $
    Astrazeneca GB, Kerrn-Nr. 8886455, Kurs 97,71, Buchwert 11,12 $
    Sanofi, Frankreich, Kenn-Nr. 920657, Kurs 88,75, Buchwert 47 Euro
    Novartis Schweiz, Kenn-Nr.904278, Kurs 70,147 Euro, Buchwert 24,49 Euro
    Roche Schweiz, Kenn-Nr.851311, Kurs Euro 291,85 Buchwert 37,96 Euro
    Bayer, BRD ................................................us w. Angaben ohne Gewähr aus 2019

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