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Thema: was es sonst noch so gibt

  1. #2047
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Schwindel bei Zusatzversicherung und Garantieerweiterung-Abzocke beim Geräte

    Kauf.....

    https://youtu.be/2XmxS7f2qlY

    cassandracoloreless - Am 02.12.2012 veröffentlicht

    Neuste Elektronikartikel sollen oft mit teueren Zusatzgarantien gegen Diebstahl oder "kaputt gehen" verkauft werden. Versprochen werden von den Versicherungen die "Rundum-Sorglos-Pakete". Was leisten diese Zusatzgarantien tatsächlich?

    Springen die Versicherer im Schadensfall wirklich so ein, wie es dem Kunden von den freundlichen (und häufig auch von den Versicherungsunternehmen bezahlten) Verkäufern in den Märkten "versprochen" wurde? Was taugt die Beratung?

    Sind hier "Versprecher" am Werk? Wird der Kauf tastächlich ein Sorgenfreier, dank der Zusatzgarantie?

    Fragwürdige Beispielen aus Filialen von Media Markt, MediMax oder Saturn.

    Die Wettbewerber bleiben unter sich! Wenn Sie als Kunde selber schlechte Erfahrungen gemacht haben und deshalb künftig einem Mitbewerber den Vorzug geben wollen, werfen Sie einen Bllick auf die Organisationsstrukturen großer Gesellschaften.

    Denn wer meint, er wechsle als enttäuschter Kunde von Kaufhof zu Real oder von Media Markt zu Saturn, der trägt sein Geld immer (noch) in die gleiche Gesellschaft: der Metro AG.

    Das Fazit des Beitrags: Zusatzversicherungen lohnen sich nur in den seltenstens Fällen. Besonders fragwürdig sind Versicherungen, die im Kleingedruckten eine automatische Verlängerungsklausel für die abgeschlossenen Versicherung beinhalten. Denn oft werden die Kunden beim Abschluss des Vertrages nicht korrekt darauf hingewiesen.

    Ein Beitrag von "Markt - Aktuelles Magazin für Wirtschaft und Verbraucher"

    Die Autoren: Th. Roß, M. Stinn Wolfgang Schick N. Beckers, A. Kosack Moderation Jo Hiller



    Meinungen zu Media Markt Plus Garantie inkl. Plus Schutz

    Nein Danke

    11.01.2019 von Stangels

    Nachteile: schlechter Versicherungsschutz, lange Bearbeitungsdauer, ganz schlechter Reparaturservice

    Wir haben bei Mediamarkt schon sehr viel gekauft. Immer mit Plusgarantie. Diese Woche haben wir seit Jahren den ersten Garantiefall. Fernseher wurde Ende Dezember 2016 gekauft. Nach 2 Jahren und 11 Tagen hat er seinen Geist aufgegeben. Gott sei Dank gibt es die Plusgarantie. Die Reparatur soll binnen 2 Tagen erfolgen, wenn nicht, bekommt man ein Ersatzgerät.

    Habe am 09..01 angerufen(Mittwoch). Termin Reparatur für Freitag. Alles gut. Am Donnerstag kam ein Anruf von der Servicefirma. Leider keine Zeit zum reparieren, auch nicht, um ein Leihgerät vorbei zu bringen. Ich werde wieder angerufen, wann weiß keiner. Absolute Frechheit, was da versprochen wird. Werde in Zukunft nur noch in einem Händler in der Nähe kaufen, bei dem ich ganz sicher weiß, dass sofort der Kunde zufrieden gestellt wird. Nach Rücksprache mit der Plusgarantie solle ich mich als Alternative an den Markt wenden, ob er einen Lösungsvorschlag hat....

    https://www.testberichte.de/r/produk...-195493-1.html


    Garantieverlängerung - Teurer Extraschutz mit Haken

    Beim Kauf eines Elektro*geräts empfehlen Händler oft, eine Garantieverlängerung mitzukaufen. Der Extraschutz ist nicht nur teuer, er hat auch viele Haken. test.de hat einige Garantie*erweite*run*gen überprüft.

    Grenzen der Gewährleistung

    Das hochauflösende Fernsehen steht vor der Tür. Mit einem neuen Fernseher gibt es die Olympischen Winterspiele in bester HDTV-Bildqualität. Doch moderne Elektrogeräte sind teuer. Die Fernseher kosten leicht mehr als 1 000 Euro. Eine Garantieverlängerung gibt es oft für einen Preis von bis zu 150 Euro dazu. Die Händler können mit den Grenzen des üblichen Schutzes argumentieren. Nach den Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuchs dürfen Kunden beim Verkäufer Mängel nur zwei Jahre lang reklamieren. Außerdem haben die gesetzlichen Rechte eine Schwäche: Ab dem siebten Monat trägt der Kunde die Beweislast. Fordert er die Reparatur seines Geräts, kann der Händler von ihm den Nachweis verlangen, dass die Sache beim Kauf schon einen Mangel hatte. Der Beweis gelingt vielen nicht.

    Garantieverlängerungen sollen helfen

    Mit einer Garantie ist der Kunde besser dran, dann hat er diese Beweisnot nicht. *Da die Herstellergarantie oft ebenfalls nur zwei Jahre läuft, bieten die Händler Verlängerungen an. Bei Media Markt (früherer Werbeslogan „Ich bin doch nicht blöd“) und Saturn können Kunden Garantien für vier oder fünf Jahre abschließen. Ähnliche Angebote machen Conrad Electronic, Gravis und viele kleinere Fachhändler.

    Erwartungen der Kunden oft enttäuscht

    Aber nicht alle Kunden sind mit dem *Extraschutz zufrieden, stellt der Ombudsmann für Versicherungen, Günter Hirsch, in seinem Jahresbericht 2008 fest. Der *ehemalige Bundesrichter schlichtet Streit zwischen Kunden und Versicherern. Er schreibt, dass einige Verbraucher falsche Erwartungen an eine Garantieverlängerung haben. Sie gehen davon aus, sich ein neues Gerät ihrer Wahl aus dem Elektromarkt holen zu dürfen, wenn ihr altes kaputtgegangen ist. Doch in erster Linie übernimmt der Garantiegeber bei Mängeln die Reparatur. Finanztest hat deshalb einige Garantieerweiterungen unter die Lupe genommen.

    Plus-Garantie von Media Markt und Saturn

    Die Standardgarantie von Media Markt und Saturn heißt „Plus-Garantie“. Die fünfjährige Plus-Garantie für einen 1 000-Euro-Fernseher kostet 100 Euro. Muss ein Fernseher in der Garantiezeit in Reparatur, bekommt der Kunde ein Leihgerät gestellt. Der Schutz eines 1 000-Euro-Notebooks ist teurer. Vier Jahre kosten 160 Euro. In den Klauseln zur Plus-Garantie ist die Haftung der Elektromärkte eingeschränkt: Schäden, die durch Abnutzung entstehen, sind nicht abgedeckt. Geht die Projektionslampe eines Beamers nach einigem Gebrauch kaputt oder verliert der Akku an Kapazität, greift die Garantie nicht.

    Oft nur Ersatz des Zeitwerts

    Ist die Reparatur teurer als der Zeitwert des Geräts bei Eintritt des Schadens, liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor. Je nach Garantievertrag kann der Kunde bei Media Markt und Saturn dann ein Ersatzgerät bekommen. In vielen Fällen ist aber nur der Ersatz des Zeitwerts vorgesehen. Dieser Zeitwert ist oft schon nach kurzer Zeit sehr niedrig. Viele Kunden sind enttäuscht, wenn sie 1 000 Euro für ein Notebook ausgegeben haben und der Händler nach einem Totalschaden vier Jahre später nur 400 Euro ersetzt.

    Diebstahlschutz kostet extra

    Geräte wie Notebooks oder Kameras können Kunden bei Media Markt und Saturn zusätzlich gegen Diebstahl absichern („Plus-Schutz“). Im Plus-Schutz sind außerdem Schäden durch Verschleiß abgesichert. Die Garantieerweiterung auf vier Jahre inklusive Diebstahlschutz kostet für einen 1 000-Euro-Rechner allerdings 240 Euro. Die Bedingungen für den Diebstahlschutz sind hart. Der Kunde verliert den Schutz schon dann, wenn er am Bahnhof seinen Koffer samt Notebook neben sich stellt, um den Fahrplan zu studieren.

    Safety Pack Plus von Gravis

    Ähnlich sieht es bei Gravis aus, einem Fachhändler für Geräte der Firma Apple. Gravis bietet eine Garantieerweiterung mit Diebstahlschutz für drei Jahre an. Das „Safety Pack Plus“ kostet je nach Apple-Notebook bis zu 129,90 Euro. Wird das Notebook aus einem verschlossenen Auto gestohlen, ist der Gravis-Kunden nur dann versichert, wenn das Gerät im Auto nicht sichtbar war. Die Jacke über dem Notebook auf dem Beifahrersitz gilt bereits als „sichtbare Aufbewahrung“. Gravis kommt aber nicht nur für Diebstähle auf. Die Firma zahlt sogar, wenn der Kunde versehentlich selbst das Gerät kaputtmacht. Nach Totalschaden und Diebstahl erhält der Kunde zwar ein neues Gerät, er muss aber 536 Euro Selbstbehalt zahlen.

    Conrad Electronic

    Der Fachmarkt Conrad Electronic bietet die „48-Monate-Langzeitgarantie“. Sie kostet für den 1 000-Euro-Fernseher nur 59 Euro. Conrad formuliert seine Garantie knapp: „Für anfallende Reparatur- und Ersatzleistungen zahlen Sie keinen Cent“, heißt es auf der Seite der Handelskette im Internet. Auf Nachfrage erfährt Finanztest: Während der Garantiezeit übernimmt Conrad notwendige Reparaturen. Ist die Sache nicht mehr zu reparieren, erhält der Kunde ein Ersatzgerät, das mindestens dem technischen Standard des Altgeräts entspricht. Ausgenommen von der Garantie sind typische Verschleißteile wie Projektionslampen oder Akkus. Eine Absicherung bei Diebstahl oder Schutz für selbstverursachte Schäden ist nicht vorgesehen.

    Wertgarantie für 5 Euro monatlich

    Viele kleine und mittelständische Händler bieten ihren Kunden den „Komplettschutz“ der Wertgarantie Technische Versicherung AG aus Hannover an. Die Wertgarantie übernimmt wie Gravis auch Schäden, die durch eine Unachtsamkeit des Kunden entstanden sind. Außerdem bezahlt sie den Austausch von Verschleißteilen. Versichert werden können Geräte mit einem Kaufpreis bis zu 3 000 Euro und sogar gebrauchte Geräte mit Ausnahme von gebrauchten Mobiltelefonen.

    Schutz der Wertgarantie schnell sehr teuer

    Der Schutz der Wertgarantie geht weiter als die Plus-Garantie von Media Markt und Saturn, er wird aber auch schnell sehr teuer: Der Schutz kostet unabhängig vom Warenwert 5 Euro monatlich im ersten Jahr und ab dem zweiten Jahr 8 Euro monatlich. Bei allen Geräten der Haushalts- und Unterhaltungselektronik läuft die Versicherung für ein Jahr und verlängert sich um ein weiteres Jahr, wenn nicht drei Monate vor Ablauf des Jahres gekündigt wird. Wer *seinen Fernseher also über fünf Jahre versichert, hat 444 Euro bezahlt.

    Komplizierte Klauseln

    Sind die Reparaturkosten höher als der Zeitwert des Geräts, kann der Kunde trotzdem reparieren lassen oder eine „Neukaufbeteiligung“ in Anspruch nehmen. Er bekommt dann mindestens 150 Euro und maximal den Zeitwert des Geräts. Das Geld darf er nur behalten, wenn er damit innerhalb eines Monats einen fabrikneuen Artikel kauft. Wer zusätzlich noch den Diebstahlschutz abschließt, zahlt 1,95 Euro monatlich extra. Ein Neugerät bekommt der Kunde im Falle eines Diebstahls nicht. Die Wertgarantie beteiligt sich am Kauf eines neuen Geräts mit mindestens 300 Euro und maximal dem Wert des gestohlenen Geräts. Kein Wunder, was Ombudsmann Hirsch über die Garantieverlängerungen schreibt: Die Verträge enthielten oft komplizierte Klauseln, „die selbst ein aufmerksamer Leser nicht ohne weiteres verstehen kann.“

    https://www.test.de/Garantieverlaeng...ken-1804946-0/


    Aus Finanztip - Garantie und Gewährleistung - So unterscheiden sich Garantie und Gewährleistung

    Daniel Pöhler Stand: 09. Februar 2017

    Das Wichtigste in Kürze

    Die Gewährleistung ist gesetzlich garantiert und läuft 24 Monate bei Neuware. Sie deckt Schäden ab, die die Ware von Anfang an zumindest im Ansatz hatte.

    Verbraucher können damit einen beschädigten Artikel in den ersten sechs Monaten problemlos beim Verkäufer reklamieren. Nach Ablauf von sechs Monaten muss der Käufer aber beweisen, dass der Schaden von Anfang an vorhanden war.

    Die Garantie ist hingegen eine freiwillige Leistung des Herstellers. Er kann Dauer und Bedingungen frei bestimmen. Die gesetzliche Gewährleistung bleibt daneben immer bestehen.

    Laufen sowohl Gewährleistung als auch eine Garantie noch, kann der Käufer in der Regel wählen, nach welchem System er die Ware reklamieren möchte.

    Garantie und Gewährleistung sind nicht dasselbe. Es lohnt sich, den Unterschied zu kennen, falls Sie Ansprüche gegenüber Händlern oder Herstellern geltend machen wollen – zum Bespiel, wenn Sie ein iPhone oder Samsung Galaxy reklamieren.

    Das bedeuten Gewährleistung und Mängelhaftung

    Jeder Händler muss 24 Monate Gewährleistung (anderes Wort dafür: Mängelhaftung) auf Neuwaren und zwölf Monate auf Gebrauchtwaren einräumen. Dazu ist er gesetzlich verpflichtet, unter anderem durch § 439 und § 476 BGB.

    Die Gewährleistung deckt Mängel ab, die das Produkt bereits zum Zeitpunkt des Kaufs hatte. Stellen Sie einen Mangel fest, können Sie vom Händler verlangen, dass er das Produkt repariert oder anders nachbessert.

    Wenn der Verkäufer der Ansicht ist, dass der Mangel erst nach dem Kauf entstanden ist, muss er das in den ersten sechs Monaten beweisen.

    Das ist schwierig bis unmöglich. Nach

    Ablauf von sechs Monaten kehrt sich die Beweislast allerdings um:

    Dann muss der Käufer beweisen, dass der Mangel bereits zum Zeitpunkt des Kaufs bestanden hat.

    Da auch das schwierig ist, sind Sie nach Ablauf von sechs Monaten meist auf die Kulanz des Händlers angewiesen.

    Das bedeutet Garantie

    Die Garantie ist nicht gesetzlich geregelt. Sie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers – nicht des Händlers. Deshalb kann der Hersteller selbst entscheiden, was die Garantie abdeckt und wie lange sie gilt. Oft wird garantiert, dass das Produkt ein bis zwei Jahre funktioniert, wenn der Kunde es normal benutzt. Dabei ist es egal, ob ein Mangel von Anfang an bestand oder erst später entstanden ist. Verschleißteile sind meist von der Garantie ausgenommen.

    Unterschiede zwischen Gewährleistung und Garantie

    >>>>>>Gewährleistung Garantie<<<<<<<

    Gesetzlich zugesichert ja nein

    Dauer bei Neuwaren 24 Monate oft 12 bis 24 Monate

    Dauer bei Gebrauchtwaren 12 Monate u. U. Restgarantie gerechnet ab Erstkaufdatum

    Beweislastumkehr (Neu- und Gebrauchtwaren) nach 6 Monaten nicht zutreffend

    Anspruch gegenüber… Händler Hersteller

    Quelle: Finanztip-Recherche (Stand: 2017)

    Laufen Gewährleistung und Garantie beide noch, können Käufer sich im Normalfall aussuchen, nach welchem System sie die Ware reklamieren möchten.

    Wenn Sie vor Ort im Laden gekauft haben, kann die Abwicklung über die Gewährleistung komfortabler sein. Denn dann muss sich der Händler um die Reklamation kümmern. Somit müssen Sie den Artikel nicht selbst an den Hersteller schicken.

    Beispiel iPhone

    Apple gewährt auf das iPhone freiwillig eine Garantie von zwölf Monaten. Sie umfasst im Gegensatz zur gesetzlichen Gewährleistung auch Mängel, die erst nach dem Kauf aufgetreten sind. Außerdem enthalten sind Zusatzleistungen wie telefonische Hilfe. Gegen einen Aufpreis können Apple-Nutzer die Garantie verlängern („Apple Care“).

    Gleichzeitig muss Apple auch die gesetzlichen 24 Monate Gewährleistung einräumen. Wenn Sie die kostenpflichtige Garantieverlängerung nicht abgeschlossen haben und entdecken einen Mangel nach beispielsweise 23 Monaten, müssen Sie allerdings beweisen, dass der Schaden bereits beim Kauf zumindest im Ansatz vorhanden war. Nur dann können Sie von Apple eine Reparatur verlangen.

    Mehr dazu im Ratgeber iPhone-Kauf

    Beim iPhone-Kauf können Sie mit dem richtigen Händler und dem passenden Zeitpunkt ordentlich sparen.

    Unsere Anbieter-Empfehlung: Idealo, billiger.de, Geizhals

    Zum Ratgeber


    https://www.finanztip.de/garantie-gewaehrleistung/

    Ergo: Die gesetzliche deutsche Garantie endet nach dem Gerätekauf mit dem Beginn des 7. Monat. Mit dem Beginn des 7. Monat muss der Verbraucher Nachweisen dass das Gerät kaputt war, bzw. nach dem Ablauf von sechs Monaten muss der Käufer aber beweisen, dass der Schaden von Anfang an vorhanden war. Der Gesetzgeber hat hiermit die Verbraucher erheblich benachteiligt und die Produzenten, bzw. die Industrie für den Bau schlechtere Geräte ermutigt und die gesetzliche Grundlage für schlechtere Qualität - Murks - geschaffen. Vermutlich hat die Industrie - der Lobbyismus - das Garantiegesetz auf 6 Monate beschränken lassen - Abgeordnete kann man ja beeinflussen und auch Kaufen - später durch einen gehobenen Posten in der Industrie werden dem Abgeordneten viele schöne finanzielle Zuwendungen gewährt. Alles auf Kosten der Verbraucher.

    https://www.google.com/search?client...%A4te+ermutigt.

    https://www.google.com/search?client...iz.UqYHAG2DU5Q

    https://d-nb.info/1031274804/34

    Marktordnung für Lobbyisten: Wie Politik den Lobbyeinfluss regulieren kann:

    Geplante Obsoleszenz

    Entstehungsursachen - Konkrete Beispiele – Schadensfolgen - Handlungsprogramm

    Gutachten im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis90/

    Die Grünen 5 erstellt durch ARGE REGIO Stadt‐ und Regionalentwicklung GmbH

    www.argeregio.de

    MODUL A:

    ZUR ENTSTEHUNG VON GEPLANTER OBSOLESZENZ

    Christian Kreiß

    SEIT WANN GIBT ES GEPLANTEN VERSCHLEIß?

    Unter„ geplantem Verschleiß“ oder „geplanter Obsoleszenz“ wird der geplante, vorzeitige Verschleiß von Produkten, die eigentlich viel länger halten könnten, verstanden. Geplanten Verschleiß gibt es noch nicht lange.

    Es ist ein Phänomen, das wirtschaftsgeschichtlich wohl kaum älter als 100 Jahre ist.

    Es wurde in den USA erfunden.

    Eines der beeindruckendsten Beispiele, wie die gewollte, geplante Verkürzung der Haltbarkeit von Produkten in der Industrie Einzug hält, ist zu gleich einer der wirtschaftshistorisch vermutlich ältesten Fälle:

    Erfindet sich in der US‐Automobilindustrie Anfang der 1920er Jahre.

    Henry Ford war ein unerschütterlicher Anhänger von Qualität und langer Haltbarkeit, ein überzeugter Techniker, für den die Integrität des Produktes immer an erster Stelle kam.

    Alle Gedanken an Gewinn waren für ihn nebensächlich.

    Er wehrte sich vehement gegen alle Arten von Verkürzung der Lebenszeit oder vorzeitige Veralterung seiner Autos.

    Ford war mit dieser Einstellung lange Zeit extrem erfolgreich: 1921 hatte sein „Model T“, das es nur in schwarz gab und das insgesamt über 15 Millionen Mal gebaut wurde, einen US‐Marktanteil von 61%.

    Zu dieser Zeit hatten bereits über 55% aller US‐Haushalte ein Auto.

    http://www.murks-nein-danke.de/blog/...tualisiert.pdf

    https://d-nb.info/1031274804/34

    https://www.google.com/search?client...%A4nken+lassen


    Media Markt (Ingolstadt) - Kauft kein Handy bei Media Markt (Garantie wird nicht gewährt)

    Meine Beschwerdegrund liegt über 3 Monate zurück. Trotzdem muss ich, was ich erlebt habe im Internet teilen und auch auf ein Einlenken von Media Markt am Alex hoffen. Am 24.06.2014 gab ich mein Sony Xperia SP Black zur Reparatur ab.

    Es sind bei Media Markt am Alex so viele Mitarbeiter bei der Reklamation, dass ich leider kein Name habe. Aber insgesamt war ich dreimal vor Ort und jedesmal war jemand anderes für mich zuständig. Vielleicht auch nicht so toll! Jedenfalls die erste Frau wirkte angepickt und schlecht gelaunt. Sie gab mir gleich zu verstehen, dass ich keine Garantie mehr habe, da meine Display einen 2 cm langen Riss hat.

    Ich hattte das Handy noch nicht mal ein Jahr. Also habe ich meine Garantie eingefordert. Ich wollte nicht das Display bemängeln, sondern den verzerrten Ton beimTtelefonieren plus beim Aufladen des Handys wird es extrem heiss. Es könnte gefährlich werden. Das Display war mir egal, obwohl ich mir sicher war, dass das Display nicht durch Runterfallen kaputt gegangen ist. Ich gab das Handy ab.

    Es verging über eine Woche und ich hörte garnichts. Als ich anrief, wurde mir mitgeteilt, dass die Gewährleistung nicht zählt. Ich sollte 126,44 Euro zahlen. Media Markt macht soviel Werbung mit ihrer Garantiegewährung und die Kunden sollen am besten noch mehr Gewährleistung einkaufen und bezahlen. Das ist pures ausbluten der Kunden. Ich habe mein Handy nicht mal 1 Jahr und mir steht keine Garantie zu. Ich forderte mein Handy zurück und dankte für den Service "Nichtanrufen und Nichtreparieren".

    Sie gaben mir einen Termin fürs Abholen. Ich ging an den besagten Termin zum Serviceschalter. Diesmal ein netter Mann, der mir leider mitteilen musste, mein Handy ist nicht da. Super, Zeit und Weg mit zwei Kindern, die beschäftigt werden müssen, sind natürlich in der Media Markt Welt genügend vorhanden und ein Vergnügen. Trotzdem unterhielt ich mich noch kurz mit dem Mann, um mein Anliegen nochmal zu erklären. Diese kurze Unterhaltung gab mir den Grund für die Nicht - Reparierung. Der Mann sagte, ich habe zwar Garantie, aber dadurch, dass ein Riss im Display ist, versagt mir Media Markt die Reparatur, da sonst die Gefahr besteht das Media Markt mir noch mein Display bezahlen muss, wenns durch die Reparatur richtig kaputt geht. Aber es ist mir doch egal. Dann muss eben Media Markt mein Display bezahlen. Ich habe den schlechten verzerrten Ton und die Überhitzung reparieren lassen wollen. Dann muss man mich beim Kauf von Smartphones bei Media Markt besser aufklären, dass bei solch ein Schaden - Display kaputt - die Garantie verfällt.

    Es war aber nicht der Fall. Ich hatte damals rund 450 € bezahlt. Ich musste noch bis zum 19.07.2014 warten bis ich mein kaputtes Handy zurück bekam. Fast 4 Wochen ohne Reparatur musste ich auf mein Handy verzichten, obwohl ich Selbstständig bin und darauf bei der unsympathischen Servicefrau hingewiesen hatte.

    Ich fordere von Media Markt eine nachträgliche Entschuldigung und eine Reparatur.

    https://de.reclabox.com/beschwerde/8...nicht-gewaehrt
    Geändert von Luis (11.05.2019 um 09:52 Uhr)

  2. #2048
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    GroKo setzt unsere Gesundheit in Gafahr: Lebensmittelkontrollen eingeschränkt

    Ministerin Klöckner will Zahl der Lebensmittelkontrollen verringern

    Staatliche Lebensmittelinspektionen sollen nach SPIEGEL-Informationen seltener werden. Das gilt auch für Fleischbetriebe, die der höchsten Risikoklasse zugeordnet sind.

    Samstag, 11.05.2019 08:02 Uhr

    Lebensmittelinspektoren sollen künftig seltener zu Pflichtbesuchen ausrücken als bisher. Im Ernährungsministerium von Julia Klöckner (CDU) liegt nach SPIEGEL-Informationen der Referentenentwurf für eine Verwaltungsvorschrift vor, die eine Verringerung der Kontrollfrequenzen zur Folge hätte.

    Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch warnt vor einem erhöhten Risiko für Verbraucher, sollte die Vorschrift im Dezember wie geplant verabschiedet werden. Dann müssten etwa in Fleischbetrieben, die der höchsten Risikoklasse zugeordnet sind, statt täglich nur noch "häufiger als monatlich" Routinekontrollen stattfinden. In einem Restaurant, in dem schwere Hygienemängel festgestellt wurden, wären sie statt viertel- nur noch halbjährlich vorgeschrieben, so der Entwurf.

    Die neue Verordnung werde die Ressourcen der amtlichen Lebensmittelüberwachung noch wirksamer auf "Problembetriebe" fokussieren und die Effizienz steigern, so eine Sprecherin des Ministeriums. Das Gegenteil sei der Fall, erklärt dagegen Foodwatch-Geschäftsführer Martin Rücker.

    Für Lebensmittelbetriebe mit erhöhtem Risiko könnten sogar weniger Kontrollbesuche vorgegeben werden. Das Ministerium bestreitet eine Verringerung der Kontrolldichte. Foodwatch will den Entwurf sowie die amtliche Begründung dafür am Sonntag auf ihrer Internetseite veröffentlichen.

    Nicht einmal jeder zweite Betrieb wird jährlich durchleuchtet

    Schon jetzt finden wegen Personalmangels vielerorts zu wenig Überprüfungen statt. Nicht einmal jeder zweite Betrieb, der mit Lebensmitteln hantiert, wird jährlich durchleuchtet. "Doch statt mehr Personal in den Ämtern einzustellen, will Frau Klöckner die Kontrollhäufigkeit dem Personalmangel anpassen", kritisiert Rücker.

    Auch der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure sieht den Entwurf "sehr kritisch". Zu einer Verringerung der Kontrollen sollte es nur deshalb kommen, weil die Unternehmen gut geführt würden, und nicht weil die Kassenlage der öffentlichen Hand dies erfordere, sagt die Bundesvorsitzende des Verbandes, Anja Tittes. "Die personelle, finanzielle und materielle Ausstattung der amtlichen Lebensmittelüberwachung muss den Betriebszahlen entsprechen, um dem wichtigen Auftrag des gesundheitlichen Verbraucherschutzes auch weiterhin adäquat gerecht werden zu können."

    Zuletzt war Verbraucherschützern ein anderer Taschenspielertrick in Sachen Lebensmittelkontrolle aufgefallen. 2017 hatte sich die Beanstandungsquote, also die Zahl der auffällig gewordenen Betriebe, wie durch ein Wunder von rund 25 Prozent auf 13,6 Prozent halbiert. Aber nicht, weil die Betriebe plötzlich weniger Hygiene-Verfehlungen begingen. Sondern weil die statistische Erfassung geändert wurde. Informelle Beanstandungen, bei denen nur eine Verwarnung ausgesprochen wurde, werden in der Statistik des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit einem Mal nicht mehr erfasst.....

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1266809.html

    Ergo: Leute geht nicht mehr zum Essen, in manchen Küchen tanzen die Kakerlaken auf den Herden - Danke Ministerin, für Ihr Asoziales Verhalten den Lebensmittelkontrollgesetz zu Gunsten der Großindustrie abzuschaffen: Ministerin, wie viel Schmiergeld haben Sie dafür bekommen um so was zu tun; Sie setzen die Volksgesundheit in den Dreck. Sie sind eine skrupellose Person – machen Sie sich vom Acker...

    https://www.google.com/search?client...f+den+Herden+-

    Soylent Green (1973) Official Trailer - Charlton Heston, Edward G Robinson Movie HD

    https://www.youtube.com/watch?v=N_jGOKYHxaQ

    https://youtu.be/N_jGOKYHxaQ

    Movieclips Classic Trailers - Am 17.09.2014 veröffentlicht

    Subscribe to CLASSIC TRAILERS: http://bit.ly/1u43jDe Subscribe to TRAILERS: http://bit.ly/sxaw6h Subscribe to COMING SOON: http://bit.ly/H2vZUn Like us on FACEBOOK: http://goo.gl/dHs73 Follow us on TWITTER: http://bit.ly/1ghOWmt Soylent Green (1973) Official Trailer - Charlton Heston, Edward G Robinson Movie HD With the world ravaged by the greenhouse effect and overpopulation, an NYPD detective investigates the murder of a CEO with ties to the world's main food supply. Welcome to the Fandango MOVIECLIPS Trailer Vault Channel. Where trailers from the past, from recent to long ago, from a time before YouTube, can be enjoyed by all. We search near and far for original movie trailer from all decades. Feel free to send us your trailer requests and we will do our best to hunt it down.

    Soylent Green - 2022...die überleben wollen

    https://www.youtube.com/watch?v=rw5Sj_-6PWM

    https://youtu.be/rw5Sj_-6PWM

    YouTube-Filme - Am 26.06.2013 veröffentlicht

    New York im Jahr 2022. Die Stadt hat 40 Millionen Einwohner, die meisten sind ohne Arbeit. Ihre Nahrung besteht aus einer grünen Masse, von derkeiner weiß, was es ist. Bis jemand das schreckliche Geheimnis erfährt: Es ist der Polizist Thorn, der mit der Wahrheit über die Soylent Company konfrontiert wird. „Soylent Green" ist die realistische Version einer überbevölkerten Welt. (Originaltitel - SOYLENT GREEN) © 1973 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

    Wir schreiben das Jahr 2022. Die Menschheit steht am Abgrund. Der Planet ächzt unter der Überbevölkerung. New York ist auf 40 Millionen Einwohner angewachsen, viele von ihnen hausen in Elendsquartieren. Die Menschen hungern, die Böden geben nicht mehr genug her. Verzweifelt essen sie eine geheimnisvolle Notnahrung. Doch was nur Eingeweihte wissen – die grünliche Substanz ist aus Leichen gemacht.

    Was war das für ein wohliger Grusel, als der Science-Fiction-Schocker "Soylent Green" 1973 in die Kinos kam! Und der Thriller hatte durchaus einen ernsten Hintergrund: Die Angst vor einer "Bevölkerungsexplosion" war so allgegenwärtig wie heute die Furcht vor der "Klimakatastrophe", angefeuert durch einen teilweise alarmistischen Bericht des Club of Rome mit dem Titel "Die Grenzen des Wachstums". Um die drohende Bevölkerungsexplosion zu entschärfen, ordnete Chinas Staatsführung ab 1979 die Einkindpolitik an, um die scheinbar nicht mehr zu kontrollierende Kinderflut einzudämmen.

    https://www.spiegel.de/plus/die-mens...0-000163955881
    Geändert von Luis (Heute um 20:57 Uhr)

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