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Thema: was es sonst noch so gibt

  1. #2080
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Kaum hat HuppertzR über RWE etwas geschrieben und schon geht der Kurs auf Grundeis.
    ....HuppertzR als Kontraindikator, nicht schlecht.

    Kann man Dich auch privat buchen HuppertzR?
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  2. #2081

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    Lustig, Lustig;" alle meinen der DAX legt den Rückwärtsgang ein"

    Lustig, Lustig, alle meinen der DAX würde den Rückwärtsgang einlegen und plötzlich
    ohne jegliche Vorgabe legt er den Schnellgang nach oben ein. So ähnlich könnte das
    Szenario in den Tagen bis Weihnachten aussehen.

    Genausogut könnte es natürlich auch umgekehrt passieren. Leider leben die Märkte
    auch davon, dass die Anleger immer ein wenig auch verunsichert werden.

    Ein Glück, dass wir alle an den Weihnachtsmann glauben.


  3. #2082
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Lustig, Lustig, alle meinen der DAX würde den Rückwärtsgang einlegen und plötzlich
    ohne jegliche Vorgabe legt er den Schnellgang nach oben ein. So ähnlich könnte das
    Szenario in den Tagen bis Weihnachten aussehen.

    Genausogut könnte es natürlich auch umgekehrt passieren. Leider leben die Märkte
    auch davon, dass die Anleger immer ein wenig auch verunsichert werden.

    Ein Glück, dass wir alle an den Weihnachtsmann glauben.


    Und über deine Leerverkäufer bringst hier nicht ein Wort über deine Lippen?


    Das sollte sich einjeder anschauen: https://youtu.be/BjgSOYRZqIo

  4. #2083
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    Zehntausende Sparkassen-Kunden von IT-Panne betroffen - 10.12.2019

    Seit Tagen ärgern sich Sparkassen-Kunden über Probleme bei Überweisungen und Lastschriften. Laufende Gehälter konnten zum Teil nicht gebucht werden. Nun stellt sich heraus: Das Problem ist größer als gedacht.

    Von einer IT-Störung im Zahlungsverkehr der Sparkassen sind mehr Kunden betroffen als zunächst angenommen. Bei der Verbuchung von Transaktionen gebe es eine weitere Verzögerung, die besonders Zahlungen von Sparkassen-Kunden an Banken außerhalb der Finanzgruppe betreffe, teilte die Landesbank Helaba in Frankfurt mit. „Dies kann mehrere Zehntausend Kunden betreffen.“

    Die noch offenen Zahlungsströme würden mit Hochdruck abgearbeitet, betonte die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die Partner für 49 Sparkassen in Hessen und Thüringen ist. Kunden müssten sich dennoch auf Verzögerungen einstellen. „Im Einzelfall kann es noch bis Ende der Woche dauern, bis die Gelder bei den Kunden eingehen.“ Der aktuelle Zahlungsverkehr sei nicht betroffen und verlaufe uneingeschränkt, so die Helaba.

    Kunden, denen finanzielle Einbußen entstanden seien, werde die Helaba gegen einen Nachweis den Schaden ersetzen, teilte das Institut weiter mit. Dazu müssten sich Sparkassen-Kunden an ihre Hausbank wenden. Ein Formular gibt es zudem auf der Helaba-Web-Seite. Kunden von Geldhäusern außerhalb der Sparkassen-Gruppe können ihren Schaden direkt bei der Helaba geltend machen.
    Kunden hatten schon seit Tagen massive Probleme

    Zahlreiche Sparkassen-Kunden hatten schon seit Donnerstag massive Probleme mit ihren Konten. Bei Verbrauchern wurden fällige Gutschriften wie Löhne und Gehälter nicht verbucht, was eine Reihe von Beschwerden nach sich zog. Betroffen waren SEPA-Überweisungen, Lastschriften und Kartentransaktionen. Die Helaba begann am Freitag mit der Buchung fehlender Zahlungen. Die Störung selbst sei gelöst.

    Zunächst hatte die Helaba mitgeteilt, das Problem sei weitgehend behoben. Es gebe nur noch vereinzelte Fälle, hatte ein Sprecher am Dienstag gesagt. Nun weitete sich die Panne aus. „Nach Behebung der technischen Störung sind entgegen einer ersten Analyse noch offene Transaktionsdateien identifiziert worden“, hieß es.

    Hintergrund war ein IT-Problem bei dem Dienstleister Finanz Informatik, der auch für die Helaba zuständig ist. Dadurch hätten sich Zahlungsaufträge auf der Plattform der Landesbank gestaut. Ein Cyberangriff auf die Bank ließ sich aber ausschließen.

    „Wir bitten, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, und arbeiten mit Hochdruck daran, die noch offenen Transaktionen schnellstmöglich zu verarbeiten“, sagte Sven Matthiesen, Leiter Vorstandsstab und Konzernstrategie der Helaba.


    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...betroffen.html

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