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Thema: was es sonst noch so gibt

  1. #2080
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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Kaum hat HuppertzR über RWE etwas geschrieben und schon geht der Kurs auf Grundeis.
    ...HuppertzR als Kontraindikator, nicht schlecht.

    Kann man Dich auch privat buchen HuppertzR?
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  2. #2081

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    Lustig, Lustig;" alle meinen der DAX legt den Rückwärtsgang ein"

    Lustig, Lustig, alle meinen der DAX würde den Rückwärtsgang einlegen und plötzlich
    ohne jegliche Vorgabe legt er den Schnellgang nach oben ein. So ähnlich könnte das
    Szenario in den Tagen bis Weihnachten aussehen.

    Genausogut könnte es natürlich auch umgekehrt passieren. Leider leben die Märkte
    auch davon, dass die Anleger immer ein wenig auch verunsichert werden.

    Ein Glück, dass wir alle an den Weihnachtsmann glauben.


  3. #2082
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Lustig, Lustig, alle meinen der DAX würde den Rückwärtsgang einlegen und plötzlich
    ohne jegliche Vorgabe legt er den Schnellgang nach oben ein. So ähnlich könnte das
    Szenario in den Tagen bis Weihnachten aussehen.

    Genausogut könnte es natürlich auch umgekehrt passieren. Leider leben die Märkte
    auch davon, dass die Anleger immer ein wenig auch verunsichert werden.

    Ein Glück, dass wir alle an den Weihnachtsmann glauben.


    Und über deine Leerverkäufer bringst hier nicht ein Wort über deine Lippen?


    Das sollte sich einjeder anschauen: https://youtu.be/BjgSOYRZqIo

  4. #2083
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    Zehntausende Sparkassen-Kunden von IT-Panne betroffen - 10.12.2019

    Seit Tagen ärgern sich Sparkassen-Kunden über Probleme bei Überweisungen und Lastschriften. Laufende Gehälter konnten zum Teil nicht gebucht werden. Nun stellt sich heraus: Das Problem ist größer als gedacht.

    Von einer IT-Störung im Zahlungsverkehr der Sparkassen sind mehr Kunden betroffen als zunächst angenommen. Bei der Verbuchung von Transaktionen gebe es eine weitere Verzögerung, die besonders Zahlungen von Sparkassen-Kunden an Banken außerhalb der Finanzgruppe betreffe, teilte die Landesbank Helaba in Frankfurt mit. „Dies kann mehrere Zehntausend Kunden betreffen.“

    Die noch offenen Zahlungsströme würden mit Hochdruck abgearbeitet, betonte die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die Partner für 49 Sparkassen in Hessen und Thüringen ist. Kunden müssten sich dennoch auf Verzögerungen einstellen. „Im Einzelfall kann es noch bis Ende der Woche dauern, bis die Gelder bei den Kunden eingehen.“ Der aktuelle Zahlungsverkehr sei nicht betroffen und verlaufe uneingeschränkt, so die Helaba.

    Kunden, denen finanzielle Einbußen entstanden seien, werde die Helaba gegen einen Nachweis den Schaden ersetzen, teilte das Institut weiter mit. Dazu müssten sich Sparkassen-Kunden an ihre Hausbank wenden. Ein Formular gibt es zudem auf der Helaba-Web-Seite. Kunden von Geldhäusern außerhalb der Sparkassen-Gruppe können ihren Schaden direkt bei der Helaba geltend machen.
    Kunden hatten schon seit Tagen massive Probleme

    Zahlreiche Sparkassen-Kunden hatten schon seit Donnerstag massive Probleme mit ihren Konten. Bei Verbrauchern wurden fällige Gutschriften wie Löhne und Gehälter nicht verbucht, was eine Reihe von Beschwerden nach sich zog. Betroffen waren SEPA-Überweisungen, Lastschriften und Kartentransaktionen. Die Helaba begann am Freitag mit der Buchung fehlender Zahlungen. Die Störung selbst sei gelöst.

    Zunächst hatte die Helaba mitgeteilt, das Problem sei weitgehend behoben. Es gebe nur noch vereinzelte Fälle, hatte ein Sprecher am Dienstag gesagt. Nun weitete sich die Panne aus. „Nach Behebung der technischen Störung sind entgegen einer ersten Analyse noch offene Transaktionsdateien identifiziert worden“, hieß es.

    Hintergrund war ein IT-Problem bei dem Dienstleister Finanz Informatik, der auch für die Helaba zuständig ist. Dadurch hätten sich Zahlungsaufträge auf der Plattform der Landesbank gestaut. Ein Cyberangriff auf die Bank ließ sich aber ausschließen.

    „Wir bitten, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, und arbeiten mit Hochdruck daran, die noch offenen Transaktionen schnellstmöglich zu verarbeiten“, sagte Sven Matthiesen, Leiter Vorstandsstab und Konzernstrategie der Helaba.


    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...betroffen.html

  5. #2084
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    Telekom-Chef: EU-Mobilfunkmarkt hat zu viele Anbieter - 19. Februar 2020

    Der europäische Mobilfunkmarkt hat nach Ansicht von Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, zu viele Anbieter und braucht eine Konsolidierung. Europa müsse sich ein Beispiel an den USA nehmen, sagte Höttges der RTL/n-tv-Redaktion. Dort gibt es künftig – nach der genehmigten Fusion von T-Mobile US und Sprint – drei Mobilfunkanbieter.

    "In Europa haben wir 110 Mobilfunkanbieter, und da zähl ich die Telekom nur einmal, obwohl wir in zwölf Märkten vertreten sind", so der Manager weiter. Der Markt müsse sich gesundschrumpfen, damit Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben. "Wir brauchen eine andere Herangehensweise: Dass es nicht nur gut ist, dass Kunden niedrige Preise haben, sondern auch dass die Unternehmen kraftvoll investieren können", sagte Höttges. Zudem forderte er von der Politik Klarheit, ob Technik des chinesischen Konzerns Huawei für den 5G-Ausbau verwendet werden darf.

    "Wir bauen Masten, wir haben die Genehmigungsverfahren schon laufen. Aber es wäre gut für die Investitionssicherheit, wenn wir jetzt wüssten, wie die Bundesregierung die zukünftige Strategie wählt", so der Telekom-Chef. Die Beteiligung von Huawei an der 5G-Technik ist umstritten. Kritiker fürchten, dass der Technikkonzern für China spionieren könne.

    Die Telekom habe wegen des Coronavirus den Schutz ihrer Mitarbeiter erhöht, sagte Höttges. "Wir haben die Videokonferenzen massiv ausgedehnt. Wir stellen es jedem Mitarbeiter frei, ob er reisen möchte oder nicht", so der Manager weiter. Die Mitarbeiter in Wuhan, der chinesischen Region, die besonders vom Virus betroffen sind, würden speziell betreut. "Wir haben zum Beispiel Atemmasken zu ihnen gebracht, die in Wuhan nicht mehr verfügbar waren", sagte Höttges der RTL/n-tv-Redaktion. Die Telekom habe rund 50 Mitarbeiter in der Region "und soweit wir wissen geht es allen gut."

    https://www.mmnews.de/boerse/139140-...viele-anbieter


    Ergo: habe noch nie gelesen und gehört: es gibt zu viele Kunden auf dem Mobilfunkmarkt - aber die Telekom will die Konkurrenz vom Hals halten. Die dt. Telekom hat den Wunsch die Nr.1 auf dem EU-Mobilfunkmarkt zu werden - dann werden andere Preise gemacht - das Coronavirus macht alles zunichte!

    https://www.google.de/search?q=habe+...hrome&ie=UTF-8

  6. #2085

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    Warum kann es zu Seitwärtsbewegungen an den weltweiten Märkten kommen?

    Zu bestimmten Zeiten sind Märkte anfällig für Kursschwankungen. Es scheint hier komisch
    zu sein, dass noch nicht mal ein wirklicher Auslöser da sein muss. Die Karnevalszeit in der
    BRD ist ein Zeitpunkt, wo die Anleger nach Karneval oft an die Ersparnisse gehen müssen.
    Dieses Wissen teilen natürlich auch die Finanzinstitute mit den Anlegern. Es könnte hier
    eine Variable sein, die leider nicht 100 % ig sicher ist. Mit der nächsten Woche kommt
    leider auch der Ultimo ins Spiel. Die Unternehmungen müssen spätestens am Freitag hohe
    Zahlungen leisten. Hier würde es ausreichen, wenn die Geldbranche nur eine Winzigkeit
    mehr in die Märkte reinschmeißen würde, als üblich. Die Begründungen sind bekanntlich
    da.Der Brexit scheint zur Zeit viel Unruhe und Unsicherheit zu bringen. Der Anstieg des
    britischen Pfundes erschwert für das produzierende Gewerbe den Export. Umgekehr könnten
    die Briten auf dem Kontinent günstiger einkaufen. Insgesamt wird jedoch der Coronavirus
    als Bremse für die Weltkonjunktur gesehen. Gerade in China dem größten Absatzmarkt der
    freien Welt, gibt es die bekannten Bremsspuren. Selbst aus den USA kamen in der ver-
    gangenen Wochen Mitteilungen, dass die Wirtschaft einen Gang zurückschaltet. Nun,
    auch hier gab es am Freitag eine Bremsspur, die gerade besonders gute Werte in den
    USA zu spüren bekamen. Bei Werten wie Apple und Microsoft und sogar Berkshire gaben
    die Kurse stärker nach. Jetzt könnte hier auch ein wenig der Außenwert des US-Dollars,
    also die Dollar-Stärke zum Euro eine Rolle gespielt haben.

    Eine begründete Vorsicht bei der Anlage in Aktien sollte also in der nächsten Woche
    geboten sein. Hier scheint wieder der vakante aber bewiesene Hinweis richtig, dass
    gerade große Vermögensgesellschaften und hier auch Hege-Fonds eher die Möglich-
    keit haben, sich mit "Put" auf Kursstürze einzustellen. Offiziell sollen hier natürlich die
    kleinen Verbraucher vorgeschickt werden.

    Der US-Staranleger Warren Buffett möchte bekanntlich nicht, dass die internationalen
    Märkte zusammenbrechen. Hier sollte sich keiner von den gewaltigen Cash-Reserven
    blenden lassen. Diese dienen bei der Gesellschaft in erster Linie für günstige Zukäufe.
    Die Gesellschaft hätte in letzter Zeit mehr Geld für den Rückkauf eigener Aktien auf-
    wenden müssen. Da die Gesellschaft keine Ausschüttungen macht, ist es hier Ziel den
    Marktwert der Aktie zu steigern oder wenigstens den Kurswert der Aktie stabil zu
    halten. Leider werden viele andere Vermögensgesellschaften und Hedge-Fonds in
    dieser Form nicht geführt.

    Für Europa gilt, dass in den vergangenen Epochen die Wirtschaftskrisen immer von der
    Finanzwirtschaft ausgelöst wurden. Es kann hier nicht genug vor den großen Vermögens-
    gesellschaften und Hedge-Fonds gewarnt werden. Mit Aktienbeteiligungen von 5 bis
    10 % können, wie in der Vergangenheit oft beschrieben Kurse in Richtungen getrieben werden. In Europa ist hier die politische Führung einfach zu bleuäugig geworden. Die
    USA wollen beim freien Welthandel eine starke Einschränkung. Dies trifft leider nicht für
    die USA Finanzwirtschaft zu. Diese will im Rest der Welt bei fast allen Aktienunter-
    nehmungen mit ihren Vermögensgesellschaften und Hedge-Fonds den Ton angeben.
    EU-Europa will gegen den verbündeten USA loyal sein. Nur, hier scheint die zukünftige
    Loyalität, wie in der Vergangenheit schon oft passiert, ins verderben zu führen. Die
    Gefahr, dass die Aktienmärkte in der EU, aus den USA und Briten ins Chaos gefahren
    werden, ist zur Zeit sehr groß. Wenn hier eine Unschuld bewiesen würde, wäre es be-
    kanntlich nach der Tat zu spät. Massenarbeitslosigkeit, Firmenzusammenbrüche und
    Währungschaos würden ein Thema, auf die die demokratischen Gesellschaften in der
    EU keine direkte Antwort finden würden. Haben die Gesellschaften hier wirklich etwas
    aus der grausamen Vergangenheit gelernt?

    Es gibt leider keine direkte Antwort auf dieses schwierige Thema. Keiner will hier in
    der liberalen Welt den Vermögensgesellschaften wirklich das Beteiligungsvermögen
    runtersetzen. Nur, ob dieses Beteiligungsvermögen ungehemmt auf die freien Märkte
    geschmissen werden darf -egal, ob über den Leerhandel- oder sonst auch immer,
    scheint, muss eine Rolle spielen. Auch die Bürger von EU-Europa müssen ein Recht
    auf eine Zukunft haben. Die Aussagen vom US-Präsidenten "First USA" und der Rest
    der Welt kann schauen, wie er zurechtkommt, ist nicht mehr zeitgemäß.

    Anleger müssen in der nächsten Woche auf der Hut sein.


  7. #2086

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    Es gibt bekanntlich das Glockenspiel an der Börse nicht

    Wenn die Kurse aus Gründen, die die Allgemeinheit nicht immer versteht, heruntergehen,
    wird bekanntlich keine Glocke geläutet. Im Vorbericht wurde bekanntlich nur von einer
    Konsolidierung gesprochen. Leider kam es am Rosenmontag zu erdrutschartigen Verlusten
    an vielen Börsen der Welt. Selbst die Hellseher der Welt können nur sagen, dass es
    positivere Zukunftswochen im laufe des Jahres geben könnte. Immerhin wurde eine Wahr-
    heit ausgesprochen, die normal wahrscheinlich nur verdeckt gesprochen wird.

    Die Märkte sind noch stark in Bewegung. Daher ist weiterhin größte Vorsicht geboten.

    Viel Glück!

    Vielleicht schreibt Hasi auch ein paar Zeilen.


  8. #2087

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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Wenn die Kurse aus Gründen, die die Allgemeinheit nicht immer versteht, heruntergehen,
    wird bekanntlich keine Glocke geläutet. Im Vorbericht wurde bekanntlich nur von einer
    Konsolidierung gesprochen. Leider kam es am Rosenmontag zu erdrutschartigen Verlusten
    an vielen Börsen der Welt. Selbst die Hellseher der Welt können nur sagen, dass es
    positivere Zukunftswochen im laufe des Jahres geben könnte. Immerhin wurde eine Wahr-
    heit ausgesprochen, die normal wahrscheinlich nur verdeckt gesprochen wird.

    Die Märkte sind noch stark in Bewegung. Daher ist weiterhin größte Vorsicht geboten.

    Viel Glück!

    Vielleicht schreibt Hasi auch ein paar Zeilen.

    geht alles ganz einfach und 100% frei von Chartastrologie und Wellenzählen
    dax put VE4G46 zuerst teilverkauf 2,76 dann rest vk 3,0 letzter kaufkurs 0,9
    es gab problem zu verkaufen ..credit crunch

  9. #2088
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Wenn die Kurse aus Gründen, die die Allgemeinheit nicht immer versteht, heruntergehen,
    wird bekanntlich keine Glocke geläutet. Im Vorbericht wurde bekanntlich nur von einer
    Konsolidierung gesprochen. Leider kam es am Rosenmontag zu erdrutschartigen Verlusten
    an vielen Börsen der Welt. Selbst die Hellseher der Welt können nur sagen, dass es
    positivere Zukunftswochen im laufe des Jahres geben könnte. Immerhin wurde eine Wahr-
    heit ausgesprochen, die normal wahrscheinlich nur verdeckt gesprochen wird.

    Die Märkte sind noch stark in Bewegung. Daher ist weiterhin größte Vorsicht geboten.

    Viel Glück!

    Vielleicht schreibt Hasi auch ein paar Zeilen.


    HuppertzR,

    so werde ich dir ein paar Zeilen schrieben:

    meine Prophezeiung vom 05.07.2012 geht jetzt in Erfüllung!

    Meine Feststellung:

    Sie haben alle gelebt wie am einen Schlachttag, und der plötzliche Verderb wird über sie kommen.

    Hier kannst du das, nachschauen:

    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post54515

    Bemerkung: und wie der Verderb soeben über die Menschheit kommt - schneller als ein Feuer! :

    Mein Verderb-Text steht am Ende vom Beitrag.

    Hinweis: primär Börsengewinner - sekundär tot.

    Das Coronavirus macht dem Wahnsinn ein Ende.

  10. #2089

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    Nebelkerzen Nebelkerzen

    sind eigentlich ein top Geschäft jeder will Nebel...
    neu CoronaVirus...lässt Börsen abstürzen..na und da ist man dann short wenn Kurse oben sind wenn mans kann
    aber Coronavirus ist Nebel denn die globale Wirtschaft ist längst in Rezession
    auf Befehl von Trump mit "Geld" vernebelt
    und die globale Rezession wird die NeoZaren "Wirtschaft" knallhart treffen
    ich sagte ja noch kann man Russen Aktien verkaufen

  11. #2090
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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    sind eigentlich ein top Geschäft jeder will Nebel...
    neu CoronaVirus...lässt Börsen abstürzen..na und da ist man dann short wenn Kurse oben sind wenn mans kann
    aber Coronavirus ist Nebel denn die globale Wirtschaft ist längst in Rezession
    auf Befehl von Trump mit "Geld" vernebelt
    und die globale Rezession wird die NeoZaren "Wirtschaft" knallhart treffen
    ich sagte ja noch kann man Russen Aktien verkaufen

    Bis in drei Monaten schreibt vladimirbush keine solche Texte mehr.

  12. #2091

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    Zar Putins party is over

    Globale rezession und er ist erledigt...ob da etwa ein Plan...masterplan...
    Ja.

  13. #2092
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    Zitat Zitat von vladimirbush - Zar Putins party is over - Beitrag anzeigen
    Globale rezession und er ist erledigt...ob da etwa ein Plan...masterplan...
    Ja.

    Die Amis wollen doch nicht etwa Hara-Kiri betreiben?

    Blöd ist, wer sich selbst ins Bein schießt.

    Hier der Beweis: https://youtu.be/SXW7pCygkzM

  14. #2093

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    Ein Konsolidierungstag an den Weltbörsen sollte nicht überbewertet werden

    EU-Europa könnte auch im Jahre 2020 vor einer guten Zukunft stehen. Gerade heute
    publiziert die BRD einen Überschuss von fast 50 Mrd. Euro der im Jahre 2019 erzielt wurde.
    Die dunklen Wolken in der internationalen Wirtschaft sind natürlich überall in der Welt
    angekommen. Die Autoindustrie will so schnell wie möglich einen Wandel hin zu der
    Elektrifizierung der Fahrzeugflotten in der Welt. Allerdings wird diese Umstellung sehr
    viel teurer werden, als die Verbraucher es zur Zeit bezahlen können. Die neuen Fahr-
    zeugtypen sind oft noch zu teuer und können manchmal nur über Leasing die Verbraucher
    erreichen. Berechtigt sagen natürlich viele Kritiker, dass der neue Wasserstoffantrieb auch
    nur in Verbindung mit einem Batterieantrieb Verwendung finden kann. Hier stehen auch
    wieder die zur Zeit hohen Kosten im Vordergrund, der sich erstmal nur bei bestimmten
    Schiffen, LKW s, Bahnbussen und Heizungen bezahlt machen könnten. Jedoch, gerade
    bei den Heizungen gilt, dass diese noch zu einem der größten Umweltverschmutzer an-
    geprangert werden. Aber hier ist bekanntlich auch die Konkurrenz sehr groß, die Fern-
    wärmeerzeuger, Fotovolttaiktechnik, Elektroheizungen stehen in der direkten Konkurrenz
    zu den fossilen Primärenergieerzeugern. Die weltweiten Volkswirtschaften stehen vor
    einem schnelleren Wandel; als hier von vielen Menschen gewünscht.

    EU-Europa wird hier viel schneller in der Zukunft eine Antwort geben müssen, als zur
    Zeit. Der Euro und dessen Stabilität wird bekanntlich nicht von einem Land hochge-
    halten. Viele gute Länder in der EU -Frankreich, Niederlande, Irland, Spanien, Italien
    usw.- garantieren hier auch die Stabilität des Euros. Die Rolle der BRD und von
    Österreich wird hier ein bisschen überschätzt. Diese zwei Player sind auch nur Teil
    einer guten Mannschaft und müssen alles geben, um im harten Wettbewerb zu be-
    stehen. Hier scheinen zur Zeit die Defizitregeln, die selbst in der EU gesteckt wurden,
    von einigen Ländern weniger ernst genommen werden, als dies sein müsste. In einer
    guten Mannschaft können Einzelne nicht immer aus der Reihe springen und für ein
    Verwirrspiel sorgen.

    Gerade jetzt ist auch zu sehen, dass in Europa der Coronavirus schon mit aller Härte
    angekommen ist und hier auch die Staaten antworten finden müssen um die Be-
    kämpfung und Eindämmung einzuleiten. Sanofi einer der größten Chemiefirmen aus
    Frankreich will hier im Verbund mit anderen europäischen Firmen vorweg eine Ant-
    wort auf die Versorgung mit nötigen Grundprodukten geben. Also auch hier gilt, ein
    Verbund kann oft noch schneller zu Lösungen führen.

    Die EU ist ein Wirtschaftsraum von dem alle Länder und deren Volkswirtschaften
    profitieren. Gerade hier ist es wichtig, dass die schwächeren Länder gezielt weiter
    gefördert werden. Gerade heute zeigt sich, dass Griechenland schon fast den An-
    schluss auf vielen Gebieten gefunden hat. Es ist überall nicht alles Gold was glänzt.

    Also, ein schlechter Tag an der Börse sollte die Verbraucher nicht von der Euphorie-
    stimmung ablenken. Die Wirtschaften der Welt werden weiter wachsen.


  15. #2094

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    Ob bullish Konsolidierung oder

    Trendwende ist noch nicht raus. Aber dass Coronavirus eine willkommene Nebelkerze ist um von Reformbedarf EU, Beamtenversorgung, Aufmarschgebiet Deutschland für NATO Manöver gegen Russland abzulenken erscheint zumindest plausibel

  16. #2095
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Gerade jetzt ist auch zu sehen, dass in Europa der Coronavirus schon mit aller Härte
    angekommen ist und hier auch die Staaten antworten finden müssen um die Be-
    kämpfung und Eindämmung einzuleiten.
    HuppertzR,

    hat nicht verstanden, dass die Erde kein ewiges Wachstum will - die Natur wird mit allen Mitteln die Masse Mensch bekämpfen und reduzieren wollen - da wird auch keine so gute Politik eine Antwort darauf finden - denn die Ursache wird keine Probleme lösen, sondern viele neue Probleme schaffen. Die Erde ist überbevölkert und das ist die eigentliche Ursache.

  17. #2096

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    Wachstum

    Luis, persönlich habe ich schon begriffen, dass das Wachstum der Wirtschaft so nicht
    weitergehen kann. Nur, kann dies keiner den heutigen Gesellschafts- und Wirtschafts-
    formen klar machen. Es gibt praktisch keine Firma auf der Erde, die wirklich ohne Wachstum
    auskommen könnte und die Mitarbeiter bezahlen könnte. Dies, von Dir genannte bleibt
    ein Wunschtraum. Theoretisch könnte man wie die EZB es macht künstlich überall mehr
    Geld schöpfen. Dies würde zur Zeit nur in ein Chaos führen; wenn hier der Gedanke weiter
    gesponnen würde. Mit ein wenig Vernunft, wird dies sicherlich eine Zukunftsaufgabe sein.

    Darwin beschreibt sicherlich in der Schöpfungsgeschichte, die natürliche Selektion als
    Auslese. So gesehen passen sich die Lebensformen stetig den veränderten Bedingungen
    auf der Erde an. Die Menschheit kann sicherlich auf eine gute Art selber helfen, die
    Überbevölkerung in den Griff zu bekommen.



    PS: Massenmord ist hier wirklich keine Lösung

  18. #2097
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Darwin beschreibt sicherlich in der Schöpfungsgeschichte, die natürliche Selektion als
    Auslese. So gesehen passen sich die Lebensformen stetig den veränderten Bedingungen
    auf der Erde an. Die Menschheit kann sicherlich auf eine gute Art selber helfen, die
    Überbevölkerung in den Griff zu bekommen.



    PS: Massenmord ist hier wirklich keine Lösung

    Zitat: Massenmord ist hier wirklich keine Lösung?

    Aber genau, das haben Viren und Bakterien, zu verantworten: den Massenmord!

    Liste von Epidemien und Pandemien: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_..._und_Pandemien

    https://www.google.de/search?q=Aber+...hrome&ie=UTF-8

    Bakterium trotzt extremen Temperaturen : https://www.spiegel.de/wissenschaft/...-a-261293.html

  19. #2098
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    Janovas in Spanien - ein Staudamm wird nie gebaut

    Janovas in Spanien : https://www.youtube.com/watch?v=ogkSJSZ3zTU

    https://www.fernsehserien.de/re/folg...enaeen-1357228

    Das Leben kehrt zurück - Ein Geisterdorf in den Pyrenäen

    Ausschnitt (1 Min.)
    Verfügbar vom 06/03/2020 bis 03/06/2020
    Nächste Ausstrahlung am Freitag, 6. März um 19:40 bei Arte.tv


    Die Geschichte der Menschen in den aragonischen Pyrenäen, die gewaltsam von der Regierung enteignet und vertrieben wurden, um Platz zu machen für einen Staudamm. Sie sind Opfer eines gescheiterten Großprojektes, denn der Damm wurde nie gebaut. Nun erobern sie sich mit großen Mühen ihre Heimat und Häuser zurück.

    Verlassene Dörfer gibt es in Spanien viele. Eines der schönsten ist Jánovas in den aragonischen Pyrenäen. Es ist eingebettet in atemberaubende Natur. Doch jetzt regt sich dort neues Leben. „Re:“ begleitet Kinder und Enkel der enteigneten Familien, wie sie ihre Häuser wiederaufbauen. Die Reportage folgt ihrem emotionalen Kampf für ihre Heimat.

    Die Einwohner von Jánovas wurden ab den 60er Jahren enteignet. Ihr Dorf sollte einem Staudamm weichen. Der Kampf wurde erbittert geführt und einige Familien leisteten lange Jahre Widerstand. Manche Häuser wurden gesprengt oder zerstört. Es war ein generationenübergreifender Kampf gegen den staatlichen Wahnsinn. Ende der 80er Jahre war der Kampf verloren und alle Bewohner waren vertrieben. Der Staudamm aber wurde nie gebaut.

    Vor zwei Jahren begann die Rückeroberung der Heimat: Die Enteignungen konnten teilweise rückgängig gemacht werden. "Re" zeigt, wie wichtig Heimat ist und wie groß die Wunden der Entwurzelung sein können. Vor allem für den Protagonisten Jesus, der den erbitterten Kampf seiner Eltern nun mit spätem Erfolg zu Ende bringt. Die Liebe zu ihrem Dorf treibt sie an. Es geht um die Ehre ihrer Verwandten und die Erinnerungen.

    Jánovas ist ein klares Beispiel was staatliche Großprojekte konkret für die betroffenen Menschen bedeuten. Der Fall zeigt aber auch, wie solche Projekte scheitern und dass es sich immer lohnt weiterzukämpfen.

    https://www.arte.tv/de/videos/084754...kehrt-zurueck/

    https://www.youtube.com/results?sear...%A1novas+Presa


    Pumpspeicherwerk Limmern: Die Staumauer entsteht : https://www.youtube.com/watch?v=HaRaHJqiTOU

    Lost Place | Der vergessene Staudamm! | Teneriffa : https://www.youtube.com/watch?v=nRia9pfczS4

  20. #2099

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    Science Fiction oder Wahrheit

    Vor 40 oder 50 Jahren war es nur ein Film. Hierin ging es sich um ein Drama, was
    passieren könnte, wenn ein gefährliches Virus freigesetzt würde. Egal, irgendwo in
    den USA stürzte Weltraumschrott auf die Erde. Es war glaube ich, die Grenze zu
    Mexico. Zuerst verliefen die Tage wie immer weiter. Plötzlich von einem Tag auf
    den anderen starben die Menschen. Die Wissenschaftler rätselten, was der Aus-
    löser für dieses Massensterben wohl sein könnte. Es hat hier einige Zeit gedauert,
    bis dieses Weltraumteil als Auslöser gefunden und isoliert wurde. Es kam jedoch noch
    Schlimmer, in der Forschungsstation wurde plötzlich dieses Virus wieder freigesetzt
    und Alarmstufe "rot" wurde ausgelöst. Es war zu spät. Das Virus machte sich weiter
    breit und das Massensterben ging leider weiter. Zuerst gab es keinen Ansatz für
    eine Rettung der Menschen. Bis zu dem Tag als ein ständig Betrunkener als Über-
    lebender der Katatrophe gesichtet wurde und aus seinem Blut ein Gegenmittel ent-
    wickelt wurde. Dieses alles ist leider nur ein Wunschgedanke für die Rettung der
    Menschheit.

    Niemand kann zur Zeit wirklich annehmen, dass auch nur ein Erdteil von der
    Katastrophe verschont bleibt. Die Menschen auf der Erde können zur Zeit nur
    eine gute Vorbeugung betreiben. Die guten Ratschläge sind sicherlich überall
    da. Spätestens die Verlautbarung, dass es bei der Infektion auch bei einem
    Abklingen wieder zu einer erneuten Infektion kommen kann, sollte alle Menschen
    zum Nachdenken zwingen. Die vielen schlimmen Krankheiten, die bisher die
    Erde getroffen haben, scheinen im Vergleich zum Coronavirus noch harmlos ge-
    wesen zu sein. Es fehlen hier einfach die Worte. Niemand kann hier ausschließen,
    dass die vielen Forschungsstationen auf der Erde etwas freigesetzt haben, was
    mutiert ist und leider außer Kontrolle geraten und jetzt unser aller Leben be-
    droht. Hier sollte keiner sagen, dass eine bestimmte Nation schuld ist. Die
    Wahrheit sollte hier sein, dass alle Nationen nach einem Medikament suchen
    müssen, dass möglich schnell auf den Markt kommen muss.

    Eine biologische Kriegsführung sollte schnellsten weltweit verboten werden. Es
    scheint, dass die Forschung hier an Grenzen stößt.

    Auch der Flugverkehr sollte noch mehr eingeschränkt werden. Gerade die Verbreitung
    durch Flugzeuge von einem Kontinent auf den anderen wird wahrscheinlich nicht
    100 % ig auszuschließen sein. Viele Länder reagieren erst richtig, wenn die Krank-
    heit bereits das jeweilige Land hart getroffen hat. Die Grenzen schließen und die
    betroffenen Gebiete abriegeln scheint zur Zeit noch eine der Möglichkeiten zu sein,
    dass sich die Krankheit nicht so schnell ausbreitet. Es geschieht alles so zaghaft;
    es könnte ja die Wirtschaftsleistung schmälern? Bei einem Massensterben in Raten,
    werden die Wirtschaften der Welt wirklich leiden. Sportliche Veranstaltungen müssen
    in diesen schwierigen Zeiten nicht unbedingt sein. Auch politische Veranstaltungen
    müssen nicht sein. Die Bürger mit geeigneten Desinfektionsmitteln zu versorgen wurde
    von vielen Ländern bisher versäumt. Atemschutzmasken bleiben für die meisten Bürger
    ein Wunschgedanke. Viele Krankenhäuser und Ärzte wurden viel zu spät richtig in-
    formiert und auf die gefährliche Situation eingestellt. Verharmlosung der Situation
    bringt hier leider nichts. Ein unsichtbarer Tod bedroht die Menschheit. Dieser Tod ist
    noch Schlimmer als die Bedrohung durch die Freisetzung nuklearer Stoffe.

    Die Bürger der Welt sehen hier zurecht "rot".


  21. #2100
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    Pumpspeicherwerk Limmern: Ein Projekt nimmt Gestalt an | Axpo

    HuppertzR,

    die einzige Wahrheit ist das hier : Technik vom Feinsten - da schlägt mein Herz höher:

    https://www.youtube.com/watch?v=K18-jAIYsUY

    Das Pumpspeicherwerk Limmern ist eines der bedeutendsten Ausbauprojekte von Axpo. Ein neues, unterirdisch angelegtes Pumpspeicherwerk wird Wasser aus dem Limmernsee in den 630 m höher gelegenen Muttsee zurückpumpen und bei Bedarf wieder zur Stromproduktion nutzen.

    Obervermuntwerk II - viertes Baujahr 2017 : https://www.youtube.com/watch?v=UdTHVcs9WdM

    Ergo: ein Grund mehr, warum ich hier schreibe, dass unsere Zivilisation, durch den Coronavirus, in großer Gefahr ist.

    100 Jahre Erfahrung werden durch den Coronavirus sonst ausgelöscht! :

    100 Jahre Erfahrung : https://youtu.be/UdTHVcs9WdM?t=380

    Höher : https://www.youtube.com/watch?v=EdldcFUYWgQ

    Vergessene Orte DER GEHEIMNISVOLLE STAUDAMM IN DER BARRANCO DEL RIO SCHLUCHT Verlassene Orte Doku:

    https://www.youtube.com/watch?v=61DV2FZnNeY

    LOSTPLACE | Verlassener Staudamm | komplett durchtunnelt | HILLBILLY TV :

    https://www.youtube.com/watch?v=AxgRpSNnF5Q

  22. #2101
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    Ökologie

    Ökologie vs. Kapitalismus - Wenn die Grünen ehrlich wären... - www.oekosozialismus.net

    https://www.youtube.com/watch?v=iODsfoh7rK4

    https://youtu.be/iODsfoh7rK4

    Ökologie vs. Kapitalismus - Wenn die Grünen ehrlich wären... - Story of Stuff (deutsch) -
    Mehr Infos: http://www.oekosozialismus.net
    "Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel läuft, jede abgefeuerte
    Rakete bedeutet letzlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen
    bekommen, an denen die frieren und keine Kleidung haben.
    Ex-US-Präsident Dwight D. Eisenhower (1953 – 1961)
    Quelle:
    David Rothkopf, "Die Super - Klasse" - Die Welt der internationalen Machtelite,
    2008, S.301
    PS:
    Auch heute [wie jeden Tag] werden (global gesehen) mehr als 3,5 Milliarden Dollar für die
    (Auf-)Rüstung und damit für die Vorbereitung von Krieg ausgegeben!
    Fundstück:
    "Wir empfehlen jetzt 25% Ihres Geldgewinns in die Rüstungsspekulation zu stecken.
    Warum? Amerika stockt den Rüstungsetat um 16 Milliarden Dollar auf! Das ist der erste Anstoß. Dem folgen kurz oder lang die Anschlußorders, ergo die Anschlußrüstung in der NATO und in anderen Staaten.
    50 Milliarden Mark...das ist die Schätzung für den gesamten westlichen Rüstungsmehraufwand.
    Amerikas Rüstungskonzerne werden damit auf eine neue Ertragsbasis gestellt."
    Quelle:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung (31.01.1980)

  23. #2102
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    Briten verstaatlichen ihre Bahn – und das ist erst der Anfang - 23.03.2020

    Von Claudia Wanner

    Boris Johnsons Regierung rückverstaatlicht private Bahnbetreiber. Damit verwirklichen die Konservativen gezwungenermaßen einen Herzenswunsch der linken Opposition. Auch woanders deutet sich eine Abkehr von Margaret Thatchers Idealen an.

    Die britische Regierung verstaatlicht in der Coronakrise den Bahnbetrieb im Land. Das Verkehrsministerium kündigte am Montag an, dass die bestehenden Franchise-Verträge ausgesetzt sind. Jegliches Risiko von Kosten und Erträgen übernimmt die Regierung.

    Der Zugverkehr wird weiter von den privaten Bahnbetreibern organisiert, die gemäß einer „Notfallvereinbarung“ mit einer kleinen Managementgebühr bezahlt werden. Diese Regel gilt zunächst für sechs Monate.

    Mit dem Schritt reagiert die Regierung auf drastisch gefallene Fahrgastzahlen. Seit Ausbruch der Corona-Krise sind sie um 70 Prozent zurückgegangen. Seit Montag gilt daher auch ein deutlich reduzierter Fahrplan.

    „Wir ergreifen diese Maßnahmen, um wichtige Arbeitskräfte zu schützen, die auf die Bahn angewiesen sind, um ihre grundlegenden Aufgaben zu erfüllen, die Pendler, die ihr Leben bereits komplett umgestellt haben, um die Ausbreitung des Virus zu bekämpfen, und die Bahnmitarbeiter, die das Land in Bewegung halten“, sagte Verkehrsminister Grant Shapps.

    Die neuen Regeln bieten die Sicherheit, dass keiner der Bahnbetreiber angesichts des Einbruchs des Geschäfts in den kommenden Wochen in die Pleite rutscht. Das würde in den betroffenen Regionen für die Fortführung des Geschäftsbetriebs erhebliche Unsicherheit bedeuten.

    Die Corona-Krise schafft damit, was die oppositionelle Labour-Partei seit Jahren in ihren Wahlprogrammen vorsieht, aber mangels Erfolgs an der Wahlurne nicht umsetzen konnte: das Zurückdrehen der Politik von Margaret Thatcher aus den 1980er-Jahren.

    Die damalige konservative Premierministerin startete mit dem Ziel, staatlichen Einfluss zurückzufahren und Staatsbetriebe in private Hände zu überführen, eine wirtschaftliche Revolution. Einstmals staatliche Versorger von Wasser über Energie bis Transport wurden Schritt für Schritt privatisiert.

    Vor allem bei der Bahnprivatisierung zwischen 1994 und 1997 ging Großbritannien dabei weiter als andere europäische Staaten. Der Betrieb wurde in eine Reihe separater Unternehmen aufgeteilt, die verkauft wurden. Network Rail, zuständig für das Schienennetz, wurde allerdings nach einer Reihe von Unfällen 2002 wieder rückverstaatlicht.

    Regierung könnte bei British Airways, Virgin, Ryanair und EasyJet einsteigen

    Der Betrieb ist in eine Reihe regionaler Franchises aufgeteilt. Um Wettbewerb zu sichern, werden sie regelmäßig neu ausgeschrieben. Einige dieser Franchises sind aber zuletzt in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Vor einigen Wochen landete beispielsweise Northern Rail, betrieben von der Deutsche-Bahn-Tochter Arriva, in einer staatlichen Auffanggesellschaft.

    Die Rückführung in staatlichen Besitz dürfte nicht auf die Bahn beschränkt bleiben. Britische Medien spekulieren seit einigen Tagen über einen bevorstehenden Einstieg der Regierung bei mehreren Airlines. An Gesprächen in der vergangenen Woche hätten British Airways, EasyJet, Ryanair und Virgin Atlantic teilgenommen.

    „Es gibt eine Reihe von Branchen, die eine Finanzspritze im Tausch für Anteile brauchen werden. Das Problem bei Krediten ist, dass ein Kredit für ein Unternehmen ohne Umsätze in der Buchhaltung als Not leidend auftauchen wird“, zitierte die „Financial Times“ einen der Teilnehmer an den Gesprächen.

    Der British-Airways-Eigentümer IAG hat derzeit drei Viertel seiner Flotte am Boden. EasyJet und Ryanair haben angekündigt, in den kommenden Wochen den Betrieb weitgehend einzustellen.

    In anderen Bereichen versucht die Regierung unkonventionelle neue Wege. Der staatliche Gesundheitsdienst NHS bekommt im Rahmen einer am Wochenende erzielten Vereinbarung weitreichende Unterstützung von Privatkliniken im Land.

    Fast 20.000 Gesundheitsexperten und 8000 zusätzliche Betten stehen so zur Verfügung. Die „Financial Times“ berichtet, die Regierung führe Gespräche mit dem Handelsgiganten Amazon und weiteren Versandkonzernen, um zusätzliche Corona-Testkits an Krankenhäuser liefern zu lassen.

    Die oppositionelle Labour-Partei in Großbritannien hatte unter dem aktuellen Vorsitzenden Jeremy Corbyn, über dessen Nachfolge derzeit entschieden wird, bei den Wahlen im Dezember weitreichende Pläne zur Verstaatlichung von Branchen angekündigt.

    Außer der Eisenbahn sowie der Wasser- und Energieversorgung gehörte dazu unter anderem auch ein kostenloser Breitbandzugang für die gesamte Bevölkerung. Die privatisierten Unternehmen seien an ihren Profiten interessiert und hätten keine Anreize, in die Infrastruktur zu investieren, so der Vorwurf der Partei.

    Trotz erheblicher Zustimmung in der Bevölkerung, insbesondere zur Nationalisierung der Eisenbahn, wurde die Partei bei den Wahlen abgestraft und verlor deutlich. Gerade einmal drei Monate nach der Wahl werden nun Teile dieses Parteiprogramms ausgerechnet vom politischen Gegner umgesetzt.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ihre-Bahn.html

  24. #2103
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    Kanadische Badlands

    Frauenkopf - Kopfschmuck vom Typ Indigene trägt und direkt nach Westen zeigt.

    Durchmesser: ein paar km.

    Atlas Obscura names Alberta's 'Badlands Guardian' curious, hidden wonder

    https://www.cbc.ca/news/canada/calga...dian-1.3774772

    https://www.google.de/search?q=Badla...Yvp9p0OY5j27-M

    https://en.wikipedia.org/wiki/Badlands_Guardian

    https://www.google.de/search?q=Badla...w=1920&bih=952

    Wächter der Ödländer : https://taobabe.rocks/guardian-of-the-badlands/

    "Das sieht ziemlich seltsam aus"

    Es war ein Kanadier, der zuerst die Seltsamkeit entdeckte.

    Lynn Hickox aus Gravelbourg, Sask. ist vor 10 Jahren auf Google Earth darauf gestoßen, als sie "nach dem Dinosaurier-Museum in Drumheller suchte". (Der Badlands Guardian befindet sich etwa 300 Kilometer südöstlich des Royal Tyrrell Museum.)

    "Ich hatte das Google Earth-Programm erst vor ein paar Tagen dort heruntergeladen. Ich war mir nicht hundertprozentig sicher, wie ich es verwenden sollte", sagte Hickox am Donnerstag gegenüber dem Calgary Eyeopener .

    "Ich habe mich nur in der Nähe von Süd-Alberta herumgetrieben und ich sehe es zufällig in den Hügeln und ich dachte, weißt du, das sieht ziemlich seltsam aus."

    Sie fand heraus, wie man es festnagelt, und nannte es "Indian Head" wegen seiner unheimlichen Ähnlichkeit mit einem Chef der First Nations, der einen traditionellen Kopfschmuck trägt.

    Das Gesicht befindet sich auf privatem Land im Cypress County und wurde später vom County Council in Badlands Guardian umbenannt.

    https://www.cbc.ca/news/canada/calga...dian-1.3774772

  25. #2104
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    US-Repräsentantenhaus will Hauptstadt Washington zu Bundesstaat machen

    Stand: 22:20 Uhr

    Die US-Demokraten wollen Washington D.C. zu einem eigenen Bundesstaat machen. Die erste Kammer des Parlaments hat nun dafür gestimmt. Doch am Ende geht es nicht um die Sache - sondern um Parteipolitik.

    Das US-Repräsentantenhaus hat in einer Abstimmung dafür votiert, der Hauptstadt Washington den Rang eines Bundesstaats zu geben. In der von den oppositionellen Demokraten dominierten Kongresskammer stimmte am Freitag eine Mehrheit von 232 zu 180 Abgeordneten für diesen Schritt. Das würde aus dem Bundesbezirk Washington D.C. den 51. Bundesstaat der USA machen. Wirkliche Chancen auf eine Umsetzung hat das Vorhaben aber nicht.

    Über den Status von Washington D.C. – das D.C. steht für District of Columbia – gibt es schon seit langem immer wieder Streit. Der Bundesdistrikt ist kein Bundesstaat und gehört auch keinem Bundesstaat an. Die mehr als 700.000 Einwohner der Hauptstadt dürfen deswegen keine Senatoren und keine stimmberechtigten Abgeordneten in den US-Kongress wählen. Sie entsenden lediglich einen Abgeordneten mit Beobachterstatus.

    Dagegen sind alle anderen Bundesstaaten mit jeweils zwei Senatoren und – abhängig von ihrer Bevölkerungsgröße – einer bestimmten Zahl von Abgeordneten in den Parlamentskammern vertreten. Viele kritisieren das derzeitige System für die Bewohner von Washington deswegen als undemokratisch.

    „Historische Ungerechtigkeit“

    Ein Symbol dafür: Auf den Nummernschildern von D.C. steht „Taxation Without Representation“ – auf Deutsch etwa: „Besteuerung ohne politische Vertretung“. Angelehnt ist das an einen Protestslogan der amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung gegen die Kolonialmacht Großbritannien im 18. Jahrhundert.

    Washingtons Bürgermeisterin Muriel Bowser sagte am Tag vor der Parlamentsabstimmung, die Bewohner der Hauptstadt würden Steuern zahlen, in der Armee dienen, Geschäfte führen und Kinder großziehen – hätten aber keine Parlamentsvertretung. „Das ist eine historische Ungerechtigkeit, die korrigiert werden muss.“

    Die Vorsitzende des Repräsentantenhaus, die Demokratin Nancy Pelosi, sagte, den Bewohnern Washingtons werde seit mehr als zwei Jahrhunderten die volle demokratische Teilhabe verweigert. Diese „schwerwiegende Ungerechtigkeit“ müsse korrigiert werden.

    „Washington Douglass Commonwealth“ als Name für den Bundesstaat

    In dem Gesetzentwurf, der am Freitag das Repräsentantenhaus passierte, wird als Name für den erhoffen künftigen Bundesstaat „Washington Douglass Commonwealth“ festgelegt. Damit soll neben dem ersten US-Präsidenten George Washington auch der bekannte schwarze Sklaverei-Gegner Frederick Douglass geehrt werden.

    Zuletzt hatte es 1993 im Repräsentantenhaus eine Abstimmung für einen Bundesstaats-Status für Washington gegeben. Sie war aber gescheitert.

    Auch dieses Mal dürfte die Initiative letztlich im Sande verlaufen. Die Republikaner von US-Präsident Donald Trump, die im Senat die Mehrheit stellen, wollen das Vorhaben blockieren. Sie argumentieren unter anderem, die Gründungsväter der USA hätten bewusst einen Bundesbezirk für die Hauptstadt vorgesehen, der separat von den Bundesstaaten sei.

    Washington D.C. ist in demokratischer Hand

    Hinter der Debatte stehen auch parteipolitische Motive: Die Bewohner Washingtons stimmen mehrheitlich für die US-Demokraten. Bekäme die Hauptstadt Senatssitze und Abgeordnetenmandate zugesprochen, würde das den Demokraten nutzen und den Republikanern schaden.

    „D.C. wird niemals ein Bundesstaat“, sagte Trump im Mai in einem Interview. Seine Republikaner seien schließlich nicht „dumm“.

    AFP/jmi

    https://www.welt.de/politik/ausland/...at-machen.html

  26. #2105

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    Nordstream II

    Welcher Leser weiß etwas über die Fertigstellung der Nordstram II in der Ostsee.
    Seit der Meldung, dass das russische Verlegeschiff am Verlegeort angekommen ist,
    sind keine Nachrichten mehr zu hören. Die russische Regierung lässt sich ja bekannt-
    lich nichts Reglementieren. Die Embargo-Politik der US-Regierung könnte für den
    kommenden Winter schlimme Folgen haben. Was wäre, wenn Russland aufgrund
    der Provokation "Embargo" den Gashahn für West-Europa zudrehen würde.

    Wer kann hier etwas sagen?

  27. #2106

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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Was wäre, wenn Russland aufgrund
    der Provokation "Embargo" den Gashahn für West-Europa zudrehen würde.

    Wer kann hier etwas sagen?
    Solange Zar Putin und seine Oligarchen am Ruder sind wird nichts zugedreht

  28. #2107
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    Mitteleuropäische Zeit

    ZEIT IST :

    https://time.is/CET

    Tokio
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    Peking
    05::16
    Moskau
    00::16
    Paris
    23::16
    London
    22::16
    New York
    17::16
    Los Angeles
    14::16

    Währungsrechner von USD zu EUR - Konvertieren US Dollar zu Euro :

    https://currency.world/?utm_source=t...m_campaign=adb

    Über US-Dollar und Euro

    USD ist der Währungscode für US-Dollar, die offizielle Währung von Amerikanisch-Samoa, Britisch-Indischer Ozean, Britische Jungferninseln, Karibische Niederlande, Ecuador, El Salvador, Guam, Marshallinseln, Mikronesien, Nördliche Marianen, Palau, Puerto Rico , Timor-Leste, Turks- und Caicosinseln, US-Außeninseln, US-Jungferninseln und USA. Das Symbol für US-Dollar ist $.

    EUR ist der Währungscode für Euro, die offizielle Währung von Andorra, Österreich, Belgien, Zypern, Estland, Finnland, Frankreich, Französisch-Guayana, den französischen Südgebieten, Deutschland, Griechenland, Guadeloupe, Irland, Italien, Kosovo, Lettland und Litauen , Luxemburg, Malta, Martinique, Mayotte, Monaco, Montenegro, Niederlande, Portugal, Réunion, San Marino, Slowakei, Slowenien, Spanien, St. Barthélemy, St. Martin, St. Pierre & Miquelon, Vatikanstadt und Ålandinseln. Das Symbol für Euro ist €.

    https://currency.world/exchange_rates/AUD


    Bitcoin (BTC) Wechselkurse für beliebte WährungenAktualisiert am Freitag, 3. Juli 2020 UTC um 21:00 Uhr. :

    https://currency.world/exchange_rates/BTC


    WÄHRUNGS WELT - DAS GANZE GELD DER WELT : https://currency.world/countries

  29. #2108

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    Diskussion über das Tragen einer Maske in Zeiten des Corona-Viruses

    Die weltweiten Zahlen zur Corona-Pandemie geben leider keine Entwarnung. Es
    gibt in der Welt immer wieder Staaten, wo die Zahl der Infizierten plötzlich
    stark ansteigt. Vor diesem Hintergrund ist das Tragen einer Schutzmaske wohl
    die billigste Lösung. Niemand auf der Welt will wirklich Auslöser für wieder stark
    steigende Zahlen auf der Welt sein. Das Virus verbreitet sich weltweit und macht
    hier vor keinem Land einen Bogen.

    Es wurde bisher 5.7.2020 noch kein Impfstoff gefunden, der gegen diesen Virus
    wirklich hilft. Einzig und allein die Widerstandsfähigkeit mancher Körper, die infiziert
    wurden, garantiert eine Genesung. Auch der Wunsch, dass das Virus nach einmaliger
    Infektion nicht wiederkommt, war bekanntlich eine Fehlbitte. Viele Länder auf der
    Erde verbieten Großveranstaltungen aus gutem Grund. Das Virus verbreitet sich
    in der Luft und hohe Luftfeuchtigkeit kann ein Beschleuniger sein.

    Gerade jetzt meldet Österreich in 3 Fleischereibetrieben Corona-Fälle. Der Fall
    Tönnies in der BRD hat gezeigt, dass die vielen Luftschächte in den Fleischerei-
    betrieben als Infektionsträger Sammelorte für das Virus sein können. Gerade doch
    in Lebensmittelbetrieben wird bekanntlich stark desinfiziert und dies oft am Tag.

    Die Desinfektion zur Bekämpfung des Virus scheint international noch nicht die
    nötige Priorität zu erhalten. Die Bürger scheinen in gewisser Weise verschaukelt
    zu werden. Dieses Virus wird sich nicht in der Luft auflösen.

    Frage an Luis: Helfen Lösungen aus Natriumpersulfat das Virus 100 % abzutöten?


  30. #2109

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    Insolvenzverwalter klagt frühere Vorstände der Alno AG an

    Scheint in vielen Fällen der bessere Weg zu sein, wenn die Insolvenzverwalter
    Unternehmungen wegen Insolvenzverschleppung und gerichtlichen Betrug verklagen.
    Die Insolvenzverwalter scheinen hier im Vorteil gegenüber Aktionären und Gläubigern
    zu sein. Interessant scheint im Fall Alno, dass die eigentliche Küchenproduktion
    unter anderem Namen wieder angelaufen ist.

    Normal können Insolvenzen nicht miteinander verglichen werden. Jeder Fall ist anders.
    Wie der Insolvenzverwalter gegen die Alno Manager vorgeht, könnte auch für den Fall
    Wirecard interessant sein.



    PS: Bei Betrug und Insolvenzverschleppung wird der Staatsanwalt ja sowieso
    ermitteln. Das Schlagwort heißt hier alle Unterlagen wirklich sichten?


  31. #2110

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    Börsen gefangen zwischen Virusfolgen und Notenbanken

    Dies soll wahrscheinlich auch heißen, dass von den Verbrauchern aufgrund vieler
    Notlagen, nicht mehr so viel für die Börsen übrig bleibt. Hier werden die Verbraucher
    wahrscheinlich erst einmal an den Konsum und die sonstigen Lebenshaltungskosten
    denken, bevor noch Geld in die Vorsorge geht.

    Die vielen Pleiten in der Wirtschaft in vielen Bereichen lassen doch auch erkennen,
    dass es vielen Firmen schon einmal besser gegangen ist. Also auch hier scheinen die
    Börsen nicht mehr so viel erwarten können.

    Woher kommt der Optimismus, dass die weltweiten Börsen, schon die Kraft haben,
    wieder einen starken Anstieg zu schaffen.

    Letztendlich können Fonds auch nicht mehr in die Börsen stecken als von den Ver-
    brauchern gespart wird. In der Not wird wahrscheinlich überall weniger gespart.
    Woher soll das Geld also hier kommen? Ach ja, da ist doch noch die Geldflut der
    EZB, die ja direkt bei der Geldindustrie ankommt. Es könnte natürlich sein, dass
    hier ein großer Teil der Gelder in den Börsenhandel fließt. Eigentlich nicht so ge-
    dacht von den Notenbanken. Die Notenbanken möchten die Wirtschaft ankurbeln
    und damit den möglichen Konsum stärken.


  32. #2111

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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Dies soll wahrscheinlich auch heißen, dass von den Verbrauchern aufgrund vieler
    Notlagen, nicht mehr so viel für die Börsen übrig bleibt. Hier werden die Verbraucher
    wahrscheinlich erst einmal an den Konsum und die sonstigen Lebenshaltungskosten
    denken, bevor noch Geld in die Vorsorge geht.

    Die vielen Pleiten in der Wirtschaft in vielen Bereichen lassen doch auch erkennen,
    dass es vielen Firmen schon einmal besser gegangen ist. Also auch hier scheinen die
    Börsen nicht mehr so viel erwarten können.

    Woher kommt der Optimismus, dass die weltweiten Börsen, schon die Kraft haben,
    wieder einen starken Anstieg zu schaffen.

    Letztendlich können Fonds auch nicht mehr in die Börsen stecken als von den Ver-
    brauchern gespart wird. In der Not wird wahrscheinlich überall weniger gespart.
    Woher soll das Geld also hier kommen? Ach ja, da ist doch noch die Geldflut der
    EZB, die ja direkt bei der Geldindustrie ankommt. Es könnte natürlich sein, dass
    hier ein großer Teil der Gelder in den Börsenhandel fließt. Eigentlich nicht so ge-
    dacht von den Notenbanken. Die Notenbanken möchten die Wirtschaft ankurbeln
    und damit den möglichen Konsum stärken.

    der "freie Markt" ist die Voraussetzung für technische Analyse (und für Statistik:"unendlich viele Marktteilnehmer"). Seit dem legendären "Bernanke put" gibt es diesen Markt nicht mehr.

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