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Thema: KLIMAWANDEL Die Kosten werden verheerend sein

  1. #34
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    Frühe Marillenblüte...

    Die ungewöhnlich hohen Temperaturen sorgen dafür, dass die Marillenbäume bereits Knospen tragen. Die Bauern rechnen damit, dass die Blüte zwei, drei Wochen früher beginnen wird. Problematisch sind nun frostige Nächte.

    Die roten, dicken Knospen sind bereits an den Marillenbäumen zu sehen. „So zeitig waren wir schon lange nicht mehr dran“, sagt Marillenbauer Harald Aufreiter aus Angern bei Krems (Bezirk Krems). Der Marillenbauer, der rund um Angern zahlreiche Marillengärten besitzt, rechnet damit, dass die Blüte in etwa zwei bis drei Wochen beginnen wird. „Wenn das Wetter mild bleibt, dann gehe ich davon aus, dass vor allem die frühen Sorten rund um den 25. März blühen werden."

    Dass die Knospen schon so weit entwickelt sind, stört Aufreiter nicht. Das Problem seien allerdings die bevorstehenden Vollmondnächte. „Bei Vollmond ist es oft so, dass es in der Nacht aufklart und dann kann es frostig werden“, erklärt der Marillenbauer. „Wenn die Knospe ihre Deckblätter verliert und der Fruchtkonten frei liegt, genügen minus zwei Grad und die Marille erfriert“, so Aufreiter.

    Kerzen sollen bei frostigen Nächten schützen

    Die Bauern rüsteten sich bereits für die frostigen Nächte. „Wir haben Kerzen eingekauft. In großen Behältern werden diese Kerzen unter jedem Baum angezündet. Die Kerzen erzeugen Wärme und das soll helfen, den Frost abzuwenden“, schildert der Marillenbauer. Allen privaten Besitzern von Marillenbäumen rät Aufreiter, eine Plane im Baumarkt zu kaufen. „Das hilft vor allem bei kleineren Bäumen. Die Plane über den Baum legen, damit strahlt die Wärme nicht ab."

    Birgit Brunner, noe.ORF.at

    https://noe.orf.at/news/stories/2969458/

  2. #35
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    Schneesturm legt große Teile Amerikas lahm

    Am 14.03.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/Nt3dCPhE17g

    Betroffen waren unter anderem Colorado, Wyoming, Nebraska und Dakota. Die Straßen waren eingeschneit, viele Autofahrer kamen nicht mehr weiter. Die Räumfahrzeuge der Straßenreinigung waren im Dauereinsatz. In einigen Städten kam es zu Stromausfällen.

    Link zum Video: https://www.faz.net/-gum-9kuir

    Link zur Homepage: https://www.faz.net

  3. #36
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    Die Klimakirche – Apokalypse jetzt!

    17. März 2019

    Die Welt ist eine Scheibe und CO2 schuld am Klima. Die Inquisition betreiben Medien und der Weltklimarat (IPCC). Der moderne Ablassbrief heißt „CO2 Zertifikat“ und Greta Thunberg ist die 1. Heilige. - Es wird wohl wieder 400 Jahre dauern, bis die Klimakirche die Klimaskeptiker rehabilitiert.

    von Winfried Kahrs

    Religionen gibt es fast genauso lange, wie die Menschheit. Sie dienen zum einen, unerklärliche Dinge zu erklären und zum anderen, für ein bestimmtes Verhalten, das Heil in der Zukunft zu versprechen. Das Versprechen muss man nicht einlösen, weil niemand beweisen kann, dass er im Himmel oder in der Hölle je angekommen ist, oder ob und wie viele Jungfrauen er nach einem Selbstmordattentat sein eigen nennen kann.

    Die neueste Religion wird von der Klimakirche unter das Volk gebracht. Sie verspricht die Errettung der Menschheit, sofern wir den Teufel namens CO2 bezwingen. Es scheint auf der Welt nichts schlimmeres zu geben, als CO2 und Schuld ist der arme Sünder namens Mensch. Das führt uns unweigerlich zur „Apokalypse now“.

    Schauen wir mal genauer hin. Es geht um 0,038% CO2 am Anteil unserer Luft. Hauptbestandteile der Luft sind Stickstoff (78,08%) und Sauerstoff (20,95%). Beim CO2 reden wir also von einem Spurenstoff, der in kaum messbarer Menge vorhanden ist.

    Aus der Erdgeschichte, also klimahistorisch, sind sehr viel höhere Konzentrationen von CO2 bekannt. WiKi zeigt, dass wir gegenwärtig eigentlich eher eine geringe CO2 Konzentration in der Luft zu7 verzeichnen haben, verglichen mit der Erdgeschichte (Kohlendioxid in der Erdgeschichte).

    Der menschliche Gedankengang ist die größere Katastrophe

    Selbst bei höheren Konzentrationen in der Luft kam es nie zu einer Katastrophe. Im Gegenteil, höhere Konzentrationen von CO2 führen zu einem verbesserten Pflanzenwachstum, also nicht zu den heute heraufbeschworenen Dürren und Wüsten auf der Erde.

    Es gibt Studien, die annehmen, dass im Laufe der Jahre, mehr CO2 über den Stoffwechsel der Pflanzen, zu einer Abkühlung auf der Erde führen kann (Melissa Pastore, Ökologin an der Universität von Minnesota in den USA).

    Es ist unbestritten, dass es weltweit zu einem Anstieg der mittleren Temperaturen gekommen ist. Spielt also unser Klima doch verrückt? Fakt ist, Klimaveränderungen gab es schon immer auf der Erde. Das ist der Normalzustand! Selbst der Weltklimarat (IPCC) definiert das Klima wie folgt:

    „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“. (IPCC TAR WG1, Working Group I: The Scientific Basis).

    Dennoch versuchen sogenannte Klimawissenschaftler, mit Modellrechnungen, das Klima vorherzusagen. Modellrechnungen beruhen immer auf Annahmen. Die Aussagekraft ist deshalb äußerst fraglich, da man an den Parametern so lange drehen kann, bis ein vorher bestimmtes Ergebnis passt. Wenn sich aber das Klima chaotisch und nicht linear verhält, wie wollen wir es dann für eine Periode von mindestens 30 Jahren voraussagen? Selbst das Wetter lässt sich mit hoher Sicherheit höchstens für 3 Tage vorhersagen. Klima lässt sich nämlich nur vergangenheitsbezogen betrachten.

    Klima und Durchschnittswetter

    Hierzu stellt selbst der Weltklimarat fest: “Klima im engeren Sinne wird gewöhnlich als das „Durchschnittswetter“ oder genauer, als die statistische Beschreibung in Bezug auf den Mittelwert und die Variabilität relevanter Größen, über einen Zeitraum von Monaten bis zu Tausenden oder Millionen von Jahren, definiert.

    Die klassische Periode beträgt 30 Jahre, wie von der World Meteorological Organization (WMO) definiert. Diese Größen sind meistens Oberflächenvariablen wie Temperatur, Niederschlag und Wind. Klima im weiteren Sinne ist der Zustand des Klimasystems, einschließlich einer statistischen Beschreibung.“

    Der menschengemachte Klimawandel ist längst zur Glaubensfrage mutiert. Glaubst Du daran, stehst Du auf der Seite der Gläubigen. Zweifelst Du daran, bist Du ein Ketzer. Gäbe es die Klima-Inquisition, gehörte der Skeptiker auf den Scheiterhaufen. So, wie die Religionen keine Auseinandersetzung mit ihrer Lehre zulassen, lassen auch die Environmentalisten keine andere Meinung gelten. Es ist aber auch Aufgabe von Wissenschaft, Thesen und Ergebnisse anzuzweifeln und alternative Erklärungen anzubieten. Das heißt nicht, dass die Alternative der Wahrheit entspricht. Aber nur durch die Auseinandersetzung nähert man sich der Wahrheit. Alternativlosigkeiten bringen uns nicht voran.

    Die Klima-Heilige

    Die Erde ist eine Scheibe! Das glaubten noch viele Gelehrte im Mittelalter. Ja es gab auch damals Gelehrte, die glaubten, dass die Erde eine Kugel sei. Aber auch die waren sich meist sicher, dass dann die Erde der Mittelpunkt szeht und sich alles um sie dreht.

    Erst Kopernikus erkannte, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Und selbst das war lange nicht die vorherrschende Meinung im Mittelalter. So wurde Galileo Galilei noch von der Inquisition gezwungen, der Theorie von Kopernikus abzuschwören und lebenslang der Aufsicht der Inquisition unterstellt. Erst 1992 wurde Galileo vom Vatikan rehabilitiert.

    Die Inquisition ist jetzt der Weltklimarat (IPCC), der moderne Ablassbrief heißt „CO2 Zertifikat“ und Greta Thunberg ist die 1. Heilige, sonst hat sich nicht viel geändert. Es wird wohl wieder 400 Jahre dauern, bis die Klimakirche die Klimaskeptiker rehabilitiert.

    Es ist sehr verwegen, sich darauf zu berufen, dass die meisten Wissenschaftler einer bestimmten Ansicht sind und dies zum Beweis der Richtigkeit zu erheben. Oft sind es einzelne, die eine Theorie in Frage stellen und sich dem Shitstorm einer breiten Öffentlichkeit aussetzen. Viele hält es sogar davon ab, diese abweichenden Erkenntnisse zu veröffentlichen, da es oft auch mit beruflichen Nachteilen einhergeht. Dabei liegt gerade in der Auseinandersetzung, im offenen Disput, das Potential für neue wissenschaftliche Erkenntnisse.

    Wir sollten also tolerant sein und zulassen, dass Menschen auch zu anderen Schlüssen kommen können, als der Mainstream. Wissenschaftler, die anderer Meinung sind, werden auch oft verdächtigt, Geld von der Öl- oder Automobilindustrie zu erhalten. Selbst wenn es so ist, liegt es daran, dass öffentliche Fördergelder nur an Wissenschaftler vergeben werden, die der Politik förder- und dienlich sind. Das Ergebnis wird von der Politik vorgegeben und der Wissenschaftler hat dies mit einer Studie zu beweisen, dann gibt es Geld.

    Weitere abweichende Meinungen

    Der ehemalige tschechische Präsident Vaclav Klaus beschäftigt sich in seinem Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln“, mit dem seitens der Politik gemachten Populismus der globalen Erwärmung und den angeblichen Ursachen. Er schreibt unter anderem:

    „Die Problematik der globalen Erwärmung ist nämlich mehr eine Angelegenheit der Gesellschaftswissenschaften als eine der Naturwissenschaften. … Statt um die Umwelt, sollten wir um die Freiheit ringen.“

    Klaus stellt fest, dass die Steinzeit wohl nicht deswegen zu Ende ging, weil den damaligen Menschen die Steine ausgingen. Dazu gibt er die Antwort von P.H. Aaronson, „dass dies genau dann der Fall sein wird, wenn eine Technologie entwickelt sein wird, die weiß wie man damit umgehen kann.“ Und fährt fort: „Der Vorrat an Ressourcen wächst mit unserem Vorrat an Wissen.“

    Eigentlich eine plausible, durch die reiche Jahrtausende lange Erfahrung der Menschen gestützte Erkenntnis, leider wird sie von viel zu wenigen verstanden. Angst und Panik erzeugen ist allemal ertragreicher, um alle Menschen dieser Welt, bevorzugt die Menschen des Westens, zu gängeln und einem neuen planwirtschaftlich gesteuerten CO2-Regime zu unterwerfen. Äußerst erschreckend.

    Wir werden die Entwicklung des Klimas nicht aufhalten, es sei denn, wir können den Lauf der Zeit anhalten, aber dann sind wir wohl Gott höchst persönlich. Für alle, die dennoch Angst vor der globalen Erwärmung haben, hier ein Trostpflaster. Es gibt Forscher, die ab 2030 eine deutliche Abkühlung der Erde prognostizieren (z.B. Valentina Zharkova, Northumbria Universität in Newcastle).

    Natürlich ist die Prognose genauso sicher, wie die der dratsischen Erderwärmung. Hier zum nachlesen: 60 Prozent weniger Sonne | Mini-Eiszeit ab 2030 vorhergesagt … [NTV]. Diejenigen, die auch weiter an den menschengemachten Klimawandel glauben, bitte ich, mich in ihr Gebet, für einen Sommer, wie 2018, einzuschließen.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/11...okalypse-jetzt

  4. #37
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    Dominikanische Republik: Dürre bedroht Existenz von Bauern

    Die Dominikanische Republik erlebt die schwerste Trockenperiode seit drei Jahrzehnten. Mehrere Tausend Rinder sind aus Mangel an Trinkwasser bereits umgekommen.

    https://www.bild.de/news/startseite/...4530.bild.html

  5. #38
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    Teile der USA ertrinken in ungeheuren Wassermassen ...

    Aktualisiert am 22. März 2019, 10:46 Uhr

    Ausgerechnet am Weltwassertag schenkt die Natur Teilen der USA mehr von dem Nass, als diese benötigen und verkraften können. Der vermutete Grund dafür wird dem überzeugten Klimaleugner Donald Trump nicht gefallen.

    Hier zum Video:

    https://web.de/magazine/panorama/usa...assen-33621856

  6. #39
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    „Zwillingszyklone“ treffen Australien ...

    Australien rüstet sich derzeit für gleich zwei tropische Wirbelstürme: „Trevor“ und „Veronica“. Wie der „Guardian“ berichtet, ist die größte Evakuierungsmaßnahme in der Region seit 1974 angelaufen. Wegen des Zyklons „Trevor“ wurde bereits der Ausnahmezustand ausgerufen, das Militär wurde zu Hilfe gerufen.

    „Trevor“ war schon am Mittwoch als Sturm der Kategorie eins über Teile des nördlichen Bundesstaates Queensland hinweggezogen und hatte zu Stromausfällen geführt. Der Wetterdienst erwartet, dass der Zyklon rasch an Stärke zunimmt und morgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern die Küste des Northern Territory erreicht.

    https://orf.at/#/stories/3116133/

  7. #40
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    Alle Macht den Doofen...

    Greta 2.0 – alle Macht den Doofen

    23. März 2019

    Was ist eigentlich schlimmer? Die globale Erwärmung des Planeten oder die globale Verblödung der Menschheit? In Deutschland wird die Verdummung von Kindern Programm.

    von Bernd Volkmer

    Die Verdummung unserer Kinder ist Programm. Millionen Deutsche können nicht richtig denken. Schäme Dich nicht, denn Du bist nicht alleine! Mein Enkel geht in die 2. Klasse. In der 1. und 2. Klasse gibt es keine Noten. Unsere Kinder dürfen ja nicht unnötigem Stress ausgesetzt sein. Schließlich kann das Kind durch die Konfrontation mit den ungenügenden Leistungen, dauerhafte Schäden davontragen.

    Was ist aber mit den Kindern, die für ihre guten Leistungen keine sichtbare Anerkennung mehr bekommen? Ist Leistung nicht mehr erwünscht? Haben wir uns etwa von der Leistungsgesellschaft verabschiedet?

    Schon wird an neuen Veränderungen gebastelt. Die Schreibschrift soll abgeschafft werden! Kinder lernen bis zur 4. Klasse nur die Druckschrift. Am Ende der 4. Klasse muss erst verbindlich die Schreibschrift gelehrt werden, so die Vorgaben. Es gibt schon jetzt einen Flickenteppich von Bundesland zu Bundesland. Wozu aber noch Schreibschrift?

    Jeder hat ein Smartphone mit Tastatur und glotzt eh den ganzen Tag auf seinen „Screen“, Stichwort „Smombie“. Wissenschaftler warnen, denn Schreibschrift fördert das Denken im Zusammenhang. Schreiben ist ein Bewusstseinsprozess, der den Gedankenfluss fördert.

    Auch auswendig lernen gilt inzwischen als antiquiert. Schauspieler sind also stupide Maschinen, die nicht mehr assoziieren, was ihnen die Rolle vorgibt. Besser, man muss sich nichts mehr merken in diesem Leben. So vergisst man schnell die Wahlversprechen der Politiker und die vielen unsinnigen Prognosen, mit denen man uns vor einer düsteren Zukunft gewarnt hat.

    Mathematik und Deutsch sind im Abitur bald nicht mehr prüfungsrelevant. So zumindest eine weitere Idee, die derzeit ernsthaft in der Diskussion befindlich ist. Aber schon jetzt kann man sich in einzelnen Bundesländern an Mathe oder Deutsch vorbei mogeln.

    Wozu brauchen wir denn auch Deutsch? Wir sollten lieber Türkisch oder Arabisch lernen, damit wir auch morgen noch mit unseren Nachbarn kommunizieren können. Und wozu Mathematik, schließlich gibt es den Taschenrechner und der ist heutzutage in jedem Smartphone. Der Taschenrechner ersetzt das Kopfrechnen, so denkt niemand mehr über die Finanzjongleure nach.

    Und jetzt auch noch Freitags schulfrei, Fridays for Future! Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank Walter Steinmeier jubeln. Endlich gibt es einen Grund, einmal wöchentlich nicht in die Schule zu müssen. Unser neues Schulsystem ist dafür in Zukunft voll vegan und glutenfrei, halt Greta 2.0.

    https://qpress.de

    https://www.mmnews.de/vermischtes/11...cht-den-doofen

  8. #41
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    Extreme Temperaturen: Mini-Eiszeit ab 2030?

    Forscher prognostizieren eiskalte Winter wie im Mittelalter

    Kein Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war so warm wie dieses – von weißen Weihnachten keine Spur. Doch tatsächlich sehen manche Forscher schon in wenigen Jahren eine Mini-Eiszeit heraufziehen. Tatsache ist: Die nächste Eiszeit ist überfällig.

    Die Eiszeiten folgen verschiedenen Zyklen.
    Die nächste Eiszeit ist bereits überfällig.
    Manche Forscher prognostizieren sie für 2030 - das ist unseriös.

    Die Zeit für eine neue Kälteperiode ist reif. Davon sind etliche Wissenschaftler überzeugt. Unsere jetzige Warmzeit, das Holozän, begann vor 11.500 Jahren. Doch es gilt als gesichert, dass Warmzeiten nur etwa 10.000 Jahre dauern, bevor die Welt für die folgenden 100.000 Jahre wieder in Kältestarre versinkt. So lange währt der längste der sogenannten Milankovitch-Zyklen, benannt nach dem Astrophysiker Milutin Milankovitch, der die Eiszeit-Rhythmen 1941 als erster berechnete.

    Die Ursache der Wechsel von einer Warm- zur Kaltzeit und zurück ist die sich verändernde Umlaufbahn der Erde um die Sonne: Sie ist mal elliptisch, mal kreisförmig. So ist unser Planet mal näher an der Sonne, mal weiter weg.

    Der Normalzustand der Erde ist die Kältestarre

    Auch die Erdachse wechselt ihren Neigungswinkel und vollführt eine Art Kreiselbewegung. Diese Effekte führen dazu, dass die Sonneneinstrahlung variiert – und eben immer wieder zu neuen Eiszeiten führt. Dieser Periodik zufolge ist eine neue Eiszeit seit 1500 Jahren überfällig. Andere Wissenschaftler prognostizieren, das es in fünfzehn Jahren so weit sein könnte. Hintergrund ihrer Berechnungen ist die regelmäßige Änderung der Sonnenaktivität, die verschiedenen – unzuverlässigen - Zyklen folgt.

    Untypischer Sonnenflecken-Zyklus

    Einer davon ist der etwa elfjährige Sonnenfleckenzyklus. Professor Sami Solanki, Direktor der Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung sagt: „Tatsächlich ist der derzeitige Zyklus, der 24., untypisch. In den vergangenen 50 bis 60 Jahren war die Sonne weit aktiver. Richtig ist auch, dass die Temperatur auf der Erde bei geringer Sonnenaktivität etwas niedriger war, zumindest vor der Industrialisierung und der globalen Erwärmung des 20. Jahrhunderts.“

    Die nächste Eiszeit kommt

    Eine zuverlässige Vorhersage für eine nächste Eiszeit ermöglichen diese Erkenntnisse laut Solanki aber noch nicht. Erstens sei der derzeitige Sonnenfleckenzyklus nicht ungewöhnlich, wenn man einen längeren Zeitraum als nur die vergangenen Jahrzehnte berücksichtigt. Im größeren historischen Kontext ist er sogar durchschnittlich. Zweitens, erklärt der Direktor des Instituts für Sonnensystemforschung, „ist die Sonnenaktivität derart komplex, dass niemand in der Lage ist, eine zuverlässige Prognose für die nächsten 15 Jahre zu treffen. Die nächste Eiszeit kommt bestimmt. Offen bleibt, wann.“

    https://www.focus.de/wissen/videos/f...d_4816361.html

  9. #42
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    Riesiger Waldbrand: Nationaler Notstand in Südkorea ausgerufen

    Wegen eines ungewöhnlich heftigen Waldbrandes mit mindestens einem Todesopfer hat Südkoreas Regierung am Freitag den nationalen Notstand ausgerufen. Zehntausende Einsatzkräfte von Feuerwehr und Armee kämpfen nach wie vor gegen die Flammen – die größte Gefahr konnte jedoch bereits gebannt werden.

    Online seit heute, 21.33 Uhr

    https://assets.orf.at/mims/2019/14/2...notstand_r.jpg

    Das Feuer war laut Behördenangaben am Donnerstagabend an einer Straße der nordöstlichen Stadt Goseong unweit der Grenze zu Nordkorea ausgebrochen. Angefacht durch heftigen Wind breitete es sich in der Bergregion schnell aus. 400 Häuser und 500 Hektar Land brannten nieder. Die Flammen reichten auch an die Stadt Sokcho heran. „Zum Glück wurde das größte Feuer unter Kontrolle gebracht“, sagte Provinzgouverneur Choi Moon Soon dem örtlichen Radiosender YTN.

    Auf Bildern im südkoreanischen Fernsehen und in Sozialen Netzwerken waren Häuser vor einer Feuerwand sowie dichte Rauchwolken zu sehen. Knapp 4.200 Anwohner wurden in Sicherheit gebracht, 35 wurden verletzt, und mindestens ein Mensch kam ums Leben.

    10.000 Feuerwehreinsatzkräfte, 16.500 Soldaten

    Die Feuerwehr kämpfte mit rund 10.000 Einsatzkräften und mehr als 870 Einsatzfahrzeugen gegen den Großbrand. Die Armee beteiligte sich mit 32 Hubschraubern, eigenen Löschfahrzeugen sowie 16.500 Soldaten an dem Einsatz.

    https://orf.at/stories/3117738/

  10. #43
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    Iran-Hochwasser - Behörden ordnet Evakuierung von sechs Städten an

    Wegen Hochwassergefahr haben die iranischen Behörden die Evakuierung von sechs Städten im Südwesten des Landes angeordnet. Die Städte am Ufer des Flusses sollten „so schnell wie möglich geräumt“ werden, sagte der Gouverneur der Provinz Chusistan, Gholamresa Schariati, heute laut der amtlichen Nachrichtenagentur IRNA.

    Der Fluss Karkeh wird an mehreren Stellen gestaut. Die Staudämme könnten unter dem Druck der Wassermassen nachgeben und die Flussanwohner in Gefahr bringen. Die Ventile des großen Karkeh-Staudamms, eines der wichtigsten in der Region, mussten bereits geöffnet werden.

    Neue Regenfälle vorhergesagt

    „Wir raten Frauen und Kindern, sich in Sicherheit bringen zu lassen, und Jugendlichen, zu bleiben, um zu helfen“, fügte der Gouverneur hinzu. Die Lage sei „kritisch“, weil neue starke Regenfälle vorhergesagt seien. Nach Angaben von Innenminister Abdolresa Rahmani Fasli könnten bis zu 400.000 Menschen in der Provinz Chusistan von einem Hochwasser betroffen sein.

    In dem sonst unter Trockenheit leidenden Land regnet es seit Wochen. Im März waren bei schweren Überschwemmungen nach Angaben der Rettungsdienste 70 Menschen ums Leben gekommen.

    https://orf.at/#/stories/3117859/




    Das Great Barrier Reef vor Australien

    ist von den jüngsten Hitze-Bleichen so schwer geschädigt, dass es sich kaum noch ganz erholen kann.

    Auch anderswo häufen sich extreme Klimaereignisse: Rekord-Hitzewellen in Alaska und Australien sowie der Zyklon Idai zeigen, dass der Klimawandel anfängt, weh zu tun.

    Zuletzt war die CO2-Konzentration vor drei Millionen Jahren so hoch wie heute. Das Klima damals war viel wärmer.

    Von Marlene Weiß

    Im Januar dieses Jahres erlebte Australien den heißesten Sommer seit Langem, mit Rekordtemperaturen und Buschbränden. Im Februar stiegen die Winter-Temperaturen in Alaska auf absurde Höhen. Im März verwüstete der Zyklon Idai Teile von Mosambik, Malawi und Simbabwe; laut der UN-Wetterorganisation WMO womöglich eine der tödlichsten Wetter-Katastrophen, die jemals die Südhalbkugel getroffen haben. Und jetzt, im April, berichten Wissenschaftler vom desaströsen Zustand des Great Barrier Reefs: Vielleicht wird es sich nie ganz von den Hitze-Bleichen der vergangenen Jahre erholen.

    Die ersten Monate des Jahres 2019 haben deutlich gezeigt, dass der Klimawandel in einer neuen Phase angekommen ist. Lange konnte man viele der Anzeichen für die dramatischen Veränderungen auf der Welt noch irgendwie als Einzelfälle abtun, als Warnsignale. Die wissenschaftlichen Prognosen waren zwar eindeutig und dramatisch, aber eben doch oft nur Vorhersagen. Mittlerweile aber beginnt es, spürbar unangenehm zu werden, weltweit, und zum Teil irreversibel.

    Das zeigt besonders deutlich die aktuelle Studie vom Great Barrier Reef, dem größten Korallenriff der Erde. In den Jahren 2016 und 2017 gab es dort Massenbleichen, in denen viele Korallen aufgrund von zu warmem Wasser ihre Algen-Mitbewohner verloren und schwer geschädigt wurden. Nun hat ein Team um Terry Hughes von der James Cook University in Queensland untersucht, wie sich die Korallen erholen. Ihre Erkenntnisse, in der vergangenen Woche in Nature veröffentlicht, hat Leitautor Hughes in einem Interview in einem einfachen Satz zusammengefasst: "Tote Korallen bekommen keine Kinder."

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/k...iche-1.4398162

  11. #44
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    Storegga Erdrutsch & Tsunami.mov

    https://youtu.be/Nomlo8X58PY

    https://www.youtube.com/user/ingomar200/videos

    https://www.youtube.com/user/ingomar200/featured

    Dieser Film zeigt eine Physik-basierte Computersimulation des Storegga (Norwegen) Erdrutsch und Mega-Tsunami, der vor 8200 Jahren aufgetreten. Das Erdrutsch Volumen betrug fast 4000 Kubikkilometer, 2000 - fache des 1980 Mt. St. Helens Zusammenbruch. Der Tsunami fast Küsten von Norwegen, Island und dem Vereinigten Königreich mit Wellen so hoch wie 40 m. Eine Wiederholung eines Ereignisses wie dieser würde heute weit verbreitet Chaos auf Öl - Operationen und Küstenbevölkerung verursachen. Weitere Tsunami und Naturgefahren Informationen besuchen:

    https://websites.pmc.ucsc.edu/~ward/


    Doggerland

    https://gfx.sueddeutsche.de/apps/e62...opw1840q70.png

    Denn vor allem das Ende von Doggerland und die Auswirkungen auf die Kultur sind immer noch wenig verstanden. Klar ist nur: Mit steigendem Meeresspiegel verloren die Wildbeuter immer mehr Land. "Sie müssen erlebt haben, dass ihr Lebensraum schnell immer kleiner wurde", sagt Mörz. "Das war eine Urerfahrung der Menschen, möglicherweise auch die Quelle für Legenden." Und der britische Kollege Vincent Gaffney ergänzt: "Das Meer stieg so schnell, dass die Menschen damals vermutlich wussten, dass das Land ihrer Vorfahren vom Meer verschlungen worden war." Das sei auch eine Warnung für heute.

    Der Untergang von Doggerland nährt auch heute noch Zweifel, ob sich die großen Hafenstädte und die liegenden Küstenregionen einfach mit mächtigen Deichanlagen vor dem steigenden Meeresspiegel schützen können. Wenn dann noch - so wie vor 8150 Jahren als Folge der sogenannten Storegga-Rutschung - ein gewaltiger Tsunami über die Küsten fegt, kann es einer Region den Todesstoß versetzen.

    Damals waren vor Norwegen auf einer Länge von einigen Hundert Kilometern etwa 3000 Kubikkilometer Schlamm aus den Flachwasserzonen abgerutscht und die steilen Unterseehänge hinabgestürzt. Bis zu 20 Meter hohe Flutwellen breiteten sich vorwiegend Richtung Grönland aus, fünf bis zehn Meter hohe Wellen erreichten Doggerland. Noch heute finden sich dort kilometerweit im Landesinneren Spuren der Katastrophe.

    Wie die norwegischen Forscher Knut Rydgren und Stein Bondevik aufgrund von Moos- und Flechtenwachstum anhand der Sedimentschichten rekonstruierten, erwischte das Unglück die Bewohner im Spätherbst vor allem an den Küsten - mit dramatischen Folgen. "Für die, die den Tsunami überlebten, muss der Verlust und die Zerstörung von Behausungen, Booten, Ausrüstungsgegenständen und Vorräten den folgenden Winter sehr schwierig gemacht haben", schreiben die Forscher im Fachmagazin Geology.

    "Die Menschen von Doggerland mussten einst vor dem steigenden Meer fliehen", sagt Vincent Gaffney. "Und wir müssen uns fragen: Wo werden wohl die Menschen in Bangladesch in hundert Jahren leben?"

    https://www.sueddeutsche.de/wissen/d...ie-1.4397840-3

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dogger...gerland3er.png

    https://de.wikipedia.org/wiki/Doggerland

    https://www.google.com/search?client...w&q=Doggerland


    Portland Creek während Überschwemmung - Gibraltar Breach.mov

    https://youtu.be/0xQeEgPhSfI

    https://www.youtube.com/user/ingomar200/videos

    Vor sechs Millionen Jahren trocknete das Mittelmeer fast aus, was den „Messinian Salinitätskrise“ genannt wird. Dieser Film zeigt eine Physik-basierte Computersimulation der Verletzung von Gibraltar und der Flut des Beckens. Eine ähnliche Veranstaltung vor 10.000 Jahren, in den damals besiedelten Schwarzmeerbecken, hat die Quelle des Arc Erzählung Noahs gewesen.

    Weitere Tsunami und Naturgefahren Informationen besuchen:

    https://websites.pmc.ucsc.edu/~ward/

  12. #45
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    Innerhalb von 4,5 Milliarden Jahren fünf bekannte Massenaussterben

    „Das Große Sterben“ geschah lange vor den Dinosauriern

    Wenn wir heute Massensterben hören, denken wir sofort an das Verschwinden der Dinosaurier vor etwa 66 Millionen Jahren. Doch nur Wenige wissen, dass dies nicht das größte Artensterben der Erdgeschichte war. Erheblich drastischer war das Aussterben vor 252 Millionen Jahren an der Perm-Trias-Grenze im Übergang vom Paläozoikum zum Mesozoikum, vor dem Zeitalter der Dinosaurier.

    Bei diesem Ereignis verschwand mehr als 95 Prozent des Lebens auf dem Planeten binnen Hunderttausenden von Jahren. Aufgrund der extremen Zahl und seiner weiten Verbreitung nennen es die Wissenschaftler „das Große Sterben“...

    Zentrum der Katastrophe im heutigen Russland

    Die Eruptionen schleuderten über den gesamten Zeitraum bis zu 3 Millionen Kubikkilometer Asche in die Luft. Im Vergleich dazu, gelangte beim Ausbruch des Mount St. Helens in Washington 1980 nur 1 Kubikkilometer Asche in die Atmosphäre. Dabei bedeckte die Asche sogar Autoscheiben in Oklahoma, 3.000 Kilometer vom Mount St. Helens entfernt!

    Tatsächlich, so Algeo, spuckten die prähistorischen Ausbrüche so viel Material in die Luft, dass sie den Planeten um durchschnittlich etwa 10 Grad Celsius erwärmten.

    Mit dem Ausbruch des Vulkans folgte die Veränderung des Klimas. Laut den Forschern sei vor allem das sich erwärmende Klima einer der größten Schuldigen des Massensterbens gewesen. Weiterhin verdarb saurer Regen viele Gewässer und erhöhte den Säuregehalt der globalen Ozeane. Außerdem hatte das wärmere Wasser aufgrund des Mangels an gelöstem Sauerstoff mehr Todeszonen.

    https://www.epochtimes.de/genial/wis...-a2863626.html

  13. #46
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    Sichtbehinderungen durch Sand- bzw. Staubstürme...

    Am Dienstag und Mittwoch könnte es in Berlin zu Staubstürmen kommen.

    Die Osterferien in Berlin dauern noch bis Freitag: 22 Grad sind am Dienstag drin, 25 am Mittwoch, Donnerstag sogar 26 und am Freitag wohl noch mal 23 Grad. Dann soll es deutlich und wohl auch für längere Zeit kühler werden. Aber bis dahin sind stürmische Zeiten zu überstehen. Und stürmisch heißt auch: staubig. Welche Folgen es haben kann, wenn starker Wind über noch kahle Felder fegt, zeigte sich auf tragische Weise im April 2011, als in einem Staubsturm auf der Autobahn bei Rostock 60 Autos ineinanderrasten. Acht Menschen starben, mehr als 100 wurden verletzt.

    Am Dienstag und auch am Mittwoch ist wieder Potenzial für Staubstürme vorhanden: "Der Südostwind frischt auf bis zu stürmischen Böen, also Stärke neun", sagt Jörg Riemann, Chefmeteorologe der Wettermanufaktur in Tempelhof. Da es seit Ende März fast nicht geregnet hat, sind die Böden völlig ausgetrocknet.

    Nur etwa zwei Liter kamen bisher im April herunter – am Sonntag vor einer Woche. "Normalerweise kommt der April auf 42 Liter", sagt Riemann. Wobei in diesem langjährigen Mittelwert noch nicht die Erfahrung der vergangenen Jahre steckt, nach der der April fast immer einen Blitzstart Richtung Frühsommer hinlegt.

    Gefährlich kann der starke Wind auch werden, falls neue Waldbrände aufflammen. Wenn überhaupt, soll es am Dienstag nur ganz vereinzelt Schauer oder kleine Gewitter geben. Aber Linderung für die Natur ist in Sicht: "Ich halte es für relativ sicher, das es zum nächsten Samstag hin mal richtig regnen wird", sagt Riemann.

    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/20...n-staubstuerme

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


    Trockenheit und heftiger Wind Wetterdienste warnen vor Sand- und Staubstürmen

    Dramatische Trockenheit: Feuerwehr musste schon mehrere Waldbrände löschen

    https://bilder.bild.de/fotos-skalier...h,c=0.bild.jpg

    Auf dieser Karte gut zu erkennen: Von Libyen aus zieht der Sahara-Staub (rot und rot-braun) als Wolke übers Mittelmeer nordostwärts nach Girechenland und Bulgarien und von dort in einer Westkurve nach Mitteleuropa

    Warnungen gibt es auch vom Deutschen Wetterdienst (DWD): „Aufgrund des kräftigen Windes und der Trockenheit im Norden und Osten Deutschlands“ sei am Dienstag „gebietsweise mit Sichtbehinderungen durch Sand- bzw. Staubstürme“ zu rechnen.

    https://www.bild.de/news/wetter/wett...2682.bild.html

    Ergo: Saharastaub? Nur ein kostenloser Dünger aus der Wüste - braucht die Natur.

    https://www.google.com/search?client...w=1024&bih=613

  14. #47
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    Heute war ich mit der Bahn von Cranz nach Königsberg i.Pr. gefahren.
    Eine Fahrkarte kostet im sehr modernen und sauberen Zug weniger, als 1€.
    Dafür muß man beim Betreten des Bahnsteigs über eine Personenkontrolle, wie bei Flughäfen wegen der Terrorgefahr.
    Auch hier waren Sandstürme nervend. Das hat aber nichts mit der Sahara zu tun. Die ganze Ecke hier ist eine Sanddünenwüste, dazwischen lauter Feuchtgebiete, mitunter ist das halbe Land unter Wasser, nicht aber jetzt, hier ist derzeit alles sehr trocken.
    Sogar die üblichen Abfackelungen des Ödlandes wurden verboten, weil die Flammen jetzt oft schon auf die Wälder übergegriffen haben.
    Allerdings hat die Zugfahrt einen Haken.
    Der Bahnsteig liegt fast 2m unter der Wagonplatform, somit muß man erst eine Leiter emporkraxeln. Für Rollstuhlfahrer und Invaliden ist aber im Wagon ein Knopf angebracht. Wenn man den drückt kommt Hilfe vom Personal.
    Der Knopf ist aber erst erreichbar, wenn man schon drin ist.
    Unseren 3-jährigen haben wir aber allein nach oben geworfen. Schon beim ersten Wurf war er drin!
    Seine Fahrkarte darf man aber auch nicht einfach so wegwerfen, denn aus dem Bahnhof kommt man auch wiederum nur über eine Schleuse, die sich nur öffnet, wenn man den Strichcode des Fahrscheins auf den Automaten legt.
    Einige halbverhungerte Reisende, die ihre Fahrkarte achtlos weggeworfen hatten und denen die Lebensmittel ausgegangen sind, vegetieren bis heute dort, behauptet meine Frau.

  15. #48
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    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    Heute war ich mit der Bahn von Cranz nach Königsberg i.Pr. Gefahren. Eine Fahrkarte kostet im sehr modernen und sauberen Zug weniger, als 1€.
    Dafür muß man beim Betreten des Bahnsteigs über eine Personenkontrolle, wie bei Flughäfen wegen der Terrorgefahr.Seine Fahrkarte darf man aber auch nicht einfach so wegwerfen, denn aus dem Bahnhof kommt man auch wiederum nur über eine Schleuse, die sich nur öffnet, wenn man den Strichcode des Fahrscheins auf den Automaten legt.
    In meiner Jugend war das überhaupt normal, wer zum Bahnsteig wollte, brauchte eine Bahnsteigkarte oder eine Fahrkarte. Ohne Bahnkontrolle, ging in den 50er Jahre überhaupt nichts. Saufen und Randalieren um den Bahnhof herum war undenkbar. Die Bahnpolizei war immer all gegenwärtig. Und heute kann ein jeder zum Bahnsteig gehen, kann am Bahnhof Saufen & Drogen Handeln, Randalieren und herum pöbeln. Und auch Gegenstände, wie leere Bierflaschen und Dosen werden im Suff auf die Reisenden geworfen. Die Zeiten werden immer blöder und jeder kann machen was er will und alle machen mit. Deutschland verkommt immer mehr zu einem verwahrlosten Drecksstaat der seines gleichen sucht. In Moskau laufen die Uhren anders, wer am Bahnhof herumsäuft, raucht und Müll macht ist weg vom Fenster. Da lobe ich mir Putin, er schafft Ordnung im Land. Das bräuchte auch Deutschland, eine Ordnungskur, die von oben angesagt wird, unten ankommt und auch radikal umgesetzt wird. Und heute fand am unserem Bahnhof eine Drogenrazzia von 10 Polizeibeamten statt, da rief ich sehr laut hinüber, endlich mal eine gescheite Drogenrazzia und alle Augen waren auf mich gerichtet. Lol... Denn ich traue mir zu etwas zu sagen!

    https://www.google.com/search?client...te+Drogenrazzi

  16. #49
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    Rumänien: Tornado wirbelt Reisebus durch die Luft - Video sehenswert !

    Der Wirbelsturm hat am Dienstag im Osten des Landes gewütet.
    Von den 39 Insassen seien mindestens zwölf verletzt worden, vier von ihnen schwer.

    https://www.bild.de/video/clip/torna...8914.bild.html

  17. #50
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    Kälte, - & Wintereinbruch am 1. Mai Wochenende 2019: Schneefall & Frost!

    Kälteeinbruch am Wochenende

    Am Wochenende droht ein ungewöhnlicher Kälteeinbruch. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) sprach sogar eine Wetterwarnung aus, da auf höher gelegenen Straßen winterliche Fahrbedingungen herrschen könnten.

    Am Wochenende strömt laut der Prognose polare Kaltluft nach Österreich, es regnet und schneit verbreitet - in der Nacht auf Sonntag bis in viele Täler. „Am Sonntag in der Früh kann es überall im Bergland weiß sein. In Orten ab rund 600 Meter Seehöhe sind etwa zehn bis 20 Zentimeter Neuschnee zu erwarten“, sagte Alexander Radlherr von der ZAMG.

    Am Sonntag selbst regnet oder schneit es zeitweise. Die Schneefallgrenze steigt im Laufe des Tages auf 700 bis 1.200 Meter Seehöhe. In den Gipfelregionen Österreichs kommen bis Montag in der Früh rund 50 bis 80 Zentimeter Neuschnee zusammen.

    In den Nächten ist es aber sehr kalt, zum Teil auch frostig.

    https://oesterreich.orf.at/stories/2979262/


    Ergo: Schneeketten mitführen - wer in die Alpen fährt.

    https://www.google.com/search?client...pen+f%C3%A4hrt.

  18. #51
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    Auf Deutschland steckt ein Kältepfropf: Kleine Eiszeit über Deutschland?

    In der Höhe rauscht aus Nordeuropa kalte Polarluft heran! Dort sinken die Werte von minus 20 auf minus 40 Grad!

    Die Folge: „Deutschland ist der Mai-Kältepfropf Europas. Nachts kann es Samstag auf Sonntag Frost um null bis minus drei Grad geben und das in zwei Metern Höhe. Direkt über dem Erdboden sind bis zu minus fünf oder minus sechs Grad möglich“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal „wetter.net“ zu BILD.

    Ab 400 Metern muss man mit einer dünnen Schneedecke rechnen.

    „Für Anfang Mai ist das so ziemlich die kälteste, mögliche Wetterlage“, so Wetterexperte Jung.

    https://www.bild.de/news/wetter/wett...4422.bild.html

    Ergo: Bei der Berliner Kommunisten Politik ist das auch kein Wunder.

    https://www.google.com/search?client...ch+kein+Wunder.

  19. #52
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    Später Schnee könnte Probleme bereiten...

    Am Sonntag könnte es in Tirol bis in die tieferen Täler herunter schneien. Der Schnee könnte zu dieser Jahreszeit zu Problemen führen, so können Bäume aufgrund der starken Belaubung leichter umstürzen.

    https://tirol.orf.at/news/stories/2979595/

    https://wetter.orf.at/tirol/prognose

  20. #53
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    Klimaschwindel: Der moderne Ablasshandel - 04. Mai 2019

    Der Glaube vom menschgemachten Klimawandel ist die neue Religion. Eine von linksgrünen Priestern organisierte Hysterie dient der Durchsetzung von neuen Verboten, neuen Steuern und Bevormundung.

    von Steffen Kleinert

    Für alle, die nicht mehr ganz an den Osterhasen glauben, an dieser Stelle etwas Aufklärung zum CO2-Klimaschwindel, der nichts anderes ist als eine linksgrün organisierte Hysterie zur Durchsetzung von neuen Verboten, neuen Steuern, neuer Bürokratie, staatlicher Investitionslenkung und Bevormundung.

    Eine linksideologische Staatsreligion zur Fortsetzung und Oktroyierung der "Club of Rome"-Spinnereien, Religionspolizei und systematische linksgrüne Verblödung ganzer Generationen in den Schulen inklusive.

    Der Klimaschwindel beginnt allmählich, den Euro als grössten Betrug der Menschheitsgeschichte in Friedenszeiten zu überholen.

    Ein differenzierter Diskurs findet wie beim Betrugs- und Plünderungssystem Euro nahezu nirgendwo mehr statt, besonders nicht im linkspopulistischen Propaganda- und Volksverblödungsfernsehen des Staatsfunks.

    Klimawandel gibt, gab es und wird es immer geben - nur ist er mitnichten anthropogenen Ursprungs, sondern schlicht das Ergebnis schwankender Strahlungsintensität der Sonne.

    Es gab Eiszeiten, da waren die CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre zwischen zehn- und zwanzigmal so hoch wie heute und Warmzeiten, während derer der CO2-Gehalt noch deutlich niedriger als heute war.

    Aber Fakten will heute ja niemand wissen oder vermitteln - die Medien und die linksgrüne Verblödungsindustrie in den Schulen schon gar nicht. Lieber macht man vorsorglich ganze Industrien platt und um die sozialen Folgen der vorsätzlich angerichteten wirtschaftlichen Schäden kümmern wir uns dann später.

    Damit schaffen wir gleich ein neues Betätigungsfeld für die nächste Generation linker Spinner, die sich mit neuen Umverteilungsideen und Steuern im Analkanal der betroffenen Wähler heilbringend profilieren können.

    Mehr Schwachsinn wagen als politisches Credo, doch immerhin ein Lichtblick: Amerika, Du hast es besser. Trump macht den ganzen Schwindel nicht mit. Recht hat er.

    https://www.mmnews.de/politik/123408...e-ablasshandel

  21. #54
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    Und nachts bringen die Eisheiligen sogar Frost: Frostgefahr Mitte Mai 2019!

    Zur Zeit haben wir eine kleine Eiszeit: die durchschnittliche Mai Temperatur liegt um 3,6 Grad tiefer wie sonst im Mai gemessen.

    „Es gibt einen Kampf um die 15-Grad-Marke. Sonnig, aber der Nordostwind macht es kühl und bringt nachts in einigen Gebieten Bodenfrost. Wir liegen auf der falschen Seite des Hochs“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung (wetter.net).

    Die Wetterkarte für Sonntag zeigt: In Russland ist es warm, in Spanien ist es warm – und wir stecken mittendrin im Kälteloch. Nur langsam wird es besser. Zum nächsten Wochenende erwartet der DWD wieder mehr als 20 Grad. Es droht aber auch wieder mehr Regen.

    https://bilder.bild.de/fotos-skalier...h,c=0.bild.jpg

    Wetterexperte Jung: „Längere freundliche Phasen mit Werten über 20 Grad, wie man es für den Mai erwarten mag, sehe ich nicht. Und wenn sich da nichts umstellt an der Großwetterlage, geht der Juni auch noch baden.“

    In den vergangenen Tagen regnete es im Westen und Südwesten ordentlich. Lokal gab es im Saarland und Rheinland-Pfalz sogar schon Hochwasser. Selbst im sonst so trockenen Nordosten kam etwas runter.

    https://bilder.bild.de/fotos-skalier...h,c=0.bild.jpg

    Wetterexperte Jung: „Ab Donnerstag wird es besonders im Osten nass. Der Westen nicht mehr so viel, aber der hatte ja auch schon in den vergangenen Tagen genug.“

    Einige Wetterzahlen: Bislang ist der Mai im Mittel 3,6 Grad zu kalt, beim Sonnenscheinsoll sind erst 25 Prozent erreicht. Beim Niederschlag immerhin schon 43 Prozent.

    Als „Eisheilige“ werden die Heiligen bezeichnet, deren Namenstage die katholische Kirche zwischen dem 11. und dem 15. Mai feiert. Mammertus (11. Mai), Pankratius (12. Mai), Servatius (13. Mai), Bonifatius (14. Mai) und Sophia (15. Mai).

    ▶︎ Sie kommen dieses Jahr pünktlich und zeigen ihre Kraft. Ab Sonntag fließt Polarluft direkt aus dem Norden nach Deutschland.


    Ergo: Viel Regen im Mai füllt dem Bauern Scheuer und Faß - der Sommer 2019 wird um einiges kühler werden wie der von 2018.

    https://www.google.com/search?client...iz.JBPUFFmNBhs


    Wetter Hoher Sonnblick - Sonntag, 19:00 - Bewölkt -7 °C und am Dienstag bis -9 °C = eine Affenkälte im Frühjahr 2019 !

    https://www.google.com/search?client...tter+sonnblick

    https://www.wetter.com/wetter_aktuel...ATXXX0064.html

    Stregens Winterwetter am Schareck - nähe Heiligenblut am Großglockner:

    https://www.wetter.com/hd-live-webca...55141239c350d/


    https://www.heiligenblut.at/de/live-...-und-mehr.html

    https://www.foto-webcam.eu/webcam/hopfgarten/

    https://www.foto-webcam.eu/


    Wintereinbruch auf Kärntner Bergen

    In Kärnten sind heute zwei Bergstraßen wegen Neuschnees gesperrt worden. Wie die Polizei mitteilte, waren sowohl die Großglockner Hochalpenstraße auf Kärntner Seite als auch die Malta Hochalmstraße nicht befahrbar.

    Vereiste Bergstraße: https://oekastatic.orf.at/static/ima...c2.5890360.jpg

    Schneefallgrenze sinkt weiter

    Auch die Maltatalhochalmstraße, die zur Kölnbreinsperre führt, ist seit Sonntag aus Sicherheitsgründen nicht befahrbar. Laut Wetterprognosen sinkt die Schneefallgrenze bis Montag noch bis auf 1.000 Meter Seehöhe. Der meiste Schnee ist in den Karawanken zu erwarten.

    Mehr zum Wetter: Die Eisheiligen werden ihrem Namen gerecht.

    Mehr dazu in kaernten.ORF.at

    https://kaernten.orf.at/news/stories/2981117/



    Große Schäden durch Unwetter in Ostösterreich

    Schwere Gewitter und Hagel haben gestern im Osten Österreichs für einige Schäden gesorgt. Im Burgenland waren vor allem Wiesen, Forchtenstein, Bad Sauerbrunn und Mattersburg betroffen, dort wurden Keller überflutet, Straßen überschwemmt und rund 70 Prozent der kommenden Erdbeerernte zerstört.

    Mehr dazu in burgenland.ORF.at

    In Niederösterreich waren Berichten zufolge innerhalb weniger Minuten die Fahrbahnen zentimeterhoch mit Hagel bedeckt, die Körner hätten wiederum Abflüsse verlegt. Deshalb musste die Straßenmeisterei in den Bezirken Neunkirchen und Wr. Neustadt mit Schneepflügen ausrücken, um die Fahrbahnen zu räumen.

    Mehr dazu in noe.ORF.at

    Hagel gab es auch in der Steiermark, und auch dort wurden Teile der Obsternte zerstört. Laut Hagelversicherung waren in der Steiermark und im Burgenland 2.000 Hektar Grün- und Ackerland sowie Obstkulturen betroffen, der Schaden wird auf etwa eine halbe Million Euro geschätzt.

    Mehr dazu in steiermark.ORF.at

    https://orf.at/#/stories/3121916/

  22. #55
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    Hochkar öffnet Ski-Pisten mitte Mai 2019: Mai-Skifahren am Wochenende !

    Derzeit liegen der Aussendung zufolge 70 bis 130 Zentimeter Schnee.

    „Nun haben uns aber die Eisheiligen mit ihren kalten Temperaturen und zahlreichen Niederschlägen auf diese Idee gebracht, nochmals die Pisten zu öffnen. Skifahren am Hochkar Mitte Mai - das gab es bisher noch nie.“ Derzeit liegen der Aussendung zufolge 70 bis 130 Zentimeter Schnee.

    „Das Mai-Skifahren am kommenden Wochenende wird sicher ein Erlebnis, von dem man noch in vielen Jahren erzählen wird“, sagte Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav (ÖVP). Laut Rohregger wird die Familienabfahrt am 18. und 19. Mai für alle „Sommerskifahrer“ geöffnet sein.

    https://noe.orf.at/news/stories/2981723/

    Gratis-Skilauf-am Hochkar am 18 und 19 Mai 2019:

    https://www.skisport.com/Hochkar/de


    Ergo: Ein Klimawandel vom feinsten, mitte Mai werden die Ski-Pisten am Hochkar geöffnet - das riecht eher nach Kleine Eiszeit.

    https://www.google.com/search?client...te+Mai+2019%3A

    https://www.google.com/search?client...iz.Y1IB642vbvM

    Die kleine Eiszeit und der Sonnengott:

    https://youtu.be/3R9kh2EmeiQ

    Sternengeschichten - Am 18.12.2014 veröffentlicht

    Im Winter ist es kalt. Aber früher war es noch viel kälter. Zum Beispiel während der "Kleinen Eiszeit", die vor ein paar hundert Jahren die Welt heimgesucht und für große Probleme gesorgt hat. In der heutigen Folge der Sternengeschichten erkläre ich, wie die kleine Eiszeit entstanden ist. Und wieso unser Idealbild der weißen Weihnacht vielleicht auf die Variationen in der Aktivität der Sonne zurück zu führen ist...

    http://www.sternengeschichten.org


    Sonnenaktivität und Klimaerwärmung auf der Erde hängen zusammen - der Co2 Gehalt in der Erdatmosphäre spielt keinerlei Rolle:

    https://youtu.be/wCnUUGilH5Y?t=1251
    Geändert von Luis (15.05.2019 um 21:06 Uhr)

  23. #56
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    Schnee wird zum Hochwasserschutz ...

    Trotz des vielen Niederschlags in den letzten Tagen bestehe derzeit überhaupt keine Hochwassergefahr in Salzburg, meldet der Hydrographische Dienst des Landes. Grund dafür: auf den Bergen gab es statt Regen Schnee, der vorerst liegen bleibt.

    Momentan ist die Wassermenge in den großen Flüssen des Landes normal bis durchschnittlich. Der Wasserstand entspricht der Jahreszeit, sagt Johannes Wiesenegger, der Leiter des Hydrographischen Dienstes. Allerdings gibt es große Schneereserven in den Höhenlagen.

    „Von der Einschätzung her wird der Schnee, der jetzt noch vorhanden ist, nicht zur Gänze und auf einmal abschmelzen, sondern je nach Sonneneinstrahlung langsam abschmelzen. Das heißt, er wird die Wasserführung erhöhen, aber es ist nicht damit zu rechnen, dass ein Hochwasser entsteht.“

    Eingeschneite Liftanlage samt Sesseln im Tiefschnee im Weißsee Gletschergebiet bei Uttendorf. :

    https://oekastatic.orf.at/static/ima...ch.5891991.jpg

    Die Vorhersagemodelle reichen etwa drei bis vier Tage weit. Alles, was darüber hinausgeht, wäre Spekulation, sagt Wiesenegger: „Ungewöhnlich, und dadurch muss man es im Auge behalten, ist der viele Schnee, der jetzt noch auf den Bergen vorhanden ist. Wie er abschmelzen wird, kann man heute noch nicht genau sagen.“

    Grundwasserspeicher wieder aufgefüllt

    Die großen Schneemengen sind hauptsächlich im Bereich der Kalkalpen - im Tennen- und Hagengebirge und im Steinernen Meer gelagert. Die Schneeschmelze dort wird sich nicht auf die Wassermengen im Flachgau wirken. Dort hat der Regen der vergangenen Tage die Grundwasserspeicher aufgefüllt.

    Im Moment jedenfalls, betont der Leiter des Hydrographischen Dienstes Johannes Wiesenegger, denn genausowenig wie man die Hochwassergefahr durch die Schneeschmelze für die nächsten Wochen und Monate prognostizieren könne, könne man aus heutiger Sicht sagen, wie es mit der Trockenheit im Flachgau weitergehen wird.

    https://salzburg.orf.at/news/stories/2981891/

  24. #57
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    Mai - Skifahren 2019


  25. #58
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    Schwere Gewitter toben über Deutschland - am Sonntag 19.05.2019:


  26. #59
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    Das Unwetter erwischt jetzt auch den Süden Deutschlands...

    Aktualisiert am 20. Mai 2019, 08:58 Uhr

    Der Südosten Deutschlands stand am Wochenende meteorologisch noch auf der Sonnenseite. Damit ist es mit dem Start in die neue Woche vorbei. Es blitzt und donnert und gewittert, was der Himmel hergibt. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Unwettern.

    Mehr Panorama-Themen finden Sie hier

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet zum Beginn der neuen Woche mit extremen Regenfällen im Süden Deutschlands.

    Vom Bodensee bis zum Berchtesgadener Land könnten bis zum Mittwochmorgen mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter fallen, sagte ein DWD-Meteorologe am Montagmorgen. Örtlich seien sogar Niederschläge von mehr als 150 Litern möglich.

    Bei derartigen Niederschlagsmengen sei mit Überschwemmungen zu rechnen - zumal die Bäche und Flüsse derzeit noch Schmelzwasser aus den Bergen führen.

    Mit Ausnahme der Küstengebiete rechnete der DWD am Montag für den Rest Deutschlands unter anderem mit Gewittern, Starkregen und Hagel.

    DWD warnt vor möglichen Erdrutschen

    Am Sonntag waren in Nord- und Westdeutschland vereinzelt Keller vollgelaufen, größere Einsätze blieben aber zunächst aus.

    Im Südosten Baden-Württembergs hält der DWD extreme Unwetter (Stufe 4) für möglich: Bis zu 140 Liter Regen könnten hier bis Mittwoch fallen.

    Schwere Gewitter, überflutete Keller und Straßen könnten die Folge sein. Die Lage sei sehr heikel, sagte DWD-Meteorologe Clemens Steiner in Stuttgart. Auch, weil am Sonntag bereits viel Regen gefallen sei, bestehe Hochwasserrisiko. Der DWD warnt außerdem vor möglichen Erdrutschen.

    Böen peitschen den Regen durchs Land

    Nach Unwettern in Teilen von Hessen am Wochenende werden auch am Montag wieder Gewitter und Regen erwartet. Vereinzelt seien Unwetter mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen möglich.

    Auch in Nordrhein-Westfalen werden zum Beginn der neuen Woche wieder Gewitter und Starkregen erwartet. Am Montag sei besonders in Westfalen mit Unwettern und viel Regen zu rechnen, teilte der DWD in Essen mit.

    Zeitweise könnten 25 Liter Regen pro Stunde fallen. Wegen des Unwetters kam es in NRW am Sonntagabend vereinzelt zu Sachschäden. (dpa/hau)

    https://web.de/magazine/panorama/wet...artet-33748768

    Heute: Regen satt:

    http://www.seemooswetter.de/Radar-Sat/radar-sat.html

    http://www.seemooswetter.de/Wetter/wetter.html

    http://www.seemooswetter.de/Prognose/prognose.html

    Im Gebirge Schneefall: https://www.foto-webcam.eu/webcam/mooserboden/

    https://www.hvz.baden-wuerttemberg.d...00088-2001.gif

    Wasserstandsvorhersagen über das gesamte Abflusspektrum von Niedrigwasser bis Hochwasser für rund 100 Pegel finden Sie über den Menüpunkt HVZ-Vorhersagen bzw. durch Mausklick auf einen Vorhersagepegel in der Pegelkarte. Hinweis: alle Zeitangaben für HVZ-Daten beziehen sich auf MEZ (Mitteleuropäische Zeit). Umrechnung in die Sommerzeit (MESZ): MESZ = MEZ + 1 Stunde.

    https://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/

    https://www.foto-webcam.eu/

  27. #60
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    In zwei Tagen drohen bis zu 200 Liter Regen pro Quadratmeter

    Dauerregen und Gewitter Unwetter-Gefahr breitet sich immer weiter aus....

    20.05.2019 - 13:59 Uhr

    Diese Wetteraussichten sind beängstigend: Vom Nachmittag an sollen in Süddeutschland erhebliche Regenmengen fallen. Von dort breiten sich die Unwetter weiter aus.

    Tief Axel hat sich über Deutschland festgesetzt. Feuchte und warme Luftmassen hängen besonders an den Alpen fest und regnen sich aus. „Das Tief an sich bewegt sich in den kommenden Stunden kaum. Es gibt kaum Höhenwinde, daher ziehen auch die Niederschlagsgebiete und Gewitter nicht von der Stelle“, sagte Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net zu BILD.

    Einzelne Wettermodelle rechnen mit mehr als 200 Litern Niederschlag pro Quadratmeter – bis Mittwochabend, also in nur zwei Tagen. Zum Vergleich: In Berlin fallen in einem ganzen Jahr nur 574 Liter.

    Extreme Regenfälle erwartet – Überschwemmungen möglich

    Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für weite Teile Baden-Württembergs eine Unwetterwarnung (Stufe 3) ausgegeben. Schwere Gewitter und überflutete Keller oder Straßen sind möglich: Es könnten 40 bis 80 Liter Regen pro Quadratmeter fallen, im Südosten sogar örtlich bis zu 140 Liter (Stufe 4).

    Am Montagmittag gab der DWD eine neue Warnkarte raus: Darauf sind jetzt auch Teile von Hessen, Thüringen und Niedersachsen von möglichen Unwettern betroffen. Aber auch Berlin Brandenburg und Teile von Mecklenburg-Vorpommern können heftige Gewitter abbekommen.

    Die Lage sei sehr heikel, sagt DWD-Meteorologe Clemens Steiner am Montagmorgen. Auch, weil am Sonntag bereits viel Regen gefallen sei, bestehe ein besonderes Hochwasserrisiko. Der DWD warnt außerdem vor möglichen Erdrutschen.

    https://www.bild.de/news/wetter/wett...1576.bild.html

    Ergo: Die Mutter Natur holt alles nach was im letzten Jahr zu wenig war.


    Riesige Felsbrocken stürzten auf die Venterstraße:

    https://oekastatic.orf.at/static/ima...66.5893356.jpg

    https://tirol.orf.at/news/stories/2982500/

    Starkregenwarnung für Westösterreich

    Vor großen Regenmengen, die bis Mittwoch besonders in Teilen Vorarlbergs, Nordtirols und Salzburgs fallen werden, hat die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Montag gewarnt. Muren und Überschwemmungen seien möglich.

    Für den Regen sorgt ein Tiefdruckgebiet über dem Alpenraum, mit Schwerpunkt an der Nordseite der Alpen. „Vereinzelt sind sogar 150 bis 200 Millimeter Regen zu erwarten, besonders im Bereich des Bregenzerwalds inklusive der Pfänderregion sowie vom Außerfern über das Karwendel und die Region bis zum Tennengebirge“, erläuterte Simon Hölzl von der ZAMG.

    https://tirol.orf.at/news/stories/2982486/

  28. #61
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    Wetter aktuell: Höchste Warnstufe des DWD gilt in 17 Landkreisen

    Montag, 20.05.2019, 22:46

    Gewitter, Starkregen, Hagel: Nach warmen 20 Grad am Wochenende drohen jetzt vielerorts Unwetter in Deutschland. Die Hochwasser-Gefahr steigt, Erdrutsche sind möglich. Die aktuelle Wetterlage im News-Ticker.

    The Weather Channel sagt Ihnen, wie das Wetter bei Ihnen wird. Klicken Sie hier und geben Sie den Ort Ihrer Wahl ein
    In 17 Kreisen drohen aktuell starker Dauerregen mit Überschwemmungen und Erdrutschen
    In vielen weiteren Kreisen wird es ebenfalls viel regnen

    In diesen Kreisen gilt bis Mittwoch Alarmstufe Violett:

    Kreis Neu-Ulm
    Kreis Biberach
    Kreis Ravensburg
    Bodenseekreis
    Kreis Lindau
    Kreis Oberallgäu
    Stadt Kempten (Allgäu)
    Kreis Unterallgäu
    Kreis Ostallgäu
    Kreis Landsberg am Lech
    Kreis Weilheim-Schongau
    Kreis Garmisch-Partenkirchen
    Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen
    Kreis Miesbach
    Kreis und Stadt Rosenheim
    Kreis Traunstein
    Kreis Berchtesgadener Land

    https://www.focus.de/panorama/wetter..._10732383.html

  29. #62
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    Geiles Wetter, das sieht doch aus wie ein männliches Teil ..Lol...

    mit Verhüterli...

    https://pbs.twimg.com/media/D7AbYKoWsAIflgi.jpg:large

    Regen Orgasmus über Deutschland?

    https://www.bild.de/news/2019/news/t...0768.bild.html

    und der Artikel wurde schnell zu Wasser:

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post304547

    Meteorologen = Logen sehr oft das Blaue vom Himmel - durchnässt kehrte man Heim auf dem Zweirad.

    https://www.google.com/search?client...iz.OF6u1jcqUWk

    Winter Mai Wetter 2019: Schneefall ohne Ende: https://www.foto-webcam.eu/webcam/wallackhaus/

  30. #63

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    Warum in die ferne schweifen, wenn die Unwetter vor der Tür lauern?

    Die BRD scheint hier besonders durch das Land Bayern betroffen zu sein. Bäche und
    Flüsse treten durch die starken Regenfälle über die Ufer und bedrohen Menschenleben.
    In vielen Fällen ist auch Hab und Gut durch Zerstörung bedroht. Die Wetterkapriolen
    scheinen sich jetzt auch in der BRD breit zu machen. Im vorigen Jahr die große Trocken-
    heit, die ja schon im April - Mai 2018 angefangen hat und im ganzen laufenden Jahr
    nur einen sehr geringen Niederschlag gebracht hat. Die Schiffer auf dem Rhein mussten
    im Sommer teilweise mit halber Ladung oder konnten gar nicht fahren? Dieses Jahr steht
    der Pegel bereits leicht unter dem bekannten Hochwasserbereich.

    Die Wetterextreme sind auch bei uns in Europa und gefährden zunehmend Menschen
    und Eigentum. Sturm, Hagel und Starkregen werden die Menschen zum Umdenken bei
    der fossilen Verbrennung zwingen.

  31. #64
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    Prognose 2019: Alle Gletscher in Island wachsen

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Die Wetterextreme sind auch bei uns in Europa und gefährden zunehmend Menschen
    und Eigentum. Sturm, Hagel und Starkregen werden die Menschen zum Umdenken bei
    der fossilen Verbrennung zwingen.
    Meine Prognose für Mai & Juni 2019:

    kalt und naß wird´s werden und im Hochgebirge gibt´s ergiebige Schneefälle.

    So sieht Klimawandel im Gebirge aus: Lol...

    https://pbs.twimg.com/media/D6699NXWwAAp4v-.jpg

    und so im Flachland:

    https://www.wetteronline.de/?pid=p_w...cb87e51c01.jpg

    Wie kalt werden der Mai und der Sommer 2019 in Deutschland und Europa?
    Über einen Fehler bei der Bestimmung der Temperatur-Rückkopplung
    Prognose 2019: Alle Gletscher in Island wachsen
    Die Halluzination vom Klimaverbündeten China

    Update 21.5.2019: Mai 2019 bisher kalt und nass. Überflutungen: Krankenhaus in Niedersachsen geräumt, Hochwasseralarm im Allgäu. UWZ-Warnungen vor weiteren Wassermassen in Deutschland. Die aktuelle Hochwasserlage in Deutschland.

    https://wobleibtdieglobaleerwaermung...omment-page-1/

    https://wobleibtdieglobaleerwaermung...8441629914.jpg


    https://www.google.com/search?client...hneef%C3%A4lle.

  32. #65

  33. #66
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    Schneefall & Bodenfrost auf Ende Mai 2019


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