+ Auf Thema antworten
Ergebnis 1 bis 14 von 14

Thema: BLASE AM US-AKTIENMARKT Die größte Spekulation aller Zeiten auf Pump

  1. #1
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
    Dabei seit
    11/2000
    Ort
    Alpina/Bavaria
    Beiträge
    4.324

    BLASE AM US-AKTIENMARKT Die größte Spekulation aller Zeiten auf Pump

    Die Hauss führt dazu, dass immer mehr Investoren auf Kredit spekulieren.

    Der S&P500 ist auf neue Rekordhochs ausgebrochen. Dabei ist von der von „Experten“ vorhergesagten deutlichen Konjunkturerholung weiterhin absolut nichts zu sehen. Das stört Investoren allerdings in keinster Weise. Die aktuelle Spekulation auf Pump ist noch viel größer als im März 2000 oder im Juni 2007, also kurz bevor die damaligen Blasen geplatzt sind.

    Nichts scheint derzeit den S&P500 aufhalten zu können: Zuletzt ist er auf neue Rekordhochs geklettert. Dabei geht die Serie miserabler US-Konjunkturdaten nahtlos weiter. So war am vergangenen Freitag bekanntgegeben worden, dass die Industrieproduktion im April um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken war, statt wie von Volkswirten vorhergesagt, um 0,1 Prozent zu steigen. Das war der fünfte Rückgang in Folge und damit die längste Serie mit Minuszeichen seit der 2008er-Schuldenkrise. Die Industrieproduktion liegt damit um nur noch zwei Prozent über dem Vorjahresniveau – das ist der niedrigste Wert seit Februar 2010. Investoren schließen allerdings aus den miesen Daten, dass die US-Notenbank in dem Umfeld wohl kaum die Zinsen erhöhen sondern vielmehr ein neues Gelddruckprogramm auflegen dürfte. Das ist der einzige Grund, weshalb der Aktienmarkt haussiert.

    S&P 500
    Only the sky is the limit
    Trotz der zunehmend schlechter werdenden US-Daten klettert der S&P500 immer weiter.
    Wertpapierkredite am Rekordhoch

    Die Hausse beim S&P500 ermutigt die Investoren immer mehr Risiken einzugehen und auf eine Fortsetzung des Bullenmarkts zu spekulieren. Im März war das Volumen an Wertpapierkrediten an der New York Stock Exchange auf 476,4 Mrd. Dollar geklettert – ein neues Rekordhoch. Der Wert liegt damit meilenweit über dem damaligen Spitzenwert von 378,2 Mrd. Dollar für Juni 2007. Bei der vorherigen Blase im März 2000 waren es sogar „nur“ 278,5 Mrd. Dollar.

    Neben dem Rekordvolumen an Wertpapierkrediten zeigt noch eine weitere Kennzahl an, um wie viel die derzeitige Spekulation größer ist als die vorherigen: das Nettovermögen der Investoren. Dabei werden von den Wertpapierkrediten die Guthaben der Wertpapierhändler und die offenen Kreditlinien abgezogen. Im März hatten die Wertpapierhändler, bzw. die Spekulanten, ein negatives Nettovermögen von 190,8 Mrd. Dollar- ein neuer Negativrekord. Das ist weit mehr als das Doppelte der letzten Blase, als der Wert im Juni 2007 bei 79 Mrd. Dollar gelegen hatte bzw. bei rund 130 Mrd. Dollar im März 2000. Eine Spekulation in der heutigen Größenordnung ist „wie ein Pulverfass, das auf das Zündholz wartet“, schrieb Lance Roberts, Partner bei dem US-Vermögensverwalter STA Wealth Management, zuletzt. Wenn die Investoren irgendwann mit Verkäufen beginnen würden, werde es zu Margin Calls kommen, weil die Sicherheiten der Investoren nicht mehr ausreichen würden. Entsprechen käme es zu weiteren Verkäufen, womit dem Markt eine Abwärtsspirale drohe.

    In der Erwartung weiterer Liquiditätsspritzen der Fed dürfte der S&P500 kurzfristig weiter nach oben tendieren. Anleger sollten allerdings im Hinterkopf behalten, auf welchem Pulverfass sie sitzen. Sollte die Fed einen Fehler machen und tatsächlich die Zinsen anheben, droht das Fass zu explodieren.

    Von Egmond Haidt
    http://www.finanzen100.de/finanznach...950488_151884/

  2. #2

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.884
    Die Fed macht nie Fehler sie wird sehr bald sie Zinsen anheben und da wird nichts passieren weil es noch genug Quellen für Liquidität gibt. NOCH !

  3. #3
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    Die Corona-Krise : Bremsspuren am US-Aktienmarkt

    29.05.2020 15:30 Uhr – 10:09 min

    Die Corona-Krise : Bremsspuren am US-Aktienmarkt

    Die US-Märkte haben eine gigantische Aufholjagd hingelegt.

    Jetzt gerät der Höhenflug jedoch möglicherweise ins Stocken.

    Mancher Experte befürchtet, dass es wieder abwärts gehen könnte und mahnt Anleger zur Vorsicht.

    Welche Chancen und Risiken Sie im Auge haben sollten, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Anouch Wilhelms von der Société Générale.

    https://www.n-tv.de/mediathek/sendun...e21813369.html

  4. #4
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    US-Unruhen lasten auf dem Dollar

    Vor diesem Hintergrund zogen sich Investoren aus "sicheren Häfen" wie der Weltleitwährung zurück. Dies drückte den Dollar-Index, der den Kurs zu wichtigen Währungen widerspiegelt, 0,2 Prozent ins Minus. Im Gegenzug stieg der Euro zeitweise auf ein Zweieinhalb-Monats-Hoch von 1,1195 Dollar.

    Die US-Währung leide zudem unter den anhaltenden Protesten im Land, sagte Analyst Pierre Veyret vom Brokerhaus ActivTrades. "Anleger rechnen zwar nicht damit, dass die Unruhen lange anhalten." Sie verzögerten aber den Neustart der US-Wirtschaft und schürten die Angst vor einer zweiten Infektionswelle. "Das wäre für die Unternehmen und die Wirtschaft insgesamt ein Desaster." Die gleichen Gründe nannte Analyst Xiao Fu von der Bank of China International für die anhaltende Nachfrage nach Gold. Die "Antikrisen-Währung" behauptete einen Großteil ihrer jüngsten Gewinne und kostete 1732,81 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm).

    Gleichzeitig deckten sich Anleger mit Rohöl ein. Die Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich um 2,8 Prozent auf 39,40 Dollar je Barrel (159 Liter). "Die Opec scheint sich bereits einig zu sein, die geltenden Produktionskürzungen um zwei Monate zu verlängern", sagte Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch. Russland werde offenbar ebenfalls zustimmen.

    https://www.manager-magazin.de/digit...a-1307443.html


    In Amerika kracht es überall, trotzdem blühen US-Aktien auf - wie ist das möglich? https://www.finanzen100.de/finanznac...8138_12055643/


    Ergo: nicht mehr lang, China macht den US-Börsen und Trump einen dicken Strich durch die Rechnung - am Ende steht Krieg und Zerstörung an.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse..._12055434.html

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post314954

    An den Börsen spielt sich nur ein Tanz auf dem Vulkan ab - der Börsensturz steht bereits im Startloch.

    https://www.google.de/search?q=An+de...hrome&ie=UTF-8


    Zitat Zitat von vladimirbush - vom 18.05.2015, 13:36 - Beitrag anzeigen
    Die Fed macht nie Fehler sie wird sehr bald sie Zinsen anheben und da wird nichts passieren weil es noch genug Quellen für Liquidität gibt. NOCH !

    vladimirbush,

    liegt seit vielen Jahren - immer daneben.

    Bei dem seinen grottenschlechten Prognosen - kann man nur verlieren - Haus & Hof weg - die Bank holt alles ab?

    https://www.google.de/search?q=Bei+d...hrome&ie=UTF-8

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    Börsen: Der Gipfel des Absurden? - 09. Juni 2020

    Börsianer verstehen die Welt nicht mehr. Die Aussichten sind ungewiss bis negativ und die Aktienmärkte steigen. Ist das der Aufstieg vor dem Fall? Was steckt hinter der Rallye an den Finanzmärkten. Ist die Krise bald vorbei oder kommt das Schlimmste noch?

    von Torsten Ewert

    Die Kommentatoren feierten in der vergangenen Woche ausgiebig: Der DAX legte im Wochenvergleich prozentual zweistellig zu und kam damit nicht nur in Reichweite der 13.000-Punkte-Marke, sondern auch seines Allzeithochs. Aber ist es realistisch, dass der DAX noch weiter steigt? Und welche Rolle könnte der Verfallstag (an der Terminbörse) dabei spielen?

    Eine „Fahnenstange“ im DAX?

    Beim Blick auf den Chart dürfte dem einen oder anderen mulmig werden: Mit seinem jüngsten Anstieg bildet der DAX schon eine Art „Fahnenstange“, also einen fast senkrechten Kursanstieg. Das ist ein klares Zeichen für einen Übertreibung.

    https://www.stockstreet.de/images/ne...ly/200608a.png

    Da der DAX zudem seit seinem März-Tief nur eine sehr kurze Konsolidierung absolvierte (siehe rotes Rechteck), ist er nach wie vor stark überkauft. Überwertet ist er sowieso. Und nach so einer starken Rally ist doch ohnehin eine Korrektur zu erwarten. Daher könnte an der 13.000-Punkte-Marke für die Bullen erst einmal Schluss sein.

    Erstaunlicherweise sagt die Statistik etwas anderes – und das sogar ziemlich eindeutig: Nach einem prozentual zweistelligen Anstieg innerhalb einer Woche bzw. 5 Handelstagen steigt der DAX in den nächsten 10 bzw. 17 Handelstagen noch um 4,5 bzw. 6,4 Prozent weiter, und zwar mit jeweils mehr als 80%-iger Wahrscheinlichkeit!

    Warum habe ich ausgerechnet eine 10- bzw. 17-Tagesperiode gewählt? Weil – gerechnet vom vergangenen Freitag – in 10 Handelstagen der große Juni-Verfallstag stattfindet (am 19.06.) und in 17 Handelstagen das 1. Halbjahr 2020 endet. Beides sind bekanntlich wichtige Termine im Anlegerkalender.

    Der DAX zum großen Juni-Verfallstag

    So dürfte diesmal ein besonders aggressives Window Dressing zum Halbjahresende stattfinden, denn noch bis vor Kurzem waren die meisten Fondsmanager bearish eingestellt bzw. unterinvestiert. Je mehr die Kurse nun weiter steigen, umso stärker wird der Druck, die Bilanz aufzuhübschen und noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Dadurch sollten die Kurse weiter steigen – was wiederum bis zum Verfallstag die Stillhalter unter Druck bringt.

    Werfen wir daher bereits heute einen Blick auf das aktuelle Verfallstagsdiagramm des DAX:

    https://www.stockstreet.de/images/ne...y/200608b2.png

    Bei aktuell rund 12.800 Punkten (siehe Pfeile) steht der DAX im „verfallstechnischen Niemandsland“: Wie schon zum großen Verfallstag im März ist er dem theoretischen Abrechnungsoptimum (aus Sicht der Stillhalter) weit enteilt.

    Dieses liegt im Minimum der „Schüsselkurve“ im unteren Teil des Verfallstagsdiagramms, also bei 12.000 Punkten. Während er aber im März aufgrund des Corona-Crashs stark den negativen (roten) Hang der „Schüsselkurve“ hinaufgelaufen ist, erklomm er nun die positive (blaue) Seite.

    Schaffen die Stillhalter noch die 12.000 Punkte zum Verfallstag?

    Beim Blick auf die konkrete Positionsverteilung im eigentlichen (großen) Verfallstagsdiagramm stellt man fest, dass ab 13.000 Punkten sehr große Call-Positionen (blaue Balken) dicht gestaffelt liegen und damit zwischen 13.000 und 13.200 Punkten eine sehr hohe Hürde für die Bullen errichtet haben. Die Stillhalter dürften alles versuchen, um diese Positionen nicht auch noch ins Geld laufen zu lassen.

    Und nach der jüngsten starken Rally, des fahnenstangenähnlichen Anstiegs sowie der überkauften Lage sollte ihnen das mit Unterstützung der Bären auch recht leichtfallen. Zumal nach unten bis 12.500 Punkte nur kleinere Positionen liegen, so dass in diesem Bereich kaum mit Gegendruck aufgrund der Verfallstagspositionierung zu rechnen ist.

    Es ist sogar möglich, dass die Stillhalter es noch schaffen, den DAX bis zum Verfallstag bis zur 12.000er Marke zu drücken. Denn unterhalb von 12.500 Punkten häufen sich die Call-Positionen. Da diese inzwischen im Geld liegen, dürften sie weitgehend abgesichert sein.

    Bei einem fallenden DAX werden diese Calls-Absicherungen – also Long-Positionen – aufgelöst, was Verkäufen entspricht. Das wiederum erhöht den Druck auf den DAX und könnte einen beginnenden Kursverfall beschleunigen.

    Die Chartsituation im DAX

    Trotz günstiger Statistik und Rückenwind durch das Window Dressing müssen also die Bullen nun mit kräftigem Gegenwind rechnen. Schauen wir also nun auf den aktuellen DAX-Chart, und zwar aus übergeordneter Perspektive:

    https://www.stockstreet.de/images/ne...ly/200608c.png

    Durch den März-Crash läuft der DAX in einer größeren Abwärtsbewegung. Allerdings gibt es noch keinen passenden Abwärtstrend, sondern nur mehr oder weniger relevante Abwärtslinien. Deren Relevanz könnte zunehmen, wenn der DAX kurzfristig wieder zurückfällt und damit einen Fehlausbruch an der obersten dieser Abwärtslinien produziert.

    Aufgrund der runden 13.000-Punkte-Marke und des dortigen starken Widerstands durch die Verfallstagspositionen (siehe oben) ist ein solcher Rücksetzer durchaus möglich. Hinzu kommt, dass der DAX knapp über der 13.000er Marke (genau bei 13.141 Punkten) einen sogenannten Measured Move beenden könnte. Das sind zwei Kursbewegungen (die in diesem Fall aufwärtsgerichtet sind) und die gleiche Länge haben (siehe blaue Rechtecke).

    Warum ein Rückfall bis 12.000-Punkte immer noch bullish wäre

    Wenn der DAX tatsächlich kurzfristig bis an die Oberkante des rechten blauen Rechtecks läuft, könnte er bis zum Verfallstag durchaus noch zurück an die 12.000-Punkte-Marke korrigieren: Dies entspräche einer „Minimalkorrektur“ von 38,2 % der Aufwärtswelle in dem rechten blauen Rechteck, deren Ziel rein rechnerisch bei 12.002 Punkten liegt…

    Eine solche 1.000-Punkte-Korrektur wäre also kein Beinbruch, auch wenn es zunächst etwas erschreckend klingt. Aber selbst nach einem solchen Rücksetzer liefe der DAX noch in seinem Aufwärtstrend seit dem Tief. Damit hielte er sich immer noch alle Chancen offen, das Kursziel der nächsten Aufwärtswelle zu erreichen, das bei knapp 162 % der ersten Aufwärtsbewegung (linkes blaue Rechteck) oder bei knapp 15.000 Punkten liegt (siehe violette Prozentlinien).

    Ein solcher Rückfall wäre also immer noch bullish!

    Fazit

    In den kommenden 2 bis 3 Wochen dürften zwei gegenläufige Tendenzen den DAX-Verlauf bestimmen: Das Window Dressing der Institutionellen erzeugt tendenziell Aufwärtsdruck auf die Kurse, die Verfallstagspositionierung dürfte dafür sorgen, dass der DAX zumindest nicht mehr allzu viel weiter steigt bzw. sogar wieder fällt.

    Ob das theoretische (und charttechnisch mögliche) Kursziel zum Verfallstag von 12.000 Punkten erreicht wird, dürfte daher vor allem davon abhängen, wie stark die Anleger Kursrücksetzer wieder als Kaufgelegenheiten ansehen und dadurch den DAX stabilisieren. Für das Trading empfiehlt es sich daher, zunächst auf Abwärts-/Seitwärtsszenarien zu setzen. (Am kommenden Montag werde ich an dieser Stelle ein Update zum Verfallstag geben.)

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/145...l-des-absurden

  6. #6
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis und Euro im Aufwind - 09. Juni 2020

    Die US-Börsen haben sich am Dienstag uneinheitlich gezeigt.

    Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 27.272,30 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,09 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.205 Punkten im Minus gewesen (-0,76 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 9.960 Punkten (+0,63 Prozent).

    Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend stärker.

    Ein Euro kostete 1,1340 US-Dollar (+0,43 Prozent).

    Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.715,47 US-Dollar gezahlt (+1,18 Prozent).

    Das entspricht einem Preis von 48,64 Euro pro Gramm.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...uro-im-aufwind

  7. #7
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis und Euro stärker - 10. Juni 2020

    Die US-Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich gezeigt.

    Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 26.989,99 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,04 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.185 Punkten im Minus gewesen (-0,60 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 10.110 Punkten (+1,45 Prozent).

    Zuvor hatte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) den Leitzins am Mittwoch unverändert belassen.

    Der Leitzinssatz bewege sich weiterhin in einer Spanne zwischen 0,0 und 0,25 Prozent, hieß es.

    Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochabend stärker. Ein Euro kostete 1,1393 US-Dollar (+0,49 Prozent).

    Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.737,92 US-Dollar gezahlt (+1,36 Prozent).

    Das entspricht einem Preis von 49,04 Euro pro Gramm.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...-euro-staerker

  8. #8
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    Heute: Indizes tief ROT - Börsen floppen auf breiter Flur...


  9. #9

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.884
    da schmiert nichts ab leichte korrektur

  10. #10
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    DAX : Dritter Verlusttag in Folge droht- Euphorie ist verflogen - DAX MINUS!

    Euphorie ist verflogen: Dax eröffnet deutlich im Minus

    09:00 - Finanzen100

    Die gute Stimmung an den Börsen scheint fürs Erste vorbei: Der Dax eröffnet deutlich im Minus und fällt unter die Marke von 12.300 Punkten bei 12.226 Punkten. Das ist ein Minus von 2,4 Prozent.

    • Hier geht es zur Realtime-Indikation

    Der Dax korrigiert damit nun seine fulminante Erholungsrally: Bis zum Montag war er in elf Tagen ohne größeren Stopp um bis zu fast 19 Prozent auf 12.913 Punkte nach oben gerannt. Damit hatte er sich seinem Rekordhoch aus dem Februar bei 13.795 Punkten auf weniger als sieben Prozent angenähert. Inzwischen scheint die Euphorie in der Lockerungsphase aus der Corona-Krise aber verflogen.

    https://charts.finanzen100.de/bwchar...rt.fontSize=32

    Auch in den USA ging es runter

    Bereits an der Wall Street hatten die Kurse am Vortag nur kurz positiv auf das Signal der US-Notenbank Fed reagiert, die Zinsen wohl noch für Jahre an der Nulllinie zu halten. Letztlich weiteten der Dow Jones Industrial und der marktbreite S&P 500 ihren Rückschlag aus. Nur die Nasdaq führt mit ihrer Rekordjagd zunächst weiter ein Eigenleben.

    https://charts.finanzen100.de/bwchar...rt.fontSize=32

    Der trübe Wirtschaftsausblick der Fed drücke auf die Stimmung, schrieb Analyst David Madden vom Broker CMC Markets UK in einem Kommentar. Der Realitätssinn der Notenbank könne „so manchen Optimisten am Aktienmarkt enttäuschen“, der auf eine raschere Belebung der US-Wirtschaft gehofft habe, sagte Marktexperte Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners.

    Webinar mit Marc Friedrich: Wie Sie jetzt Ihr Vermögen schützen

    Wachsende Schuldenberge, Inflation, teure Euro-Rettung: Die Corona-Krise verändert die Welt. Was können Sparer und Anleger tun, um ihr Geld zu schützen? Erfahren Sie es von Bestseller-Autor Marc Friedrich ("Der größte Crash aller Zeiten") am 18. Juni um 19.30 Uhr in einem Webinar von FOCUS Online und Finanzen100. Hier Ticket sichern!

    Erholung der Wirtschaft dauert wohl länger

    Am Markt sei man bislang von einer sehr schnellen Wirtschaftserholung von der Corona-Krise ausgegangen, eine steile V-förmige Erholung, doch die Fed habe nun eine U-förmige Erholung propagiert, hieß es im Mußler-Börsenbrief am Donnerstagmorgen. Eine U-förmige Erholung bedeutet, dass es länger dauern wird, bis die Wirtschaft die Talsohle durchschritten hat.

    Als Grund für den Rutsch der Standardwerte an der New Yorker Börse nannte Marktstratege Stephen Innes von AxiCorp neben einem gewissen „Fed-Kater“ nach ausgebliebenen weiteren Impulsen auch aktuelle Viruszahlen aus den USA mit einem starken Anstieg in Texas.

    csf/dpa-afx

    https://www.finanzen100.de/finanznac...3306_12089071/

  11. #11
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    DAX startet nach Fed-Entscheid kräftig im Minus - 11. Juni 2020

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    da schmiert nichts ab leichte korrektur
    5 x leichte korrekturen = abgeschmiert!!!


    Frankfurter Wertpapierbörse, über dts Nachrichtenagentur

    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Donnerstag zunächst kräftige Kursverluste verzeichnet.

    Gegen 09:30 Uhr wurde der DAX mit rund 12.205 Punkten berechnet.

    Das entspricht einem Minus von 2,6 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag.

    Dabei befinden sich alle Werte im roten Bereich.

    Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) hatte ihren Leitzins am Mittwoch wie erwartet unverändert auf dem aktuell niedrigen Niveau belassen.

    Die Konjunkturprognose der Notenbank sorgte aber offenbar für schlechte Stimmung bei den Anlegern.

    An der Spitze der Kursliste stehen am Morgen die Wertpapiere von Beiersdorf, Vonovia und Henkel.

    Die Aktien der Deutschen Lufthansa sind gegenwärtig mit einem kräftigen Kurseinbruch von knapp zehn Prozent das Schlusslicht der Liste.

    Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen etwas schwächer.

    Ein Euro kostete 1,1353 US-Dollar (-0,20 Prozent).


    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...eftig-im-minus


    Ergo: mit Aktien wird viel Geld vernichtet - Zocker vladimirbush sagt dazu immer Geld wird um-verteilt - Verluste sind Verluste - an Börsen gewinnen nur 3% - 97% legen Ihr Geld auf den Börsenaltar - vladimirbush greift ab - so wie mit RNGS Aktie - er hat überall seine Hände im bösen Börsenspiel.

  12. #12

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.884
    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    5




    Ergo: mit Aktien wird viel Geld vernichtet - Zocker vladimirbush sagt dazu immer Geld wird um-verteilt - Verluste sind Verluste - an Börsen gewinnen nur 3% - 97% legen Ihr Geld auf den Börsenaltar - vladimirbush greift ab - so wie mit RNGS Aktie - er hat überall seine Hände im bösen Börsenspiel.
    Zocker haben immer eine put position vorzugsweise vola sensitiv DE000SB0DFD3 vk 2,77 im vola peak +55%
    jetzt auf zinsfutures schauen! US 10 year, Euro Bund, Euro BTP ,Euro OAT

  13. #13

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.884

    tja

    wieder einmal liegen AfD Held Trump und Dumpfschrill AfD voll daneben
    LATEST: A second wave of Covid-19 is emerging in the U.S. after state re-openings, pushing the number of confirmed cases past 2 million

    und weiter dumpfblubbert Trump bald haben wir den Impfstoff

  14. #14
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    US-Börsen lassen kräftig nach - Euro und Goldpreis stärker - 26.06.2020

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    wieder einmal liegen vladimirbush Held Trump und Dumpfschrill vladimirbush voll daneben
    LATEST: A second wave of Covid-19 is emerging in the U.S. after state re-openings, pushing the number of confirmed cases past 2 million

    und weiter dumpfblubbert Trump bald haben wir den Impfstoff

    Loll? Impfstoff? Den haben wir längst - aber nur wahrscheinlich - in Tausend Jahren.

    https://www.google.de/search?q=Loll%...hrome&ie=UTF-8



    Die US-Börsen haben am Freitag kräftig nachgelassen.

    Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 25.015,55 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,84 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.005 Punkten im Minus gewesen (-2,47 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 9.920 Punkten (-1,79 Prozent).

    Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend etwas stärker.

    Ein Euro kostete 1,1229 US-Dollar (+0,11 Prozent). Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.771,41 US-Dollar gezahlt (+0,43 Prozent).

    Das entspricht einem Preis von 50,72 Euro pro Gramm.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...preis-staerker

+ Auf Thema antworten

Ähnliche Themen

  1. Apple – das erfolgreichste Unternehmen aller Zeiten
    Von Sebastian Hell im Forum Sebastian Hell
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 25.02.2015, 10:53
  2. Übernahme/Squeeze Out Spekulation
    Von Swiftnick im Forum Hotstocks, Pennystocks & Zockeraktien
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.03.2013, 14:59
  3. ABB - Spekulation
    Von clawfinger im Forum Aktien aus Deutschland und Westeuropa
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.07.2003, 14:58

Lesezeichen

Lesezeichen