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Thema: Die Walder Bräu Aktie: fehlten noch 260 Aktienbestellungen!

  1. #1

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    Die Walder Bräu Aktie: fehlten noch 260 Aktienbestellungen!

    Betreff: Die Walder Bräu Aktie: Am 30. Januar 2003 um 17.35 Uhr fehlten noch 260 Aktienbestellungen
    Geschrieben von: @Rave (pD9524786.dip.t-dialin.net) am Donnerstag, 30 Januar 2003, um 10:26 p.m.


    Bitte machen Sie mit, für einen guten Zweck:
    Damit das Mittelständische Unternehmen Die Walder Bräu eine Zukunft als AG hat.

    Ein herzliches Dankeschön im Namen der Brauerei Mitarbeiter Ihr

    Ravensburger


    Die Walder Bräu Aktie Eine Dividende die schmeckt
    Bericht Präsentation . Die Presse . Aktienbestellung . Eingang Erklärungen . Entstehung

    Hier berichten wir stets aktuell über den Stand der eingegangenen Treuhanderklärungen.

    Haben Sie Ihre Erklärungen schon eingereicht? Bitte reichen Sie Ihre Erklärungen umgehend ein. Je früher wir die Marke von 1.600 Aktien überschreiten, umso schneller können wir gemeinsam beginnen die "Walder Bräu AG" zu verwirklichen.

    Stand vom 30.01.2003 um 17.30 Uhr: Es wurden 1.340 Aktien geordert.

    Nächste Aktualisierung am Freitag, den 31.01.2003 spät abends

    Datum Uhrzeit Aktien

    30.01.2003 17.30 1.340

    29.01.l2003 19.30 1.323
    28.01.2003 18.30 1.311
    27.01.2003 18.00 1.297
    24.01.2003 22.00 1.291
    23.01.2003 19.45 1.276
    22.01.2003 20.00 1.270
    21.01.2003 18.00 1.267
    20.01.2003 19.30 1.255
    17.01.2003 18.00 1.251
    16.01.2003 19.15 1.246
    15.01.2003 20.50 1.221
    14.03.2003 18.20 1.144
    13.01.2003 18.15 996
    10.01.2003 20.50 859
    09.01.2003 18.30 818
    08.01.2003 19.30 671
    07.01.2003 19.30 613
    03.01.2003 17.30 531
    02.01.2003 18.30 489
    31.12.2002 13.00 453
    30.12.2002 17.30 422
    27.12.2002 19.30 348
    23.12.2002 18.05 304
    21.12.2002 01.55 264
    19.12.2002 23.55 254
    18.12.2002 19.00 234
    17.12.2002 14.00 163
    16.12.2002 19.30 147
    15.12.2002 19.00 103
    10.12.2002 19.00 65

    Statistik vom 15.01.2003 über die Herkunft der Personen, die Aktien bestellt haben. Sortiert nach Postleitzahlen oder nach der Zahl an Personen je Gemeinde einschl. Teilorten als Hitliste (Diese Liste wird voraussichtlich am 02. Februar 2003 aktualisiert)


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    ©Martin Härle

    http://www.walder-online.de/

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    http://users.south-tyrolean.net/seil...een_panor2.jpg
    http://users.south-tyrolean.net/seil...een_panor3.jpg
    http://users.south-tyrolean.net/seil...een_panor4.jpg
    http://users.south-tyrolean.net/seil...een_panor5.jpg
    http://users.south-tyrolean.net/seil...een_panor6.jpg
    http://users.south-tyrolean.net/seil...een_panor7.jpg
    http://users.south-tyrolean.net/seil...een_panor8.jpg

    [Dieser Beitrag wurde von Ravensburger am 31.01.2003 editiert.]

  2. #2

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    Hurra, es ist geschafft:
    Traditionsbrauerei gerettet!

    Unternehmen hatte eine «Bürger-Aktie» ausgegeben:

    Fünf Kästen Bier als Dividende

    Königseggwald/dpa. Die Aussicht auf eine besonders süffige Dividende von fünf Kästen Bier je Anteilsschein hat der Traditionsbrauerei Härle in Königseggwald das Überleben gesichert. Das Unternehmen hatte eine «Bürger-Aktie» ausgegeben, die bei den Aktionären großen Anklang fand. Um ein Kapital von 800 000 Euro aufzubringen, bot die Brauerei 1600 Anteile zum Nennwert von je 500 Euro an. Dafür fand sich mit 1660 Bestellungen sogar mehr Interesse als erforderlich. Damit könne die von der Schließung bedrohte Brauerei mit 19 Beschäftigten vom 1. April an als Aktiengesellschaft weitergeführt werden, sagte Braumeister Martin Härle am Montag. Die Zeichnungsfrist war am 28. Februar abgelaufen.
    Als Dividende soll es nach dem Motto «Eine Bürger-Aktie, die schmeckt» je fünf Kästen Bier geben. Bei einem Marktpreis von etwa 11,50 Euro pro Kiste entspricht dies einer Rendite von rund 11,5 Prozent. Auf die Idee, den Fortbestand der kleinen Braustätte zu sichern, war eine Gruppe von Königseggwalder Bürgern und Bierliebhabern aus der Region gekommen. Das Brauhaus stammt aus dem Jahr 1820 und befindet sich seit 1896 im Familienbesitz.

    Um den Einstieg eines Großaktionärs zu verhindern, sei auf eine breite Streuung geachtet worden, sagte Härle. Nur ein Anleger habe 30 Aktien gezeichnet. Die neuen Aktionäre stammen hauptsächlich aus der näheren Umgebung. Doch auch Freunde der oberschwäbischen Braukultur aus Stuttgart, Berlin, Kiel oder Detmold und vereinzelt sogar aus Österreich und der Schweiz sind mit von der Partie.

    Stand vom 07.03.2003 um 17.15 Uhr: Es wurden 1.692 Aktien geordert
    Nach Rücksprache mit den wenigen "Großbestellern" (die 10 oder noch mehr Aktien bestellt haben) sind diese bereit etwas weniger Aktien zu übernehmen und geben Ihnen und uns somit die Möglichkeit noch insgesamt etwa 40 - 50 Aktien auszugeben.

    http://www.walder-online.de/

    Datum Uhrzeit Aktienbestellungen

    07.03.2003 17.15 1.692

    05.03.2003 21.15 1.663
    28.02.2003 17.30 1.642
    27.02.2003 17.30 1.615
    26.02.2003 22.00 1.583
    25.02.2003 20.30 1.567
    24.02.2003 18.00 1.553
    21.02.2003 23.55 1.542
    20.02.2003 18.45 1.521
    19.02.2003 16.45 1.502
    18.02.2003 20.15 1.487
    17.02.2003 22.00 1.476
    14.02.2003 21.00 1.446
    13.02.2003 20.00 1.432
    12.02.2003 19.00 1.413
    11.02.2003 20.00 1.407
    10.02.2003 22.00 1.401
    06.02.2003 21.10 1.375
    04.02.2003 21.30 1.370
    03.02.2003 19.30 1.361
    31.01.2003 20.00 1.350
    30.01.2003 17.30 1.340
    29.01.2003 19.30 1.323
    28.01.2003 18.30 1.311
    27.01.2003 18.00 1.297
    24.01.2003 22.00 1.291
    23.01.2003 19.45 1.276
    22.01.2003 20.00 1.270
    21.01.2003 18.00 1.267
    20.01.2003 19.30 1.255
    17.01.2003 18.00 1.251
    16.01.2003 19.15 1.246
    15.01.2003 20.50 1.221
    14.03.2003 18.20 1.144
    13.01.2003 18.15 996
    10.01.2003 20.50 859
    09.01.2003 18.30 818
    08.01.2003 19.30 671
    07.01.2003 19.30 613
    03.01.2003 17.30 531
    02.01.2003 18.30 489
    31.12.2002 13.00 453
    30.12.2002 17.30 422
    27.12.2002 19.30 348
    23.12.2002 18.05 304
    21.12.2002 01.55 264
    19.12.2002 23.55 254
    18.12.2002 19.00 234
    17.12.2002 14.00 163
    16.12.2002 19.30 147
    15.12.2002 19.00 103
    10.12.2002 19.00 65


  3. #3

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    Hallo liebe Bierfreunde der "Königsegger WalderBräu AG" und andere Bierfreunde:

    Am Freitag, 16. Mai 2003 wird die Erste HV bei der Neuen "Königsegger WalderBräu AG" abgehalten!
    Einfach toll, wie sich diese kleine insolventen Brauerei zur einer richtigen BrauereiAG gewandelt hat!

    Am Samstag, 17. Mai 2003 findet die Brauereibesichtigung statt.

    Und am Sonntag, 18. Mai 2003 wird das Neue Bier anlässlich eines Brauereifestes der breiten Öffentlichkeit vorgestellt!

    Also, sehr viel los an den Tagen 16. bis 18. Mai 2003 in Königseggwald!

    Die Aktionäre bekommen selbstverständlich Freibier!

    Und das lassen wir uns schmecken!

    www.walder-online.de


    [Dieser Beitrag wurde von Ravensburger am 28.04.2003 editiert.]

  4. #4
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    Weltweiter Bier-Konsum bricht so stark ein wie noch nie

    Der weltweite Bier-Konsum ist so stark eingebrochen wie noch nie zuvor. Vor allem die Chinesen tranken weniger.

    Rund 1,9 Milliarden Hektoliter wurden 2018 produziert. Das sind 37,8 Millionen Hektoliter weniger als im Jahr zuvor.

    Deutsche Brauereien sind global gesehen inzwischen kleine Lichter – die größte liegt im weltweiten Ranking auf Platz 21.


    Der weltweite Bierkonsum ist 2018 so stark eingebrochen wie noch nie. Rund 1,9 Milliarden Hektoliter wurden im vergangenen Jahr produziert, meldet der weltgrößte Hopfenhändler Barth-Haas Group aus Nürnberg. Damit ist der Ausstoß gegenüber 2017 um knapp zwei Prozent oder umgerechnet 37,8 Millionen Hektoliter zurückgegangen.

    Zwar liegen die meisten Regionen im Plus, allen voran Europa und Afrika, aber auch Nord- und Mittelamerika. Auf Länderebene heruntergebrochen, melden sogar 85 der weltweit 171 Bier brauenden Länder Zuwächse und lediglich 34 ein Minus, heißt es im sogenannten Barth-Bericht, den das Familienunternehmen jedes Jahr veröffentlicht.

    Entscheidend aber ist das Minus in China, dem mit weitem Abstand größten globalen Biermarkt. Um fast 60 Millionen Hektoliter ist der Markt in der Volksrepublik eingebrochen: von 440 Millionen auf nur noch 381 Millionen. „Das konnten die Zuwächse in anderen Ländern nicht ausgleichen“, beschreibt Stephan Barth, der geschäftsführende Gesellschafter der Barth-Haas Group.

    Spitzenreiter im globalen Bierranking bleiben die Chinesen trotzdem. Auf Platz zwei folgen dann die USA mit 214 Millionen Hektolitern, vor Brasilien mit gut 141 Millionen und Mexiko mit fast 120 Millionen. Dahinter schafft es Deutschland als wichtigster Biermarkt in Europa auf Platz fünf.

    https://www.welt.de/img/wirtschaft/m...sstoss-jpg.jpg

    Knapp 93,7 Millionen Hektoliter haben die Brauereien in Deutschland im vergangenen Jahr produziert, das sind rund 640.000 Hektoliter mehr als noch ein Jahr zuvor. Als Absatztreiber im eigentlich seit Jahren schwächelnden deutschen Markt haben sich dabei zum einen der lange und warme Sommer und zum anderen die Konsumspitze rund um die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland erwiesen.

    AnheuserBusch-Inbev ist größte Brauerei

    Deutschland spielt in der Weltliga des Bierbrauens allenfalls eine untergeordnete Rolle. Der deutsche Marktführer Radeberger, zu dem unter anderem die Marken Radeberger und Clausthaler, Jever und Tucher oder Allgäuer Büble und Berliner Kindl gehören, schafft es nur auf Platz 21 im Brauerei-Ranking. 11,8 Millionen Hektoliter hat die Oetker-Tochter 2018 produziert, was einem Weltmarktanteil von gerade mal 0,6 Prozent entspricht.

    Spitzenreiter ist mit weitem Abstand das belgische Unternehmen AnheuserBusch-Inbev, aus dessen Brauereien mittlerweile fast jedes dritte Bier stammt. Platz zwei belegt Heineken mit einem Marktanteil von 12,3 Prozent vor der China Resources Snow Breweries mit mittlerweile 6,4 Prozent Weltmarktanteil. Mit Tsingtao und Yanjing finden sich zudem zwei weitere Brauereien aus China in den Top 10.

    Weitere deutsche Brauereien neben Radeberger folgen ab Platz 26 des Rankings. Dort steht die 2001 gegründete TCB Beteiligungsgesellschaft aus Frankfurt/Oder, die vor allem Handelsmarken für Supermärkte und Discounter braut, zu deren Portfolio aber auch Feldschlößchen und Gilde gehören. Auf Rang 27 steht dann Billigbrauer Oettinger, in die 30er-Platzierungen schaffen es zudem Bitburger, Krombacher, Paulaner und Warsteiner.

    https://www.welt.de/img/wirtschaft/m...elgien-jpg.jpg

    Die größten Zuwächse unter den Großbrauern gab es bei Heineken, der Grupo Petrópolis aus Brasilien und Efes aus der Türkei, wobei letzter vor allem vom Zukauf der ABI-Brauereien in Russland und der Ukraine profitiert haben dürfte. Ansonsten war es anders als in den Vorjahren vergleichsweise ruhig im internationalen Biermarkt, was Fusionen und Akquisitionen betrifft. Übernahmen gab es vor allem im Bereich der Craft-Szene.

    Dass die Szene weltweit weiterhin im Aufwind ist, zeigt sich auch am Hopfenmarkt. „Wir sehen eine steigende Hopfennachfrage, da weniger gehopfte Mainstreamvarianten an stark gehopfte Biere Marktanteile abgeben“, berichtet Unternehmer Barth. Die Branche reagiert darauf schon seit einiger Zeit mit einer Ausweitung der Anbauflächen. Mit 60.400 Hektar ist sie weltweit mittlerweile so groß wie schon seit 1997 nicht mehr.

    Trotzdem sieht Barth den Markt noch immer unterversorgt. „Das belegen nicht zuletzt die anhaltend hohen Freihopfenpreise, sowohl bei den Aroma- als auch bei den Bittersorten.“ Wichtigste Lieferländer für Hopfen sind Deutschland und die USA mit zusammen 72 Prozent Marktanteil bei der Anbaufläche. Die kommende Ernte ist dabei zu einem großen Teil schon vorkontrahiert. Denn die großen Brauereien brauchen Versorgungssicherheit. „Sowohl in Deutschland als auch in den USA wurden in den letzten Jahren Verträge zu guten Konditionen mit langen Laufzeiten abgeschlossen“, sagt Barth.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...-noch-nie.html

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Brauer wollen Bierkasten-Pfand verdreifachen! - 23.08.2019

    Derzeit liegt das Pfand für leere Bierkisten meist bei 1,50 Euro. Jetzt fordert der Bundesverband privater Brauereien, das mehr als zu verdreifachen: Mindestens fünf Euro soll der Pfand auf den Kasten bundesweit einheitlich betragen! Einzelne Brauereien in Bayern denken sogar über noch höheres Pfand nach.

    Roland Demleitner, Geschäftsführer des Verbands, warnt, dass das Pfandsystem zersplittern könnte, wenn es keine gemeinsame Lösung gäbe. „Das Pfand wurde bestimmt seit 40 Jahren nicht mehr erhöht.“

    Grund: Brauereien müssen immer mehr Bierkisten anschaffen


    Hintergrund der Diskussion: Für das Geld lohne es sich für viele Verbraucher und Großhändler nicht, die Kisten wieder an die Brauereien zurückzugeben, so der Verbandschef. Also seien die Brauereien gezwungen, immer wieder neue Kisten zu kaufen – und das geht ins Geld.

    Ein Verbandssprecher sagte gegenüber BILD, dass jährlich rund eine Million Bierkisten nicht an die Brauereien zurückgegeben werden.

    „Privatleute vergessen die Kisten im Keller oder basteln sich daraus Möbel“, sagte Georg Rittmayer, Präsident des bayerischen Landesverbands private Brauereien. Hinzu komme, dass Urlauber die Kisten in ihre Heimat mitnähmen. Wenn sie die Kisten dann an den dortigen Großhändler zurückgeben, schreddere dieser die Kisten und verkaufe das Plastikgranulat. Das sei günstiger, als die Kisten zu den einzelnen Brauereien quer durch Deutschland zu fahren.

    Kleinere Brauereien, die vor allem im Bundesverband privater Brauereien organisiert sind, trifft es besonders hart. Sie brauchen weniger Kisten und können nicht so günstig einkaufen wie Großbrauereien.

    40 bayerische Brauereien proben Aufstand

    Bayern droht unterdessen mit einem Alleingang: 40 Bierbrauer im Freistaat wollten das Pfand auf leere Bierkisten von März 2020 an auf sechs Euro erhöhen, wenn es bis dahin keine deutschlandweit einheitliche Pfanderhöhung für die Kisten gebe, kündigte Georg Rittmayer an.

    Gegen Alleingänge der Brauereien einzelner Bundesländer kündigte die Verbraucherzentrale gegenüber BILD ihren Widerstand an.

    Die bayerischen Brauereien wollen trotzdem hart bleiben. „Wir wollen eine bundesweite Lösung, aber vielleicht geht’s nur mit Druck“, sagte Rittmayer. Gespräche zwischen Brauereiverbänden in ganz Deutschland liefen seit Jahresbeginn. Alle wollen das Pfand erhöhen – am besten einheitlich. „Es kann nicht jede Kiste ein anderes Pfand haben, das wäre viel zu kompliziert“, sagte Walter König vom Bayerischen Brauerbund, in dem vornehmlich die bayerischen Großbrauereien organisiert sind. Er plädiere für eine „bundesweite, clevere Lösung“.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...0724.bild.html

    Ergo: in unseren Wälder werden Bierflaschen entsorgt - weil das Pfand ab Brauerei ist viel zu gering - 8 Cent zuzüglich der 19% Mehrwertsteuer bringt das Leergut nicht in die Brauereien zurück - das Pfand muss unbedingt auf die Herstellerkosten angehoben werden - eine neue Bierflasche - ab Werk - kostet den Brauereien bis zu 50 Cent - 20 Flaschen - ohne Kunststoffkiste - kostet den Brauereien bis zu 10 Euro. Dann gibt es noch die Leute, die die Pfandflaschen absichtlich zerstören und viel Glasbruch in den Gemeinden und den Grundstückseigentümer bescheren - ein jeder kann in der Öffentlichkeit Flaschen zerdeppern ohne dass das als Sachbeschädigung geahndet wird - und die Öffentlichkeit wie die Polizei schaut dabei tatenlos weg - solche Anzeigen werden nicht aufgenommen weil die viel Arbeit machen und die Staatsanwaltschaften sind sowieso überlastet - anschließend werden solche Ermittlungsverfahren einfach wieder eingestellt. Danke Deutschland - Danke Merkel und Scholz für die Schwarze Null - wenn der Staat so weitermacht hat der genau so wenig Wert wie der Euro....

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