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Thema: WIRTSCHAFT KONJUNKTUR 25.04.16 So jäh endet der deutsche Wachstumstraum

  1. #1
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
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    WIRTSCHAFT KONJUNKTUR 25.04.16 So jäh endet der deutsche Wachstumstraum


  2. #2
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    Der Mega-Diesel - Mit 13.600 PS übers Wasser

    UNSER MTU 8000er SUPER MOTOR: DIESELANTRIEB IST UNSERE WELT!:


    https://www.welt.de/mediathek/report...rs-Wasser.html


    Der Mega-Diesel - Mit 13.600 PS übers Wasser

    Dauer 48 Min

    Noch 29 Tage

    Rolls Royce ist vor allen Dingen für hochkarätige Luxusautos bekannt. Wer hätte gedacht, dass die Dieselmotoren des britischen Automobilherstellers auch in Baumaschinen, Riesenbaggern oder Zügen zum Einsatz kommen? Nicht selten bringen diese Antriebe Leistungen von bis zu 12.000 PS. Hergestellt werden die Großdieselmotoren der Marke MTU (Motoren- und Turbinen-Union) in Friedrichshafen am Bodensee, doch inzwischen findet man die Motoren "Made in Germany" weltweit.

  3. #3
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    Konjunktur : Ifo-Institut halbiert Wachstumsprognose für Deutschland

    Die Weltkonjunktur kühlt ab, und die exportabhängige deutsche Wirtschaft trübt sich ein. Das Ifo-Forschungsinstitut senkt seine Konjunkturprognose für dieses Jahr deutlich.

    Zitat Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    WIRTSCHAFT KONJUNKTUR 25.04.16 So jäh endet der deutsche Wachstumstraum
    http://www.welt.de/wirtschaft/articl...tumstraum.html
    Nach dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat nun mit dem Ifo-Institut abermals ein wichtiges Forschungsinstitut seine Prognose für das deutsche Wirtschaftswachstum für dieses Jahr kräftig gesenkt. Während das DIW nun von 1,0 Prozent statt 1,6 Prozent Wachstum für dieses Jahr ausgeht, halbierten die Ifo-Experten ihre Prognose von 1,1 Prozent auf 0,6 Prozent. In der vergangenen Woche hatte bereits die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre Prognose für das deutsche Wachstum von 1,6 Prozent auf 0,7 Prozent reduziert.

    Die Institute stimmen darin überein, dass die Ursache für die schwächelnde deutsche Dynamik die anhaltende Konjunkturschwäche der Weltwirtschaft ist. „Die Weltkonjunktur kühlt ab“, sagt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. „Das ist die Nachfrage, die uns im Moment fehlt.“

    Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser urteilt: „Die Industrie wird 2019 als Konjunkturmotor weitgehend ausfallen.“ Die Binnennachfrage und die Arbeitsmarktzahlen seien aber nach wie vor hervorragend.

    Nach Einschätzung des DIW wird die deutsche Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte wieder an Schwung gewinnen, da zum Beispiel Deutschlands wichtigster Handelspartner China mit milliardenschweren Konjunkturimpulsen gegenhalte. Für nächstes Jahr bleiben die beiden Forschungsinstitute daher optimistisch. Das DIW rechnet weiterhin mit 1,8 Prozent Wirtschaftswachstum, das Ifo-Institut erhöht seine Prognose sogar von 1,6 Prozent auf 1,8 Prozent.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16088602.html

  4. #4
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    Pompeo schließt Sanktionen gegen deutsche Unternehmen nicht aus

    Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo ist am Freitag zu Besuch in Deutschland eingetroffen. Zunächst stand ein Treffen mit Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) auf dem Programm, bevor Pompeo am Mittag von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) empfangen wurde. Bei den Gesprächen ging es neben bilateralen Themen auch um internationale Krisen, darunter die wachsenden Spannungen im Nahen Osten.

    Pompeo schloss bei einer anschließenden Pressekonferenz Sanktionen gegen die an der Gaspipeline Nord Stream 2 beteiligten deutschen Unternehmen nicht aus. Auf die Frage, ob ein solcher Schritt für die Vereinigten Staaten eine Option sei, sagte er am Freitag: „Wir diskutieren Sanktionen nie, bevor wir sie einführen. Ich habe dem nichts hinzuzufügen.“

    Der amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hatte den an der Pipeline von Russland nach Deutschland beteiligten deutschen Unternehmen mehrfach mit Sanktionen gedroht. Die Vereinigten Staaten werfen Deutschland gemeinsam mit vielen EU-Ländern vor, Europa mit dem Projekt zu abhängig von russischem Gas zu machen. Die Pipeline soll bis Jahresende fertig sein. Befürworter argumentieren, die Leitung sei notwendig, da die Eigenproduktion an Erdgas in Europa bis 2035 deutlich sinken, der Bedarf aber annähernd gleich bleiben werde.

    Pompeo bekräftigte bei dem Treffen auch das massive Vorgehen der Vereinigten Staaten gegen Iran und forderte andere Staaten auf, sich den amerikanischen Sanktionen anzuschließen. Er sagte nach dem Treffen mit Maas, Iran habe unter anderem seine finanziellen Zusagen zu einem internationalen Abkommen zur Unterbindung von Terrorismus nicht eingehalten. Man habe einige Dinge im Handel mit Iran mit Sanktionen belegt, bei anderen Dingen wie humanitären Gütern gebe es keine Sanktionen.

    „Wir gehen zurzeit unterschiedliche Wege“, sagte Maas nach dem Treffen. Dennoch stehe man in außerordentlich engem Austausch mit Washington. Maas sagte weiter, Deutschland und Amerika verfolgten in der Iranpolitik die gleichen Ziele: Man wolle verhindern, dass das Land in den Besitz von Atomwaffen komme, und erwarte eine Stellungnahme Teherans zu dessen ballistischem Raketenprogramm. Er hoffe, dass es gelinge, diese gemeinsamen Ziele umzusetzen.

    Das Verhältnis zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten ist derzeit einigen Belastungen ausgesetzt. Dazu zählt der Vorwurf Washingtons, Berlin gebe zu wenig für die Verteidigung aus. Im Flugzeug sagte Pompeo vor Journalisten, der amerikanische Präsident sei weiter unzufrieden mit dem deutschen Beitrag.

    Ursprünglich wollte Pompeo bereits Anfang Mai nach Berlin kommen. Er sagte den Besuch jedoch kurzfristig ab und flog stattdessen in die irakische Hauptstadt Bagdad. Das hatte für Irritationen in der Regierungskoalition in Berlin gesorgt.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16214755.html

  5. #5

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    Luis Wahrheit und Wirklichkeit driften oft weit auseinander?

    Die Gefahr, dass die Menschen, die in Staaten leben, mit Nachrichten gefüttert werden,
    die oft Gruppen gerade passen, ist ziemlich groß. Lese nur den Vorartikel, gebildete
    Menschen hatten den Eindruck gewonnen, dass die Konjunktur bereits 2016 einbrechen
    würde und sind der Verpflichtung nachgekommen, andere Personengruppen zu informieren.
    Wenn ich nun zurückblicke hat die Konjunktur noch 3 gute Jahre voll durchgezogen. Gut,
    Vollbeschäftigung mit 0 % Arbeitslosigkeit, wird es wahrscheinlich nur auf dem Mars geben,
    weil dieser noch unbesiedelt ist. Verzeihung, wenn dies so barsch geschrieben werden
    muss. Jeder der schreibt oder publiziert hat doch einen kleinen oder großen Hinterge-
    danken. Hier von Selbstlosigkeit der Berichterstatter zu sprechen, gibt es wahrscheinlich
    nur bei Rentnern und Ruheständlern. Selbst der Disput in der letztgenannten Gruppe könnte
    zu einem Zerwürfnis führen, wenn nicht alle wüssten, dass es sich nur darum geht, etwas
    Gutes zu erreichen. Wenn einige Bürger provokativ sagen, die Parteien haben keinen
    richtigen Wahlkampf gemacht, heißt dies noch lange nicht, dass damit unterstellt wird,
    dass die Bürger sich nicht richtig informieren.

    Es gibt feine Unterschiede in der Berichterstattung. Jedem Bürger in unserem Staat
    passt wahrscheinlich die Politik der EZB nicht. Wenn jetzt jedoch hinterfragt wird, ob
    es eine Alternative und eine Mehrheit für diese Lösungsvorschläge gibt, kommt immer
    großes Kopfschütteln. Kein Staat will oder kann bestimmte Vorgaben nicht erfüllen.
    Die Bürger müssen die Null-Zins-Politik der EZB schlucken. Die Bürger müssen die
    Kapitalhilfen für marode Staaten schlucken. Die Bürger müssen die Kapitalhilfen direkt
    oder indirekt für Finanzinstitute schlucken. Die Bürger müssen das Wort Inflation aus
    dem Munde des EZB Präsidenten schlucken. Dies sind alles Wahrheiten und wollen wir
    in Europa nicht in Anarchie verfallen, müssen wir damit leben?

    Die Bürger müssen auch mit der gerechten oder ungerechten Verteilung des Vermögens
    und des Geldes leben; hier direkt die nächste Frage, ob gut oder schlecht. Die vielen
    Systeme abseits unseres Staatsapparates sind doch oft nicht besser. Gerade die Flucht
    der Umsiedler, Migranten und Flüchtlinge zeigt doch, was andere Länder für Schick-
    sale den Bürgern bieten. Die Bundesrepublik kann nicht jedem ein Schlößchen bauen?
    Ein gesundes Mittelmaß für alle Bürger wird mindestens angestrebt. Es gibt immerhin
    ein Sozialsystem, das finanziert werden muss. Jeder unter uns freut sich wenn er in
    Not ist in Folge von Arbeitslosigkeit, dass er vom sozialen Netz aufgefangen wird. Die
    Parteien debattieren hier zurecht über die Bürger und was ihnen zusteht. Es könnte
    überall natürlich viel mehr sein. Im Feedback kommt hier dann wieder die ungezügelte
    Geldpolitik der EZB und der Staaten. Die Pflicht sich richtig zu informieren, was in unserem
    Sozialstaat läuft ist natürlich richtig. Persönlich glaube ich nicht, dass die Politiker egal
    welcher Fraktion nicht bemüht sind, korrekt über die Vorhaben der jeweiligen Partei zu
    informieren. Anarchie möchte bekanntlich auch keiner.

    Die Menschen in BRD haben doch aus den vergangenen Kriegen gelernt. Unsere
    Nachbarstaaten Schweiz und Österreich sind doch in gewisser Weise neutral?
    Gut, die Schweiz verstand es, sich aus allen Kriegen mit Nachbarstaaten in der
    Vergangenheit rauszuhalten. Und Österreich wäre es sicher auch geblieben, wenn
    der "Braune Mann" nicht gekommen wäre? Die Menschen aufzuhetzen und
    kriegerische Auseinandersetzungen herbeizuführen, kann doch nicht die Ziel-
    setzung der einfachen Bürger sein. Europa braucht sich so etwas von keinem
    Staat aufzwingen zu lassen. Die Vorratsspeicherung von Daten bezieht sich auf
    kriminelle Gruppen, die den Staat zersetzen möchten. Kein aufrechter Demokrat
    kann hier gegen sein? Über die Art wird in den Gremien gesprochen und die Vor-
    gehensweise festgelegt. Provokant hier Meinungen zu erforschen, kann doch nicht
    verkehrt sein; so erfährt der Staat wenigstens, ob etwas verbessert werden muss.

    Jeder Berichterstaater könnte wahrscheinlich hunderte Seiten schreiben über
    all das, was in unserem so schönen Staat noch verbessert werden könnte. Es bringt
    nichts auf demokratische Gruppierungen zu klopfen, die letztendlich alle für unser
    Wohl arbeiten. Wenn die Menschen Politiker nicht mehr haben wollen, können diese
    fair abgewählt werden.

    Das unser Staat eine gute Polizei hat, muss diese nicht den Bürgern beweisen. Selbst
    so manche Demonstranten können sich nicht über einen fairen Umgang beklagen, wenn
    Eigentums- und Rechtsverstöße dieser Gruppen vorliegen. Mit Gewalt können leider
    die Probleme nicht gut gelöst werden.

    Kybernetik bleibt ein weiteres schwieriges Thema für die Gesellschaft. Es kann nicht
    jeder Systemprogrammierer oder Anwendungsprogrammierer sein. Auch können selbst
    die wenigestens Programmierer alle Computersprachen. Die Peinlichkeiten die hier
    auftreten sind leider oft hausgemacht. Die Datenbeauftragten dürfen oft nur bis zur
    Nase gucken und müssen sich in Unternehmungen unterordnen. Dies ist leider alles
    verbesserungswürdig.

    Die Pflicht, die die Bürger haben sich zu informieren, geht natürlich in alle Bereiche
    hinein. Es besteht aber auch die Verpflichtung der Parteien oder Gruppen genau zu
    sagen, was sie in den verschiedenen Bereichen vorhaben. Meine Kritik bleibt hier
    bestehen; die faulen Parteien haben sich nicht genug Mühe gemacht, die wichtigsten
    parteilichen Inhalte bei den vielen Themen den Menschen nahezubringen. Nach der
    Wahl ist vor der Wahl. Provokation muss auch nicht immer richtig sein, wenn die
    andere Seite es nicht versteht.

    So jetzt trinke ich mir ein Bier. Gute Nacht Luis.

  6. #6
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    Angst vor Handelskrieg Anleger ziehen plötzlich riesige Summen von der Börse

    ab...Kursverluste summieren sich auf drei Billionen Dollar

    ++ US-Präsident Trump schwingt die Zoll-Keule ++ China droht mit Verknappung seltener Erden ++

    Ein Hauch von Panikstimmung:

    Durch die Kursverluste von Dax, Dow & Co. schrumpfte weltweit der Wert von Aktien in der vergangenen Woche um insgesamt etwa drei Billionen Dollar

    - 31.05.2019 - 15:10 Uhr

    Wegen der steigenden Gefahr eines globalen Handelskriegs braut sich an den Börsen der Welt neues Unheil zusammen …

    Aus Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der US-Handelskonflikte mit mehreren Staaten ziehen sich immer mehr Anleger aus Aktienmärkten zurück. Allein in der vergangenen Woche hätten sie weltweit 10,3 Milliarden Dollar aus Fonds abgezogen, teilte die Bank of America Merrill Lynch in einer am Freitag veröffentlichten Studie mit.

    ► Davon entfielen 8,4 Milliarden Dollar auf US-Aktienfonds. Anleihefonds hätten dagegen die 21. Woche in Folge Mittelzuflüsse verzeichnet – in den vergangenen Tagen allein 6,9 Milliarden Dollar.

    Durch die Kursverluste von Dax, Dow & Co. schrumpfte der weltweite Wert von Aktien um insgesamt etwa drei Billionen Dollar!

    Das entspricht nahezu der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands.

    Trump schwingt die Zoll-Keule

    Der deutsche Leitindex Dax hat seit Monatsbeginn mehr als fünf Prozent verloren und muss gerade den schwärzesten Mai seit sieben Jahren verkraften. Gleiches gilt für sein US-Pendant Dow, der ähnlich stark nachgab.

    Belastet durch neue Hiobsbotschaften zum Handelskrieg der USA hat der Dax auch am Freitag erneut den Rückwärtsgang eingelegt. Noch am Vortag hatten die hiesigen Börsen im Feiertagshandel leicht zulegen können, das war jedoch nur ein Strohfeuer.

    Grund: An den Börsen geht die Angst vor Donald Trump um.

    Aktueller Auslöser: Nach China hat der US-Präsident nun auch Mexiko mit Zolldrohungen massiv unter Druck gesetzt. Anders als im Handelskonflikt mit der asiatischen Wirtschaftsmacht will er im Streit mit dem Nachbarn allerdings politische Forderungen durchsetzen: Trump kündigte Importzölle auf sämtliche mexikanischen Waren an, um das Land zu Maßnahmen gegen illegale Migration zu zwingen. Ab dem 10. Juni werde auf alle Importe aus Mexiko eine Abgabe von fünf Prozent aufgeschlagen: „Der Zoll wird stufenweise steigen, bis das Problem der illegalen Einwanderung gelöst ist“, twitterte Trump.

    Mexiko ist ein weltweit wichtiger Standort für die zuletzt mit Gegenwind kämpfenden Autobauer: Die Zölle dürften US-Hersteller wie GM und Ford treffen, aber auch VW, BMW und Daimler. Deren Papiere gerieten an der Börse nun unter Verkaufsdruck. Da die beiden Nachbarn USA und Mexiko erst kürzlich ein überarbeitetes Handelsabkommen geschlossen hatten, verstärkte Trump mit der neuen Volte am Freitag die Unsicherheit an den Märkten.

    „Diese Episode wird sich jeder merken, der derzeit oder in Zukunft mit den USA über Handelsabkommen verhandelt“, sagt Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann: „Die Lehre dürfte sein: Handelsabkommen mit den USA nützen nichts, rein gar nichts, um vor US-Handelskriegen geschützt zu sein.“ Trump hatte jüngst seine Entscheidung über Strafzölle auf europäische Importwagen um bis zu sechs Monate verschoben und damit weitere Verhandlungen ermöglicht.

    https://www.bild.de/geld/mein-geld/m...4230.bild.html

    Fazit: Durch die Kursverluste von Dax, Dow & Co. schrumpfte weltweit der Wert von Aktien in der vergangenen Woche um insgesamt etwa drei Billionen Dollar

    Ergo: 3 Billionen verdampft/en - HuppertzR das ist die nackte Wahrheit und die Wirklichkeit - und das war erst der Anfang - das Börsendrama kommt noch Hammerhart daher...

  7. #7

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    Viele Anleger-Billionen verdampfen am Anlegermarkt?

    Die Ursachenforschung, warum es zu den plötzlichen Kurseinbrüchen weltweit kommt, ist
    natürlich sehr interessant. Die Begründung, dass hier nur der Handelskonflikt der USA mit
    der restlichen Welt schuld sein soll, sollte hinterfragt werden. Ursächlich sind letztendlich
    auch die hohen Handelsdefizite der USA mit der restlichen Welt. Die USA sind bemüht dem
    Rest der Welt zu vermitteln, dass es so nicht weitergehen kann. Nur richtig hinhören und
    auf die Wünsche der USA einzugehen, möchte kein Staat in der Welt. Die Weltwirtschaft
    hängt natürlich von der größten Volkswirtschaft der Welt ab. Nun ja, es wird sich auch in
    Zukunft lohnen, um die restlichen Dreiviertel Marktanteil in der Welt zu kämpfen.

    Die Vernichtung von Börsenkapital weltweit? Es ist nicht nur der größte Vermögensver-
    walter Blackrock, der hier den Anlegern das Leben schwer macht. Es gibt leider neben
    den systemischen Banken in Europa noch andere große Gruppen, die sich um das Ver-
    mögen der Verbraucher kümmern. Die Geldschleusen der Notenbanken weltweit füttern
    den Kapitalmarkt mit zuviel Geld und die Auswirkungen sind, dass hier die zynischen
    Papierchen weltweit die Oberhand zu Lasten der Verbraucher gewinnen.

    Der Umgang mit dem treuhänderischen Vermögen der Verbraucher wird bis zur Stunde
    nicht korrekt behandelt.? Also die Banken, Fonds, und Vermögensgesellschaften sollen
    wahrscheinlich alle Aktien und Unternehmungen kontrollieren und dem einfachen Volk
    sollen die zynischen Papierchen aufs Auge gedrückt werden. Die Vergangenheit hat
    hier nach Kriegen gezeigt, dass die Unternehmungen meistens irgendwie wieder auf-
    steigen.

    Die zynischen Papierchen hingegen verschwinden oft in der Versenkung und die Anleger
    schauen mit Null in die Röhre. Die Spekulation der Großen gegen die Kleinen ist in der
    Vergangenheit immer gut aufgegangen.

    Wenn jetzt von Billionen-Werten gesprochen wird, die die Anleger aus Fonds abziehen,
    hat dies doch auch einen Grund aus der Vergangenheit. Die Anleger merken doch, dass
    die Fonds mit Leergeschäften zurückholen, während die Kleinen wie so oft die Zeche
    zahlen. Heute ist es an der Tagesordnung, dass die depotführenden Banken bei fast
    jedem Geschäft der Kunden ein Gegengeschäft machen? Wo die hier entstehenden
    gewaltigen Gewinne wohl hinfließen? EIN TAGESVERLUST VON 4 - 5 % macht auf das
    Jahr gerechnet einen möglichen Gewinn 1440 % möglich. Nun gibt es in letzter Zeit
    ja oft TAGE wo die Finanzinstitute der Welt das Schweinchen rauslassen und über die
    Verbraucher herfallen. Von den internationalen Gesetzen her ist dies erlaubt. Ein Jeder
    darf spekulieren nach oben und unten.

    Die internationale Staatengemeinschaft will nichts für die Rechte der Verbraucher tun?
    Eine Abgrenzung von Kundenvermögen welches treuhänderisch verwahrt wird zum Eigen-
    kapital der Banken, wird nicht in Auge gefasst?

    Es bleibt nur noch der Weg, dass es neue Institute gibt, die nur Aktien verwalten dürfen
    und hierfür Honorare erhalten. Allerdings dürfen diese Gesellschaften keine Wertpapier-
    geschäfte machen. Dies wäre ein Wunschgedanke, der von der Finanzmacht verworfen
    würde. Also es hilft hier nur weiter Beten und Hoffen.

    An den Fehlentwicklungen sind leider wieder die internationalen Notenbanken mitschuld.
    Die Mosaiksteinchen können wieder in Bewegung kommen. Allerdings ist der US-Präsident
    Trump hier nicht alleine schuld. Über die Bürger und Bürgerinnen der Welt herzufallen ist
    der falsche Weg. Egal in welcher Form -Kriege oder Geldvermögen vernichten-.

  8. #8
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    Ökonomen fordern Stopp der Aktiensteuer - 23. Juni 2019

    Ökonomen und Finanzexperten fordern die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) geplante Steuer auf Aktien-Geschäfte zu stoppen. Die Finanztransaktionssteuer genannte Abgabe trage nicht dazu bei, die Finanzstabilität zu verbessern, führe aber zu einer Verteuerung privater Vorsorge und schade langfristig auch der deutschen Wirtschaft, berichtet die "Welt am Sonntag". "Die Steuer zielt in die falsche Richtung. Denn gerade in Deutschland sollten wir Anreize für mehr und nicht weniger Investitionen in Aktien und damit in das Eigenkapital der Unternehmen setzen", sagte Volker Wieland, Professor für Monetäre Ökonomie an der Goethe-Universität Frankfurt der "Welt am Sonntag".

    In der vorgesehenen Form werde die Steuer nicht von Banken bezahlt, sondern letztlich von deutschen Sparern. Wieland fürchtet, dass die Steuer private Formen der Vorsorge verteuert und damit weniger attraktiv macht. "Mit der Aussicht auf weitere Jahre mit Niedrigzinsen sollte man das Aktiensparen leichter machen statt schwerer", sagte er. Vorteile für die Finanzstabilität kann der Ökonom nicht erkennen. "Es ist das falsche Signal, die Aktie zu verteuern, wo wir ohnehin schon zu wenige Aktionäre haben", sagte Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des deutschen Fondsverbands BVI der "Welt am Sonntag". Aus seiner Sicht ist es kontraproduktiv, Aktionäre in die Nähe von Spekulanten zu rücken, die mit der ursprünglich geplanten Finanztransaktionssteuer getroffen werden sollten. "Die Aktiensteuer wird dazu führen, dass Aktien weniger stark gehandelt werden und dem Markt damit Liquidität entzogen wird", sagte Christine Bortenlänger, Geschäftsführender Vorstand beim Deutschen Aktieninstitut (DAI). Das schade dem Finanzplatz Deutschland - in Europa ohnehin nur Nummer drei hinter Großbritannien und Frankreich - und konterkariere die Bemühungen, im Zuge des Brexits Geschäft aus London nach Frankfurt zu ziehen. Langfristig gefährde die Steuer Arbeitsplätze in Deutschland, da sich Unternehmen künftig schlechter über die Börse finanzieren könnten. In Frankreich, wo es eine ähnliche Abgabe bereits gibt, werden seit 2017 pro Transaktion 0,3 Prozent erhoben. Ebenso wie im Scholz-Modell werden dort Käufe und Verkäufe von Aktien besteuert, nicht aber Derivate-Geschäfte oder Staatsanleihen, die bei den zurückliegenden Finanzkrisen eine maßgebliche Rolle spielten. Ende letzter Woche haben sich zehn Euro-Staaten auf eine sogenannte Finanztransaktionssteuer verständigt, die allerdings nicht die Fülle der Finanztransaktionen abdeckt, sondern allein Käufe und Verkäufe von Aktien. Die Höhe der neuen Abgabe, die 2021 kommen soll, steht noch nicht fest, soll laut der von Scholz vorangetriebenen Vereinbarung aber mindestens 0,2 Prozent pro Transaktion betragen.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...r-aktiensteuer


    Ergo: Legt dem geldgierigen Staat sein mieses treiben - weg mit der Kommunisten Partei SPD!

  9. #9
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    DAS SPD VORSORGEKONTO - Basisprodukt für die private Altersvorsorge


  10. #10
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    Emotionen als Daten (24/19) Markets: KI-Zertifikat

    Seit langen Jahren bin ich Leser und schätze die qualifizierten Artikel und insbesondere die jeweiligen Editorals.

    In obigem Artikel bin ich über den Satz

    „Im Gegensatz zu ETFs fallen Zertifikate nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung“ gestolpert.

    M. E. sind sowohl ETFs als auch Zertifikate Sondervermögen und sind demzufolge von einer Insolvenz der Depotbank nicht betroffen.

    per E-Mail RUDOLF HARTMANN


    Antwort der Redaktion

    Grundsätzlich handelt es sich bei Zertifikaten um Inhaberschuldverschreibungen.

    Der Anleger erwirbt dabei einen schuldrechtlichen Anspruch gegen einen Emittenten – sprich gegen die Bank, die das Zertifikat ausgibt.

    Bei einen Zahlungsausfall dieses Emittenten, zum Beispiel auf Grund einer Insolvenz, trägt der Anleger daher das sogenannte Emittentenrisiko.

    Wenn das ausgebende Institut in Insolvenz gerät, muss ein Anleger also auf Geld aus der Insolvenzmasse hoffen.

    Bei Zertifikaten kann dies eine Verzögerung der Auszahlung oder schlimmstenfalls einen Totalausfall nach sich ziehen.

    Aus FOCUS-MONEY 27/2019


    So Aktien Freunde:

    Warum bleiben immer mehr Käufer der Börse fern?

    Weil die Unternehmen bei Ihren Aktionären nur laufend nach Geld suchen.

    Gehen die Geschäfte gut, dann wird getrickst, um ja keine Dividenden, ausschütten zu müssen.

    Dann lieber keine Aktien.

    Wer keine Aktien hat, kann niemals zu Kasse, gebeten werden.

    So werden sinnlose Investitionen, vermieden.

    Geld für Unternehmen bereitstellen, die nicht mit Geld umgehen können - siehe Deutsche Bank AG - ist ein jeder Euro sinnlos rausgeworfenes Vertrauen.

    Die Quittung werden die Aktien Unternehmen schon noch zu spüren bekommen...so wie hier:




    Preisfrage : Börsengänge finden kaum Anlegerinteresse

    Von Rüdiger Köhn, München und Hanno Mußler - Aktualisiert am 27.06.2019-19:05

    VW wird seine Traton-Aktien nur am unteren Ende der Preisspanne los. Zuvor haben Anleger mit vielen Börsenneulingen auch von Rocket Internet Geld verloren.

    Der vermutlich größte Neuling an der deutschen Börse in diesem Jahr zieht noch weniger Anlegerinteresse an als erwartet.

    Warum der Markt für Aktienneuemissionen so darnieder liegt, ist ein Stück weit ein Rätsel. Als im vierten Quartal 2018 etliche Unternehmen ihren Börsengang mangels Nachfrage verschieben mussten, war das gut nachvollziehbar. Der Dax verlor damals nicht nur stark, er schwankte auch heftig. Das macht es für Börsenaspiranten, die über einen längeren Zeitraum ein Aktienpaket zu einem festen Preis anbieten, schwer, Käufer anzulocken. Inzwischen aber ist der V-Dax, der die Kursschwankungen am deutschen Aktienmarkt misst, von Werten damals über 25 auf rund 15 gefallen.

    Nach einer Auswertung der F.A.Z. haben Anleger mit den 47 Börsenneulingen im Prime Standard seit Jahresanfang 2014 nur in 20 Fällen Geld verdient. Von den 22 Unternehmen, die seit dem Jahr 2017 an die Börse gingen, liegen sogar nur sechs Aktien über ihrem Ausgabepreis.

    Doch die negativen Erfahrungen mit Börsenneulingen überwiegen bei weitem. Mit drei Börsenneulingen seit 2014 – Elumeo, Steilmann und Windeln.de – haben Anleger mehr als 90 Prozent ihres Einsatzes verloren.

    „Die Qualität der Emittenten aus dem Portfolio von Rocket Internet nimmt beständig ab“, heißt es in einer aktuellen Studie des erfahrenen Finanzierungsberaters Blättchen & Partner. Westwing und Home 24 hätten in kürzester Zeit 430 Millionen Euro an Anlegervermögen vernichtet.

    Die Studie gewinnt an Brisanz, weil in diesen Tagen mit der Global Fashion Group das sechste Unternehmen Rocket den Sprung auf das Börsenparkett versucht. „Ein typischer Emittent aus dem Portfolio von Rocket Internet mit der Gefahr, sich den katastrophalen Kursentwicklungen der letzten Emittenten anzuschließen“, lautet das Urteil von Blättchen & Partner. Ein Konzept für das Erreichen der Gewinnzone sei nicht erkennbar. „Üblicherweise“ seien Rockets Emittenten nicht börsenreif...

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16257537.html


    Ergo: Leerverkäufe? Ein klarer Betrug am Anleger - Leerverkäufe werden die Börsen langfristig schwächen oder gar töten?

    Beispiel:

    Börsenrückzug: VTG-Aktionäre wehren sich weiter

    Die Ertragsperle ist mittlerweile per Delisting von der Börse verschwunden – für die Aktionäre eine Katastrophe

    Und warum können die Aktiengesellschaften so einfach von der Börse verschwinden und Ihre Anleger um Ihre einbezahlten Gelder betrügen?

    Es ist noch nicht lange her, da war das Schienenlogistikunternehmen VTG AG ein echter Traum für konservative Privatanleger: ein solides Geschäftsmodell, kombiniert mit einer auskömmlichen Dividendenpolitik und durchaus attraktiver Kursentwicklung. Mittlerweile hat die Gesellschaft auf Betreiben des Großaktionärs Morgan Stanley Infrastructure im April der Börse per sogenanntem Delisting den Rücken gekehrt.

    Einen Hauptversammlungsbeschluss hat es dazu nicht gegeben.

    „Leider ist diese Praxis seit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2013 rechtlich möglich“, bemängelt dies Rechtsanwalt Steffen Kraus, der für die DSW bereits seit etlichen Jahren die VTG-Hauptversammlungen besucht...

    (((Fazit: Das liegt klar am Deutschen Drecksstaat:
    „Leider ist diese Praxis seit einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2013 rechtlich möglich“...weil´s dazu einen Hauptversammlungsbeschluss nicht benötigt wird...))))

    „Der Fall zeigt erneut, wie fatal das BGH-Urteil zum Delisting für den Anlegerschutz war.

    Die VTG-Anteilseigner hatten nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder sich von der Aktie trennen, ob nun durch Annahme des mäßig attraktiven Angebots oder über die Börse, oder Aktionär einer nicht börsennotierten AG sein, mit allen Nachteilen, die eine nicht öffentlich handelbare Aktie mit sich bringt“, fasst Kraus zusammen. So gebe es etwa seit dem Delisting keinen Kurs mehr, der beispielsweise bei einem späteren Abfindungsangebot zur Berechnung herangezogen werden könnte.

    JÜRGEN KURZ

    Ergo: Da kommt der Rote Kommunist Scholz daher und will alle Börsentransaktionen versteuern... Deutschland ist der bescheuerste Staat der Welt ... da sind ja die Chinesen noch fortschrittlicher entwickelt...

    https://www.google.com/search?client...nen+versteuern


    https://www.google.com/search?client...sen+t%C3%B6ten.

  11. #11
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    Insolvenzverluste : Anlegerschützer gegen Scholz - 29.08.2019

    Wer als Gläubiger oder Aktionär sein Geld durch eine Pleite verliert, darf den Fiskus daran beteiligen. Der Bundesfinanzminister will das nun offenbar abschaffen. Anlegerschützer wollen in diesem Fall vor Gericht ziehen.

    Wenn ein Unternehmen in die Insolvenz geht, stehen oft sowohl Aktionäre als auch Anleihekäufer vor dem finanziellen Totalverlust. Bisher wurde der dadurch entstandene Verlust, genau wie das bei anderen Verlusten der Fall ist, die im Rahmen von Wertpapiergeschäften entstehen, immerhin steuerlich angerechnet.

    Erst im Januar 2018 hatte der Bundesfinanzhof (Aktienzeichen VIII R 13/15) knapp festgestellt, dass „der endgültige Ausfall einer Kapitalforderung nach Einführung der Abgeltungsteuer zu einem steuerlich anzuerkennenden Verlust in der privaten Vermögenssphäre“ führe.

    Damit beendete das oberste deutsche Finanzgericht die groteske Situation, dass zwar Verluste aus dem Verkauf einer geplatzten Investition geltend gemacht werden durften, nicht aber der Totalverlust oder die Differenz zwischen Kaufpreis und gegebenenfalls einer Ausgleichszahlung. Diese Auffassung verfocht stets das Bundesfinanzministerium und versucht diese jetzt offenbar wieder durchzusetzen.

    Nach Mitteilung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) liegt im Ministerium ein Referentenentwurf vor, nach dem die steuerliche Anrechenbarkeit eines Totalverlusts durch Insolvenz sehr bald nicht mehr möglich sein soll.

    „Leider bleibt Herr Scholz seiner Rolle als Anlegerschreck treu“, kritisiert DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Schon die von ihm geplante Finanztransaktionssteuer sei alles andere als anlegerfreundlich. „Zudem wird der Soli, der ja für viele Steuerzahler abgeschafft werden soll, auf Kapitalerträge weiter erhoben – unabhängig vom Einkommen des jeweiligen Anlegers. Und jetzt soll die Steuerschraube für Privatanleger sogar noch härter angezogen werden. Für den Fall, dass das tatsächlich umgesetzt wird, wird eine gerichtliche Klärung wohl unvermeidlich sein“

    Mit der neuesten Idee attackiere Scholz abermals gezielt die eigenverantwortliche Altersvorsorge. Denn damit würden normale, langfristige Anleger von Aktien und Anleihen getroffen, die eben nicht wie institutionelle Anleger schnell ein sinkendes Schiff verließen, so Tüngler. „Für uns stellt sich die Frage, ob das nur ein erster Schritt zur völligen Abschaffung der steuerlichen Anrechenbarkeit von Verlusten sein soll. Anders ist die Unwucht, die auf diese Weise im Steuersystem entstehen würde, kaum erklärbar“. Es zeige sich zunehmend, dass Scholz gerade Privatanleger offenbar nicht als wichtige Akteure einer Volkswirtschaft sehe, sondern vielmehr als Dukatenesel für das Staatssäckel.

    Quelle: FAZ.NET

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16357677.html

    Ergo: Die SPD ist eine Kommunisten Partei und will nur noch an das Geld der Bürger ran - das heißt die SPD will die Bürger enteignen - diese SPD ist so nicht mehr wählbar - der Roten Kommunisten Partei SPD muss die Rote Wählerkarte gezeigt werden.

  12. #12

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    Luis bei einer Insolvenz scheint die Sache auch heute schon nicht mehr so ein

    Luis bei einer Insolvenz scheint die Sache auch heute schon nicht mehr so einfach? Der
    Sparer hat ja bei einer Aktie nur das Anteilsrecht durch das Papier. Und hier gilt, dass selbst
    bei Penny-Werten der Anteilswert trotz Insolvenz noch besteht. In der Praxis kann also
    der Steuerzahler den Totalverlust nicht geltend machen. Schau Dir die vielen Pleiten in
    der BRD ruhig einmal genau an; hier werden viele Werte noch immer an der Börse gehandelt,
    obwohl der Geschäftsbetrieb schon viele Jahre eingestellt wurde.

    Die Sparer bleiben also jetzt schon in den meisten Fällen auf den Verlusten sitzen.

    Ja, dem Steuerwahnsinn muss ein Ende bereitet werden.

  13. #13
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    Aktiensteuer soll 2021 kommen - 02.09.2019

    Zehn Staaten, darunter Österreich, arbeiten gemeinsam an einer Steuer auf Aktienkäufe. Die Abgabe soll 3,5 Milliarden Euro bringen.

    Wieder einmal bekomme ich leider Würgereiz: Zum Einen, weil ich wieder gezwungen bin, mich in einem Artikel politisch auszulassen, zum Anderen, weil die aktuelle Führung unseres Finanzministeriums unter Olaf Scholz vermutlich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat und den Normalbürger mit einer neuen Steuer bedenken möchte, der Aktiensteuer.

    Es geht um eine Art der Finanztransaktionssteuer, die ab 2021 von allen Käufern und Verkäufern von Aktien und/oder Fonds und/oder ETFs erhoben werden soll. Dies hat Herr Scholz vollmundig dieser Tage angekündigt und feiert dies auch noch als einen Sieg der Gerechtigkeit und gut für Europa. Aber erstmal der Reihe nach:

    Aktiensteuer seit der Finanzkrise

    Seit der letzten Finanzkrise aus den Jahren 2007/2008 schwirrt sie durch die Hinterstübchen vieler linksgrüner Meinungsdiktatoren: Gemeint ist die Finanztransaktionssteuer, die EU weit eingeführt werden soll. Besonders dem extrem linken (und somit leider auch wirtschaftlich extrem ungebildeten) Rand des Parteienspektrums war eine solche Steuer seit je her ein Herzensanliegen. War es doch in ihren Augen ein scharfes Schwert gegen „böse Hedgefonds„, „Heuschrecken“ und “ Turbokapitalisten„.

    Die nun geplante Aktiensteuer ist im Grunde eine Finanztransaktionssteuer light.

    Funktion der Aktiensteuer (Theorie)

    Der einstige Zweck einer solchen Steuer sollte es in der Theorie sein, extrem schnelles Trading im Millisekundentakt durch Hochleistungsrechner zu „bestrafen“ und dadurch den gesamten Finanzmarkt stabiler und fairer zu machen.

    Durch eine solche steuerliche Vorkehrung sollten die großen Player an den Märkten gezähmt werden und dadurch auch die Klein- und Privatanleger, sowie die Pensionskassen und andere Marktteilnehmer und deren Altersvorsorge geschützt werden.

    Soweit so gut, soweit im Grundsatz so legitim. Zudem sollte die Finanztransaktionssteuer dazu beitragen, dass derivative Instrumente am Markt (z.B. CFDs, Zertifikate, Optionsscheine etc.) in ihre Schranken gewiesen werden. Gerade die Schrott-Derivate spielten seinerzeit bei Lehman nämlich tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der damaligen Destabilisierung unseres Wirtschafts- und Finanzsystems. Insoweit also grundsätzlich gut gemeint und ein berechtigtes Anliegen. Wäre da nicht unsere SPD und ihre wieder einmal unter Beweis gestellte Fachinkompetenz:

    Kommende Aktiensteuer ab 2021 (Praxis)

    Also, was ist von den berechtigten Zielen nun noch übrig und wie werden diese nun zum Wohle aller umgesetzt? Kurzum: Gar nicht.

    Geplant ist derzeit wohl Folgendes (wenn es nach den aktuellen Plänen geht): Der Kauf- und Verkauf einer Aktie oder eines Fonds/ETFs werden pauschal mit 0,3 % besteuert. Sprich: Der Privatanleger, der sich mit seinen (bereits versteuerten, da aus dem Netto kommenden) Ersparnissen an Unternehmen beteiligen möchte, wird hierfür zusätzlich noch zur Kasse gebeten.

    Und das in einem Land wie Deutschland, wo die Aktionärsquote ohnehin viel zu niedrig ist und zu viel Geld in dummen Zinspapieren, die die Menschen aktuell enteignen, herumliegt. „Stupid german money“ sagt der Rest der Welt treffend dazu. Die deutschen Unternehmen wiederum sind größtenteils in ausländischer Hand, nicht in der Hand deutscher Aktionäre und Steuerzahler. Ist dies demokratisch oder rational? Ich weiß nicht.

    Nun mag es ja Manche geben, die sagen, dass 0,3 % Steuern zu vernachlässigen wären. Bei 100 Euro wären dies immerhin „nur“ 30 Cent Steuern beim Kauf und 30 Cent bei Verkauf. Aber: Wenn Menschen langfristig für ihre Rente investieren möchten, um sich aus den Fängen der dysfunktionalen und staatlich subventionierten (Stichwort Zuschüsse) Gesetzlichen Rente zu befreien, dann wird dies auf Dauer die Rendite und somit das Vermögen am Lebensabend deutlich mindern.

    Kleinvieh macht Mist

    Stichwort Zinseszinseffekt. Zudem weiß Jeder, dass 0,3 % nicht mehr nur 30 Cent sind, wenn sich das Investment gelohnt hat. Sprich im Erfolgsfalle muss der Anleger abgeben, genauso wie wenn es schief läuft mit dem Investment.

    Würden dann im Gegenzug wenigstens der Sparerfreibetrag erhöht, die Abgeltungssteuer reduziert oder an anderer Stelle eine Verbesserung für die Menschen herbeigeführt, könnte man das alles ja noch halbwegs gleichgültig betrachten. Jedoch sehe ich derzeit eine generelle Tendenz der Politik dahingehend, auch noch Diejenigen „einzufangen“, die sich von dem vorherrschenden und bevormundenden Wohlfühl-Sozialstaat durch Eigeninitiative, Mut und Wissen emanzipieren wollen.

    Eine beunruhigende Entwicklung im Gleichklang von Enteignungen in Berlin, Dieselfahrverboten und dem geplanten Zwang zur gesetzlichen Rente für Selbstständige.

    Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Richter und Lenker…und später: Henker

    Eine wie ich finde doch sehr unangenehme Entwicklung, die mit der „Freiheit“ wie sie in unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung (FDGO) eigentlich im Grundgesetz* verankert ist, nichts mehr zu tun hat. Garantiert nicht der Artikel 2 GG die freie Entfaltung der Persönlichkeit? Sollte der Artikel nicht auch andere Wege zur Glückseligkeit abseits staatlich vorgesehener Pfade ermöglichen? Kreative, freie und innovative Wege?

    Die Aktiensteuer ist aber in meinen Augen wieder nur ein weiterer Schritt Richtung Bevormundung und steuerlicher Belastung des ohnehin in Deutschland europaweit mit am stärksten zur Kasse gebetenen Mittelstandes.

    Nicht die großen Player werden mit dieser Steuer zur Kasse gebeten, sondern der kleine Privatanleger, welcher der Altersarmut ins Auge blickt und den man schon heute durch den Euro, die Inflation in Kombination mit Nullzinsen und die wohl bald kommende Vergemeinschaftung der europäischen Schulden stillschweigend enteignet.

    Derivate von Steuer ausgenommen

    Ein weiterer neuer Markt für die weltweiten Steueroasen, die dann wohl gerne die ganz großen Transaktionen „für die ganz Großen“ ohne Aktiensteuer abwickeln werden. Sehr zum Nachteil dann für den deutschen Privatanleger, der hier handeln muss und nicht zuletzt für die europäischen Finanzplätze, die mit weniger Umsatz zu rechnen haben dürften. Schweizer Börse müsste man sein…;-)

    Ich kann nur stark hoffen, dass die CDU in diesem Spiel ihr Veto einlegt und die SPD endlich ihr Heil in der Opposition wiederfindet – oder ganz verschwindet, merkt doch eh keiner.

    Kleiner Kalauer am Schluss: Von der geplanten Aktiensteuer sind laut aktueller Planung derivative Finanzinstrumente wohl ausdrücklich nicht betroffen. Man bedenke diesen politischen Wahnsinn: Man möchte diverse Instrumente entschärfen, nimmt diese dann aber doch wieder von der geplanten Steuer aus. Sollen die Deutschen also lieber Zertifikate als Aktien handeln? Diese wären dann nämlich wohl steuerfrei. Macht so etwas rational Sinn? Wohl eher weniger.

    Aber der Wahnsinn geht noch weiter: Geplant ist durch den Gesetzgeber, dass die Steuer anscheinend lediglich auf Unternehmensaktien anfallen soll, die aus Deutschland oder einem der 10 EU-Ländern kommt, die diese Steuer ebenfalls durchsetzen möchten. Im Klartext: Kauft sich der deutsche Privatanleger eine Coca-Cola-Aktie zahlt er diese Steuer nicht.

    Kauft er sich hingegen eine BMW-Aktie, zahlt er die Steuer voll. Wenn man bedenkt, dass deutsche Unternehmen bereits heute zu 70% in ausländischer Hand sind, dann ist dies meiner Meinung nach ein mehr als unverschämtes Signal an all diejenigen, die sich gerne an heimischen Unternehmen, für die sie vielleicht sogar tagtäglich arbeiten gehen, beteiligen möchten.

    Aber der Deutsche lässt es nunmal alles mit sich machen. Ich kann wirklich von ganzem Herzen nur hoffen, dass diese Steuer in dieser Form 2021 nicht kommen wird. Zudem hoffe ich ebenfalls, dass eine solche Regierung, die so einen Mumpitz produziert, schnellstmöglich abdankt oder hierzu von mündigen Bürgern per Wahl gezwungen wird. Man vergebe mir diese drastische Wortwahl.

    Weitere Links zum Thema:

    Von der Finanztransaktionssteuer bleibt wenig übrig
    Finanzexperten fordern Stopp der Aktiensteuer
    Die Finanztransaktionssteuer – Einführung für 2021 geplant
    „Kontraproduktiv und absurd“: Scholz‘ geplante Börsensteuer könnte die Falschen treffen, warnen Ökonomen
    Unternehmen mit Firmensitz in Deutschland benachteiligt

    https://www.finanzguerilla.de/news/a...er-kommt-2021/


    Wien. Eigentlich dachte man, sie sei tot. Seit 2009 wird innerhalb der EU über eine Finanztransaktionssteuer diskutiert. Im Juni 2019 schienen die EU-Finanzminister die Idee bei einem Treffen in Luxemburg endgültig zu Grabe zu tragen: „Kein Durchbruch zur Finanztransaktionssteuer bei EU-Finanzministerrat“, meldeten die Agenturen.

    https://diepresse.com/home/wirtschaf...ll-2021-kommen

    Ergo: Die SPD ist und bleibt eine Kommunisten Partei die will nur die Bürger die Tag für Tag einer ehrlichen Arbeit nachgehen entrechten, enteignen und entmündigen - die SPD ist eine Menschen verachtende Partei - weg mit dem SPD Schrott! So hoffe ich dass die USA eine Wirtschaftssanktion dagegen ausspricht so wie gegen die Franzen Digitalsteuer, diese hart bekämpft.

    https://www.google.com/search?client...ll+2021+kommen
    Geändert von Luis (02.09.2019 um 23:08 Uhr)

  14. #14
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    BDI: Regierung ruiniert Wettbewerbsfähigkeit der Industrie - 25.10.2019

    Der Spitzenverband der deutschen Industrie hat der Großen Koalition eine miserable Halbzeitbilanz ausgestellt.

    "Wie die Bundesregierung Klimaschutz in Gesetze gießt, macht mich fassungslos",

    sagte Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

    Die Bundesregierung sei gerade dabei, "die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie zu ruinieren".

    Die Gesetze für mehr Klimaschutz seien "schlampig" gemacht, der Zeitplan viel zu eng.

    "So macht die Exekutive ein parlamentarisches System kaputt."

    Der BDI-Präsident sieht Deutschland "auf dem Weg in eine Verbotskultur".

    Politische Debatten würden zu egoistisch geführt.

    "Es kann nicht sein, dass in Berlin darüber entschieden wird, ob jemand im Bayerischen Wald ein Auto braucht oder nicht."

    In anderen Bereichen passiere dagegen zu wenig.

    "Es ist höchste Zeit für ein Sofortprogramm, um private und öffentliche Investitionen zu stärken:

    Unternehmensteuer runter, Verwaltung digitalisieren, schneller genehmigen", forderte Kempf. Dass die Bundesregierung keinen Ausschluss des chinesischen Unternehmens Huawei vom 5G-Netz plant, lobte er hingegen ausdrücklich.

    "Es darf in einer offenen Marktwirtschaft nicht darum gehen, ein einzelnes Unternehmen auszuschließen. Wer dieselben strengen Sicherheitsbedingungen erfüllt, ist willkommen."

    Auch die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) für eine europäische Datencloud unterstützte Kempf.

    "Europa braucht eine eigene Cloud-Architektur."

    Besorgt zeigte sich der BDI-Präsident mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl in Thüringen und die hohen Umfragewerte für die AfD.

    "Die nationalistischen Töne schrecken schon heute massiv Fachkräfte aus anderen europäischen Ländern ab."

    Die Willkommenskultur schwinde.

    "Als Ausländer hätte ich nicht das Gefühl, in Deutschland willkommen zu sein. Wir machen damit einen Riesenfehler."

    Zu einer möglichen schwarz-grünen Bundesregierung äußerte sich Kempf zurückhaltend. Den Grünen müsse klar werden, dass Deutschland eine leistungsstarke Wirtschaft brauche.

    "Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg hat das nach meinem Eindruck in seiner Partei am besten verstanden."

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...-der-industrie

    Ergo: Im einem Land, wie Deutschland, dass seine Erwerbstätigen im länger Arbeiten lässt, zum Dank die Renten kürzt, ist ein Sklavenstaat. Kann die Zuwanderer nur davor warnen und abraten in Deutschland eine Arbeit zu beginnen. Denn im schlimmsten Fall wird das so sein, die Erwerbstätigen müssen bis ins hohe Alter mit 100 Jahren noch arbeiten gehen und dürfen aus großstaatlichen Dank 100% Rentenbeiträge bezahlen, damit die fetten Diäten der über 710 faulenzer Politiker bezahlt werden können.

    Steuerzahlerbund kritisiert Fette Diätenerhöhung für Hauptstadt-Politiker - 26.09.2019 - 09:28 Uhr
    Bezüge der Abgeordneten im Landes-Parlament steigen von heute 3944 Euro um fast 60 Prozent auf 6250 Euro im Monat. Der Bund der Steuerzahler hat die in Berlin bevorstehende Parlamentsreform mit deutlich höheren Diäten für die Abgeordneten scharf kritisiert. „Die massive Erhöhung der Abgeordnetenentschädigungen bei der in Berlin sehr hohen Anzahl an Mandaten wird die Kosten jetzt komplett aus dem Ruder laufen lassen“, sagte Verbandschef Alexander Kraus.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...9676.bild.html

    https://www.google.com/search?client...en+k%C3%B6nnen.


    Bundestagsdiäten: Bezüge für Politiker knacken 10.000-Euro ... Bundestagsdiäten steigen auf mehr als 10.000 Euro pro Monat
    Veröffentlicht am 18.02.2019 | Lesedauer: 2 Minuten

    Die 709 Bundestagsabgeordneten können laut "Bild" ab Juli mit einer Erhöhung ihrer Diäten um drei Prozent rechnen.

    Durch die Erhöhung der Nominallöhne, an die die Diäten gekoppelt seien, würden sie auf 10.073 Euro brutto steigen.
    Die Erhöhung erfolgt dem Bericht zufolge ohne Aussprache und Abstimmung. Kritik kommt vom Bund der Steuerzahler.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...uro-Marke.html

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