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Thema: Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Vietnam, Jugoslawien

  1. #1

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    Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Vietnam, Jugoslawien

    Wer hat Anlagetipps am besten wären Fonds oder Indexzertifikate bezüglich dieser Länder? Ich bin über jede Anregung dankbar.

  2. #2

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    @, frankfeuerstein , jetzt kannst du in den RTS Index einsteigen WKN 163153. max 4 eur. reinlegen, der ist open end. die 800 könnten wir mal wider sehen. und jetzt kannst du den sogar für 3,60 schnappen Gruss.

    [Dieser Beitrag wurde von marica am 04.06.2004 editiert.]

  3. #3

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    bist wohl ne ganz schlaue, wa?
    ab an den neuen markzt mit dir!
    dort brauch man sowas noch.
    die 800 sehen wir nich, auch wenn dus herbeibeten willst.
    mach deine hausaufgaben, prinzessin!
    p.

  4. #4

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    @, Peter Ioan. Ok Heuptling bin damals bei 560 rein. er ist aber über die 700 gelaufen. was wilst du eigentlich? ;aber vergessn Gewinn mitzunehmen. habe aber kein Problem damit. bin ja nicht so schlau wi du + der Bordellschef Putin, ich weis auch nicht wer den Prinz von Homburg geschrieben hat, es geht aber nichts über eine gute Halbbildung. hab auch nicht gesagt wann wir die 800 sehen werden du Schlaumeier. das Zertificat ist open - end. hast du ein Problem?. ich besitze auser Allianz keine anderen Europaeischen Titel. nur Emer- Markt.OK. bleib sauber. Gruss. Zimmi.

    [Dieser Beitrag wurde von marica am 26.06.2004 editiert.]

    [Dieser Beitrag wurde von marica am 26.06.2004 editiert.]

  5. #5

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    marica,
    klar isses offen,
    der flotte feuerstone wollte aber so ne art balkan basket!
    den gibt es nicht. oder doch?
    mir nicht bekannt dasses sowas gibt.
    und überhaupt: jugoslavien, was isn das?
    das war einmal.
    feuerstein, ein brockhaus ist pflicht.
    prinzessin, nun zu dir:
    rts, is für den sommer passe´!
    denke sogar für diese jahr.
    klar warst du mit 360 gut dabei.
    sogar sehr gut. glückwunsch!
    nur momentan ist momentan...
    klar hast du nicht gesagt wann, aber keiner von uns meint ! irgendwann.
    für mich muss der anstieg am horizont sichtbar sein, sonst bleib ich draußen oder sauber, wie du das so sagst.

    gute luft nach oben & behalt die krone auf!
    p.

  6. #6

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    Re. peter ioan: alles im grünen Bereich bin ja noch nicht zum Daytrader geworden + die 800 werde ich sehen wenn mich keine Srassenbahn überfährt. könnte auch auswandern ,dahin wo es keine gibt. könntest du bitte einmal die Transneft unter die Lupe nehmen + die mit der Rossneft vergleichen.? das andere mit dem Bordellschef Putin ist politischer Natur,+ politische Börsen haben kurze Beine. klar ist für mich nur,die Spizbuben Gasprom- Miller, und Tschubey + Lukoil- Consorten wollen + können profitieren, auch die Tritprettfahrer, unsere Gasmafia aus der BRD; scheisse blöd gelaufen, se la vie, Ok. Gruss. Zimmi.

    [Dieser Beitrag wurde von marica am 11.07.2004 editiert.]

  7. #7
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    Vietnam vor dem Boom

    Von Florian Schulz
    Plus 378% in Ägypten, +1277% in Brasilien, +3260% in der Ukraine! Emerging Markets sind die Märkte der Zukunft. Nirgenswo sonst gibt es mehr unentdeckte Perlen mit niedrigen KGVs, niedrigen Bewertungen und hohen Wachstumsraten. So konnte der ukrainische Aktienindex in 2004 um +280% zulegen, während der DAX auf ein mageres Plus von nur 7% kommt. Auch die Börsen von Kroatien, Ägypten und Kolumbien konnten sich mehr als verdoppeln! Doch das Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft.

    Oft findet man gerade in diesen Märkte die aussichtsreichsten Aktien, denn sie werden von Analysten links liegen gelassen und von der Anlagemasse übersehen. Einer unserer Favoriten unter den kleinen Emerging Markets ist Vietnam. Es ist zwar höchst umständlich in diesem Land zu investieren, jedoch hat man heute noch die Chance von Anfang an dabei zu sein.

    Bisher liegt die Marktkapitalisierung aller börsennotierten vietnamesischen Unternehmen noch unter 300 Millionen US-Dollar. Zum Vergleich: Die Marktkapitalisierung von dem kleinsten Dax-Unternehmen Henkel liegt mehr als 15 mal darüber.

    Im Schatten Chinas wächst die kleine Volkswirtschaft Vietnams von der internationalen Anlegermasse völlig unbeachtet in ähnlichem Tempo wie der große Nachbar. Und auch hier scheint die Abkühlung der Weltkonjunktur keine Spur zu hinterlassen. Zuletzt hat sich das Wachstumstempo sogar beschleunigt. Nach vier Jahren mit einem Wirtschaftswachstum von über 7 Prozent wuchs die Wirtschaft im Jahr 2004 um 7,7 Prozent. Während Experten für 2005 im Schnitt ein Wachstum von 7,6 Prozent erwarten, glaubt Vietnams Regierung sogar das 8,5 Prozent BIP-Wachstum im Jahr.

    Das Boomland Vietnam will sich jedoch öffnen und die Zahl der Börsenlistings in den kommenden Jahren vervielfachen. Erst kürzlich wurde hierfür in Hanoi eine zweite Börse eröffnet. Impulse für die Wirtschaft erhofft sich die Regierung außerdem von einem WTO-Beitritt. Wir haben Vietnam in unserer aktuellen Ausgabe daher einmal genau unter die Lupe genommen. Zudem empfehlen wir einen in Deutschland bisher unbekannten Vietnam-Fonds.

    Florian Schulz ist Chefredakteur des www.Emerging-Markets-Trader.de


    Der obige Text spiegelt die Meinung der jeweiligen Autoren wider. Instock übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche rechtliche oder sonstige Ansprüche aus.

  8. #8
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Rumäniens Regierung per Misstrauensvotum abgewählt - 11.10.2019

    Rumäniens sozialdemokratische Regierung unter Ministerpräsidentin Viorica Dancila ist gestern vom Parlament abgewählt worden. Sechs Oppositionsparteien hatten einen Misstrauensantrag eingebracht.

    Eklatante Inkompetenz, Dauerangriffe auf Justizsystem

    Für den Abgang des seit Ende August in der Minderheit regierenden Kabinetts in Rumänien stimmten Parlamentarier aller politischen Couleurs – einschließlich mehrerer Abgeordneter der Regierungspartei PSD. Die Opposition warf der 55-jährigen Regierungschefin Dancila und ihren Ministern eklatante Inkompetenz, Dauerangriffe auf das Justizsystem und den Rechtsstaat sowie ein ausuferndes Defizit vor.

    Auch habe Dancila öffentliches Geld versiegen lassen, investorenfeindliche Eilerlässe und Gesetze durchgebracht, vehement Auslandsrumänen am Wählen gehindert und „nationalistisch-chauvinistische“ Hetze ihrer Partei gegen ethnische Minderheiten geduldet. Federführung beim Misstrauensantrag hatte die bürgerliche Nationalliberale Partei (PNL), die Staatspräsident Klaus Johannis nahesteht.

    Staatschef: „Heute hat Rumänien gesiegt“

    Dieser selbst wertete den Sturz der Minderheitsregierung in einer ersten Reaktion als einen Sieg des gesamten Landes und bat die Parlamentsfraktionen für Freitag zu ersten Sondierungsgesprächen.

    Das heutige Misstrauensvotum im Parlament sei „eine natürliche Folge“ der Dauerproteste der rumänischen Bürger gegen die PSD-Regierung, des Wahlergebnisses bei der Europawahl sowie eine „Konsequenz“ der andauernden Missbräuche des abgewählten Kabinetts gewesen, sagte Johannis in einer Fernsehansprache. Neuwahlen würden gegenwärtig zweifelsfrei die „ideale Lösung“ darstellen, er werde daher während der Sondierungen eruieren, ob es diesbezüglich einen Konsensus unter den Fraktionen gebe, fügte Johannis hinzu.

    Neuwahlen äußerst schwer anzusetzen...

    https://orf.at/#/stories/3140398/

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