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Thema: Ethereum strebt 500$ an

  1. #34
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    Aktien des Marihuana-Marktes können in Verbindung mit dem Interesse der Großinvestoren und den Plänen für eine internationale Expansion ansteigen
    Die Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller konnten in dieser Woche infolge einiger positiver Nachrichten, die auf gute Aussichten für die Entwicklung der Branche hindeuten, ihren Rückgang stoppen. Vor allem erwarten die Investoren die Legalisierung von Marihuana in den Vereinigten Staaten. In diesem Fall könnte der Markt den diesjährigen Boom wiederholen, der auf ähnliche Maßnahmen der kanadischen Behörden folgte und nach dem die Aktien der Unternehmen des Sektors mehrere Monate lang stark zurückgingen.
    Darüber hinaus ist bei Großinvestoren ein Interesse an Investitionen in Unternehmen dieser Branche spürbar. Zum Beispiel hat sich der California State Employee Pension Fund entschieden, in den Sektor der Marihuana-Hersteller zu investieren und die Tilray-Aktien zu erwerben. Außerdem hat die Tilray den Verwaltungsrat ausgewechselt, zu dem nun prominente Geschäftsleute und Beamte jener Länder gehören, wo Marihuana bereits legalisiert worden ist oder Maßnahmen zu dessen Legalisierung getroffen werden. Mit dem Wechsel des Verwaltungsrats plant das Unternehmen internationale Märkte zu erobern.
    Und auch die Aurora Cannabis Inc. hat angekündigt, mit der Übernahme der Firma Farmacias Magistrales in den mexikanischen Markt expandieren zu wollen.
    Die Finanz-Scouts rechnen damit, dass die Aktien von Tilray (TLRY) kurzfristig auf 76 bis 76,5 Dollar, die von Aurora Cannabis (ACB) auf 6,5 bis 7 Dollar, von Canopy Growth (CGC) auf 32 bis 33 Dollar, von Aphria (APHA) auf 6 bis 6,5 Dollar und die Aktien der Cronos-Gruppe (CRON) auf 11,5 bis zu 12 Dollar steigen werden.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

  2. #35
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    Die Wertpapiere der Marihuana-Hersteller sind nach einem kurzfristigen Anstieg wieder rückläufig Die

    Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller gingen nach einem kurzen Aufschwung wieder auf einen Abwärtstrend zurück. Marktteilnehmer, die zuvor bezüglich der möglichen Legalisierung von Marihuana in den USA optimistisch gestimmt waren, befürchten nun, dass diese Entscheidung eventuell nicht getroffen wird. Laut Finanz-Scouts besteht das größte Risiko für diesen Markt derzeit darin, dass der Marihuana-Verkauf durch US-Bundesgesetze verboten werden kann. Obwohl die Wahrscheinlichkeit dafür nicht sehr hoch ist, haben die Anleger etwas Angst vor solchem Szenario. Gleichzeitig hat die Nachricht, dass die AB InBev, eine der größten Brauereien der Welt, mit dem kanadischen Unternehmen die Möglichkeit der Herstellung von Getränken auf Marihuana-Basis untersuchen wird, der Notierung von Tilray-Aktien gutgetan. Jedes Unternehmen sollte 50 Millionen US-Dollar in jeweiliges Joint Venture im kanadischen Ontario investieren. Vorher kündigte die Tilray noch die Zusammenarbeit mit dem Pharmakonzern Novartis an, mit dem sie die Produktionslinien für medizinisches Marihuana gemeinsam entwickeln will. Es ist damit zu rechnen, dass sich die Aktien von Canopy Growth (СGС) angesichts der erneuten Welle des Aktienrückgangs in diesem Sektor in der nahen Zukunft auf 27,5 US-Dollar zurücklaufen können. Der Preis von Tilray-Wertpapieren (TLRY) wird auf 70 US-Dollar fallen. Die Aktien von Aurora Cannabis Inc. (ACB) können auf 5 Dollar, die von Aphria Inc. (APHA) - bis zu 5 Dollar und die Aktien von Cronos Group - bis zu 10,5 Dollar im Preis sinken.

    Ivan Marchena, Libertex Analyst

  3. #36
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    Die Aktien der Marihuana-Hersteller können nach den Weihnachtsferien teurer werden.
    Aktien der kanadischen Marihuana-Produzenten können nach einer Handelspause an den US-Märkten wegen Weihnachtsferien einen beträchtlichen Anstieg aufweisen. Bereits bevor die amerikanischen Börsen für die Weihnachtsfeiertage geschlossen wurden, hatten die Papiere dieses Sektors eine sehr gute Dynamik gezeigt. So sind zum Beispiel die Aktien der Aphria Inc. nach Ergebnissen des Handels in New York am 24. Dezember sofort um 14 Prozent sprunghaft gestiegen. Das derzeitige Interesse an diesem Sektor wird durch verschiedene Faktoren verursacht. Der Kauf der Aktien von Marihuana-Produzenten fand also vor den Feiertagen statt, gerade wenn der amerikanische Aktienmarkt im Ganzen stark zurückging. Die US-Aktienindizes zeigten am Weihnachtsabend den bedeutendsten Tagesrückgang in der Geschichte des Marktes. Der Pessimismus der Anleger in klassischen Aktiva ist mit der politischen Krise in den Vereinigten Staaten verbunden, wo der Präsident Donald Trump das Budget nicht unterzeichnen will, da es kein Geld für den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko enthält. Da die Marktteilnehmer von den klassischen Anlageinstrumenten etwas enttäuscht sind, wenden sie sich zu weniger traditionellen Marktsegmenten hin. So wurde in den letzten Tagen neben dem Anstieg im Marihuana-Sektor ein rasanter Anstieg des Krypto-Marktes verzeichnet. Ein weiterer Wachstumsfaktor in diesem Marktsegment sind die Erwartungen an die baldige Legalisierung von Marihuana in den USA. Wenn das zustande kommen wird, werden die Cannabis-Hersteller einen riesigen Markt für ihre Produkte gewinnen. Und wenn man davon ausgeht, dass ab Oktober, als der Verkauf von Marihuana zu Rekreationszwecken in Kanada legalisiert wurde, die Papiere des Sektors von ihren Höchstständen sehr weit zurückgewichen sind, so ist ihr Wachstumspotenzial recht erheblich. Es ist zu erwarten, dass die Aktien der Aurora Cannabis Inc. (ACB) nach den Weihnachtsferien in den USA auf 5,5 Dollar, die der Canopy Growth Corp (CGC) bis auf 27 Dollar, die Aktien der Cronos Group Inc. (CRON) bis auf 10,5 Dollar und die der Aphria Inc. (APHA) bis zu 6 USD steigen können.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

  4. #37
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    Edelmetalle und Aktien der Marihuana-Hersteller können im kommenden Jahr ein gutes Instrument für Investitionen sein, Kryptowährungen und Öl-Futures werden aber hoher Volatilität unterliegen.

    Das nächste Jahr kann hinsichtlich der Aussichten für den Markt der klassischen Vermögenswerte ziemlich unvorhersehbar sein. So werden die Aktienmärkte und der Dollar durch geopolitische Faktoren unter Druck bleiben. Der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China, die Sorge um ein Überangebot am Weltölmarkt und die Unvorhersehbarkeit der zukünftigen Zinspolitik der Fed wirken sich auf sie nach wie vor negativ aus.
    Wenn die Fed beschließt, die Geldpolitik zu lockern und die Zinssätze weniger als zuvor geplant anzuheben, könnte der Dollar sinken.
    Dabei sehen alternative klassische Instrumente wie Kryptowährungen auch nicht sehr gut aus. In diesem Jahr fielen die Notierungen in diesem Markt rasant, viele Mining-Unternehmen und Unternehmen, die mit Kryptowährungen zu tun hatten, erlitten schwere Verluste. Es ist anzunehmen, dass der Krypto-Markt in Krypta im kommenden Jahr weiter fallen wird, weil es vorläufig keine Voraussetzungen für einen neuen Anstieg gibt.
    Ein interessantes Instrument könnten Aktien der Cannabis-Hersteller sein. Im Moment warten die Marktteilnehmer auf die Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten, woraufhin ein explosionsartiger Anstieg der Notierungen dieser Aktien folgen kann.
    Ein gutes Investitionsinstrument sind auch Edelmetalle, die bei einer Marktvolatilität traditionell „schützend“ sind.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

  5. #38
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    Europäische Aktienmärkte werden infolge der Abschwächung des Euro weiterwachsen
    Europäische Aktienindizes haben einige Wachstumschancen infolge des Rückgangs des Euro gegenüber dem Dollar und auch in Erwartung der Ergebnisse der Handelsverhandlungen zwischen den USA und China.
    Die Abschwächung der Landeswährung wirkt sich günstig auf den Aktienwert exportierender Unternehmen aus, da dies ihr Einkommen in Dollar erhöht. Der Euro sinkt gegenüber der US-Währung vor dem Hintergrund nicht sehr günstiger Statistiken über die Wirtschaft der Euroländer. Laut Finanz-Scouts hat der Indikator der wirtschaftlichen Einschätzung für die Region im Dezember den niedrigsten Wert seit Januar 2017 erreicht.
    Gleichzeitig wird der Optimismus der Anleger weiterhin durch die in Peking begonnenen Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und China über Handelsfragen unterstützt. Der US-Präsident Donald Trump hat bereits erklärt, dass die Verhandlungen sehr gut verlaufen, und er hofft auf eine schnelle Erzielung langfristiger Verhandlungen in allen heiklen Fragen.
    Außerdem warten europäische Investoren auf die Ergebnisse der Abstimmung zum Regierungsentwurf über die Bedingungen für den Brexit im britischen Unterhaus, die am 14. oder 15. Januar stattfinden soll. Ursprünglich war die Abstimmung über das Dokument im britischen Parlament für den 11. Dezember geplant, dann aber von der britischen Premierministerin Theresa May auf einen späteren Termin verlegt. Großbritannien sollte schon am 29. März 2019 aus der Europäischen Union austreten.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

  6. #39
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    Finanz-Scouts: Europäische Investoren befürchten politische Probleme in den USA und die Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft

    Die europäischen Aktienmärkte stehen weiterhin unter dem Druck der politischen Krise in den Vereinigten Staaten und der Besorgnis über die Entwicklungsperspektiven der chinesischen Wirtschaft.
    In den USA hält der „Shutdown“ an. Die Geschäfte einiger wichtiger Behörden, wie das Außenministerium, das Justizministerium und das Verkehrsministerium, liegen seit dem 22. Dezember teilweise lahm. Grund dafür sind die Reibungen zwischen dem Präsidenten Donald Trump und der Demokratischen Partei hinsichtlich der Finanzierung der Mauer an der Grenze zu Mexiko.
    Der "Stillstand" der größten US-Ministerien und -Behörden fügt der amerikanischen Wirtschaft großen Schaden zu, was wiederum die gesamte Weltwirtschaft beeinträchtigt.
    Zudem befürchten europäische Investoren mögliche Probleme in der chinesischen Wirtschaft. Diese Befürchtungen werden durch kürzlich veröffentlichte Statistiken über die chinesischen Wirtschaftsindikatoren ausgelöst. Dies gilt insbesondere für das Volumen der chinesischen Importe und Exporte, die durch den anhaltenden Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten negativ beeinflusst werden. Beide Seiten haben bereits einiges vorgenommen, um diese problematische Situation zu überwinden, doch ist die endgültige Lösung nicht abzusehen.
    In der europäischen Region selbst ist der Brexit nach wie vor eines der brennendsten Probleme. Am 29. März Großbritannien die Europäische Union verlassen, aber bis jetzt gibt es noch keine Bestimmtheit in dieser Frage.

    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

  7. #40
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    Aktien der Marihuana-Hersteller wachsen aufgrund der Unternehmensnachrichten
    Aktien der kanadischen Marihuana-Hersteller steigen auf dem US-Markt im Zuge der Korrektur des vorherigen Rückgangs. Auf langfristige Sicht stehen sie jedoch zusammen mit dem gesamten amerikanischen Markt unter dem Druck interner politischer Probleme in den Vereinigten Staaten.
    Der Shatdown hält im Land an und die Geschäfte einiger Ministerien und Behörden liegen seit dem 22. Dezember teilweise lahm. Dies ist ein Schlag für die amerikanische Wirtschaft und die Börse des Landes im Ganzen.
    Gleichzeitig zeigen die Aktien von Tilray (TLRY) im Moment ein deutliches Wachstum vor dem Hintergrund der Nachricht, dass der Hauptinvestor von Privateer Holdings seine Aktien in absehbarer Zeit nicht verkaufen wird. Zuvor befürchteten die Marktteilnehmer, dass einige Anleger vor dem Hintergrund einer erheblichen Senkung des Aktienkurses im Vergleich zum Börsengang ihre Aktien verkaufen könnten.
    Die Nachricht, dass zwei Topmanager von Cole Cacciavillani Vic Neufeld, in den nächsten Monaten ihre Posten verlassen werden, hat den Aktienkurs von Aphria (APHA) beeinflusst. Dabei war der Bericht über das Umsatzwachstum um mehr als 60 Prozent eine gute Nachricht für die Aktien des Unternehmens.
    Und die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) wurden durch die Mitteilung über einen voraussichtlichen Umsatzanstieg unterstützt.
    Laut Finanz-Scouts können die Aktien von Canopy Growth (СGС) in naher Zukunft auf 40 bis 41 Dollar, die Papiere von Tilray auf 98 bis 100 Dollar, die von Aurora Cannabis Inc. (ACB) auf 7 bis 7,5 Dollar, die Aktien von Aphria Inc. auf 7,5 bis 8 Dollar und Papiere der Cronos Group (CRON) - auf 14 bis 15 Dollar steigen.
    Ivan Marchena, Analyst bei Libertex

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