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Thema: Ethereum strebt 500$ an

  1. #67
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    Die europäischen Märkte stehen durch mehrere Faktoren massiv unter Druck.
    Die europäischen Aktienmärkte stehen durch eine Reihe negativer Faktoren stark unter Druck: dazu zählen sowohl interne als auch externe Faktoren. Die Aussichten für eine Lösung des Handelskonfliktes zwischen den Vereinigten Staaten und China, der sich insgesamt nachteilig auf die Weltwirtschaft auswirkt, sind nach wie vor sehr vage. China hat eine Erklärung abgegeben, dass es als Reaktion auf die restriktiven Maßnahmen der USA gegen chinesische Exporte bereit ist, den Export von Seltener Erde in die Vereinigten Staaten zu beschränken. Darüber hinaus machen sich die Marktteilnehmer hinsichtlich des Budgets Italiens sorgen, was sich ebenfalls auf die europäischen Aktienindizes auswirkt. Anleger befürchten, dass Italien aufgrund seiner Staatsverschuldung eine Geldbuße in Höhe von 3,5 Milliarden Euro von der Europäischen Kommission auferlegt bekommen könnte. Die Europäische Union wiederum erklärte, dass sie Italien nachdrücklich empfiehlt, die Haushaltssituation zu überdenken, da die Idee einer Erhöhung des Defizits nur zu einer Verschlechterung der Wirtschaftslage des Landes führen würde. Das Wirtschaftswachstums Italiens ist übrigens das schwächste in der gesamten Europäischen Union. Und natürlich bleibt eines der dringlichsten Themen für die europäischen Märkte das Problem rund um den Brexit. Jetzt hat sich darüber hinaus in Großbritannien ein heftiger politischer Kampf zu diesem Thema entwickelt, wobei jene Brexit-Partei an der Spitze steht, die um jeden Preis einen Austritt aus der EU anstrebt. Allerdings wird ein Brexit ohne ein Abkommen nach Ansicht anderer politischer Kräfte sehr schwerwiegende negative Folgen für das Vereinigte Königreich und die EU-Wirtschaft haben."

  2. #68
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    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten steigen aufgrund guter Prognosen.

    Die Aktien der größten kanadischen Cannabisproduzenten handelten am Mittwoch zu deutlich höheren Kursen, nachdem sich die Marktstimmung nach zunehmenden Bedenken hinsichtlich einer stärkeren regulatorischen Kontrolle wieder verbessert hat.
    Anfang dieser Woche wurden signifikante Umsätze in diesem Sektor verzeichnet, nachdem die Anhörung der Food and Drug Administration (FDA) zu Cannabis und Cannabidiol nach der Freitag-Sitzung ohne klares Ziel zu Ende ging. Die Anhörung endete ohne das klare Ziel, die gesundheitlichen und sicherheitstechnischen Vorteile zu standardisieren oder zu bestätigen.
    Die Enttäuschung über das Ergebnis der Anhörung wurde von der Nachricht, dass der US-Bundesstaat Illinois ein Gesetz zur Legalisierung des Cannabiskonsums für Erwachsene verabschiedet hat, in den Schatten gestellt. Darüber hinaus hat Alabama einen weiteren gesetzgeberischen Schritt unternommen, um Cannabis für medizinische Zwecke zu legalisieren.
    Später sorgte eine Meldung von Delloitte für eine positive Stimmung am Cannabismarkt, in der das Unternehmen behauptete, dass die nächste Stufe der Legalisierung von Cannabis in Kanada einen Verbrauchermarkt für Lebensmittel und andere alternative Cannabisprodukte schaffen könnte, der eine Größe von etwa 2 Milliarden Dollar pro Jahr aufweisen könnte.

    Nach Einschätzung der Finanz-Scouts wird sich die positive Entwicklung in diesem Marktsegment auch in naher Zukunft fortsetzen. In diesem Fall könnten die Aktien von Aurora Cannabis (ACB) auf bis zu 8 US-Dollar, jene von Canopy Growth (CGC) auf bis zu 42 US-Dollar, jene von Tilray (TLRY) auf bis zu 37 US-Dollar, jene von Aphria (APHA) auf bis zu 7 US-Dollar und jene von Cronos (CRON) auf bis zu 15 US-Dollar steigen.
    Mitt Lemaev, Finanz-Scout von Libertex

  3. #69
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    Die europäischen Anleger warten auf die Entscheidung der Federal Reserve Bank (Fed) hinsichtlich des Leitzinssatzes

    Die bevorstehende zweitägige Sitzung der US-Notenbank zieht die Aufmerksamkeit der europäischen Anleger auf sich. Die Marktteilnehmer erwarten von der Regulierungsbehörde, dass sie den Leitzins auf dem derzeitigen Niveau von 2,25-2,5% beibehält. Besonders interessiert sind die Anleger an der von der Fed veröffentlichten Prognose für den Leitzinssatz. Sie erwarten, dass sich die Mehrheit der Mitglieder der US-Notenbank angesichts der sich verschlechternden Situation um die Weltwirtschaft für eine Zinssenkung im Juli ausspricht. Darüber hinaus steht für die europäischen Märkte auch weiterhin ein möglicher Brexit ohne Abkommen sowie die politische Unsicherheit in Großbritannien im Mittelpunkt. Der ehemalige Außenminister und Favorit auf den Posten des Premierministers, Boris Johnson, sagte, dass er der Europäischen Union so lange keine Entschädigung für einen Brexit in Höhe von 39 Milliarden Pfund zahlen werde, bis ein für das Vereinigte Königreich zufriedenstellendes Abkommen vereinbart sei. In der Zwischenzeit ist die britische Premierministerin Teresa May bereits als Vorsitzende der Konservativen Partei zurückgetreten. Sie bleibt allerdings so lange Premierministerin, bis ihr Nachfolger gewählt wurde. Es wird erwartet, dass der Name des neuen Regierungschefs in der zweiten Julihälfte bekannt gegeben wird. Wenn wir uns die Nachrichten ansehen, die Europa betreffen, so war die Ankündigung, dass die internationale Ratingagentur Fitch das langfristige Emittentenausfallrating in Fremdwährung von Frankreich auf dem Niveau "AA" bestätigt und den Ausblick auf stabil belassen hat, positiv für die europäischen Märkte. Laut Finanz-Scouts wird das Rating des Landes durch seine große, stabile und diversifizierte Wirtschaft sowie die stabilen und effektiven zivilen und sozialen Institutionen als auch durch die langfristige makrofinanzielle Stabilität gestützt.
    Andrei Voitkiv, Finanz-Scout bei Libertex"

  4. #70
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  5. #71
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    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten stiegen
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten stiegen vor dem Hintergrund positiver Nachrichten des Unternehmens Aleafia Health Inc., das den Rückkauf von Wandelschuldverschreibungen im Wert von 25 Millionen US-Dollar bekannt gab.
    Die Aktien von Canopy Growth Corp. (CGC) verzeichneten einen deutlichen Anstieg, nachdem das Unternehmen die Umsetzung der Vereinbarung mit Acreage Holdings Inc. angekündigt hatte. Canopy wird das Unternehmen erwerben können, sobald die bundesstaatlichen Cannabisgesetze in den USA gelockert worden sind. Acreage wird weiterhin unabhängig operieren, aber Zugang zu geistigem Eigentum, den Marken, Produktrezepten und Patenten von Canopy haben.
    Gleichzeitig gab es auch eine negative Nachricht für den Markt, dass der Gouverneur von New Hampshire, Chris Sununu, ein Veto gegen ein Gesetz einlegte, das kommerziellen Unternehmen den Weg für medizinisches Cannabis öffnen würde. Die Nachricht versetzte jenen Unternehmen einen heftigen Schlag, die hofften, dort ihr eigenes Unternehmen gründen zu können.
    Laut Finanz-Scouts wird der Markt für kanadische Cannabisproduzenten in naher Zukunft weiterhin eine positive Entwicklung aufweisen. So könnten die Aktien von Canopy Growth auf 42-44 US-Dollar, jene von Aurora Cannabis (ACB) auf 8-8,5 US-Dollar, jene von Tilray (TLRY) auf 47 US-Dollar, jene von Aphria (APHA) auf 7,5-8 US-Dollar und jene von Cronos Group auf 16-16,5 US-Dollar steigen.

  6. #72
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    Die Aktien der Cannabisproduzenten haben nach Angaben der FDA nach oben korrigiert
    Die Aktien der größten kanadischen Cannabisproduzenten stiegen am Mittwoch größtenteils aufgrund einer Korrektur zur Kursverluste vom Vortag, nachdem die FDA (Food and Drug Administration) der Vereinigten Staaten hinsichtlich Curaleaf Holdings verständigt wurde. Laut Angaben des Managements verkauft das Unternehmen online nicht genehmigte Produkte, die Cannabidiol enthalten und noch dazu mit nicht fundierten Behauptungen, dass diese Produkte Krebs, Alzheimer und andere Krankheiten heilen.

    Die FDA forderte das Unternehmen auf, innerhalb von 15 Werktagen zu antworten und mitzuteilen, wie sie die Verstöße zu beseitigen gedenkt. Eine verspätete Beseitigung von Verstößen kann zu einer Klage führen, einschließlich der Beschlagnahme des Produkts und einer einstweiligen Verfügung, warnt die FDA.
    Derartige Maßnahmen der FDA wirken sich negativ auf den gesamten Sektor aus. Ein Sprecher von Curaleaf sagte jedoch, dass das Unternehmen beabsichtigt, mit der FDA zusammenzuarbeiten und alle Vorschriften einzuhalten. Die Reaktion des Unternehmens hat zu einer Korrektur und einem Anstieg der Aktienkurse bei den größten Cannabisproduzenten geführt.
    Laut Finanz-Scouts werden die Aktienkurse in naher Zukunft die erlittenen Verluste weiterhin wettmachen. So könnte beispielsweise der Aktienkurs von Canopy Growth (CGC) auf 16 US-Dollar, jener von Aurora Cannabis (ACB) auf 7 US-Dollar, jener von Aphria (APHA) auf 6,5 US-Dollar, jener von Tilray (TLRY) auf 43 US-Dollar und jener von Cronos auf 15,5 US-Dollar steigen.

  7. #73
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    Die europäischen Märkte werden angesichts der nachlassenden Risikobereitschaft zurückgehen
    Die europäischen Aktienmärkte dürften kurzfristig nachgeben, da die Anleger weniger risikobehaftet sind. In einem sich verschärfenden Handelskonflikt zwischen den USA und China, der sich negativ auf die Aussichten der Weltwirtschaft auswirkt, versuchen die Marktteilnehmer, risikoreiche Investitionen zu vermeiden. Nach der Ankündigung von US-Präsident Donal Trump, ab 1. September eine Zollgebühr von 10% auf Waren aus China im Wert von 300 Milliarden Dollar einzuführen, hat die chinesische Notenbank den Yuan auf den tiefsten Wert gegenüber dem Dollar seit Dezember letzten Jahres abgewertet.
    Weiterer Druck auf die globalen Märkte, einschließlich der europäischen, wird durch anhaltende Proteste in Hongkong ausgeübt. Die Demonstranten blockierten Straßen und Tunnel sowie den öffentlichen Verkehr und den Flughafen. Die Proteste in Hongkong sind darauf zurückzuführen, dass Änderungen im Auslieferungsgesetz erwogen werden, die es Hongkong im Falle einer Genehmigung ermöglichen würden, verdächtige Personen an Länder auszuliefern, mit denen es kein Auslieferungsabkommen gibt, wie beispielsweise Taiwan, Macau und China.
    Negativ für den britischen Aktienmarkt war die Nachricht, dass die Bank of England ihre Prognose für das BIP-Wachstum für 2019-2020 gesenkt hat, obwohl sie gleichzeitig ihre Prognose für 2021 angehoben hat. Die Wachstumsprognose für 2019 wurde von 1,5% auf 1,3% gesenkt. Hinsichtlich der britischen Wirtschaft wird nun für das Jahr 2020 ein Wachstum von 1,3% statt 1,6% und für das Jahr 2021 ein Wachstum von 2,3% erwartet.
    Dabei dürfte nach der Prognose der Bank of England das BIP-Wachstum in Großbritannien in den nächsten Quartalen relativ schwach bleiben. Vor dem Hintergrund der mit dem Brexit verbundenen Unsicherheit könnte die Volatilität in der Produktionsdynamik anhalten. Die Aufsichtsbehörde erklärte jedoch, der britische Bankensektor sei für jedes Szenario hinsichtlich eines Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union bereit, da er über eine gute Kapitalaustattung verfügt.

    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten werden auch weiterhin aufgrund der Situation rund um CannTrust unter Druck stehen
    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten zeigen am Mittwoch bisher keinen einheitlichen Trend. Dieses Marktsegment ist weiterhin vom Konflikt zwischen den kanadischen Behörden und dem Unternehmen CannTrust betroffen, das aufgrund illegalen Aktivitäten seine Lizenz verlieren könnte. Es wurde bekannt, dass zwei Top-Manager des Unternehmens Aktien im Wert von 6 Millionen kanadischen Dollar aus Angst vor einem Entzug der Lizenz verkauft haben.
    Die kanadischen Behörden vermuten, dass CannTrust weiterhin nicht lizenzierte Produkte herstellt, nachdem das Unternehmen bereits zuvor eine offizielle Warnung wegen solch illegaler Aktivitäten erhalten hatte.

    Gleichzeitig wird der Markt aber durch die Nachricht unterstützt, dass das Cannabis-Getränkeunternehmen BevCanna Enterprise Inc eine Reihe erfolgreicher personeller Veränderungen durchgeführt hat, einschließlich der Neubestellung des CFO.
    Laut Finanz-Scouts wird dieses Marktsegement in naher Zukunft aufgrund der Situation rund um CannTrust auch weiterhin unter Druck stehen. Bis es in diesem Fall möglicherweise zu neuen Entwicklungen kommt, kann der Aktienkurs von Canopy Growth (CGC) auf bis zu 33 US-Dollar, jener von Aurora Cannabis (ACB) auf bis zu 5,5-6 US-Dollar, jener von Tilray (TLRY) auf bis zu 40-40,5 US-Dollar, jener von Aphria (APHA) auf bis zu 4,5-5 US-Dollar und jener von Cronos (CRON) auf bis zu 13 US-Dollar fallen.

  8. #74
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    Die Aktienkurse der Cannabisproduzenten sind aufgrund guter Quartalsberichte gestiegen

    Die Aktienkurse der größten kanadischen Cannabisproduzenten sind am Mittwoch nach der Veröffentlichung einer ganzen Reihe von Quartalsberichten von führenden Unternehmen der Branche deutlich gestiegen.
    So hat Innovative Properties am Mittwoch gute Geschäftszahlen für das zweite Quartal dieses Jahres präsentiert. Der Gewinn für den Berichtszeitraum stieg um 76,4% auf 0,30 US-Dollar pro Aktie.
    Die Cronos Group (CRON) hat ebenfalls ihre Quartalsergebnisse präsentiert. Der erzielte Umsatz von 10,2 Mio. CAD übertraf die Erwartungen der Analysten. Das beeindruckende Umsatzwachstum weckte das Vertrauen der Anleger in das Unternehmen und führte zu einem deutlichen Anstieg beim Aktienkurs.
    Auch Aphria (APHA) präsentierte am 1. August äußerst beeindruckende Zahlen hinsichtlich des Quartalsergebnisses. Ein weiterer wichtiger Marktteilnehmer - Canopy Growth (CGC) - plant, seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2020 am 14. August nach Börsenschluss zu veröffentlichen.
    Gleichzeitig wird die positive Nachricht von CannTrust, dass KPMG ihren Prüfbericht über die Aktivitäten des Unternehmens zurückgezogen hat, vom Markt etwas überschattet.
    Nach Ansicht der Finanz-Scouts ist auf der Grundlage der starken Quartalszahlen der größten Unternehmen in der Branche, in naher Zukunft mit weiteren Kursanstiegen zu rechnen. So könnte der Aktienkurs von Canopy Growth auf bis zu 35 Dollar, jener von Tilray auf bis zu 47 Dollar, jener von Crowd auf bis zu 14-14,5 Dollar, jener von Aphria auf bis zu 7,5 Dollar und jener von Aurora Cannabis (ACB) auf bis zu 7,5-8 Dollar steigen.

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