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Thema: ADR Abzocke

  1. #34
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    So habe ich das Problem gelöst...

    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Darf ein ADR Emittent Verwaltungsspesen gesondert berechnen ohne konkrete Kapitalmassnahme bspw. Dividendenzahlung wenn er fuer letztere ohnehin gesondert Spesen abrechnet? Die DB erdreistet sich, über 40% der Dividende an Gebuehren/Spesen abzurechnen bzw. sie nimmt 12% Spesen auf die Dividende und nochmals 3,85% des Wertes der Position als zusaetzliche Spesen. Auf welcher Grundlage geschiet dies? Ist das ueberhaupt rechtens? Willigt jeder in diese Spesen ein, der solche ADR kauft? Das verstehe ich so alles nicht. Wer ein WP kauft, wieso darf der kackfrech abgezockt werden? Wieso muss vor dem ADR Erwerb ueber die Spesen nicht aufgeklaert werden? Die Spesen stehen in keinem Verhaeltnis zu Ertrag bzw. Wert der Position. Das ist perverse Abzocke. Finanzaufsicht einschalten?
    Alle Abrechnungsprobleme der Deutsche Bank im Schreiben zusammenfassen und an die Bafin Frankfurt adressieren:

    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
    Referat WA 36 E-Mail: wa36@bafin.de
    Marie-Curie-Str. 24-28
    60439 Frankfurt

    https://www.bafin.de/DE/DieBaFin/Kon...takt_node.html

    Die Bafin wird dein Schreiben an deine Depotbank weiterleiten und deine Depotbank muss auf alle Fragen und Probleme, der Bafin, Antworten bringen. Die Bafin wird das Antwortschreiben, deiner Depotbank, dir, auch zusenden. Die Bafin wird auch Missstände bei deiner Depotbank abstellen. Die Missstände bei Banken kann die Bafin nur abstellen, wenn Sie davon erfährt dass es welche gibt. Hier liegt das Problem, die betrogenen Anleger sollten bei der Bafin vorstellig werden und den Missstand zur Anzeige bringen. Klar ist auch, die Bafin holt kein verlorenes Geld zurück. Sollte dem Anleger ein Schaden entstanden sein, dann möchte sich der Anleger an die Rechtsanwaltskanzlei Nieding + Barth in Frankfurt wenden:

    Nieding + Barth

    Rechtsanwaltsaktiengesellschaft

    An der Dammheide 10
    
60486 Frankfurt


    T +49 - 69 - 23 85 38 - 0

    F +49 - 69 - 23 85 38 - 10

    recht@niedingbarth.de

    https://www.niedingbarth.de/

    Und Mitglied im DSW werden:

    DSW - Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V.
    vertreten durch:
    Herrn Ulrich Hocker - Präsident
    Frau Daniela Bergdolt - Vizepräsidentin
    Herrn Klaus Nieding - Vizepräsident
    Peter-Müller-Str. 14
    40468 Düsseldorf

    https://www.dsw-info.de/

    Wer nicht Kämpft um sein Recht der hat schon verloren - probieren geht über studieren und Klagen.

    Viel Glück und viel Ausdauer iss da angesagt.

    https://youtu.be/ti8Czrh0eb0

    So gibt es noch eine Möglichkeit in Berlin:
    Das Ombudsmannverfahren beim
    Bundesverband deutscher Banken e.V.
    Burgstraße 28
    10178 Berlin
    Deutschland
    Telefon: +49 30 1663-0
    Fax: +49 30 1663-1399
    bankenverband@bdb.de
    https://bankenverband.de/impressum/

    Das Schiedsverfahren der Banken - aktualisierte Version!

    https://youtu.be/9bDoCK3drok
    Geändert von Luis (04.12.2018 um 17:29 Uhr)

  2. #35

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    Danke Luis fuer die Unterstuetzung. Die DB ist nicht die Depotbank. Die DB ist Emittntin des Russen-ADR. Wir kennen in der Regel nur die BONY in dieser Funktion aber die DB gibt auch ADR heraus, natuerlich in weit geringerer Zahl als die BONY.
    Die DB hat horrende Spesen/Gebuehren geltend gemacht, die nicht in Zusammenhang mit einer Ausschuettung oder sonstigen Kapitalmassnahme steht. Allein fuer den Besitz an ADR im Depot wird diese Gebuehr erhoben. Es sind knapp 3,8% des Wertes der Position. Solche Bestandsgebuehren sind unueblich. Die Einziehung passiert ueber die Lagerstelle automatisch im Lastschriftverfahren.
    Die Depotbank reicht die Lastschrift der Lagerstelle nur weiter. Niemand prueft hier irgend etwas. Die DB haette auch 10% des Depotwerts als Gebuehr einziehen koennen. Der Depotinhaber hat keine Handhabe dagegen. Er kann es gar nicht verhindern. Die DB langt einfach zu, weil sie es kann.

  3. #36

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    Depositary Bank:

    Deutsche Bank Trust Company Americas
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    New York, NY 10005

    Die Bafin ist hier mglw. gar nicht zustaendig. In den USA einen Prozess zu fuehren, ist endlos teuer und ein riesen Problem.
    Diese ADR sind der groesste Dreck den es gibt, alles geht nur ueber USA.

  4. #37
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    Aber Hallo...

    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Depositary Bank:

    Deutsche Bank Trust Company Americas
    60 Wall Street
    MS NYC60-2727
    New York, NY 10005

    Die Bafin ist hier mglw. gar nicht zustaendig. In den USA einen Prozess zu fuehren, ist endlos teuer und ein riesen Problem.
    Diese ADR sind der groesste Dreck den es gibt, alles geht nur ueber USA.
    So habe ich alles, mit der Deutsche Bank, über die Bafin abgewickelt.
    Weil dir die Deutsche Bank AG, keine vernünftigen Auskünfte rüber reicht.
    Im Gegenteil, die Blocken alles ab, was zu Ihrem Nachteil ergibt.
    Da kannst du auch gleich, zur Teufels Schwiegermutter gehen,
    mal sehen, welche Auskünfte, du da bekommst?

    Habe ja geschrieben:

    probieren geht über studieren - schreibt euer Bankenproblem der Bafin - die wird euch weiterhelfen.

    https://www.traderforum.de/showthrea...ll=1#post69981

    Klar ausgesprochen hast du hier das ADR - Thema:

    DAS ADR PROGRAMM IST DAS GRÖßTE BETRUGSSCHWINDEL SYSTEM, ALLER ZEITEN!
    Geändert von Luis (04.12.2018 um 17:43 Uhr)

  5. #38

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    Hat jemand Erfahrung mit Beschwerden gegen ADR Schweinereien?

  6. #39

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    Leider nein. Rein prophylaktisch für uns Boardmitglieder: um welchen Wert handelt es sich denn?

  7. #40

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    @Teenspirit: Schreib doch zuerst der Depotbank, warum sie für was welche Kosten in Rechnung stellt. Nach dem was Du schreibst sollte ein Teil des Aergernisses durch die AGB Deiner Depotbank geregelt sein. Oder die DB hat einen Fehler gemacht, den sie wiedergutmachen darf (Rueckbuchungen / Stornierungen und Neuberechnung kamen und kommen bei mir immer wieder vor).

    Wenn Du mit der Antwort nicht glücklich bist, ist der Ombudsmann ist der richtige Weg. Unverbindlich, aber er wird Dich durch den Dschungel leiten, in aller Regel kostenlos. Du kannst auch gleich die BaFin einschalten- ob es mit der Darstellung etwas bringt, bezweifele ich. Bisschen mehr Fleisch am Knochen sollte schon sein. "Man" kann übrigens auch mal was übersehen- in einem Fall von mir war eine Freistellungsbescheinigung gem. anwendbaren DBA abgelaufen.


    "Wieso muss vor dem ADR Erwerb ueber die Spesen nicht aufgeklaert werden?"
    Sollte alles oeffentlich sein, wenn nicht, hast Du einen Punkt.
    Spesen der ADR-Emmissionsbank: Siehe Emmissionsbericht zum ADR Programm.
    Kosten Deiner Depotbank: Siehe Preisliste.


    ADR Abzocke klingt für mich etwas reisserisch. Wenn Du damit auf den ADR Skandal anspielst, dass ist ein anderes Thema.

    Es gibt Alternativen zur Deutschen Bank etc. mit allen Pros und Cons. Dafür mag ich dieses Forum.

  8. #41
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    Die Gebühren sind abgezogen.

    Zitat Zitat von Landwirt Beitrag anzeigen
    Danke für die Info.

    Ich möchte meine Acron GDRs ebenfalls tauschen. Welche Kosten sind dabei angefallen?
    Für meine 6400ADR Akron, getauscht in die 640 Russenoriginale (Börsenwert derzeit knapp 40k€) habe ich 292,57€ brutto Gebühren bezahlt.

    Bisher habe ich nur den Kontoabzug bekommen, noch keine detaillierte Auflistung der Kosten.
    Wenn die kommt, werde ich sie sicherlich auch reinstellen.

  9. #42

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    Habt alle Dank, die Ihr Euch bemueht, zu helfen. Es geht nur um ADR der Deutschen Bank. Der Ombudsmann wird nicht helfen, denn die ADR werden von der

    Deutsche Bank Trust Company Americas
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    emittiert und als Depository Bank betreut.
    Der Ombudsmann ist nur fuer Streitigkeiten mit deutschen privaten banken zustaendig.

    Die Depotbank hat nur offengelegt, das vorgenannte (amerikanische) Depository Bank die Gebuehr/Spesen bei der Lagerstelle der Depotbank eingezogen hat. Die Lagerstelle hat die Lastschrift einfach weitergereicht. Die AGB der Depotbank weisen darauf hin, dass Gebuehren/Spesen im Zusammenhang mit ADR anfallen koennen.

    Es geht hier definitiv um Bestandsspesen bzw. Bestandsgebuehren.
    Eine konkrete Leistung der Bank gibt es nicht. Die Gebuehr betraegt 3,8 Prozent des Kurswerts der gesamten Position.
    Das Geld wird einfach genommen, abgebucht. Es mag Leute geben, die muehelos in USA Prozesse fuehren lassen.
    Zu denen gehoere ich nicht.

    Mich interessiert folgendes:

    Habt Ihr ADR, die von der Deutsche Bank Trust Company Americas abgewickelt werden?
    Fallen bei Euch auch solche Haltegebuehren an?

    Die meisten hier halten ADR der BONY (Bank of New York Mellon) Bei diesen Papieren ist mir nicht bekannt, dass Bestandsgebuehren erhoben werden. Dort werden nur (ueppige) Gebuehren bei Dividenden genommen.

    Das aergerliche ist, die Deutsche Bank Trust Company kassiert doppelt. Von der Dividende im September hat sie bereits 12 Prozent Gebuehren kassiert. Jetzt langt sie fuer den Bestand nochmal richtig hin. Unterm Strich bleibt von dem Ertrag vor Steuern nicht einmal die Haelfte uebrig. Anders gesagt, es gehen fuer Gebuehren ueber die Haelfte des Ertrags vor Steuern weg. Das ist doch sittenwidrig.

    @Labas, es geht nicht um Tauschgebuehren. Der Umtausch von ADR in Originale ist eine Transaktion. Dafuer gibt es eine fixe Gebuehr, bei der Bony zwischen 2 und 5 USCents je ADR.

  10. #43
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    @teenspirit

    Meine Gebührenmitteilung hat nichts mit aktuellen Beiträgen zu tun.
    Ich wurde sehr weit oben gebeten, die realen Umtauschgebühren reinzusetzen, wenn der Umtausch durch ist, was nun erfolgte.

  11. #44

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    @sovin,
    die Fakten liegen doch auf dem Tisch. Bisher verlangt offenbar nur die Deutsche Bank ueber ihre US-Gesellschaft Bestandsgebuehren.
    Die BONY verlangt solche bislang nicht. Es gibt keine Gruende, fuer dieselbe Leistung zweimal zu kassieren. Hat die ADR-Gesellschaft Aufwand, bspw. bei Kapitalmassnahmen oder Dividenden, behaelt sie 8-12 Prozent Gebuehren ein. Fuer Bestandsspesen gibt es keinen Grund. ADR werden als Aktien betrachtet und auch wie Aktien gehandelt. Aktionaere erwerben nur Rechte, keine Pflichten. Kein Aktionaer muss Gebuehren dafuer zahlen, dass er eine Aktie im Depot hat. Das macht keinen Sinn. Die Aktie ist sein Eigentum. Eine Eigentumsgebuhr auf Aktien gibt es nicht. Jedenfalls nicht nach der Anschaffung. Die Deutsche Bank kassiert eine Haltegebuehr pro Jahr von 2,67 Eurocent je ADR. Hierfuer gibt es keine erbrachte Leistung oder einen irgendwie messbaren Gegenwert. Sicher wird die ADR-Bank auf irgendwelche Bedingungen verweisen. Aber wieso muss ich die kennen und wieseo habe ich nur durch den Kauf der ADR in diese Bedingungen eingewilligt? Offen gesagt, mit den amerikanischen Beschwerderegeln kenne ich mich nicht aus.

    Wir sind kleine Privatanleger, die unkonventionell fuer ihre Alterssicherung vorsorgen; Enthusiasten irgendwo auch, wie sollen wir gegen die grossen Diebe anstinken? Für mich ist das kackdreiste Abzocke, was die Deutsche Bank ueber ihre US Gesellschaft tut.
    Eigentlich moechte ich es mir nicht gefallen lassen.

  12. #45
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    Sterbehilfe für Deutsche Bank AG?

    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    @sovin,
    die Fakten liegen doch auf dem Tisch. Bisher verlangt offenbar nur die Deutsche Bank ueber ihre US-Gesellschaft Bestandsgebuehren.
    Die BONY verlangt solche bislang nicht. Es gibt keine Gruende, fuer dieselbe Leistung zweimal zu kassieren. Hat die ADR-Gesellschaft Aufwand, bspw. bei Kapitalmassnahmen oder Dividenden, behaelt sie 8-12 Prozent Gebuehren ein. Fuer Bestandsspesen gibt es keinen Grund. ADR werden als Aktien betrachtet und auch wie Aktien gehandelt. Aktionaere erwerben nur Rechte, keine Pflichten. Kein Aktionaer muss Gebuehren dafuer zahlen, dass er eine Aktie im Depot hat. Das macht keinen Sinn. Die Aktie ist sein Eigentum. Eine Eigentumsgebuhr auf Aktien gibt es nicht. Jedenfalls nicht nach der Anschaffung. Die Deutsche Bank kassiert eine Haltegebuehr pro Jahr von 2,67 Eurocent je ADR. Hierfuer gibt es keine erbrachte Leistung oder einen irgendwie messbaren Gegenwert. Sicher wird die ADR-Bank auf irgendwelche Bedingungen verweisen. Aber wieso muss ich die kennen und wieseo habe ich nur durch den Kauf der ADR in diese Bedingungen eingewilligt? Offen gesagt, mit den amerikanischen Beschwerderegeln kenne ich mich nicht aus.

    Wir sind kleine Privatanleger, die unkonventionell fuer ihre Alterssicherung vorsorgen; Enthusiasten irgendwo auch, wie sollen wir gegen die grossen Diebe anstinken? Für mich ist das kackdreiste Abzocke, was die Deutsche Bank ueber ihre US Gesellschaft tut.
    Eigentlich moechte ich es mir nicht gefallen lassen.
    Zahle freiwillig, 100 Euro für eine passende, Sterbehilfe der Deutsche Bank AG.

    Wer legt noch was dazu?

    ADR war Schwindel und bleibt ein Schwindel - seit 2005 habe ich keine ADR mehr angefasst.

    Auslandsaktien: Was bedeutet eigentlich ADR?

    https://www.youtube.com/watch?v=cmMiIBAKScU

    https://youtu.be/WLZcXVaXJQI

    Was steckt hinter dem American Depositary Receipt?

    https://www.boehms-dax-strategie.de/...der-aktie.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Americ...sitary_Receipt

    Richtigstellung - Auslandsaktien: Die Risiken von ADRs

    https://youtu.be/gg4g_ouxYMc

    https://youtu.be/AxDxkRtSByw
    Geändert von Luis (06.12.2018 um 20:50 Uhr)

  13. #46

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    Ab zu Swiss quote in die Schweiz mit den ADR's. Dort umtauschen in Originale, dann nur 15% KEST an Russland.

    Handelsspesen für Russland enorm, aber man sollte sich das mal ansehen.

  14. #47

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    Wie hoch sind die Handels-Spesen bei Swissquote?

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