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Thema: Russland / Wirtschaft / Putin

  1. #397

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    Das Problem ist ein ganz anderes. Wohlstand ist ungleich verteilt. Wo Wohlstand ist, schrumpft Bevoelkerung. Wo kein Wohlstand ist, waechst Bevoelkerung rasant. Folgen sind Wanderungsbewegungen mit Massenmigration. Dadurch wird Westen immer instabiler.
    RU nimmt noch Sonderrolle ein; zaehlt nicht zum Westen. Westen geht nicht durch Krieg unter sondern durch Implosion. Der Westen ist voll mit trojanischen Pferden in Form von Gegengesellschaften. Schon bald werden Gegengesellschaften uebernehmen. In BRD-Grossstaetdten ist das schon passiert. Die Strasse gehoert bereits den Fremden. Es werden massive Verwerfungen kommen.
    RU koennte dann in Europa ein Sieger sein.

  2. #398

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    RU koennte dann in Europa ein Sieger sein.
    Putins Oligarchistan hat fertig

  3. #399

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    Die Transatlanitiker hätten das gern so, dass RU fertig hat. Aber es ist so nicht gekommen und wird auch so nicht kommen. Westeuropa ist viel zu anfaellig fuer innere Krisen.

  4. #400

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Die Transatlanitiker hätten das gern so, dass RU fertig hat. Aber es ist so nicht gekommen und wird auch so nicht kommen. Westeuropa ist viel zu anfaellig fuer innere Krisen.
    wer nicht lernfähig ist ....
    die UdSSR und damit Russland ging unter ohne dass - ausser in Afghanistan- ein Schuss gefallen war. Danach gab es das Russland der UdSSR nicht mehr es wurde Oligarchistan.
    Putin macht denselben Fehler wie UdSSR. Nicht lernfähig
    So die Prioritäten Oligarchistan weg Groß Beamtistan weg (EU) Klein Beamtistan weg (BRD)

  5. #401
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    Ich fahre seit 20 Jahren regelmäßig nach Rußland und ich muß sagen, daß Rußland sich trotz (oder eher wohl wegen den Sanktionen) sehr gut entwickelt.
    Allein das durchorganisierte Steuersystem ist Vorbild für alle westeuropäischen Länder, die Verwaltung ist kundenorientiert (Öffnungszeiten nicht dann, wenn es den Beramten gefällt, sondern, wenn die Bürger Zeit haben, auch samstags bietet die Verwaltung jeden Service für die Bevölkerung an.
    Der Papierkram ist massiv gesunken.
    Die Leute haben Rußland noch als marodes Gesellschaftswesen im Kopf.
    Aber Rußland ist ein Tiger geworden und bald wird auch der Westen erstaunt erwachen und sehen, daß sich im Gegensatz zur Stagnation der Merkelära in Rußland ein Welt geändert hat.
    Die Generation Putin durchdringt inzwischen fast alle Bereiche, das heißt:
    Keine Korruption
    faire, einfache, allgemein gleiche Besteuerung
    Bevölkerungssteuerung durch massive Investition in Sozialleistungen für Familien mit Kindern der EIGENEN Bevölkerung!
    Denken der Bevölkerung in marktwirtschaftlichen Sphären, in DE erlebt man ja eine Hinwendung zu bürokratostagnation mit kommunistischem Denken, ganz extrem gefördert durch die staatlichen Medien.

    Kurz: IN RUßLAND GEHT ES VORAN!

  6. #402

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    Hört das AfD Getröte hier mal auf?

    Stagnation der Merkelära das ist AfD DummSchrillKreisch pur

  7. #403
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    Deutschland wickelt sich selbst ab

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    Ich fahre seit 20 Jahren regelmäßig nach Rußland und ich muß sagen, daß Rußland sich trotz (oder eher wohl wegen den Sanktionen) sehr gut entwickelt.
    Allein das durchorganisierte Steuersystem ist Vorbild für alle westeuropäischen Länder, die Verwaltung ist kundenorientiert (Öffnungszeiten nicht dann, wenn es den Beramten gefällt, sondern, wenn die Bürger Zeit haben, auch samstags bietet die Verwaltung jeden Service für die Bevölkerung an.
    Der Papierkram ist massiv gesunken.
    Die Leute haben Rußland noch als marodes Gesellschaftswesen im Kopf.
    Aber Rußland ist ein Tiger geworden und bald wird auch der Westen erstaunt erwachen und sehen, daß sich im Gegensatz zur Stagnation der Merkelära in Rußland ein Welt geändert hat.
    Die Generation Putin durchdringt inzwischen fast alle Bereiche, das heißt:
    Keine Korruption
    faire, einfache, allgemein gleiche Besteuerung
    Bevölkerungssteuerung durch massive Investition in Sozialleistungen für Familien mit Kindern der EIGENEN Bevölkerung!
    Denken der Bevölkerung in marktwirtschaftlichen Sphären, in DE erlebt man ja eine Hinwendung zu bürokratostagnation mit kommunistischem Denken, ganz extrem gefördert durch die staatlichen Medien.

    Kurz: IN RUßLAND GEHT ES VORAN!

    Bravo ...

    Man addiere SPD-CDU-FDP-CSU+Grüne, dann ergibt dies wohl in der Summe SED ?Devisenbeschaffung der SED ... es lebe Mario Draghi, Christine Langarde und der Steuer-wucher ...
    (Alexander Schalk Golodkowski ... war wohl ein Amateur ...?)

  8. #404
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    Dank Putin kam es nicht zum SCHLUSSVERKAUF in/von Russland

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    wer nicht lernfähig ist ....
    die UdSSR und damit Russland ging unter ohne dass - ausser in Afghanistan- ein Schuss gefallen war. Danach gab es das Russland der UdSSR nicht mehr es wurde Oligarchistan.
    Putin macht denselben Fehler wie UdSSR. Nicht lernfähig
    So die Prioritäten Oligarchistan weg Groß Beamtistan weg (EU) Klein Beamtistan weg (BRD)
    Oligarchen ist keine Russische Erfindung !
    Die meisten Oligarchen leben in den USA.
    Alleine die Rüstungsausgaben von 700 Milliarden und die US Aggression zeigt woher der Wind weht.
    Es lebe der US Kapitalismus ...

  9. #405
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    Zitat Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    Dank Putin kam es nicht zum SCHLUSSVERKAUF in/von Russland.
    wir erinnern uns, ein Versuch endete kläglich : Chodorkowski und Yukos >> an die Amis 👹

  10. #406
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    Zitat Zitat von vladimirbush-Hört das AfD Getröte hier mal auf? Beitrag anzeigen
    Stagnation der Merkelära das ist AfD DummSchrillKreisch pur
    So hoffe ich auf das Coronavirus, dann wird der Bundestag von alleine kleiner, wir sparen viel Diäten ein - hoffentlich schrumpft die GroKo auf ein erträgliches maß zusammen, das man noch hinnehmen kann – so auf Stammtischgröße – wäre doch in Ordnung?

    https://www.google.de/search?q=Di%C3...hrome&ie=UTF-8

    Ab 1. Juli Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker - 13. Februar 2020 06:43 Aktualisiert 07:56

    Die Diäten der Bundestagsabgeordneten und die Gehälter der Regierungsmitglieder steigen in den nächsten Monaten.

    Von Dirk Hoeren

    ► Diäten: Sollen ab 1. Juli um voraussichtlich 2,6 Prozent auf dann 10.345,64 Euro/Monat brutto steigen. So stark sind laut vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes die Nominallöhne im vergangenen Jahr gestiegen. Plus für Abgeordnete: 262 Euro im Monat.

    ► Regierung: Kanzlerin und Minister erhalten – wie Bundesbeamte – schon ab März 1,06 Prozent höhere Amtsgehälter.

    Zusammen mit der Diätenerhöhung verdient die Kanzlerin dann monatlich 25.400 Euro (plus 343 Euro), ein Minister 21 845 Euro (plus 383 Euro).

    ► Bundespräsident: Das Amtsgehalt steigt im März um 227 auf dann 21.677 Euro.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/diae...sere-politiker


    Ergo: wenn der Verstand nichts regelt, dann hoffe ich auf Mutter Natur - die wird das schön - auf die Reihe bringen.

  11. #407

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    So hoffe ich auf das Coronavirus, dann wird der Bundestag von alleine kleiner, wir sparen viel Diäten ein - hoffentlich schrumpft die GroKo auf ein erträgliches maß zusammen, das man noch hinnehmen kann – so auf Stammtischgröße – wäre doch in Ordnung?

    https://www.google.de/search?q=Di%C3...hrome&ie=UTF-8

    Ab 1. Juli Diätenerhöhung! Mehr Geld für unsere Politiker - 13. Februar 2020 06:43 Aktualisiert 07:56

    Die Diäten der Bundestagsabgeordneten und die Gehälter der Regierungsmitglieder steigen in den nächsten Monaten.

    Von Dirk Hoeren

    ► Diäten: Sollen ab 1. Juli um voraussichtlich 2,6 Prozent auf dann 10.345,64 Euro/Monat brutto steigen. So stark sind laut vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes die Nominallöhne im vergangenen Jahr gestiegen. Plus für Abgeordnete: 262 Euro im Monat.

    ► Regierung: Kanzlerin und Minister erhalten – wie Bundesbeamte – schon ab März 1,06 Prozent höhere Amtsgehälter.

    Zusammen mit der Diätenerhöhung verdient die Kanzlerin dann monatlich 25.400 Euro (plus 343 Euro), ein Minister 21 845 Euro (plus 383 Euro).

    ► Bundespräsident: Das Amtsgehalt steigt im März um 227 auf dann 21.677 Euro.

    https://www.bz-berlin.de/berlin/diae...sere-politiker


    Ergo: wenn der Verstand nichts regelt, dann hoffe ich auf Mutter Natur - die wird das schön - auf die Reihe bringen.
    Falscher Baum es gibt eine Handvoll Regierungsmitglieder aber 1,9 Mio Beamte die haben 8% mehr

    Zitat Zitat von Hasi Beitrag anzeigen
    wir erinnern uns, ein Versuch endete kläglich : Chodorkowski und Yukos >> an die Amis 👹
    Matterhorn ist jetzt Vekselberg und Chodorkovsky ist immer noch hundertfacher Millionär

  12. #408

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    Parteibuch

    Und wieviel% der Beamten haben ein Parteibuch?
    Da schliesst sich der Kreis...

  13. #409

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    Zitat Zitat von Schlewest Beitrag anzeigen
    Und wieviel% der Beamten haben ein Parteibuch?
    Da schliesst sich der Kreis...
    naja Parteibuch....nie ging es Beamten besser als als Grüne Wähler Beamte wählen rot und grün
    also die beamten die niemand braucht in den Regionalverwaltungen Bezirksregierungen ..dass Polieibeamte eher zu AfD tendieren ist nachvollziehbar denn die sind ja das Fussvolk des deutschen beamtenbunds die werden ja sooo schlecht bezahlt...die anderen 1,5 Mio sind grotesk überbezahlt

  14. #410

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    überflüssig

    höhere Beamte haben meistens ein Parteibuch
    &die meisten von den 1.9 Mio sind
    tatsaechlich überfluessig
    Haben aber die wichtige Aufgabe, aufs
    Volk aufzupassen.
    By the way:
    Beamtenpyramiden kann man neben der Cheops Pyramide
    besichtigen.
    Diese Schicht hats zu allen Zeiten gegeben.
    Auch im alten China.

  15. #411
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    Zitat Zitat von Schlewest Beitrag anzeigen
    Und wieviel% der Beamten haben ein Parteibuch?
    Da schliesst sich der Kreis...
    Beamten haben ein Parteibuch - Beamte haben immer ein Parteibuch:

    https://www.google.de/search?q=Beamt...hrome&ie=UTF-8

    Seehofer lässt Parteimitgliedschaft von Beamten prüfen

    Mitte Januar hatte der Verfassungsschutz die AfD zum "Prüffall" erklärt. Nun will Innenminister Horst Seehofer die Vereinbarkeit von Parteimitgliedschaften und Verpflichtungen von Beamten prüfen lassen.

    12.02.2019, 13:00 Uhr

    https://www.spiegel.de/politik/deuts...a-1252825.html

    CDU/CSU GRÜNE das geht noch, aber AfD geht schon gar nicht, Linke & SPD möchte Seehofer, auch gerne los haben.

    PYRAMIDEN, BEAMTE UND DER SINN DES LEBENS: https://wiehart.wordpress.com/altert...nn-des-lebens/
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  16. #412
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    Selbstbedienung am BIP - "EU/D- Behörden Wasserkopf"

    Zitat Zitat von Schlewest Beitrag anzeigen
    höhere Beamte haben meistens ein Parteibuch
    &die meisten von den 1.9 Mio sind
    tatsaechlich überfluessig
    Haben aber die wichtige Aufgabe, aufs
    Volk aufzupassen.
    By the way:
    Beamtenpyramiden kann man neben der Cheops Pyramide
    besichtigen.
    Diese Schicht hats zu allen Zeiten gegeben.
    Auch im alten China.


    Deutschland in den Fußstapfen von Griechenland !


    Interessant ist das ab 2050, ca. 500 Milliarden Euro Steuergelder jedes Jahr an die Rentenkasse überweisen muss, um die Rente überhaupt auszahlen zu können.
    Zzgl. die Üppige Pensionen ... Beamten!

    Fazit: Der "Super-GAU" wird kommen !

    "LEISTUNGSTRÄGER" LAUFEN SCHON IN SCHARREN "DEUTSCHLAND" DAVON.
    Im Tausch werden "Beduinen-Völker" als fehlende Fachkräfte für Deutschland erfolglos Germanisiert.


    Wer kann, der geht? Aus Deutschland wandern vor allem die Fachkräfte ab
    https://www.epochtimes.de/politik/de...-a3090117.html

  17. #413

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    Fachkraefte laufen dem Land davon. Dafuer laufen dem Land massenhaft Fluechtlinge zu. Das passt dann doch. Bedankt Euch bei Merkel & Co. fuer die "Goldstuecke"; ... Menschen, die da kommen, wertvoller als Gold... (Katrin Goehring-E.)

  18. #414

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Fachkraefte laufen dem Land davon. Dafuer laufen dem Land massenhaft Fluechtlinge zu. Das passt dann doch. Bedankt Euch bei Merkel & Co. fuer die "Goldstuecke"; ... Menschen, die da kommen, wertvoller als Gold... (Katrin Goehring-E.)
    was AfD Tröten nie tröten: Jeder Beamte weniger ist ein Gewinn für Deutschland

  19. #415

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    Was hast du inmer mit deinen Beamten und der AfD?

    Hat die AfD die unzähligen Beamten eingestellt?
    Was hat das mit Russland zu tun?

  20. #416

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    Zitat Zitat von DerExporteur Beitrag anzeigen
    Was hast du inmer mit deinen Beamten und der AfD?

    Hat die AfD die unzähligen Beamten eingestellt?
    Was hat das mit Russland zu tun?
    AfD SchrillKreisch hat mit Russland zu tun pro NATO pro Trump und kein Wort zu Defender 2020 nennt sich Opposition...

  21. #417
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    Sorry Vladi,
    Du hast keine Ahnung von Demokratie,
    In unserem Parlament sind alle vertreten.
    Von links bis rechts, und dann wird jeweils irgendwo in der Mitte ein Kompromiss gezimmert.
    Keiner steht aussenvor.

  22. #418
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    Es lebe das Katzengold

    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    Fachkraefte laufen dem Land davon. Dafuer laufen dem Land massenhaft Fluechtlinge zu. Das passt dann doch. Bedankt Euch bei Merkel & Co. fuer die "Goldstuecke"; ... Menschen, die da kommen, wertvoller als Gold... (Katrin Goehring-E.)
    Gut das niemand weiß ... dass der "Nerobefehl" am Deutschen Volk, 70 Jahre später umgesetzt wird ... ?

    Dem BREXIT wird wohl Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn & Co. folgen ...
    Schön das es Russland gibt !

  23. #419
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    Nerobefehl

    Zitat Zitat von Dagobert Duck --- Es lebe das Katzengold --- Beitrag anzeigen
    Gut das niemand weiß ... dass der "Nerobefehl" am Deutschen Volk, 70 Jahre später umgesetzt wird ... ?

    Dem BREXIT wird wohl Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn & Co. folgen ...
    Schön das es Russland gibt !

    Nerobefehl

    Adolf Hitlers Befehl betreffend Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet vom 19. März 1945, später kurz „Nerobefehl“ genannt, ordnete eine Taktik der verbrannten Erde, wie sie in deutschen Eroberungs- und Besatzungsgebieten unter der beschönigenden Bezeichnung ARLZ-Maßnahmen praktiziert worden war, nun auch im Reichsgebiet an, in dem inzwischen alliierte Truppen vorrückten. Diesen sollte nur unbrauchbare Infrastruktur in die Hände fallen.

    Die heute bei deutschen Historikern übliche Bezeichnung „Nerobefehl“ findet man gedruckt erstmals 1957.[1] Sie spielt auf den römischen Kaiser Nero an, dem postum unterstellt wurde, den Großen Brand Roms im Jahr 64 zur Förderung seiner städtebaulichen Pläne selbst herbeigeführt zu haben, was jedoch historisch unzutreffend ist.

    Der Nerobefehl wurde teils bewusst unterlaufen – unter anderem durch den zuständigen Reichsminister für Bewaffnung und Munition Albert Speer[2] – oder war im Chaos der letzten Tage des Krieges nicht mehr ausführbar. Karl Dönitz als Reichspräsident untersagte schließlich am 6. Mai 1945 die endgültige oder zeitweise Zerstörung von Industrie- und Infrastrukturanlagen und hob damit den Befehl zu „Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet“ auf.[3]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nerobefehl


    Ergo: Die GroKo setzt den Nerobefehl gnadenlos um.

    Immer mehr Kurzarbeit – Tendenz steigend: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a3155549.html

    Die Gauleiter des Dritten Reiches - Hitlers politische Generäle: https://youtu.be/8T4Uzk7jKr0

  24. #420
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Geopolitik : Russland setzt auf militärischen Sieg in Syrien - 16.02.2020

    Der russische Außenminister Lawrow kündigte in München an, dass es in Syrien keine Alternative zum militärischen Sieg über die noch kämpfenden Terror-Milizen gäbe. Auch die USA erwarten, dass Russland hart bleiben wird. Die Türkei könnte damit zum Einlenken gedrängt werden.

    München/Washington/Moskau/Ankara

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow geht davon aus, dass eine Niederlage der terroristischen Kampfverbände in der syrischen Provinz Idlib „unvermeidlich“ sei. Das sagte Lawrow am Samstag auf der . Lawrow erinnerte daran, dass Russen und Amerikaner bereits den IS besiegt hätten. Allerdings habe die „Hydra erneut ihren Kopf gehoben“.

    Lawrow sagte auf die Frage eines Teilnehmers nach der militärischen Lage in Idlib, dass die al-Kaida zwar noch „einen größeren Teil der Eskalationszone in Idlib kontrolliert“. Die Gruppe, die früher als al-Nusra-Front bekannt war und sich heute Hay'at Tahrir al-Sham nennt, werde aber unwiderruflich besiegt werden. Noch sei Idblib „eine der jüngst entstandenen Brutstätten des Terrorismus, wenigstens aber die einzige am Westufer des Euphrat“, sagte Lawrow laut der Nachrichtenagentur AP.

    Über den Umgang mit den Kämpfern der al-Kaida in der Provinz Idlib herrscht ein Dissens zwischen der Türkei und Russland. Der türkische Präsident Recep Tayyip Edogan sagte am Samstag laut Reuters, dass sich die syrische Armee aus der Provinz Idlib zurückziehen müsse - obwohl diese Teil des völkerrechtlich anerkannten Staatsgebiets von Syrien ist. Sollte dies nicht geschehen, werde die türkische Armee, die sich seit Monaten nach einer nicht durch den UN-Sicherheitsrat gedeckten Invasion in Syrien aufhält, die „harte Tour“ fahren, auch wenn Ankara „lieber mit der Unterstützung unserer Freunde“ vorgehen wolle.

    Die Russen dagegen wollen, dass die türkische Armee keinesfalls weiter in Syrien vorgeht. Es sei sogar fraglich, ob einige türkische Beobachtungsposten in Idlib so bleiben sollten, weil sie sich im Rückraum der syrischen Armee befänden, sagte der stellvertretende Außenminister Michail Bogdanow am Samstag laut der staatlichen russischen Nachrichtenagentur TASS.

    „Eine Reihe von Beobachtungsposten befindet sich tief im Rückraum der syrischen Armee, daher stellt sich die Frage, warum die Türkei sie braucht“, sagte Bogdanov.

    Der Diplomat fügte hinzu, dass die Situation „vor Ort“ in Idlib im Mittelpunkt der Gespräche zwischen der russischen und der türkischen Delegation am Montag in Moskau stehen werde.

    Zuvor hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan gesagt, Ankara werde die Tatsache, dass syrische Streitkräfte einige türkische Beobachtungsposten in Idlib eingekreist hätten, nicht ohne Antwort verlassen. Am 11. Februar teilte Verteidigungsminister Hulusi Akar mit, dass die syrische Armee die Kontrolle über das Gebiet um vier türkische Beobachtungsposten übernommen habe.

    Lawrow, der sich am Samstag in München mit seinem türkischen Kollegen Mevlut Cavusoglu getroffen hatte, wies darauf hin, dass die Umsetzung der russisch-türkischen Abkommen auf höchster Ebene in der syrischen Region sicherzustellen, zwar schwierig sei, die beiden Seiten jedoch daran arbeiteten: „Unsere Abkommen mit der Türkei sehen sowohl einen Waffenstillstand als auch eine entmilitarisierte Zone vor, aber vor allem sollte die normale Opposition von den Terroristen getrennt werden. In keiner Weise bedeuten diese Vereinbarungen, dass wir den kompromisslosen Kampf gegen die terroristische Bedrohung aufgeben werden“, sagte Lawrow in München.

    Die Lage sei kritisch, da „die Terroristen versuchen, die Zivilbevölkerung als lebenden Schutzschild zu benutzen. Lawrow sagte, die russisch-türkischen Kontakte auf der Ebene von Experten, Militärbeamten, Diplomaten und Sicherheitsdiensten werden fortgesetzt, um Wege zur Umsetzung der gemeinsamen Waffenstillstands-Abkommen zu finden. Am Montag werden dazu in Moskau russisch-türkische Gespräche von Verteidigungs-, Militär- und Geheimdienstbeamten stattfinden.

    Lawrow wies darauf hin, dass die dritte Sitzung des syrischen Verfassungsausschusses in Vorbereitung sei und erinnerte daran, dass der Verfassungsausschuss vor 18 Monaten gebildet wurde. Dieser hätte seine Arbeit bereits Ende 2019 aufnehmen können, doch der Prozess habe nicht die Unterstützung des Westens gehabt. Lawrow sagte, dass Russland dennoch nicht „beleidigt“ sei, dass das Angebot noch nicht angenommen worden sei und verwies darauf, dass auch die zwischenzeitig eingeschlafenen Gespräche unter UN-Vermittlung wieder in Gang gekommen seien.

    Lawrow führte in diesem Zusammenhang auch ein Gespräch mit dem UN-Sonderbeauftragter für Syrien, Geir Pedersen.

    Die US-Regierung gibt dagegen an, dass Russland beabsichtige, den Syrienkonflikt mit militärischen Mitteln zu lösen. Dies sagte ein hochrangiger anonymer Beamter der US-Regierung am Freitag in einem Briefing für Reporter laut Reuters. Es gäbe „militärische, politische und diplomatische Anstrengungen“, um in Syrien zu einer Verhandlungslösung zu kommen, zitiert das US-Außenministerium den Beamten in einem auf seiner offiziellen Website veröffentlichten Protokoll.

    Demnach sagte der Beamte: „Aber im Moment scheinen die Russen buchstäblich nach einer militärischen Lösung zu suchen“, sagte er und fügte hinzu, dass es „nicht nur Idlib“ ist. Der Beamte vertrat die Auffassung, dass nicht der Westen schuld sei am Stocken einer Verhandlungslösung, sondern dass sich Syrien und Russland im Vorgehen mit dem Verfassungsausschuss uneins seien.

    https://www.berliner-zeitung.de/poli...yrien-li.76161


    Ergo: ich sehe heute schon die fallenden Atombomben vom Himmel fallen und wie alles verbrennt und in Rauch auf geht - vorerlebt im Jahre 1973.

  25. #421

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    Russland wirbt um Investoren – und verschreckt zugleich deutsche Unternehmen

    Bei einer DIHK-Konferenz in Berlin soll Russland in den Fokus gerückt werden. Doch die Anforderungen der russischen Regierung lösen bei deutschen Firmen Kritik aus.
    Der Hamburger ist nach Stationen als Auslandskorrespondent in Moskau, Brüssel und Warschau jetzt Auslandschef des Handelsblatts. Er interessiert sich besonders für Osteuropa, die arabische Welt und Iran.
    Mathias Brüggmann
    18.02.2020 - 08:35 Uhr
    DIHK-Konferenz: Russland wirbt in Berlin um Investoren Quelle: dpa
    Kreml

    Die russische Regierung will die Produktion im Land stärken.


    Berlin „Innovation als Wachstumsmotor“ – so lautet der Titel der Konferenz, zu der der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) an diesem Dienstag einlädt. In Berlin wollen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier und die russischen Minister für Wirtschaftsentwicklung sowie Industrie und Handel, Maxim Reschetnikow und Dennis Manturow, mit hochrangigen deutschen und russischen Unternehmens-Vertretern Investitionschancen in Russland diskutieren.

    Auch wenn die Überschrift nach Aufbruch klingt – die Realität ist trist: Deutsche Firmen haben inzwischen erhebliche Probleme mit den russischen Anforderungen zur Produktionsverlagerung gen Osten. Zwar lockt das Riesenreich mit Versprechungen von einem „Wirtschaftswachstum, das über den Zuwachsraten der Weltwirtschaft liegt“, wie Industrieminister Manturow im Handelsblatt-Interview verspricht.

    Und auch DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier bestätigt dem Handelsblatt: „Russland ist und bleibt für die deutsche Wirtschaft ein wichtiger Zielmarkt und gewinnt darüber hinaus auch als Produktionsstandort immer mehr an Bedeutung.“

    Doch die Zahl der in Russland tätigen deutschen Unternehmen ist seit 2014 um 30 Prozent gesunken – von 6200 auf unter 4300 Firmen. Treier konstatiert: „Das seit nunmehr sechs Jahren andauernde gegenseitige Sanktionsregime führt aber natürlich dazu, dass das Potenzial der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen nicht ausgeschöpft wird.“
    Themen des Artikels
    Siemens
    Russland
    Peter Altmaier
    WTO

    Das lässt sich auch an der Höhe der deutschen Exporte nach Russland ablesen: Trotz jüngster Erholung sind die deutschen Ausfuhren in den flächenmäßig größten Staat der Welt mit 26,5 Milliarden Euro im Jahr 2019 noch immer nicht auf dem Vorkrisenniveau von 35 Milliarden Euro im Jahr 2013 angekommen.
    Kritik an Russland wegen Bruchs von WTO-Regeln

    Es sind nicht nur die Sanktionen und das schwache Wirtschaftswachstum von nur gut einem Prozent, die die Euphorie bremsen. Es gebe auch Handelshemmnisse jenseits der Sanktionen – wie beispielsweise die sogenannte Recyclingabgabe auf Nutzfahrzeuge, die nach Russland eingeführt werden, kritisiert DIHK-Mann Treier. Er fordert: „Diese Zusatzgebühr sollte aus unserer Sicht wieder abgeschafft werden, um eine nicht WTO-konforme Benachteiligung ausländischer Einfuhren zu unterbinden.“

    Dazu mehrt sich die Kritik deutscher und anderer ausländischer Unternehmen, bei Ausschreibungen für Staatsaufträge immer weniger zum Zuge zu kommen.

    Die immer schärferen Anforderungen Russlands, entweder im Land selbst zu produzieren oder bei Ausschreibungen außen vor zu bleiben, verärgern inzwischen immer mehr ausländische Firmen. „Lokalisierung“ nennt die russische Regierung dieses Programm und lockt damit, aus Russland heraus exportieren zu können – dann auch in angrenzende Länder, mit denen Moskau Freihandelsabkommen geschlossen hat.

    Doch der Druck, auch immer mehr hochsensible und schützenswerte Hochtechnologie-Produkte in Russland zu produzieren, stößt immer häufiger auf Widerstand. Denn das Risiko, Betriebsgeheimnisse zu offenbaren, sei zu groß.

    Ein Beispiel ist das Turbinen-Joint-Venture, das Siemens (65 Prozent Anteil) mit dem russischen Maschinenbauer Power Machines des Stahl-Oligarchen Alexej Mordaschow in St. Petersburg betreibt. Sollte der Münchener Konzern nicht das geistige Eigentum für die Produktion von großen Gasturbinen an sein russisches Joint-Venture übertragen und diese Großturbinen lokal in Russland fertigen, werde es keine Aufträge von russischen Kraftwerken an Siemens mehr geben, drohte Manturow und kündigte Staatsgelder für die Entwicklung eigener russischer Gasturbinen an.
    Probleme für Siemens

    Manturow begründet die russische Strategie so: „Wir machen uns, auch aus Gründen der nationalen Sicherheit, unabhängig von ausländischen IT-Produkten.“ Russland setze künftig maximal auf eigene digitale Produkte, eigene IT- und Software-Lösungen. Künftig würden ausländische Anbieter sein Land nicht mehr beeinflussen können, indem sie bestimmte Produkte nach Russland lieferten oder eben nicht. Das gelte auch für den Bereich der Energiewirtschaft.

    Und damit für Siemens, das seit mehr als 160 Jahren in Russland tätig ist und zuletzt Milliarden-Abkommen im Bahnsektor sowie Großprojekte zur Modernisierung von Kraftwerken ausgelotet hat. „Wenn Siemens oder andere ausländische Firmen keine 70 und 160 Megawatt große Turbinen in Russland produzieren wollen, dann werden sie auch keine Aufträge zur Lieferung von Großturbinen an russische Kraftwerke mehr bekommen“, sagt Manturow. Er habe schon eine staatliche Kofinanzierung an Mordaschows Power Machines zur Entwicklung eigener Turbinen dieser Klasse in Russland bewilligt.

    Ähnliche Drohungen beklagen inzwischen auch andere europäische Unternehmen. Russland wolle erzwingen, dass westliche Technologien ostwärts transferiert würden. Im Fall Siemens ist dabei neben der Forderung nach Technologie-Transfer gen Russland ein Skandal der Hintergrund: Vom St. Petersburger Joint Venture der Münchner waren trotz westlicher Sanktionen 2017 Turbinen auf die drei Jahre zuvor von Russland annektierte ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim geliefert worden.

    Siemens sprach daraufhin davon, betrogen worden zu sein. Am Ende konnte der deutsche Konzern, der laut westlichen Geheimdiensten vor Lieferungen auf die Krim gewarnt worden war, Sanktionen des US-Finanzministeriums vermeiden. Aber ein Jahr später setzte Washington Mordaschow und seinen Konzern wegen der Krim-Affäre auf die Schwarze Liste der USA.

  26. #422
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Russland wäre Sehr Gut mit weniger Betrug!

    BETRÜGER & GÄNGSTER:

    RNGS & GUM BETRUG AM ANLEGER DURCH DEUTSCHE BANK UND DEUTSCHER BANKEN - IM AUFTRAG RUSSISCHER UNTERNEHMEN

    DURCH RNGS & GUM WURDEN ANLEGER UND KUNDEN UM MILLIONEN EURO BESCHIEßEN, bzw. BETROGEN!

    NIX WURDE VERGESSEN - DER RNGS CHEF IVAN MAZUR EIN BETRÜGER & TÄUSCHER DER ANLEGER!

    Ivan Mazur - Chairman of the Board, - Doctor of Technical Sciences - Professor

    https://www.rngsgroup.ru/home-en

    Betrüger Gangster, Gauner, Schwindler, Lügner, Schieber, Spitzbube, Falschspieler, Scharlatan, Filou, Hochstapler, Fälscher, Bandit, Bauernfänger, Hehler, ...

    https://www.wissen.de/synonym/betrueger

    https://www.google.de/search?q=BETR%...hrome&ie=UTF-8
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  27. #423

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    Fortunately these days, in Capitalist Russia the oligarchs ( most of whom hold the nationality of a little Middle Eastern country ) are well-organised and have a Junta with a CEO who is currently chaired by Mr Putin.

  28. #424
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    Corona: Russland verbietet Chinesen Einreise - 18.02.2020

    Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China untersagt Russland chinesischen Staatsbürgern nun generell die Einreise. Diese Regelung gelte ab Donnerstag, zitierten die russischen Nachrichtenagenturen am Dienstag die für Gesundheit zuständige Vizeregierungschefin Tatjana Golikowa.

    Bereits in den vergangenen Wochen hatte Moskau die Verbindungen zu seinem Nachbarland weitgehend gekappt. Die russische Regierung beschloss, die 4.250 Kilometer lange Grenze zu China zu schließen. Bahn- und Flugverbindungen wurden ganz oder teilweise ausgesetzt. Chinesen erhielten außerdem keine Arbeitsvisa mehr und auch die Befreiung von der Visumspflicht für Reisegruppen aus der Volksrepublik wurde abgeschafft.

    In Festlandchina starben nach Behördenangaben mittlerweile fast 1.900 Menschen an dem neuartigen Coronavirus. Mehr als 72.000 Infektionen wurden dort seit Ausbruch der Epidemie im Dezember nachgewiesen. In Russland traten bisher erst zwei Infektionsfälle auf. Die beiden Frauen, die von einer China-Reise nach Russland zurückgekehrt waren, haben das Krankenhaus mittlerweile wieder verlassen.

    https://orf.at/#/stories/3154794/

  29. #425
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
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    Corona

    Um der Gefahr zu bannen, benötigt es eines Impfschutzes !

    Dies durfte in 1 - 2 Jahre zu Verfügung stehen.

    Bis dahin muss die Zahl der Potenzielle Wirte eingeschränkt werden !

  30. #426
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Zitat Zitat von Dagobert Duck - Corona - Beitrag anzeigen
    Um der Gefahr zu bannen, benötigt es eines Impfschutzes !

    Dies durfte in 1 - 2 Jahre zu Verfügung stehen.

    Bis dahin muss die Zahl der Potenzielle Wirte eingeschränkt werden !

    Zitat: Dies durfte in 1 - 2 Jahre zu Verfügung stehen.


    Ergo: das reicht völlig aus, dass Millionen d´ran sterben.

  31. #427

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    Russlands Handelsminister Manturow verspricht Wachstum über Zuwachsraten der Weltwirtschaft
    Die neue Regierung in Moskau setzt auf Autonomie bei digitalen Produkten und im Energiemarkt. Das bekommt auch der Siemens-Konzern in Russland zu spüren.
    Der Hamburger ist nach Stationen als Auslandskorrespondent in Moskau, Brüssel und Warschau jetzt Auslandschef des Handelsblatts. Er interessiert sich besonders für Osteuropa, die arabische Welt und Iran.
    Mathias Brüggmann
    18.02.2020 - 04:00 Uhr
    Russlands Handelsminister Denis Manturow im Interview Quelle: Fyodor Savintsev für Handelsblatt
    Dennis Manturow

    Die russische Regierung will 370 Milliarden Euro in nationale Großprojekte im Infrastrukturbereich investieren.

    Um endlich mehr Wirtschaftswachstum zu erreichen, hat Russlands Präsident Wladimir Putin Mitte Januar seinen Premier Dmitri Medwedjew gefeuert und die Regierung umgebildet. Die hat sich jetzt das Ziel gesetzt, „ein Wirtschaftswachstum zu erreichen, das über den Zuwachsraten der Weltwirtschaft liegt“. Das sagte Russlands Industrie- und Handelsminister Dennis Manturow dem Handelsblatt. Sein Land solle „unter die fünf größten Volkswirtschaften der Welt kommen“ und ein Anstieg seines Bruttoinlandsprodukts von „mindestens drei Prozent jährlich schaffen“.

    In den letzten Jahren lag Russland deutlich unter den Wachstumsraten anderer Schwellenländer. Nun sollen fast 370 Milliarden Euro schwere nationale Großprojekte im Infrastrukturbereich Wachstum schaffen. Zugleich kündigte Manturow an, dass sich „Russland, auch aus Gründen der nationalen Sicherheit, unabhängig von ausländischen IT-Produkten“ mache. Künftig würden “ausländische Anbieter uns nicht mehr beeinflussen können, indem sie uns bestimmte Produkte liefern oder eben nicht“.

    Da dies laut Manturow auch den Energiesektor treffe, könnten auch deutsche Firmen wie Siemens unter Druck geraten: Sollte der Münchner Konzern nicht das geistige Eigentum für die Produktion von großen Gasturbinen an sein russisches Joint Venture übertragen und diese Großturbinen lokal in Russland fertigen, werde es keine Aufträge von russischen Kraftwerken an Siemens mehr geben. Damit drohte Manturow und kündigte Staatsgelder für die Entwicklung eigener russischer Gasturbinen an.
    Lesen Sie hier das ganze Interview.

    Paris, Rom, Stuttgart, Berlin – Dennis Manturow ist derzeit unermüdlich bei den wichtigsten westlichen Industriepartnern unterwegs. Seit der russische Präsident Wladimir Putin die Regierung komplett umgebaut hat, muss Industrie- und Handelsminister Manturow Partner suchen, um die ehrgeizigen Wachstumsziele erfüllen zu können. Schwaches Wirtschaftswachstum hatte zuletzt Investoren abgeschreckt. Nun setzt Moskau vor allem auf Deutschland.

    Herr Minister, die neue russische Regierung will das Wirtschaftswachstum deutlich steigern. Was will sie dafür tun?
    Wir haben uns das Ziel gesetzt, ein Wirtschaftswachstum zu erreichen, das über den Zuwachsraten der Weltwirtschaft liegt. Russland soll unter die fünf größten Volkswirtschaften der Welt kommen. Wir wollen dazu einen Anstieg unseres Bruttoinlandsprodukts von mindestens drei Prozent jährlich schaffen.

    Ist das nicht zu ambitioniert angesichts von gerade einmal einem Prozent Wachstum im vorigen Jahr?
    Ja, das ist sehr ambitioniert. Aber wir wollen das vor allem durch die Realisierung der von Präsident Putin verkündeten nationalen Projekte schaffen: Wir stecken dabei 25,7 Billionen Rubel (umgerechnet 370 Milliarden Euro) in Infrastruktur-, Sozial- und Industrie-Megaprojekte, die dann das Wirtschaftswachstum treiben. Und wir werden kleine und mittelständische Unternehmen verstärkt fördern, die auch hauptsächliche Treiber von Wirtschaftswachstum sind. Allerdings haben wir als Erbe der Sowjetunion viele große Staatsunternehmen geerbt, die bisher das Rückgrat unserer Volkswirtschaft bilden …

    … aber der Staatsanteil in der russischen Wirtschaft ist doch zuletzt immer weiter gestiegen.
    Ja, aber eher ungewollt, nicht als Selbstzweck. Im Bankensektor ist der Staatsanteil gewachsen, weil wir große, vor dem Bankrott stehende Institute wie die Bank Otkrytie retten mussten. Wenn die Zentralbank da nicht eingegriffen hätte, wäre es zur Bankenkrise gekommen. Die Otkrytie Bank wird nicht dauerhaft im Staatsbesitz bleiben. Und bei der staatlichen Holding Roctec mit ihren über 1000 Firmen bündeln wir Unternehmen, sanieren sie und bieten sie Privatinvestoren zum Kauf an.
    Vita Dennis Manturow

    Sein Amt konnte Industrie- und Handelsminister Dennis Manturow nach der von Präsident Wladimir Putin erzwungenen Kabinettsumbildung vom Januar dieses Jahres verteidigen. Premier Dmitri Medwedew dagegen fiel ihr zum Opfer. Manturow sitzt seit Mai 2012 im Kabinett.

    Der 50-Jährige ist Soziologe, Wirtschaftswissenschaftler und Jurist. Seine Karriere begann er als Chef eines Helikopter-Bauers. Er ist Aufsichtsratschef des Staatskonzerns Rostec, dessen Vorstandschef Sergej Tschemesew als enger Putin-Vertrauter gilt. Mit umgerechnet 6,5 Millionen Euro Jahreseinkünften gehört er zu den Spitzenverdienern mit Regierungsrang.

    Aber im Energiesektor hat es doch einen starken Anstieg des Staatsanteils gegeben, etwa durch die Übernahme des privaten Ölkonzerns Yukos durch den staatlichen Ölriesen Rosneft und der Ölfirma Sibneft durch Gazprom.
    Auch hier werden wir den Staatsanteil deutlich senken. Große Anteile von Rosneft und Gazprom sind schon an der Börse, und hohe Dividenden erfreuen russische sowie ausländische Aktionäre. Und sicher ist, dass der Staatsanteil der Energiekonzerne weiter sinken wird. Bei faktisch allen Staatskonzernen, es ist nur eine Frage der Zeit.

    Dafür spielt aber auch das Investitionsklima eine Rolle, um das es in Russland nicht zum Besten steht.
    Für das Investitionsklima spielen innere und äußere Faktoren eine Rolle. Hauptaufgabe der neuen Regierung wird dabei sein, die Nachfrage im Land zu stimulieren …

    … die wegen des Rückgangs des Realeinkommens der Bevölkerung der letzten Jahre gefallen ist.
    Ja, aber da jetzt die Realeinkommen wieder steigen, wird die Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen wieder steigen. Und um die zu befriedigen, wird verstärkt investiert werden. Wir wollen künftig die staatlichen Investitionen um jährlich fünf Prozent steigern.

    Wie wollen Sie das erreichen?
    Wir setzen stark auf die Digitalisierung. Und auf diesem Feld ist Russland in einigen Bereichen weiter als andere Länder.

    In welchen denn?
    Wir haben ein System der digitalen Markierung von Waren eingeführt. Dadurch kann der Warenfluss in Russland und der Eurasischen Wirtschaftsunion verfolgt werden. Und wir können Produktfälschungen aufdecken. Das ist ein wichtiges Element zur Säuberung der Wirtschaft, der Zurückdrängung der Schattenwirtschaft und zur Stärkung der Konkurrenzfähigkeit legaler Produzenten. Nicht viele Länder können so große Errungenschaften der Digitalisierung der Wirtschaft vorweisen.

    Was heißt das konkret?
    Russland setzt künftig maximal auf eigene digitale Produkte, eigene IT- und Software-Lösungen. Wir machen uns, auch aus Gründen der nationalen Sicherheit, unabhängig von ausländischen IT-Produkten. Künftig werden ausländische Anbieter uns nicht mehr beeinflussen können, indem sie uns bestimmte Produkte liefern oder eben nicht. Das gilt auch für den Bereich der Energie.

    Inwiefern?
    Die Firma Siemens etwa, die seit über 160 Jahren in Russland vertreten ist, wird sich entscheiden müssen, ob sie das geistige Eigentum zum Bau großer, moderner Turbinen an ihre russische Tochter übergibt.

    Siemens lehnt dies strikt ab und streitet sich mit dem russischen Joint-Venture-Partner Power Machines und dessen Eigentümer Alexej Mordaschow um die Übergabe aller technischen Details zur Produktion hochmoderner Großturbinen an die gemeinsame russische Tochter. Ist das für Sie nur ein technisches Problem?
    Absolut. Ganz ehrlich: Es hängt allein an Siemens, ob es unsere Anforderungen, die des russischen Staates und nicht Mordaschows, erfüllt in Sachen des Sicherheitsniveaus und Großturbinen in Russland herstellt. Wenn Siemens oder andere ausländische Firmen keine 70 und 160 Megawatt großen Turbinen in Russland produzieren wollen, dann werden sie auch keine Aufträge zur Lieferung von Großturbinen an russische Kraftwerke mehr bekommen. Wir haben schon mit der Entwicklung eigener Turbinen dieser Klasse begonnen. Dafür haben wir entschieden, Power Machines eine staatlich Kofinanzierung zur Entwicklung von Großturbinen zu gewähren. Ich wäre glücklich, wenn ausländische Firmen diese Turbinen in Russland fertigen und wir diese Steuergelder sparen könnten.

    Es ist also kein Druck Mordaschows auf Siemens, die Turbinenfertigung quasi zu übernehmen?
    Auf keinen Fall. Mordaschow macht da absolut keinen Druck. Ich verlange als Vertreter des Staats, dass diese Großturbinen auf russischem Territorium gefertigt werden. Da ist es egal, ob von einem Joint Venture mit Power Machines oder durch Siemens allein. Ich kann mir nicht erlauben, einen zweiten Fall zuzulassen, bei dem Turbinenlieferungen auf die Halbinsel Krim infrage gestellt werden.

    Welche neuen deutsch-russischen Wirtschaftsprojekte erwarten Sie?
    Da sind viele Vorhaben in der Pipeline. Deutschland ist größter industrieller Auslandsinvestor in Russland.

    Und das, obwohl sich seit 2014 die Zahl deutscher, in Russland tätiger Unternehmen von 6200 auf unter 4300 reduziert hat?
    Das hat sich auf das Niveau der kumulierten Investitionen nicht ausgewirkt. Deutsche Firmen haben 20 Milliarden Dollar in Russland investiert und investieren weiter. Viele bereits in Russland tätige deutsche Firmen wollen ihre Produktion ausweiten oder neue Fabriken bauen. Wir wissen von allein dadurch geplanten weiteren 530 Millionen Euro Investitionen in nächster Zeit. Gerade hat Henkel eine zweite Produktionslinie für Kosmetika und Shampoos bei Moskau eröffnet, eine dritte ist in Planung. Dr. Theiss Naturwaren hat den Grundstein für ein Werk zur Zahnpasta- und Creme-Produktion in Russland gelegt.

    Global steht immer stärker das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit auf der Tagesordnung. Wie steht es damit in Russland, einem Land mit energieintensiver Schwerindustrie?
    Russlands Stahlindustrie, um nur ein Beispiel zu nennen, ist heute international wettbewerbsfähig, weil 60 Milliarden Euro seit dem Jahr 2000 in die Modernisierung der Metallurgie gesteckt wurden. Dadurch kommen modernste Technologien zum Einsatz, wurden die Emissionen und die Produktionskosten verringert und wurde die Produktivität gesteigert. Russische Stahlkonzerne sind heute deutlich wettbewerbsfähiger als einige europäische Wettbewerber.

    Also ist der globale Trend zu Dekarbonisierung keine Gefahr für Russland und seine Industrie?
    Ja und nein. Auch wir setzen auf Elektromobilität. So soll in Moskau ab 2024 kein Bus mehr mit Verbrennungsmotor fahren. Das ist für alle Regionen natürlich teuer, aber zumindest in der Hauptstadt wird das so kommen. Wir setzen auf Elektroantriebe und Gas als Treibstoff für Fahrzeuge. Gas ist umweltfreundlicher, und aus Gas Treibstoff für Fahrzeuge zu machen verstärkt auch die Binnennachfrage nach Erdgas in Russland selbst. Wir haben bereits Anreize für den Kauf von Autos mit Gas als Treibstoff geschaffen.

    Herr Minister, vielen Dank für das Interview.

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