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  1. Dow Jones - Chartanalyse immer sonntag # 51
    apunkt.de

    Dow Jones - wöchentliche Chartanalyse immer sonntags

    Hallo Community,
    es ist Sonntag, der 28. Januar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

    Rückblick:

    Jeden Tag der Woche gab es ein neues Hoch. Bei solchen Börsenphasen wird Chartanalyse immer fragwürdiger. Da nicht einmal kleinere Rücksetzer erfolgen, sind keine sinnvollen Extension-Ziele als mögliche Umkehrpunkte ermittelbar.

    Die Rally wird zudem durch einen immer schwächer werdenden US-Dollar befeuert.

    Die Trendbeschleunigung seit Anfang Januar setzt sich weiter fort. Geht es so weiter, sind wir im Dezember bei knapp 60.000 Punkten. Das zeigt, wie völlig übertrieben der aktuelle Anstieg ist. Aber er läuft...

    Die Wochenkerze zeigt weiterhin keine Schwäche. Aller guten Dinge sind nun vier.
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    Ausblick:

    Wann kommt die Umkehrformation, die manche schon Ende letzter Woche erkannt haben wollten? Das ist die entscheidende Frage. Dass wir schon im 1. Quartal die 30.000 sehen, will einem nicht in den Kopf. Die Wahrscheinlichkeit dafür steigt aber im Moment jeden Tag. Der Januar brachte bisher fast 2.000 Punkte...

    Es scheint wirklich mal wieder so zu sein: Alle setzen auf die Korrektur und genau deshalb kommt sie nicht.

    Da wir uns aber nun auch schon von der sehr steilen seit Anfang Januar bestehenden Trendlinie nach oben abgesetzt haben, spricht doch Einiges für eine etwas verhaltenere neue Börsenwoche. 500 Punkte jede Woche sind sicher nicht mehr lange durchzuhalten.

    Also geht es vermutlich die nächsten Tage eher seitwärts. Natürlich ist ein neues Allzeithoch trotzdem Pflicht.

    Startschuss für die inzwischen langsam ersehnte Korrektur könnte nun bereits der Bruch der steilen Januartrendlinie sein. Diese verläuft Ende der kommenden Woche bei ca. 26.700. Ein Wochenschlusskurs unter dieser Marke eröffnet zunächst Luft bis ca. 26.000, wo die Trendlinie des Novembertrends etwa am 8.Februar verlaufen wird. Weiterhin glaube ich, dass es nach einer Zwischenerholung dann noch bis ca. 25.000 runtergehen kann.

    Voller Übermut habe ich mal einen neuen Prognosepfad (wie immer Pink) im Tageschart eingezeichnet.

    Widerstände sind weiterhin nicht wirklich sinnvoll zu ermitteln, außer dem Allzeithoch bei 26.617, was übrigens auch der Wochenschlusskurs war.

    Unterstützungen sind: 26.000, 25.700, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

    Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

    Eine gute Zeit und viel Erfolg.

  2. Dow Jones - Chartanalyse immer sonntag # 52
    apunkt.de

    Dow Jones - wöchentliche Chartanalyse immer sonntags

    Hallo Community,
    es ist Sonntag, der 4. Februar und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

    Rückblick:
    Normalität kehrt endlich zurück. Der Dow Jones kann auch noch mehr als 200 Punkte fallen. Man wollte schon gar nicht mehr dran glauben.

    Nicht nur der (viel zu) steile Aufwärtstrend seit Jahresanfang wurde per Wochenschluss gebrochen. Erstaunlicherweise wurde gleich noch die zweite Trendlinie (seit November 2017) pulverisiert. Zwar fand, wie erwartet und hier geschrieben, bei 26.000 ein erster Rebound statt, der am Mittwoch immerhin bis 26.338 lief. Auch Donnerstag konnte die 26.000 verteidigt werden, aber am Freitag brach dann dieser Damm und riss alles bis 25.500 mit sich.

    So schaffte er fast das 61,2%-Retracement der letzten Aufwärtswelle (seit Jahresbeginn).

    Die Korrektur läuft also sehr dynamisch, so wie der vorherige Anstieg - alles im grünen Bereich. Wer jetzt einen Crash vorausorakelt, liegt wahrscheinlich falsch.

    Die tiefrote Wochenkerze hat eine Ausdehnung von über 1.100 Punkten. Das gab es seit Januar 2016 nicht mehr. Damals folgte übrigens eine weitere Verlustwoche (weitere 500 Punkte), dann kam die Umkehrkerze. Damals lag es aber an einem stark fallenden Ölpreis und Ängsten zum Wachstum in China. Diesmal gibt es außer den steigenden Zinsen eigentlich nur den Grund der Rally-Überhitzung, weshalb es diesmal nicht so heftig kommen muss.
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    Ausblick:
    Seit meinem Jahresausblick vom 3.1.2018 bin ich ja der Meinung, dass ein Rücksetzer auf den langfristigen Aufwärtstrendkanal sehr wahrscheinlich ist. Nun spricht natürlich viel dafür, dass genau das passieren wird.

    Am kommenden Freitag verläuft die Oberkante des Kanals bei 24.500 Punkten. Sollte also der freie Fall andauern, könnte dort der Boden erreicht sein.

    Ein Zwischenstopp oder vielleicht auch ein deutlicher Rebound könnte bereits ab 25.400 erfolgen. Dort verläuft das schon erwähnte 61,2%-Retracement, welches oft Umkehrpunkte vorhersagt.
    Also könnte die neue Woche wie folgt verlaufen:

    Variante 1:
    Der Dow fängt sich bei 25.400 und beginnt eine Reboundbewegung. Diese könnte wiederum bis zum 61,2%-Retracement der Abwärtsstrecke seit dem Allzeithoch laufen (ca. 26.180), höchstens aber bis zum Zwischenhoch vom Mittwoch bei 26.338. Dort drüber zu gelangen, dürfte sehr schwer werden. Von da sehe ich dann eine zweite Abwärtswelle bis zum „finalen“ Tief irgendwo bei 24.500 bis 25.000.

    Variante 2:
    Der Dow rauscht bis 24.500 durch. Wie wir gesehen haben, geht sowas an einem Tag. Dort angekommen, erfolgt auf jeden Fall ein deutlicher Rebound.

    Ich neige etwas mehr zu Variante 1. Tiefere Kurse als Freitag werden wir auf jeden Fall sehen.
    In beiden Fällen wird es dann spannend, was nach Erreichen des langfristigen Aufwärtstrendkanals passieren wird. Die 2 Varianten dafür hatte ich schon im Jahresausblick 2018 beschrieben.
    Es steht uns also eine sehr spannende Woche bevor.

    Widerstände sind 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

    Unterstützungen sind: 25.400, 25.250, 24.697(1h), 24.509, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b).

    Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

    Eine gute Zeit und viel Erfolg.

  3. Dow Jones - Chartanalyse immer sonntag # 53
    Hotto
    Hallo ,
    wie wirkt sich das aus - von heute dem 06.02.2018
    Der befürchtete Crash in Europa blieb jedoch aus. Der deutsche Leitindex Dax pendelte sich gegen Mittag bei einem Minus um zwei Prozent ein. Psychologisch wichtig ist, dass er nicht unter die 12.000er-Marke absackte, wie einige Händler erwartet hatten.
    DAX Velust 3,6 %.
    Ich bin gespannt wie der wöchentliche Analyse ausfällt.
    MfG

  4. Dow Jones - Chartanalyse immer sonntag # 54
    apunkt.de

    Dow Jones - wöchentliche Chartanalyse vom 10.02.2018

    Hallo Community,
    heute schon mal am Samstag ist es wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

    Rückblick:
    Letzte Woche schrieb ich „Normalität kehrt endlich zurück“. Die haben wir dann schnell übersprungen und sind sofort in den Panikmodus übergegangen. Die von mir prognostizierte Variante 2 trat ein mit beachtlicher Übertreibung.

    Auf den ersten Blick sieht das nun wie ein charttechnischer Scherbenhaufen aus, aus dem scheinbar nichts Gutes erwachsen kann.

    Aber was sind die Fakten:
    1. Die steilen Aufwärtstrends von November und Januar sind endgültig pulverisiert, was völlig normal ist, denn das war maßlos übertrieben.
    2. Der mittelfristige Trend ist angekratzt, aber noch nicht nachhaltig aufgegeben. Er verläuft aktuell bei ca. 24.600 Punkten.
    3. Intraday hat die Unterstützung 1f (bei 23.240) gehalten.
    4. Auf Tages-und Wochenschluss hat sogar die Unterstützung 1g (bei 24.100) gehalten.
    5. Der Absturz am Freitagabend (bis 19.30 Uhr) Richtung Unterstützung 1f wurde brachial aufgefangen. Die Woche endete mit einem bullischen Reversal und nicht mit völliger Panik.
    6. Die Wochenkerze hat endlich den Weg zum langfristigen Aufwärtstrendkanal zurückgefunden. Darauf habe ich seit Ende letzten Jahres gewartet. Allein die Geschwindigkeit war atemberaubend und nicht erwartbar. Volatilität wechselte von einem Extrem in das andere und das quasi an einem Tag.

    Kurz gesagt: Eine von der Größe her völlig normale Korrektur erfolgte in einer leider panikartigen Geschwindigkeit. Und Letzteres lastet natürlich psychologisch gesehen nun auf jedem Erholungsversuch.
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    Ausblick:
    Mit dem Abwärtsschub am Freitag wurde sowohl die 162%-Extension (ca. 23.550) der letzten Aufwärtswelle erreicht also auch fast die Unterstützung 1f, die ich für wesentlich halte. An dieser Stelle begann im November der (zu) steile Trend, der nun kollabiert ist.

    Die Korrektur hat damit am tiefsten Punkt eine Ausdehnung von 12,2 Prozent erreicht. Das könnte reichen. Zudem befinden wir uns in der Nähe der Oberkante des langfristigen Aufwärtstrendkanals und haben nur knapp darunter geschlossen. Im Jahresausblick 2018 schrieb ich ja, dass ein Abprallen von diesem Kanal durchaus wahrscheinlich sein könnte (wie 1996). Obwohl wir deutlich tiefer gefallen sind als damals (da waren es nur gut 5 % vom Hoch), halte ich dieses Szenario immer noch für möglich (siehe auch Wochenchart).

    Für die kommende Woche muss aber weiterhin mit heftigen Schwankungen gerechnet werden. Es gibt noch zu viele Schieflagen, die erst nach und nach von den großen Playern beseitigt werden können. So ist ein erneutes Tief im Wochenverlauf absolut möglich. Sollten wir auf Tagesschluss unter 1f (23.240) fallen, muss einer neuer Abwärtsschub befürchtet werden. Ziel ist dann 1e bei 22.220.

    Ich halte es aber für wahrscheinlicher das 1f halten wird. Auf der Oberseite sind zunächst nicht mehr als 25.520 drin - das Intradayhoch vom Montag.

    Die Volatilität ist fürs Trading meiner Meinung nach im Moment nicht beherrschbar. Man sollte auch in der neuen Woche besser am Seitenrand stehen und abwarten.

    Widerstände sind 24.509, 24.697(1h), 25.250, 25.400,25.520, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

    Unterstützungen sind: 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

    Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf www.apunkt.de .

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  5. Dow Jones - Chartanalyse immer sonntag # 55
    apunkt.de

    Dow Jones wöchentliche Chartanalyse immer sonntags

    Hallo Community,
    es ist Sonntag und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

    Rückblick:
    Die sich schon am vorletzten Freitagabend abzeichnende Erholung setzte sich die gesamte Woche fort. Die ersten 2 der 5 grüne Kerzen kämpften noch mit dem mittelfristigen Aufwärtstrend. Am Mittwoch wurde dieser dann zurückerobert – gemeinsam mit dem Widerstand 1 h, der nun wieder als Unterstützung fungiert.

    In einer Woche wurden mehr als 2.000 Punkte abgearbeitet. Auch das ist eine erneute Übertreibung von einem Extrem ins andere. Es zeigt, wie das Pendel sich nach der „Mini-Crash-Bewegung“ langsam auspendeln muss.

    Unser vor einer Woche prognostiziertes Maximalhoch von 25.520 wurde mit 25.432 schon fast erreicht.

    Der diese Woche bei 24.550 Punkten verlaufende obere Rand des langfristigen Aufwärtstrendkanals wurde eindrucksvoll verteidigt. Bisher bestätigen sich meine Annahmen des Jahresausblicks 2018. Bleibt dieser „Abpraller“ auch weiterhin nachhaltig bestehen, sehen wir dieses Jahr die 30.000 +x.
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    Ausblick:
    Aber noch sind wir in der Auspendelphase des vermutlich sogar manipulativ herbei geführten Flashcrashs vom 5.2.2018 (siehe Presseartikel der abgelaufenen Woche).

    Ich erwarte eine erneute Abwärtsbewegung, der sich aber nun bereits die Unterstützung 1h und vor allem 1g in den Weg stellen werden.

    Vor allem 1g hat an Bedeutung gewonnen. Sofern nämlich das Hoch vom Freitag nicht überschritten wird, liegt das 61,8%-Retracement der Erholungswelle vom 9.2. genau auf Höhe von 1g bei ca. 24.100 Punkten.

    Außerdem bremsen eventuelle Abwärtsschübe die schon genannten mittel- und langfristigen Aufwärtstrendlinien bei aktuell 24.700 (entspricht gleichzeitig 1h) und 24.550 1h.

    Also zusammengefasst bedeutet das für mich für die kommende Woche: Rücksetzer bis maximal 24.100. Auf der Oberseite könnten vorher noch die 25.520 angetestet werden. Wobei ich (noch) nicht glaube, dass diese jetzt schon überwunden werden können.

    Ab Ende Februar / Anfang März könnten die entstandenen Schieflagen überwunden sein und das Auspendeln enden. Erfolgt, wie von mir erwartet, kein nachhaltiger Rückfall in den alten Langfristaufwärtstrendkanal, könnten bis April neue Allzeithochs bei 27.000 Punkten folgen.

    Dran denken: Montag ist in den USA Feiertag.

    Widerstände sind, 25.250, 25.400,25.520, 26.000, 26180, 26.338 und 26.617.

    Unterstützungen sind: 24.697(1h), 24.290, 24.101(1g), 23.922, 23.750, 23.600, 23.243 (1f), 22.179 (1e), 21.600 (1d), 21.200 (1c), 20.850 (1b), 20.380 (1a)

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    Eine gute Zeit und viel Erfolg.

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